Bewertung Leitung nach Umstellung auf VDSL250

Mahagonii

Lieutenant
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Hallo zusammen,

ich wurde von VDSL50 auf VDSL250 bei der Telekom umgestellt durch Tarif Upgrade.
Bin von der Fritz!Box 7590 auf die 7690 umgestiegen und habe alle Kabel erneuert.
Leitungskapazität war bei der 7590 noch bei anfangs 307 Mbits und hat sich dann auf 302 eingepegelt.

Mit der 7690 ist es anscheinend gecappt auf das maximale Profil von 292 MBit
Sämtliche KIs sagen das ist normal weil der Broadcom Chipsatz das so bewertet und halt sagt bei 292 ist Schluss.
ist das so? Bei der Leitungslänge sollte ja noch Luft nach oben sein.

Positiv: bisher kein Syncverlust ect.. :)

Was mich bissl "beunruhigt " sind die geringen Leitungsfehler welche immer wieder mal auftreten.
Auch hier sagen alle KIs "alles gut das ist normal"

Wie würde ihr das bewerten?

Vielleicht denk ich auch einfach zuviel drüber nach :D
 

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Erreichst du die 250 Mbit/s abwärts und 40 Mbit/s aufwärts? Wenn ja, wo ist das Problem?
 
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@Mahagonii

Du hast einen 250Mbit Tarif...wieso solltest du also mehr bekommen?
Der SNR ist eh schon nahe am Limit (Ziel SNR 6, du hast 7db).

Mehr Bandbreite bringt nur weniger Reserve bei Störungen...der Unterschied zwischen 250 und 260Mbit ist doch vollkommen irrelevant.
 
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Unkorrigierte Fehler sind eher zu vermeiden. Ich selbst musste hier ein wenig anpassen:

1770105721463.png


Komme aber trotzdem noch auf meine 250MBit/s.
 
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Keine Ahnung, warum das keiner schreibt, aber 292 Mbit/s brutto ist der Normalwert für einen 250er Anschluss der Telekom. Reicht die Leitungskapazität nicht, bekommst du weniger.

Mit dem Modemchipsatz hat das nichts zu tun, die 292 Mbit/s sind einfach einprogrammiert. Spielen auch keine wahnsinnig große Rolle, da die Telekom BNG-Shaping auf 280 285 Mbit/s betreibt. Heißt, ab knapp über 280 Mbit/s Leitungskapazität Downstream wird dein Internet nicht mehr schneller.
 
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Die Qualität einer Leitung hängt nicht nur von der Distanz zum DSLAM ab, sondern auch von dem exakten Typ des Kabels, ob es Störer in der Nähe gibt und ob der Schirm des Kabels bzw. die einzelnen Adern ordnungsgemäß geerdet/aufgelegt sind.

Generell sind aber immer Übertragungsfehler zu erwarten. Da dem so ist, wird ein Budget der Übertragung für Fehlerkorrektur reserviert. Wie hoch das Budget ist, hängt von der Übertragungsqualität und der Zahl der auftretenden Fehler ab. Das Budget geht von der Übertragungsrate für den Anwender ab.

Normalerweise ergibt es keinen Sinn, die aus Anwendersicht auftretenden Fehler auf Null reduzieren zu wollen. Die Übertragungsprotokolle können ein paar Fehler alle paar zehn Sekunden locker verkraften.

Oder um meine Vorredner zu wiederholen, bei Dir sieht alles Prima aus.
 
Du hättest auch deine alte FRITZ!Box behalten können, wärst auf das gleiche Ergebnis gekommen.
 
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Mahagonii schrieb:
Sämtliche KIs sagen das ist normal weil der Broadcom Chipsatz das so bewertet und halt sagt bei 292 ist Schluss.
ist das so? Bei der Leitungslänge sollte ja noch Luft nach oben sein.
Da merkt man mal wieder was für ein Stuss die KI von sich gibt.
292 Mbit/s ist die maximale Bruttorate bei einem 250 Mbit/s VDSL Anschluss der Telekom. Das ist völlig unabhängig vom verwendeten Chipsatz.

Die KIs schreiben vermutlich den Blödsinn untereinander ab. :D
 
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Mahagonii schrieb:
Vielleicht denk ich auch einfach zuviel drüber nach
Alles über 250Mbit/s ist Bonus.

Screenshot 2023-11-18 150808.png


Edit:
Fritzbox 7590
 
Da würde ich nicht mitgehen. Man kann vorher wissen, was für Geschwindigkeiten tatsächlich geschaltet werden und eine dementsprechende Erwartungshaltung entwickeln, da die im ganzen Netz einheitlich sind.

Gehst du streng nach TKG, ist bei einem 250er Anschluss alles über 225 Mbit/s Bonus.
 
Fujiyama schrieb:
Du hättest auch deine alte FRITZ!Box behalten können, wärst auf das gleiche Ergebnis gekommen.
die hab ich so und so ausgetauscht weil das WLAN "Problem" zuletzt massiver geworden ist. Für 160 bei Kleinanzeigen bekommen why not.

Ok dank euch :-)
 
Gehts ihm nicht eigentlich um die Leitungskapazität? Das das Profil bei 292Mbit/s endet ist bei der Telekom normal, ich hab hier eher das Gefühl das ihn es interessieren würde ob mehr als 293 Mbit/s Leitungskapazität drin wären oder der Broadcom Chip einfach nicht höher als 295 Mbit/s kann?

Ich muss zugeben, ich hab bisher auch noch nichts höheres gesehen als die 295 Mbit/s.
 
Mahagonii schrieb:
Sämtliche KIs sagen das ist normal weil der Broadcom Chipsatz das so bewertet und halt sagt bei 292 ist Schluss.
KI-Halluzination (mal wieder) bzw. schlicht total falsch. Zudem weder die 7590 noch die 7690 nutzen einen xDSL-Chipsatz von Broadcom (würde man u.a. auch daran erkennen, dass die DSLAM-Datenraten nicht angezeigt werden würden, wie z.B. bei der 7530 AX).
Und BTW: Auch mit Broadcom-Chipsatz in der Linecard sind durchaus mehr als 292Mb/s brutto als DSLAM-Datenrate Max. möglich, macht aber die Telekom als Netzbetreiber nicht.

Mahagonii schrieb:
Was mich bissl "beunruhigt " sind die geringen Leitungsfehler welche immer wieder mal auftreten.
Unproblematisch bzw. normal (da hat die KI (ausnahmsweise) mal recht). Das DLM wird bei Bedarf (z.B. zu viele Fehler) sowieso automatisch eingreifen und das DSLAM-Profil ggf. anpassen.



Creeping.Death schrieb:
Unkorrigierte Fehler sind eher zu vermeiden. Ich selbst musste hier ein wenig anpassen:
Da muss (vorerst) nichts angepasst werden. Ich würde im Fall von @Mahagonii von solchen Anpassungen eher abraten denn 1. schaden ein paar wenige unkorrigierbar Fehler nicht zwingend und 2. wird das DLM bei Bedarf sowieso eingreifen (wenn es u.a. der Ansicht ist die Anzahl der (unkorrigierten) Fehler sei ggf. zu hoch).

Von daher einfach die Finger davon lassen und unnötige ReSyncs, welche u.a. eben auch durch solche Einstellungsänderungen veranlasst werden, vermeiden (um nicht das DLM noch zusätzlich zu triggern).
 
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NDiCB schrieb:
Da muss (vorerst) nichts angepasst werden. Ich würde im Fall von @Mahagonii von solchen Anpassungen eher abraten denn 1. schaden ein paar wenige unkorrigierbar Fehler nicht zwingend und 2. wird das DLM bei Bedarf sowieso eingreifen (wenn es u.a. der Ansicht ist die Anzahl der (unkorrigierten) Fehler sei ggf. zu hoch).
Ich habe das einmal angepasst, bis mir die Statistik gepasst hat und seither läuft das völlig unproblematisch.
Unkorrigierbare Fehler möchte ich nicht haben. Aber ich möchte das nicht für Andere entscheiden.
 
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Der Wechsel von der 7590 zur 7690 war aus technischer Sicht unnötig, außer du bist von WLAN Bug im 2,4 GHZ Netz betroffen. Die 7590 ist völlig ausreichend für VDSL250. Bei mir läuft die 7590 hinter dem ONT mit 300/150 ohne Probleme.
 
Lass ihn dich. Für 300/150 reicht auch eine billige 7520, die diverse Vorteile hätte und du könntest die 7590 verkaufen, bevor das WLAN stirbt. Das Spiel könnte man sehr lange spielen, jeder Router hat Vor- und Nachteile und der Provider kann auch hinterfragt werden.
 
Sandalenmacher schrieb:
Der Wechsel von der 7590 zur 7690 war aus technischer Sicht unnötig.
Das ist richtig, wäre da nicht das bekannte Problem der 7590:
Mahagonii schrieb:
die hab ich so und so ausgetauscht weil das WLAN "Problem" zuletzt massiver geworden ist.
Auch meine 7590 hat nach vielen Jahren angefangen zu pfeifen mit zunehmenden WLAN-Problemen.
 
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