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News Bildbearbeitung Darktable 5.4.0: Freie Konkurrenz zu Adobe Lightroom erhält großes Update
Und wie bekomme ich die jetzt an den oberen Bildschirmrand, um mit der Maus schnell mal hinzufahren, ohne stoppenZhenwu schrieb:Wow, 2 Klicks in Thunderbird und du hast deine Menüleiste wieder.
Caramon2 schrieb:Noch was zu Gnome: Als ich mit ein neu installiertes LMDE 7 eingerichtet habe *) und den Gnome-Systemmonitor konfigurieren wollte, erlebte ich eine Überraschung:
Ich öffne die Enstellungen und ziehe sie zur Seite, um beim Systemmonitor die Auswirkungen der Änderungen zu kontrollieren, aber der wurde mit verschoben: Der Systemmonitor "hing" hinter dem Einstellungsdiaglog und blieb von diesem größtenteils verdeckt: Ich musse die Einstellungen quasi blind machen!
(das gleiche habe ich inzwischen auch bei anderen Gnome-Tools erlebt)
Wer hat denen ins Gehirn geschissen, dass sie ihren Mist immer unbrauchbar machen?
Nutzen die das überhaupt selbst? - Niemand mit nur einem Funken Verstand im Kopf kann sowas doch wohl gut finden!
*) hier am Ende des Beitrags und hier mit Win7-like Startmenü
Ich mag XFCE und benutze es bis heute in virtuellen Linux-Maschinen, wo KDE wegen des Messagings ziemlich träge ist. Ich kenne KDE und GNOME seit Version 1. Aber GNOME ist seit Version 3 auf meiner Sperrliste, wie auch Unity und das Mono-Toolkit. Das wird erst gar nicht installiert, oder wenn versehentlich doch, dann komplett gelöscht.
Es gibt offenbar Leute, die GNOME mögen, vor allem solche, die viel mit dem Terminal arbeiten. Aber Leute wie ich, die einen "Desktop" mit Pull-Down-Menüs gewöhnt sind (und auch noch eine leichte Sehschwäche haben), können mit GNOME gar nichts mehr anfangen. Ich persönlich halte es für überflüssig wie einen Kropf und frage mich, ob es nicht eine Art Sabotage von außen ist, dieses seltsame Ding immer noch am Leben zu halten und damit wertvolle und nützliche Entwicklungsressourcen von anderen Projekten mit viel besserem Konzept, wie z.B. KDE/Plasma, abzuziehen.
Andererseits: Ehe diese Typen auch noch KDE sabotieren (Ansätze wie ausgeblendete Menüleisten oder seltsame Hamburger-Menüs gibt es auch hier inzwischen -- auch Mozillas Thunderbird hat massiv unter diesen Ideen gelitten), sollen sie sich lieber an GNOME austoben und KDE in Ruhe lassen.
Sag’ ich ja, mit 2 Klicks und du hast das alte Menü.Spock37 schrieb:Und wie bekomme ich die jetzt an den oberen Bildschirmrand, um mit der Maus schnell mal hinzufahren, ohne stoppen
Einfach in der Titelleiste (mittig von der Suche) Rechtsklick und auf Menüleiste klicken.
Inwiefern ist DxO denn soviel besser als Darktable, und wie schaut dein DxO-Workflow aus?DJMadMax schrieb:Darktable ist eine fantastische Freeware, wenn es um RAW-Bearbeitung geht. Dem entgegen stünde lediglich RAWtherapee - danach kommt dann lange nichts und dann kommt DxO - die mit Abstand beste Software am Markt, wenn es um die Nachbearbeitung eigener Fotos geht.
Die Noise-Reduction bei hohem ISO soll bei DxO besser sein, ja. Neue Kamera-Modelle werden sofort unterstützt (dafür darf man dann auch imemr gleich die aktuelle DxO-Version neu zahlen bzw. teuer upgraden ...) What else?
Darktable hat den szenen-bezogenen Workflow (wer hat das sonst noch?), gezeichnete und parametrische Masken für alle Module samt multiplen Modul-Instanzen, die meisten Module sind bis ins Detail konfigurierbar, und oft hat man verschiedene Module für ähnliche Zwecke zur Verfügung und kann das für einen gegebenen Einsatzzwecke beste auswählen.
Darktable ist halt nichts für "RAWs einfach automatisch" entwickeln lassen, sondern man muss die Fotos individuell bearbeiten und sich etwas Zeit nehmen. Und man muss gut wissen, was welches Modul macht und wie es einzusetzen ist (und wie nicht; z.B. ein Klassiker: Weißabgleich wird im szenen-bezogenen Workflow nicht über das Modul "White Balance" gemacht, sondern über CAT in "Color Calibration".), wie Module miteinander interagieren und wann man nicht mehrere Module gemeinsam verwenden soll weil sie konkurrieren. Als Belohnung sind einem bei der Entwicklung dafür aber praktisch keine Grenzen gesetzt.
Zu Excire Search gebe ich dir in einigen Punkten recht. Vögel die etwas blaues im Federkleid enthalten werden grundsätzlich als Eisvogel erkannt ;-) Das man den Update Prozess für neue Fotos manuell nach dem Start des Programms anstossen muss nervt auch. Personenerkennung läuft aber ganz gut und beim Einlesen meiner gesamten Fotos gab es auch keine Probleme.raychan schrieb:Für Leute die nur ein wenig rum knipsen mag das gut funktionieren. Sehe das bei mein Eltern, die machen alles direkt in jpg und haben kein Interesse am PC was zu bearbeiten.
Aber es gibt Leute die betreiben ihr Hobby etwas professioneller und da ist eine Datenbank unabdingbar, wenn man sich Lebenszeit ersparen will.
Denn verwalte bitte Mal eine Fotodatenbank von über 150.000 Fotos nur in Ordnern. Verknüpfen das mit einer Webseite und anderen Diensten wie Flickr. Und suche da Fotos für Kalender und co. Viel Spaß.
Wenn du da ein bestimmtes Foto suchst viel Spaß.
Bei mir sind alle Fotos mit Stichwörter versehen und teilweise Bewertet und mit Farben versehen und GPS Daten und dazu eine gute Ordner Struktur. Erst damit kann man jedes Foto schnell zu jeden Zeitpunkt finden.
Zusätzlich hat Lightroom noch ein Vorteil den keine andere Software auf dem Markt jemals bietet. Plugins.
Der Fotokatalog ist direkt mit vielen anderen Programmen verknüpft über Lightroom, was massive Zeit Ersparnis bringt.
Z.B. LRTimelapse wo direkt die Fotos zwischen den beiden Programmen ausgetauscht werden.
WP/LR Sync. Ein Plugin womit ich mein fotokratalog direkt mit meiner Wordpress Seite verknüpft habe. Ich ändere nachträglich das Foto oder Stichwort kein Problem ich drück auf Button und die Änderung wird direkt auf meine Webseite hochgeladen.
Genauso mit Flickr oder anderen Diensten.
Dazu kann man auch direkt von Lightroom mit DxO und Topaz arbeiten.
Klar man kann das ganze auch wie in den Anfang 2000er machen und jedes Bild welches neu ist oder geändert wurde es exportieren, warten, importieren, warten, Einstellungen anpassen usw.
Das sehe ich aber in der heutigen Zeit als unnötige Zeitverschwendung an.
Wäre schön wenn darkebel auch diese Art Plugin Fähigkeit bekommen würde und das man die Plugins von Lightroom nutzen könnte. Das wäre dann eine echte Alternative.
Von Excire Search halte ich nicht viel. Hatte versucht meine 150.000 Fotos dort reinzuladen. Nach 1h bei 5000 hat es sich aufgehangen. Habe da mehre Stunden in diese Software versenkt die ist nicht in der Lage große Archive mit einen Schlag einzulesen. Dazu kommt das die verschlagwortung meist Mist war. Vögel waren oft falsch und die kannte nicht Mal unterscheiden von Tempel und Schrein. So simple Dinge wie Wasser, Brücke Mensch usw. ging hingegen gut aber das Brauch ich nicht.
Was du aber als Hobby hier beschreibst geht weit über das übliche Maß hinaus. Ich möchte gar nicht wissen wieviel Lebenszeit man beim Verschlagworten von 150.000 Fotos verplempert. Da kann die Suche hinterher noch so einfach sein, die Zeit hast du aber beim Vergeben der ganzen Stichwörter schon verloren. Und wie oft sucht man als Hobbyfotograf ständig irgendwelche Bilder, als dass sich dieser Aufwand lohnen würde? Soviel Kalender für Onkel Heinz und Tante Erna kann man im Leben nicht basteln dass sich das wirklich rentiert. Und ich kann mir ehrlich gesagt - ohne an deinen Fähigkeiten als Fotograf zu zweifeln - nicht vorstellen, dass bei 150.000 Fotos nicht auch jede Menge Ausschuss dabei ist. Oft auch nur weil man sich nicht entscheiden, welches der 20 Bilder vom gleichen Motiv man nun behalten will und dann behält man im Zweifel lieber alle als 18 davon zu löschen ;-) Also Entrümpeln wäre vermutlich dringend angesagt, deine potentiellen Betrachter interessieren die 18 gelöschten Fotos vom gleichen Motiv garantiert nicht ;-)
Das größte K.O.-Kriterium bei LR ist aber das Abo-Modell, Adobe hat dich sozusagen angefixed und kann nun praktisch jeden Preis verlangen weil sie genau wissen wir schwer der Umstieg ist wenn man sich erstmal komplett ausgeliefert hat. Und das tun sie ja auch. Und es ist ja bei weitem nicht die einzige Abo-Software, MS Office und Konsorten lassen grüßen, Apps, Cloudspeicher, Streaming etc etc, alle wollen monatlich was haben, nichts gehört mehr dir, da habe ich schon lange die Notbremse gezogen. Gibt ja auch schon Pläne dass du die ganze Hardware wie PC usw. nur noch mieten kannst, statt einer NVidia Grafikkarte im PC mietest du die Leistung in der Cloud. Fass ohne Boden... und glaub nicht du sparst irgendwas im Gegensatz zu früher wo das alles noch dir gehörte, im Gegenteil...
Das Leute nun wieder verstärkt auf gecrackte Software inkl. LR usw ausweichen ist die logische Konsequenz davon.
Ergänzung ()
Nicht nachvollziehbar. Die Flexibilität vom RAW verlierst du ja nicht, nur weil du gleichzeitig noch das JPG mitspeicherst. Du ersparst dir aber im Zweifel die Bearbeitung, weil das JPG schon gut genug ist. Und nicht jedes Bild, jedes Motiv lohnt den Aufwand es überhaupt mit RAW nachzubearbeiten.Zhenwu schrieb:Einstellungssache. Ich persönlich fotografiere nur in RAW. Da bin ich einfach flexibler.
Selten hat man die optimalen Lichtbedingungen und in RAW kann ich leichter Schatten und Lichter anpassen.
Ergänzung ()
Also Speicherplatz ist bis dato bei den gängigen SD-Karten wohl das geringste Problem. Auch wenn ich im 3-wöchigen Urlaub jeden Tag Fotos mache, ist meine 256GB Karte noch nie voll gewesen. Auch bei Serienaufnahmen gibt es zumindest bei meiner Fuji X-S20 keine Einschränkungen deswegen. Und vom Speichern merke ich gar nichts. Wieviel zig tausend Fotos verballerst du in 3 Wochen Urlaub denn? DA rate ich mal zu mehr Qualität als Quantität, es wird nicht besser wenn man jeden Schritt und Tritt ablichtet.Autokiller677 schrieb:Ich hab normalerweise auch nicht RAW+JPEG an. Reduziert wie viel Bilder auf die Karte passen, wie viele in den Serienaufnahme Puffer passen, speichern dauert länger usw.
Zuletzt bearbeitet:
raychan
Lieutenant
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Was für ein übliches Maß? lol Hobby ist dazu da tiefer einzusteigen als man es Beruflich jemals machen würde.Blowfly schrieb:Was du aber als Hobby hier beschreibst geht weit über das übliche Maß hinaus. Ich möchte gar nicht wissen wieviel Lebenszeit man beim Verschlagworten von 150.000 Fotos verplempert. Da kann die Suche hinterher noch so einfach sein, die Zeit hast du aber beim Vergeben der ganzen Stichwörter schon verloren. Und wie oft sucht man als Hobbyfotograf ständig irgendwelche Bilder, als dass sich dieser Aufwand lohnen würde? Soviel Kalender für Onkel Heinz und Tante Erna kann man im Leben nicht basteln dass sich das wirklich rentiert. Und ich kann mir ehrlich gesagt - ohne an deinen Fähigkeiten als Fotograf zu zweifeln - nicht vorstellen, dass bei 150.000 Fotos nicht auch jede Menge Ausschuss dabei ist. Oft auch nur weil man sich nicht entscheiden, welches der 20 Bilder vom gleichen Motiv man nun behalten will und dann behält man im Zweifel lieber alle als 18 davon zu löschen ;-) Also Entrümpeln wäre vermutlich dringend angesagt, deine potentiellen Betrachter interessieren die 18 gelöschten Fotos vom gleichen Motiv garantiert nicht ;-)
Schon Mal Leute gesehen die Auto Tuning oder ein Boot oder PC Overclocking usw. Als Hobby haben? Gerade auch bei Kamera gibt ein Hobby Fotograf meist mehr aus als der Beruffotograf.
Zu dem 150.000 Fotos und verschlagwortung. Das geht ziemlich schnell den man klickt nicht jedes einzelne Foto an. Wenn ich an einen Tag 1000 Fotos von Wildlife Fotografie gemacht habe, habe ich oft 10-20 unterschiedliche Tiere. Die werden jeweils markiert und verschlagwortet das heißt das hat man schnell erledigt.
Und warum es so viele Fotos sind. Wildlife entstehen oft 1000de. Dort wird schon viel aussortiert aber meist bleibt wie du sagst sehr viele vom selben Motiv halt in anderer Pose.
Dann Event/fest Fotos da kommen auch meist bis 1000 zusammen, hat auch oft alles das selbe Schlagwort.
Dann kommen Zeitraffer. Dort entstehen auch 1000de Fotos. Dann DeepSky Fotos sind auch mehre 100dere.
Dann wird auch alle meine Handy Fotos reingeladen, weil ich Lightroom nutze als mein gesamten Katalog aller Fotos. Und das sind schon 15 Jahre Fotografie.
Und zum aussortieren, vieles sind halt Erinnerungen neben den ernsten geplanten Fotos. Und vieles ist auch Dokumentation und für spätere Planung, falls ich da noch Mal hingehe.
Klar ist sicher 50% der Fotos unnütz doppelt, aber Speichplatz ist heute kein Thema mehr und das aussortieren Frist Zeit.
Bei mir sind's aktuell nur 12TB.
Und ja ich brauche viele Fotos nicht nur für Kalender. Meine Webseite hat alleine mehre 1000 und ich habe da noch viel vor. Vieles kann man auch später nochmal neu bearbeiten und dank technologischen wandel oft mehr rausholen aus alten Aufnahmen.
Joah und was will man dann damit? Bei mir war es so gibt man Graureiher ein kam alles mögliche an ähnlichen Vögeln. Gab ich ein bestimmten Tempel ein kam Random einfach alles was wie Tempel/Schrein aussah.Blowfly schrieb:u Excire Search gebe ich dir in einigen Punkten recht. Vögel die etwas blaues im Federkleid enthalten werden grundsätzlich als Eisvogel erkannt ;-)
Ist halt eher das Problem das es keine brauchbare Alternative gibt, wenn man tiefer in der Materie einsteigt. Wer was ordentliches will muss halt ordentlich blechen. Das war leider immer so. Daher muss man sich überlegen ob man das Geld für das Hobby hat oder nicht.Blowfly schrieb:Das größte K.O.-Kriterium bei LR ist aber das Abo-Modell, Adobe hat dich sozusagen angefixed und kann nun praktisch jeden Preis verlangen weil sie genau wissen wir schwer der Umstieg ist wenn man sich erstmal komplett ausgeliefert hat.
Bei mir ist auch nur Lightroom das einzige Abo. Ich habe nicht Mal Netflix, Amazon und wie die alle heißen.
Mir gefällt die neue digitale und Abo Welt auch nicht. Aber die Welt ist nun Mal im Wandel und das ist der neue Trend. Die jungen Leute die es nicht anders kennen den wird es überhaupt nicht stören. Es ist eher unser Problem, weil wir noch die alte Zeit des Besitzen kennen.
Und am Ende muss jeder für sich entscheiden entweder macht er das weiter was ihm Spaß macht oder man kämpft ständig gegen den Strom. Und Mal so Geld massiv viel sparen bringt auch kaum was dank der Banken Politik mit dauerhaften 2% Inflation ist man eh immer am verlieren. 😩
Das glaube ich eher nicht sondern die Leute focuszieren sich eher auf ein Gebiet und geben da hält ihr Geld aus.Blowfly schrieb:Das Leute nun wieder verstärkt auf gecrackte Software inkl. LR usw ausweichen ist die logische Konsequenz davon.
Ein Hobby ist nun Mal da um Geld zu verbrennen. Wer kein Geld hat sucht sich ein Hobby welches günstig ist oder sitzt den ganzen Tag vor der Glotze oder verliert sich im Doomscrolling.
Autokiller677
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Ja, wenn man fancy aktuelles Equipment hat, spielt es vielleicht keine Rolle mehr.Blowfly schrieb:Also Speicherplatz ist bis dato bei den gängigen SD-Karten wohl das geringste Problem. Auch wenn ich im 3-wöchigen Urlaub jeden Tag Fotos mache, ist meine 256GB Karte noch nie voll gewesen. Auch bei Serienaufnahmen gibt es zumindest bei meiner Fuji X-S20 keine Einschränkungen deswegen. Und vom Speichern merke ich gar nichts. Wieviel zig tausend Fotos verballerst du in 3 Wochen Urlaub denn? DA rate ich mal zu mehr Qualität als Quantität, es wird nicht besser wenn man jeden Schritt und Tritt ablichtet.
Aber lange nicht jeder hat immer das neue Zeug.
Meine größte SD Karte ist 64GB, und bis vor 3 Jahren hab ich noch auf meiner alten D90 fotografiert - da war nach knapp 3 Sekunden der Puffer voll, und das will man dann nicht mit Jpegs noch kleiner machen.
Und dann direkt irgendein hochnäsiger Kommentar zu "Qualität statt Quantität" - schon ist man wieder in der elitären Ecke angekommen... selbst wenn jemand eine 256GB Karte im Urlaub vollknallt, lass die Leute doch.
Konsumkind
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Schaue ich mir mal an. Bin mit dem LR Cloud Abo zwar happy (da ich Bilder auch gerne auf dem Tablet bearbeite) aber Adobe ist halt Adobe, da sind Alternativen schon wichtig.
Ja das ganze ist ein dünner Grat zwischen Hobby und Besessenheit ;-) Ich bin da immer so auf der Suche nach dem goldenen Mittelweg und die finanziellen Mittel sind beim Hobby fotografieren natürlich auch nicht unbegrenzt vorhanden, zumindest bei mir nicht. Nichts desto trotz habe ich natürlich auch schon einige tausend Euro in Kameras und Objektiven versenkt, was sich aber durch geschickten Verkauf von Equipment was man nicht mehr haben will halbwegs abmildern lässt. Ich habe in den letzten Jahren aber wirklich versucht, die Menge der geschossenen Fotos zu reduzieren, ich lichte auch gern Piepmätze aber behalte dann nur wirklich 2-3 Fotos vom jeweiligen Kackvogel einer Serie - es wird mit 20 nicht besser ;-)raychan schrieb:Was für ein übliches Maß? lol Hobby ist dazu da tiefer einzusteigen als man es Beruflich jemals machen würde.
Schon Mal Leute gesehen die Auto Tuning oder ein Boot oder PC Overclocking usw. Als Hobby haben? Gerade auch bei Kamera gibt ein Hobby Fotograf meist mehr aus als der Beruffotograf.
.....
Joah und was will man dann damit? Bei mir war es so gibt man Graureiher ein kam alles mögliche an ähnlichen Vögeln. Gab ich ein bestimmten Tempel ein kam Random einfach alles was wie Tempel/Schrein aussah.
Ist halt eher das Problem das es keine brauchbare Alternative gibt, wenn man tiefer in der Materie einsteigt. Wer was ordentliches will muss halt ordentlich blechen. Das war leider immer so. Daher muss man sich überlegen ob man das Geld für das Hobby hat oder nicht.
Bei mir ist auch nur Lightroom das einzige Abo. Ich habe nicht Mal Netflix, Amazon und wie die alle heißen.
Mir gefällt die neue digitale und Abo Welt auch nicht. Aber die Welt ist nun Mal im Wandel und das ist der neue Trend. Die jungen Leute die es nicht anders kennen den wird es überhaupt nicht stören. Es ist eher unser Problem, weil wir noch die alte Zeit des Besitzen kennen.
Excire Search ist insofern ganz praktisch, dass du ihm ein Foto vorgibst, sagen wir mal eine Blaumeise und es fischt dir dann alle Blaumeisen aus der Sammlung nur mittels Bilderkennung heraus. Dass nutze ich mehr als die halbgare Verschlagwortung. Ich muss aber zugeben, die Fortschritte bei der Software sind seit 2-3 Jahren doch sehr übersichtlich.... die letzte Version jetzt gerade habe ich mir nicht mehr geholt.
Was die Abowelt betrifft, wird die jungen Leute das ganze noch finanziell einholen bzw. tut es das schon bei dem einen oder anderen. Das Problem beim Abo ist ja, dass es im Endeffekt viel teurer ist als die einmalige Ausgabe von Summe X. Es wird den meisten dann so verkauft, kostet ja nicht mehr als 3 Bier im Monat, dabei wird vergessen das die Abos sich dann aber auf 5-10 Kästen Bier monatlich summieren ;-) Von daher Darktable doch eine willkommene Alternative die mit der Weiterentwicklung eigentlich auch nur noch besser werden kann.
raychan
Lieutenant
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Bei den Abo Angebot kommt es darauf an ob es gute Konkurrenz gibt oder nicht. Gibt es kaum Konkurrenz ruht sich der Anbieter aus und man zahlt Jahre lang Abo und bekommt kaum Änderungen und dann ist es wie du sagst man zahlt wesentlich mehr als Vollpreis.Blowfly schrieb:Was die Abowelt betrifft, wird die jungen Leute das ganze noch finanziell einholen bzw. tut es das schon bei dem einen oder anderen. Das Problem beim Abo ist ja, dass es im Endeffekt viel teurer ist als die einmalige Ausgabe von Summe X. Es wird den meisten dann so verkauft, kostet ja nicht mehr als 3 Bier im Monat, dabei wird vergessen das die Abos sich dann aber auf 5-10 Kästen Bier monatlich summieren ;-) Von daher Darktable doch eine willkommene Alternative die mit der Weiterentwicklung eigentlich auch nur noch besser werden kann.
Wenn es viel Konkurrenz gibt und der Anbieter was bieten muss und ständig neue Features bringt, ist es ähnlich teuer wie jedes ja die neue Vollpreis Version zukaufen. Man bedenke das Photoshop früher um die 900€ gekostet hat, das wäre heute 1300-1500€ inflationsbereinigt. Upgrade auf die Jährlich neue Version hatte damals um die 300€ gekostet was heute 400-500€ wäre.
Dazu noch Lightroom für 100€ was glaub alle 2 Jahre ne neue Version bekam? Und ich hatte damals von Lightroom 4 bis 6 alle gekauft. Und Photoshop konnte ich mir nie leisten.
Daher kann man das schon gut rechtfertigen. Dazu wenn man das abo kündigt kann man immer noch Lightroom beschränkt weiter nutzen, die ganze Bibliothek Funktion und Plugin Funktion bleibt erhalten. Nur der Entwicklungsmodus und Karten Modus ist gesperrt. Das heißt Mann kann dann DxO oder capture one oder was auch immer kaufen und das per Lightroom ohne Abo anbieten. Ist nicht mehr so komfortabel aber ne Möglichkeit.
Aber klar lohnt sich alles nur wenn man ständig die neusten Features und Updates haben will. Wer das alles nicht braucht hat bei Abos kein Freude und verliert viel Geld.
Zumal das halt leider ein Trend ist. Topaz ist jetzt auch zum Abo Modell geworden. Und capture one nicht auch Abo only geworden?
Aja und die Vergleiche mit den 3 Bier oder 1 Döner im Monat fand ich schon immer dämlich. Weil wenn man das zu jeden Produkt sagt hat man irgendwann 1000 Abos und man gibt jeden Monat sein Gehalt für Abos aus. 😂 Ist wie mit den saufen und en Spruch "Einer geht noch"
Wenn ich alle 6 Jahre eine neue Kamera für ein paar Tausender kaufe, kann ich auch noch ein paar hunderter für SW dazu planen, genauso wie mind. so viel in neue Speicherkarten. Wichtig ist aber, dass ich dann die kommenden 6 Jahre Ruhe habe, meine Menüs dort bleiben, wo sie sind usw.firespot schrieb:Die Noise-Reduction bei hohem ISO soll bei DxO besser sein, ja. Neue Kamera-Modelle werden sofort unterstützt (dafür darf man dann auch imemr gleich die aktuelle DxO-Version neu zahlen bzw. teuer upgraden ...)
Verplempert? Das liegt dann nur daran, dass die angenblich so tolle Bilddatenbank nicht zum eigenen Workflow passt. Einer der Gründe, warum zumindest früher viele Fotografen im Sportbereich Photo Mechanic genutzt haben.Blowfly schrieb:Was du aber als Hobby hier beschreibst geht weit über das übliche Maß hinaus. Ich möchte gar nicht wissen wieviel Lebenszeit man beim Verschlagworten von 150.000 Fotos verplempert.
5k Bilder sind in höchstens 1h verlagwortet. Wenn ich das nicht am 12" Tablet im Hotel sondern am PC mache, auch locker die doppelte Anzahl. Die paar hundert Bilder der Weihnachtsfeirtage sind in ein paar Minuten getaggt, da kenne ich alle abgebildeten Personen und Gegenstände und muss nicht ständig prüfen, ob die Startlisten auch dem realen Ablauf entsprochen haben.
Ich will eher nicht wissen, wieviel Lebenszeit einige für die (stundenlange?) individuelle Bearbetiung eines einzelenen Fotos vergäuden. Für sie ist halt die Nachbearbeitung das Hobby (jeder, wie er/sie will). Ich weiss, warum ich schon zu analogen Zeiten DIAs so "schön" fand: man macht bei der Aufnahme alles richtig und muss es nach der Standardentwicklung nur noch rahmen. Analog zum JPG oder dem mit gleichbleibendem Standardworkflow aus dem RAW entwickleten TIF, das höchstens noch zu beschneiden ist.
Stimmt, von 100 Bildern bleiben 20-30, und die intessieren dann auch die paar Leute, die diese Bilder überhaupt interessieren. Es gibt halt Leute, die nicht erst seit gestern (digital) fotografieren. Eine Datenbank, die nicht imt 150k-400k Bildern umgehen kann, ist für mich noch nicht einmal ein Hobbyprojekt, da kann ich bei moderner HW auch gleich ein CSV nehmen und keine DB-Engine.Blowfly schrieb:Also Entrümpeln wäre vermutlich dringend angesagt, deine potentiellen Betrachter interessieren die 18 gelöschten Fotos vom gleichen Motiv garantiert nicht ;-)
Gerade wieder vor Weihnachten kam die Frage von jemanden: Du hast Doch vor 2 Jahren mein Kind beim Sport fotografiert. Hast Du zufällig letztes Jahr auch Bilder von ihm gemacht?Blowfly schrieb:Und wie oft sucht man als Hobbyfotograf ständig irgendwelche Bilder, als dass sich dieser Aufwand lohnen würde?
-> Ja habe ich, wie die Suche in ein paar Sekunden (inkl. Start der Bilddatenbank) zeigt.
Da muss ich garnicht erst an die alten Vorweihnachtszeiten bei meinen Eltern denken, als wir verzeifelt alle Fotoalblen für die Motiven der Weihnachtskarten durchsucht haben. Das war Zeitverschwendung. Da tagge ich lieber die Bilder mit passenden Motiven zusätzlich und bin fertig.
CFexpress-B kostet nur 150€ für 512 GB, was im im Vergleich zur Kamera Peanuts ist. Trotzdem lege ich mir davon keine 10 Stück in den Fotorucksack, da die nächste Kamera mit Sicherheit wieder andere Speicherkarten benötigt und es technisch für mich sinnlos ist, RAW+JPG getrennt von der Kamera erzuegen zu lassen.Blowfly schrieb:Also Speicherplatz ist bis dato bei den gängigen SD-Karten wohl das geringste Problem.
Man darf also als Hobbyfotograf nur im langen Urlaub fotografieren?Blowfly schrieb:Und vom Speichern merke ich gar nichts. Wieviel zig tausend Fotos verballerst du in 3 Wochen Urlaub denn? DA rate ich mal zu mehr Qualität als Quantität, es wird nicht besser wenn man jeden Schritt und Tritt ablichtet.
Selbst mit der alten DSLRs aus 2004 waren da schon locker 1000 Bilder am Tag drin (daher ist sie auch noch knapp 2 Jahren zerbröselt). Mittlerweile ist es eher das 5-10 fache am Tag, 10h Fotografieren nahezu am Stück. Für ein paar Blümchen und totes Gemäuer kaufe ich mir keine Kamera (mehr).
Wenn ich höre, was Kollegen für einen Urlaub ausgeben, dann stecke ich das Gild lieber in mein Hobbyequipment mit dem ich mehr wie einmal im Jahr Spaß habe.Blowfly schrieb:die finanziellen Mittel sind beim Hobby fotografieren natürlich auch nicht unbegrenzt vorhanden
Ich auch. Habe ich diesen Monat keine Lust auf Bier oder kann die Kneipe nicht erreichen, zahle ich der Brauerei weder das Bier noch ds Abo für das Recht, die Brauerei betreten zu dürfen.raychan schrieb:Aja und die Vergleiche mit den 3 Bier oder 1 Döner im Monat fand ich schon immer dämlich.
x17569
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Leider verpasst der Autor die Gelegenheit in deisem Beitrag sein tiefes Wissen zu DT v5.4.0 unter Beweis zu stellen.
Es ist immer gut auch nur eine einzige praktische Erfahrung mitzuteilen.
Aber in der Welt der News geht es ja ohnehin hauptsächlich darum, so schnell wie möglich was rauszuhauen.
Aber er hat zumindest das beigegeben:
PS: Egal ob spaßig oder ernst gemeint, die Referenz auf eine nicht ganz so witzige Entwicklungs-/Verhaltens-/Persönlichkeitsstörung im Profil ist ein klein wenig widerlich.
Es ist immer gut auch nur eine einzige praktische Erfahrung mitzuteilen.
Aber in der Welt der News geht es ja ohnehin hauptsächlich darum, so schnell wie möglich was rauszuhauen.
Aber er hat zumindest das beigegeben:
Alle Neuerungen und Änderungen sind in den sehr ausführlichen Release Notes aufgeführt.
PS: Egal ob spaßig oder ernst gemeint, die Referenz auf eine nicht ganz so witzige Entwicklungs-/Verhaltens-/Persönlichkeitsstörung im Profil ist ein klein wenig widerlich.
Zuletzt bearbeitet:
Wie jetzt, muss jetzt jeder "Auto Motor Sport" Redakteur ein Ingenieur sein und mindestens 1 Ottomotor konstruiert haben?x17569 schrieb:Leider verpasst der Autor die Gelegenheit in deisem Beitrag sein tiefes Wissen zu DT v5.4.0 unter Beweis zu stellen.
Wozu. Ich als Anwender muss wissen, dass es eine neue Version gibt.x17569 schrieb:Es ist immer gut auch nur eine einzige praktische Erfahrung mitzuteilen.
Deiner Logik folgend darf kein Redakteur über einen Raketenstart berichten, wenn nicht selbst in einer gesessen ist?
Ja, genau das ist es. Du kannst aber auch deine Internetverbindung ausschalten, dann bleibt dir das erspart.x17569 schrieb:Aber in der Welt der News geht es ja ohnehin hauptsächlich darum, so schnell wie möglich was rauszuhauen.
Jetzt bin ich neugierig, wo genau steht das denn?x17569 schrieb:PS: Egal ob spaßig oder ernst gemeint, die Referenz auf eine nicht ganz so witzige Entwicklungs-/Verhaltens-/Persönlichkeitsstörung im Profil ist ein klein wenig widerlich.
als ob man beim ersten Ablichten eines Motivs immer alles richtig machen würde - kann funktionieren, tut es aber längst nicht immer. Wenn man es vor Ort noch merkt kann man es wiederholen, aber oft merkt man auch erst zu Hause was für einen Mist man da zusammenfotografiert hat. Ich kann mich übrigens auch noch an Dia-Abende erinnern, da hast du nur gehofft es geht möglichst schnell vorbei. Mr.Perfect beim fotografieren verweise in das Reich der Märchen.Ich weiss, warum ich schon zu analogen Zeiten DIAs so "schön" fand: man macht bei der Aufnahme alles richtig und muss es nach der Standardentwicklung nur noch rahmen. Analog zum JPG oder dem mit gleichbleibendem Standardworkflow aus dem RAW entwickleten TIF, das höchstens noch zu beschneiden ist.
Gerade wieder vor Weihnachten kam die Frage von jemanden: Du hast Doch vor 2 Jahren mein Kind beim Sport fotografiert. Hast Du zufällig letztes Jahr auch Bilder von ihm gemacht?
kann sein, bei mir kommt die Frage nicht oder höchst selten. Eher schon postet meine Frau Fotos aus der Vergangenheit in die Familien-WhatsApp-Gruppe. Sie findet die Fotos die sie posten will sogar ganz ohne Datenbank ☺️-> Ja habe ich, wie die Suche in ein paar Sekunden (inkl. Start der Bilddatenbank) zeigt.
Man darf also als Hobbyfotograf nur im langen Urlaub fotografieren?
Man darf als Hobbyfotograf fotografieren wann immer man will. Aber für 1000 Fotos am Tag (bzw. machst du ja anscheinend eher 5000-10000 Fotos/Tag) oder 10 Std. Dauerfeuer mit der Cam gibt's für mich nur ein Wort - Schwachsinn. Wer so viele Foto-Versuche braucht um ein paar gute Fotos hinterher zu haben macht irgendwas grundsätzlich falsch. Bei einer Tier-Safari kann ich mir mit Serien-Fotos schon mal eine höhere Anzahl Fotos am Tag vorstellen aber ansonsten? Lebst du selbst auch oder besteht dein Leben nur aus dem Ablichten vom echten Leben deiner Umgebung? Wenn ich mit 100.000 Fotos aus dem Urlaub zurückkommen würde oder mit 10.000 Fotos vom Tagesausflug, hätte ich noch nicht mal Lust mit dem Aussortieren anzufangen - noch nicht mal als Rentner oder Arbeitsloser. Das ist dann eher ein Suchtproblem und bedarf professioneller Hilfe.Selbst mit der alten DSLRs aus 2004 waren da schon locker 1000 Bilder am Tag drin (daher ist sie auch noch knapp 2 Jahren zerbröselt). Mittlerweile ist es eher das 5-10 fache am Tag, 10h Fotografieren nahezu am Stück. Für ein paar Blümchen und totes Gemäuer kaufe ich mir keine Kamera (mehr).
Wie sagtest du weiter oben so schön? Bei der Aufnahme gleich alles richtig machen - dann braucht man auch keine 10.000 Fotos am Tag.
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