Bigfoot Killer-NIC 2100 gewinnt gegen Intel und cFos

die.foenfrisur

Commodore
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was rechtfertigt den aufpreis vom 2500k zum 2600k zum 2700k??
das will keiner wissen...

60,-€ sind ok, für mehr fps und einen besseren ping.
die eine intel kostet 120,-€ und bringt nix ;)

mfg
 
die.foenfrisur schrieb:
was rechtfertigt den aufpreis vom 2500k zum 2600k zum 2700k??

Der Anwendungsfall. Und der 2700k wird wohl langfristig den 2600k ersetzen.

Ansonsten zeigt mir der Test nur das es für jemanden wie mich der nur aus spaß spielt und nicht allzu intensiv, nicht viel bringt.
 
naja, die haben mit den Standard Settings der Intel Adapter getestet...
sind halt hauptsächlich Server Karten, da kommts meist mehr auf TCP/IP Durchsatz als auf UDP an.
Wenn man die Intels auf hohen UDP Durchsatz + niedrige Latenz tunt siehts wohl wieder anders aus ;) Aber da müsste man sich ja mit Netzwerken auskennen ;) und selber Hand anlegen
Hab mit meiner Intel CT keine Probleme und auch keine Lags wie beschrieben

gruß
 
die.foenfrisur schrieb:
was rechtfertigt den aufpreis vom 2500k zum 2600k zum 2700k?? das will keiner wissen...
Darauf wird in den Hardwareempfehlungen hier auf Computerbase (fast) immer hin gewiesen. Sinn macht es wirklich selten.

die.foenfrisur schrieb:
60,-€ sind ok, für mehr fps und einen besseren ping.
die eine intel kostet 120,-€ und bringt nix ;)

mfg

Was möchtest du uns damit sagen?

Und ich zitiere mal den Artikel "...Im abschließenden Urteil kann man wohl nur sagen, dass jede Lösung ihre Daseinsberechtigung hat. Die Intel-Produkte benötigen im Zweifelsfall noch etwas Feintuning, um beim Online-Gaming womöglich besser dazustehen. Dafür glänzen sie bei den Bandbreiten. ..." So schlecht sind die Intel-Karten nicht und eigentlich sind die auch überhaupt nicht für Spielerechner gedacht. Das die Intelkarten Gamer nicht als Zielgruppe haben ist im Test auch erwähnt. In Servern sind die Ideal.

Im großen ganze ist so eine Bigfoot unnötig. Dann lieber eine bessere CPU oder eine schnellere Grafikkarte. Davon hat man mehr.
 
Gerade aufgrund der Brisanz der Situation, dass das Tool von Bigfoot Networks selbst stammt, müssen die Werte mit Vorsicht genossen werden, sie sind aber dennoch interessant.

Hahaha.

Und die fps Messungen sind auch schön ^_^ Hätte ja gerne mal nen seriösen Test dazu, cb? ;)

Mein Billig Intel onboard Teil liefert mir jedenfalls in fast allen Spielen einen Ping zwischen 12-20, je nachdem wie weit der Server in D entfernt liegt... Weit von den angeblich gemessenen ~40ms entfernt.
 
Ein Bericht von einem richtigen Netzwerkexperten, der auch noch unabhängig ist, wäre toll.
Man kann zwar einiges messen, aber der letzte Test wirkte schon nicht wissenschaftlich.

Ich zock mit meiner 08/15 Intel WLAN-Karte (!) und werde in CS als Cheater beschimpft, weil ich Gegner zu früh sehe. Glasfaser regelt.
 
streng dein kopf an, dann weißt du, was ich damit sagen will...

ihr gebt lieber 300€ für eine "minimal" schnellere cpu aus, die quasi nix bringt im ggs. zu einer 150,-€ cpu.
sagt aber, das eine netzwerkkarte die 60,-€ kostet total überteuert ist. LOL?

60,-€ sind ein witz. die karte hat man ewig, eine cpu wird meist schnell wieder aufgerüstet.

permanent JAMMERN die leute in games "laggy" oder "zu hoher ping" blabla.
dann investiere ich doch gerne in eine solche karte, die den ping glättet, wie der test belegt.

und woher wollt IHR nun WISSEN, das mit anderen settings die intel "besser" oder "gleich" wäre?

das ist immer das gleiche unschlaue gerede.

mfg
 
Als ich die unter 30 fps Minimum bei CS:S gesehen habe, dachte ich erstmal "Wtf?". Dann hab ich mir das Testsystem angeschaut:
Mainboard & APU: ASUS E45M1-M PRO mit AMD E-450 (2x 1,65 GHz)
Grafik: AMD Radeon HD 6320 (Basistakt: 500 MHz, Turbo: 600 MHz)

Also wer sich eine 60€-Netzwerkkarte für Onlinegames holt, zockt sicher nicht auf einem HTPC/Office-PC.
 
Die Tests, in denen die Karte signifikant besser abschneidet, kommen vom Hersteller selbst.

Das Onlinegaming wird mit einem Free-2-Play-MMO getestet, das auf Grund fehlender finanzieller Ressourcen und einer breiten Spielerbasis wohl kaum eine vergleichbar beständige Anbindung der Serverlandschaft wie etablierte MMOs hat. Warum wird hier nicht mit dem trotzdem angesprochenen Branchenprimus WoW getestet? Zeigt sich da etwa kein Erfolg?

Also wer sich eine 60€-Netzwerkkarte für Onlinegames holt, zockt sicher nicht auf einem HTPC/Office-PC.

Wollte gerade schreiben, dass die Netzwerkkarte dann ja teurer ist als die Grafikkarte. Dann hab ich festgestellt, dass man die gar nicht kaufen kann... ist die etwa Onboard? Welcher Gamer (das ist ja wohl die Zielgruppe) zockt denn mit sowas?
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja gut, mit der Hardware dürfte wohl klar sein, dass der Test gekauft ist.
 
Merkwürdiger Test. Klar nimmt eine dedizierte NIC etwas Last von der CPU, aber wenn die CPU selber schon nicht die schnellste ist (E-450) und CSS relativ CPU-lastig ist, dann wird in einem relevant ausgerüsteten Spiele-Rechner die Differenz zwischen den einzelnen Min-fps sicherlich geringer ausfallen.

Der Test hat gute Ansätze, aber ich teste auch kein NOS im VW Up! um dann daraus Schlüsse zu ziehen, inwiefern NOS bei Autos mit V8-Motoren anschlägt.
 
die.foenfrisur schrieb:
ihr gebt lieber 300€ für eine "minimal" schnellere cpu aus, die quasi nix bringt im ggs. zu einer 150,-€ cpu.
sagt aber, das eine netzwerkkarte die 60,-€ kostet total überteuert ist. LOL?
Die CPU ist aber dann auch schneller, diese BigfootNIC ist es nur, wenn das System an anderenStellen total vermurkst ist. (Unterdimensionierte CPU, bestimmte Software)
permanent JAMMERN die leute in games "laggy" oder "zu hoher ping" blabla.
dann investiere ich doch gerne in eine solche karte, die den ping glättet, wie der test belegt.
Die Karte kann nur einen Ping "glätten", der durch das eigene System vermurkst wird. Und das passiert eben auf einem normalen Spielerechner nicht, sofern der Nutzer nix an den LAN-Adaptern per Konfiguration verschlimmbessert hat. Da hat die CPU eben soviel Leistung, dass die Bigfoot-NIC eben nichts dazu gewinnen kann. Wenn Laggy-Pings auf der DSL-Leitung oder im WLAN ihre Ursache haben, kann die Bigfoot-NIC genau nichts dagegen machen. Auch wenn du einen goldenen Wasserhahn dir an die Armaturen schraubst, kommt dasselbe Wasser wie vorher. Nur wenn du vorher schon einen kaputten/verstopften gehabt hast, spürt du eine Verbesserung. Ein ähnliches Verhalten hat man mit den Bigfoot-Karten. Mach doch einen traceroute zu WOW oder sonstwohin: du siehst, der Großteil der Latenzen entstehen nicht auf dem Rechner, sondern auf der Übertragungstrecke, dort wo die Bigfoot keinen Einfluss hat. Im eigenen Einflußbereich liegen 1-2%, wenn diese 1-2% nochmal um 50% optimiert werden würden, merkt man nix von.
 
Da muss ich Atkatla vollkommen zustimmen. Schlechte Pings kommen überwiegend durch ausgefallene Knotenpunkte oder Überlast zustande. An dieser Stelle kann die Netzwerkkarte aber überhaupt nichts optimieren.
 
Dann hab ich festgestellt, dass man die gar nicht kaufen kann... ist die etwa Onboard?

Die ist in der CPU drin...

Der Test ist wie schon bemerkt totaler Müll... Welcher halbwegs professionelle Spieler käme denn auf die Idee mit einem E-450 zu zocken? Die CPU ist bewusst gewählt um die Auswirkungen des Offloading durch die Killerkarte möglichst groß erscheinen zu lassen...
 
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