ich stimme dafür, strings erstmal in variablen mit sprechenden namen zu stecken bzw selektierte elemente, wenn es schon um lesbarkeit geht
- hier kann aber auch rechenzeit gespart werden, weil das selektieren am längsten dauert, überhaupt, wenn keine ID genutzt wird weil das DOM Element dann immer wieder geprüft werden kann. Außerderm bieten DOM Elemente Interfaces an wie zb "checked", die dann viel flotter abgerufen werden können, als via selektor.
und die ${variable} schreibweise find ich auch nicht leicht erfassbar. aber vielleicht bin ich da auch schon zu dinosauriermäßig. schließlich gabs das mal in PHP und wurde dort zurecht vielfach rausgeschmissen.
so würde das bei mir also aussehen, auf dem weg sind mir noch mehr sachen aufgefallen, die ich immer ganz anders mache...:
Javascript:
var input_groupname = document.querySelector('input[name="' + groupname + '"]');
var is_groupname_checked = input_groupname.checked ? true : false;
wobei hier ".checked" alleine eigentlich schon reicht also die 2. variable bräuchte ich mmn nicht umbedingt.
warum also eine angehakerlte checkbox irgendwas valide macht, ist mir recht unklar, daher hab ich die variable mal so benannt, das ich mich auskenne.
die schrägen anführungszeichen sind aber vermutlich nur wegen der eingabe hier so schräg geworden, oder?
Edit: so ähnlich macht es auch die Mozilla Doku:
https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API/HTMLInputElement/checked
Edit²: Say no to camel_case!
Edit³: noch ein real world beispiel:
Javascript:
var input_groupname = document.querySelector('input[name="' + groupname + '"]'),
is_valid = false;
if ( input_groupname.type === 'checkbox' && input_groupname.checked ) {
// my logic here, can do more validation now
// ...
is_valid = true;
}