Bewertung eines Arbeitszeugnisses

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Countdown2

Lieutenant
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Apr. 2009
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Hallo,

ich kenne zwar einige Klauseln in Arbeitszeugnissen, jedoch würde ich gerne noch ein paar Leute darüber schauen lassen, die da mehr Ahnung haben als ich.

Geht darum, ob ich das Zeugnis der Bewerbung um ein einjähriges Praktikum beilegen soll oder es besser weglasse.


Vor allem bei dem vorletzten Absatz grüble ich etwas, ob der wirklich so positiv aufzufassen ist, wie er klingt.:D

Danke für euer Feedback.:)
 

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Glückwunsch, Sie haben die einhundertste Zeugnisfrage gestellt. 8o
Inzwischen sollte bekannt sein, daß es Google gibt und man dort Zeugnisschlüssel findet.
 
Naja wirklich schlecht scheint es nicht zu sein, aber ein paar seltsame Formulierungen kenne ich so nicht. Zum Beispiel, dass du "selbst am Wochenende" gearbeitet hast. :rolleyes:
 
@honkright:

Dazu muss ich sagen, dass ich einen Mitarbeiter darum gebeten habe, das auch reinzuschreiben, weil in der Zeit des Praktika einige Feiertage dabei waren und ich im Ausgleich diese Tage extra nachholen hätte müssen. Das Praktikum war für die Schule und dort kam es auf jeden Tag an. Hätte ich dem Lehrer erzählt, dass ich auch wochenends da war, hätte er es mir wahrscheinlich nicht abgenommen:;D

Danke euch.:)
 
Das Schulpraktikumszeugnis (zumindestens meins von der Gymnasialzeit) ist eh vollkomen unwichtig und total fürn arsch. Ich hab weder damals um eins geben noch jemals hat irgendwer danach gefragt und inzwischen schreib ich es noch nichtmal in meinen Lebenslauf (Berufseinsteig).

Wie gesagt "Pünktlichkeit" gehört da nicht rein und liest sich so als könntest du nix außer pünktlich sein.
 
Für Mich ist es 2-3, Da das Verhalten gegenüber Mitarbetier mit 3-4 Bewertet wird...htten das vor 2 Monaten mal in der Schule...sollte eigentlich jeder in der Lage so soetwas zu lesen.
 
Ich weiß nicht was du in der Schule gelernt hast, aber "Sein Verhalten zu Vorgesetzten und Mitarbeitern war stets vorbildlich" entspricht einem Sehr Gut. Der erste Satz genauso. Allerdings finde ich einige Formulierungen komisch.

Ein Befriedigend wäre: "Sein Verhalten zu Vorgesetzten und Mitarbeitern war gut".
 
F0X1786 schrieb:
Für Mich ist es 2-3, Da das Verhalten gegenüber Mitarbetier mit 3-4 Bewertet wird...htten das vor 2 Monaten mal in der Schule...sollte eigentlich jeder in der Lage so soetwas zu lesen.

Natürlich habe ich diese Verschlüsselungen in der Schule auch schon längst durchgenommen, jedoch siehst du hoffentlich selbst, wie weit die Meinungen trotz scheinbar deiner Ansicht nach eindeutiger Formulierungen auseinander gehen, von daher scheint es nicht ganz unberechtigt zu sein, hier wegen so etwas einen Thread zu eröffnen.
 
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Hallo zusammen,

ich habe schon gegoogelt, aber zu folgenden Dingen finde ich keinen genaue Übersetzung. Außerdem habe ich mit einem Kollegen verglichen und mal in Klammern seine Bewertung gesetzt.

Hr X verfügt mit seinem guten Fachwissen, seinen routinierten(exzellenten) beruflichen Fertigkeiten, seinem Erfahrungspotential im Bereich X sowie seiner raschen Auffassunsgabe über gute (beste) Voraussetzungen, unseren hohen Leistungsanforderungen gerecht zu werden.

Hierbei ist klar, der Kollege hat ne 1, was hab ich? Außerdem kann ich das "Erfahrungspotential" nicht deuten

Er setzt sich mit neuen Systemtechnologien auseinander und kann sich eigenständig gut(ohne gut) mit deren Funktionsweise vertraut machen.


Was ist mit dem gut? Ist gut gut oder weil es erwähnt wird nicht wirklich gut?

Konstant hoch motiviert und sehr engagiert realisiert er seine Aufgaben äußerst zuverlässig, effizient und zielstrebig. Arbeitsvorbereitung erledigt er vorrausschauend, immer selbstständig und gewissenhaft. Er ist ein gut belastbarer Mitarbeiter, der auch bei großem Arbeitsaufkomen und hohem Termindruck konzentriert, sorgfältig und zügig arbeitet.

Da bin ich auch nicht so sicher ob das wirklich gut ist, ich reiß mir wirklich manchmal ein Bein aus!

Herr X erfüllt alle ihm übertragenen Aufgaben stets auftragsgerecht, in hoher Qualität und unter Einhaltung der erforderlichen Vorschriften immer zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Hier hat mein Kollege was ganz anderes, ich finde die Formulierung aber auch nicht prickelnd aber es ist am ende wieder das "vollste Zufriedenheit"

So, bin mal gespannt wie schlecht die Formulierungen sind!
 
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