Bestmöglicher Klang&Bass für 400€?

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@Zwenner
Das ist meine persönliche SUBJEKTIVE Meinung genauso wie deine Meinung SUBJEKTIV ist!

Vielleicht höre ich die Ansätze einer Bühne nicht die du hörst, vielleicht habe ich aber für 400 Euro andere Ansprüche an eine mögliche Bühne. Es ist müsig darüber zu diskutieren und wir müssen auch keinen Konsens finden. Lass mir meine Meinung so lange ich diese begründe genauso wie ich deine Meinung respektiere.

Ich schreibe nicht, dass das Teufelsystem absoluter Schrott ist. Das ist gehate.

PS.
Ich hab hier ne längere Zeit nicht mehr geschrieben weil mir die Korindenkackerei auf den Sack ging, kaum schreibe ich 2 Posts fängt es wieder an. Das muß doch nicht sein.
Ergänzung ()

Ich persönlich bin auch der Meinung, wenn jemand Hip-Hop, PoP, Techno oder Schranz hört auch sehr gut mit 40 Euro Tischhupen klar kommt.
Das sind Musikrichtungen bei dem aus meiner Sicht jeder Euro drüber rausgeschmissenes Geld ist.
 
In Ordnung, ich finde deine Beiträge ja auch konstruktiv, würde mich freuen - weitere lesen zu können. Wir müssen auch keinen gemeinsamen Nenner finde, da wie du es ebenfalls richtig umschreibst, jedenfalls aus meiner Sicht. Danke für´s Feedback.
 
So Leute, die Entscheidung ist gefallen, und sie viel mir ehrlich gesagt recht schwer.
Habe das eXo2 und das Edifier einen kompletten Tag lang mit unterschiedlichsten Szenerien (Musik aller Richtungen, Gaming, Film) getestet; Am Ende gab eine schlichte Preis/Leistungsabwägung den Ausschlag.
Ich habe mich letztlich für´s Edifier S530 entschieden, und zwar aus folgenden Gründen:

1. Musik:
Bei meinen klassischen Songs viel die Überlegenheit des eXo2 schnell auf, jedoch vor allem in Detail. Es spielte alles etwas detaillierte, "verspielter" ab, kleine Nuancen in den Tönen, die mir vorher nie aufgefallen sind, und beim Editier zwar auch, allerdings längst nicht so klar heraus kamen und die bei letzterem nur bei genauem hinhören wahrnehmbar waren. Bei Pop- und Elektrosongs wiederum (welche ja oft mit relativ wenig "liebe" produziert werden) gab es praktisch keinen für mich hörbaren Unterschied, ebensowenig bei "einfachen" Songs wie Beethoven - Für Elise/Ode to Joy Piano version; sowohl das eXo2 als auch das Edifier spielten klar, mit unaufdringlichem, guten Bass und schönen Höhen/Mitten. Grade bei höherklassiger Musik beweist aber das eXo2 seine Klasse, deshalb geht der Punkt hier an selbiges, und zwar hochverdient!

2. Gaming:
Ja, das ist so eine Sache. Getestet mit Battlefield 3, Skyrim und Need for Speed. Auch hier spielt rein von der Klangqualität her das eXo2 eine Klasse über dem S530, es sind mehr kleine Details zu hören. ABER: dies fällt nur dann auf, wenn man sich auch drauf konzentriert. Beim normalen Zocken bemerkt man praktisch keinen Qualitätsunterschiede zwischen beiden Systemen, da solche Details ohne Konzentration einfach "untergehen". Das eXo2 klingt dabei etwas "heller" als das Edifier, was aber in meinen Augen weder ein Vor-, noch ein Nachteil ist. Grade in Spielen wie Battlefield macht sich jedoch der dominantere Bass das Edifier gegenüber dem eXo2 positiv Bemerkbar, denn dadurch wirken Explosionen direkter, es entsteht ein besseres "mitten-drin-Gefühl". Die selbe Intensität konnte ich beim eXo2 leider nicht erreichen, der Punkt geht daher ans S530.

3. Film
Als Film diente mir "Der Hobbit" auf BlueRay. Virtuelles Surround funktioniert mit beiden Systemen einwandfrei, wobei ich beim Edifier etwas im Treiber rumwerkeln musste, um einen gewissen "Hall-Effekt" weg zu bekommen, anschließend trat dieser nicht mehr auf. Beim Hobbit, insbesondere den Rasanten Sequenz sowie solchen mit dem klasse Soundtrack im Hintergrund, bewies das eXo2 seine Liebe zum Detail und Perfektion sowie den etwas helleren Klang, objektiv dem Edifier also klar überlegen. Genießt man jedoch schlicht den Film, fallen diese Qualitätsunterschiede (zumindest mir) nicht wirklich auf. Trotzdem Punkt für´s eXo2!

Summa Summarum steht es 2:1 für das eXo2. Wieso habe ich mich also trotzdem für das Edifier entschieden? Am Ende hat der Preis den unterschied gemacht sowie die Tatsache, dass Gamng bei mir doch ein wesentliches Entscheidungskriterium ist. Insgesamt war mir der (teilweise deutliche) Qualitätsunterschied bei der Musik nicht sooo wichtig, da er nur auf "Aufwändigen" Songs zutage tritt und auch dann keine Welten zwischen beiden Systemen liegen, insbesondere wenn man sich nicht darauf konzentriert. Das Edifier bietet einen durchweg guten Klang mit kleineren Schwächen im Detail. Am Ende waren es mir diese Details nicht wert 170€ mehr zu investieren, zumal das Edifier ein klasse Preis/Leistungsverhältnis als Allrounder bietet. Eindeutig ist der Klassenunterschied jedoch zu den nuPro A10, welche ich ebenfalls ein paar Minuten lang testen konnte; diese spielten (mit einfachem Verstärker) beide Systeme locker an die Wand (wobei beim Gaming eindeutig Bass fehlte, es war kein Subwoofer angeschlossen). Leider lagen diese (insbesondere mit dem zusätzlich benötigtem Equipment) völlig außerhalb meines Preisrahmens.

Ergebnis:
Wer ein wirklich gutes, relativ günstiges Allroundsystem sucht, wird mit dem Edifier meiner Meinung nach wirklich gut bedient, wobei aber kleine Schwächen im Detail hingenommen werden müssen.
Wer jedoch kein System für´s Gaming, sondern vorrangig für Musik und Filme sucht und auch auf Details genau achtet, sollte besser zum eXo2 oder, wenn es auch mehr als 400€ sein dürfen, zu den nuPro oder vergleichbaren Monitoren greifen, denn hier wird wirklich ein Klassenunterschied mehrerer Stufen deutlich. Für den kleinen Geldbeutel bzw. leicht gehobene Ansprüche ist das Edifier jedoch die richtige Wahl.
Ergänzung ()

Zwenner schrieb:
@Polishdynamite
Und jetzt? Wer richtig was an Auflösung und Bühne haben möchte, kauft kein 400€-System.
Das es in dieser Preisklasse Unterschiede gibt, dass bestreitet hier keiner, die gibt es durchaus.
Es ist aber so langsam echt nervig - dieses Teufel gehate immer und immer wieder zu lesen.

Ja, das Teufel-System ist dem Blue Sky klanglich unterlegen.
Und eben, es gibt LSP die laufen im Freifeld keine +/-3dB und lösen dennoch perfekt auf.
Dann gibt es Messlaborleichen, die laufen sehr linear und klingen dennoch scheiße.

Ich sage das MK2 baut Bühne auf und macht keine gravierenden Fehler im F-Gang.
Die Frage ist ja, wenn ich das behaupte und andere das widerlegen, was höre ich dann?
Es geht hier nicht darum Teufel ins Spotlight zu stellen, sondern Aussagen zu entschärfen.

Weil sie aus meiner Sicht, nicht richtig sind.

Und wenn ich da immer wieder lesen muss, dass eine Lautsprecherkomination im Oberbass oder sogar noch deutlich darunter - doch so deutlich besser klingt, der verbaute TMT aber eine Resonanzfrequenz von 100Hz hat, weiß ich dann doch so manchmal nicht, was ich davon halten soll.

Diesen ganzen Microlab-Müll kann man, gemessen an guten LSP - genauso in der Pfeife rauchen.

Das Exo2 ist deswegen so gut für´s Geld, weil hier die Verstärkerbeschaltung weitestgehend sauber ist und die Chassis, vor allem in den Sat´s dann doch als qualitativ hochwertig umschrieben werden können.

EDIT: Das Motiv 2 ist kein Motiv 2 Mk2

@kalle340
Wenn du das Geld für ein Exo2 aufbringen kannst, dann ist die Empfehlung natürlich nachhaltig.
Falls es das Edifier werden sollte, dann geht das weitestgehend auch in Ordnung.
Hast du das Motiv 2 oder das Motiv2 Mk2 gehört? Das sind zwei sehr unterschiedliche Systeme.

Wo kommst du denn eigentlich her, ich habe das Mk2 und Exo2, u.a. noch hier.
Eventuell kann man sich auch über einen anständigen Preis für ein gebrauchtes Exo2 unterhalten. :) ;)

Ich hätte Ende Oktober eine Woche Urlaub.
Da ich seit vielen Jahren in der Lautsprecher-Selbstbau-Szene aktiv bin und seit 5 Jahren komplett eigenständig entwickle, kann ich dir vielleicht auch hier etwas schmackhaft machen.


Danke für dein Angebot, Zwenner. Habe es leider grad erst gelesen, sonst hätte ich mit der Entscheidung noch gewartet. Ich wohne aktuell in Gera in Thüringen, ziemlich weit im Osten ^^
Gehört habe ich das Teufel Motiv 2, also die alte Version
 
@kalle340

Ist doch kein Problem - es war nur ein Angebot.
Dein Text liest sich gut und ich kann deine Entscheidung auch sehr gut nachvollziehen.
Danke für das ausführliche Umschreiben, wird sicherlich noch dem einen oder anderem helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da merkt man mal wie subjektiv es ist was sich gut anhört. Die einen sagen das Motiv2 ist besser als das Motiv 2 Mk2. Die anderen sagen das es genau anders herum ist. Andere wiederum sagen das Edifier besser ist. Auch das wird durchaus geteilt gesehen. Den Frequenzgang den ich vom Motiv 2 gesehen habe sagt auch nicht viel über irgendwelche Löcher aus. Der sah eigentlich ganz gut aus. Im Endeffekt muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden was ihm guter Klang Wert ist. Obwohl ich viel Musik höre ist es das Motiv 2 geworden und ich bin damit sehr zufrieden. Für mich war es das System was am besten meinen Anforderungen entsprochen hat zu dem Preis. Die 150€ Aufpreis des Exo2 war ich mir net sicher ob man die so deutlich raus hört schon deshalb weil 150€ viel Geld sind für mich.

Gruss Zyclon
 
Frequenzgänge kannst du in der Pfeife rauchen und das grundsätzlich!

Wichtig ist, das was an deinen Ohren ankommt in deinen vier Wänden!

Hierfür sind vorallem die Akustik des Raumes und die Aufstellung der Lautsprecher wichtig. Zusätzlich dazu kommt der subjektive Geschmack.
Bei vielen wurde der subjektive Geschmack in den letzten 20 Jahren durch sogenannte Tischhupen vergurkt. Heute wird aus diesem Grund im unteren Preissegment oftmals auf "Badewanne" abgestimmt.

Nicht zuletzt liest man oft in den Threads, dass sich die Leute die Lautsprecher anhören sollen und falls möglich 1-2 Favoriten nach Hause geben lassen sollen. Dann weiss man genau was man hat und ob man es will. Hier im Forum kann man nur aus Erfahrung, bei genügend Infomaterial, Empfehlungen geben die natürlich durch die eigene Geschmacksnote beeinflußt werden.
 
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Der F-Gang im Freifeld zeigt zunächst ob der Entwickler seine Arbeit richtig gemacht hat.
Danach ist Meinung Ansichtssache und genau die Diskussionsgrundlagen, also nicht der Fakt.

Desweiteren wird in einer richtigen Messung nicht nur der Frequenzgang auf Achse gemessen.
Alle Parameter zusammengefasst sind ein sehr wichtiger Indikator.

Wenn ich Zyclon richtig verstehe, dann zeigt er sehr wohl einen interessanten Punkt auf.
Ein LSP der im Messraum einen guten Job macht, wir durch Meinung nicht schlecht werden.
Ob einem der Charakter gefällt oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Und genau das - muss man aus meiner Sicht dann auch richtig umschreiben.
Und ich sehe das ganz anders, in den letzten Jahren wurden viele Messlaborleichen gezüchtet.
Da immer mehr die Chassis und komplette System rein am Computer entwickelt werden.

Bei den richtigen Manufakturen, wird da in erster Linie noch mit Hand und Gehör gearbeitet.
 
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Zwenner schrieb:
Und ich sehe das ganz anders, in den letzten Jahren wurden viele Messlaborleichen gezüchtet.
Da immer mehr die Chassis und komplette System rein am Computer entwickelt werden.

Bei den richtigen Manufakturen, wird da in erster Linie noch mit Hand und Gehör gearbeitet.

Damit bestätigst Du doch aber eigentlich genau das, was Polishdynamite gesagt hat! Entwickelte Lineartität und stupide Frequenzgangglättung machen noch keinen guten Lautsprecher. Das menschliche Gehör und das Bauchgefühl haben ganz andere Ansprüche als reine Messtechnik!

Warum also glaubst Du, ihm widersprechen zu müssen?
 
Das dient einfach der Kostenreduzierung. Man braucht dadurch nicht mehr die try&error Methode. Vorteil ist, dass man heutzutage für relativ wenig Geld was Gutes bekommen kann vorallem wenn man die Inflation mit einrechnet.

Mich persönlich interessiert die Theorie herzlich wenig, sieht bei dir wohl etwas anders aus da du glaube ich praktisch in der Materie sitzt. Für mich sind meine Ohren ausschlaggebend.

Die Frage ist, in wie weit man den Meßprotokollen glauben schenken kann? In anderen Bereichen wird vieles schön geredet warum sollte es in der HiFi anders sein? Von daher spare ich mir sowas!

Etwas anders ausgedrückt. Was bringt dir ein Formel 1 der im Windkanal ne 1a Aerodynamik aufweist und auf der Strecke nicht funktioniert weil es Faktoren gibt die eben im Windkanal nicht berücksichtig werden können ;)

@Kammerjaeger
Ich denke, was Zwenner damit sagen wollte ist wenn man genügend theoretische Erfahrung hat kann man anhand diversen Meßprotokollen und weiteren Parametern ablesen ob ein Lautsprecher völlig vergurkt ist. Solange die Werte und Parameter der Wahrheit entsprechen.
 
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Das ist eben das Problem. Messprotokolle alleine sagen auch bei genügend Erfahrung nicht immer aus, was die Praxis bringt. Dazu habe ich gerade letztes WE erst wieder einige Eindrücke sammeln dürfen. Aber dies auszudiskutieren, dürfte wohl den Rahmen sprengen und am Thema vorbei gehen. Daher lieber an anderer Stelle... :D
 
@Polishdynamite

Nein. So meinte ich das nicht. Selbstverständlich entscheidet am Ende das Gehör und der Geschmack, ich habe und würde da auch nie etwas anderes schreiben. Das was ich meine, hast du - so denke ich schon richtig erkannt. Wenn ein LSP im Freifeld z.B. keine Überhöhung im Bassbereich hat, dann ist sie auch nicht vorhanden, nicht im Freifeld. Wenn man dann meint, der LSP hat aber eine Bassbetohnung, dann liegt das an der Aufstellung, dem Raum, dem Empfinden oder einer fehlerhaften Einstellungen, usw.

Wenn ich eine Lautsprecherbox entwickle, dann verzichte ich komplett auf Simulationssoftware. Ich baue die Box auf, entwickle die Weiche und stimme anschließend nach Gehör ab. Danach kommt die Box in den "Messraum" und wird auch ausgemessen, quasi zur Bestätigung/Absicherung.

Ein guter Mix aus theoretischem Wissen und Erfahrungswerten ist bei der Entwicklung von LSP-System Pflicht, meiner Meinung nach. Und auch bei der Beurteilung kann nebem einen guten Gehör, Wissen aus dem Leerbuch nicht schaden.

Das man einen LSP allein (klanglich) an den Messprotokoll bewährten kann - meine ich natürlich nicht, dass wurde komplett falsch interpretiert.
 
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Die Aussage das man Frequenzgänge grundsätzlich in der Pfeife rauchen kann finde ich gut. Leider gibt uns der Frequenzgang nun mal ein objektive Messmethode an die Hand einen Lautsprecher zu beurteilen. Er ist nicht alles lässt aber schon mal eine Aussgae zu. Was am Ohr ankommt in den eigenen Wänden ist dagegen sehr subjektiv und von den Ohren und dem Geschmack des jeweiligen abhängig. Damit lässt sich nur was anfangen wenn entsprechend viele Personen den Lautsprecher gehört haben und zu einem ähnlichen Ergebnis kommen. Ausserdem kann keiner sagen das ein Lautsprecher schlecht ist nur weil er in seinen eigenen 4 Wänden nicht so gut klingt. Das kann in einer anderen Wohnung schon wieder ganz anders aussehen. Schon die Einrichtung kann damit zu tun haben. Für guten Klang sind halt viele Variablen verantwortlich.

Gruss Zyclon
 
@Zyclon

Eine objektive Messung könnte man, Equipment vorausgesetzt, auch in den eigenen 4 Wänden durchführen. Wie du schon sagtest, es gibt so viele Variablen die das Klangbild/F-Gang verändern können, dass eben ein F-Gang in der Pfeife geraucht werden kann.

Ich habe nie gesagt, dass ein LSP scheisse ist weil er in meinen eigenen 4 Wänden nicht funktioniert. Ich bin vor 3 Jahren umgezogen und weiss wie meine Lautsprecher in der "alten" Wohnung geklungen haben und wie sie jetzt klingen. Ich will es mal so sagen, es ist eine deutliche Verschlechterung eingetreten!

Deshalb weiterhin meine These "In den eigenen 4 Wänden kann man den F-Gang weiterhin in der Pfeife rauchen"

Ein F-Gang mag dem einen oder anderen zu Orgsamen verholfen haben, mit der Praxis Vorort hat er oftmals sehr wenig zu tun.
 
Daher sind Messungen und deren Ergebnisse auch nur im resonanzarmen Raum oder im Freifeld wirklich vergleichbar?! Und vollkommen richtig (das habe ich hier schon sehr oft wiederholt) der Raum und die Aufstellung - auch in Bezug auf die Abhörposition haben maßgeblichen Einfluss auf das wahrgenommene Klangbild. Allein deswegen sind auch Aussagen wie: "Diese und jene Box klingt am besten!" (pauschalisierte, Faktbestimmung aus Meinung) absoluter Schwachsinn und zeigen auf, dass redender nahezu 0 Kompetenz auf dem Gebiet der Akustik besitzt. Und noch schlimmer wird es, wenn der Behaupter, dessen Inkompetenz eigentlich schon jetzt belegt ist, noch gar nichts über den Raum oder die geplante Aufstellung in Erfahrung gebracht hat
 
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