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Billige Alternative zur Raptor -> WD1600AAJS?
- Ersteller RealZodiac
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CooperX
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stna1981 schrieb:Mich würden mal konkrete H2Bech-Ergebnisse interessieren, ich seh immer nur nichts-sagende HD Tach-Graphs, kann nicht mal einer H2Bench drüber jagen? Bei nem Index von 30 +/- 1 ist das Ding gekauft!
Ich kann nur von meiner 3200AAKS berichten, wobei die 1600AAJS eher schneller ist als diese (bauartbedingt). Bei mir erreiche ich einen Anwendungsindex von 29,1.
Hier findest Du ebenfalls noch einen Haufen Benchmarks (h2benchw), allerdings eben zur 3200er. Aber wie gesagt, langsamer ist die 1600er garantiert nicht.
stna1981
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Es wäre halt deshalb interessant, weil die 1600er in den Reviews von Anandtech und THG bei der PCMark-Performance, z. B. XP Startup, eher nicht so toll abgeschnitten hat. Die Werte der 3200er waren da schon besser. Die reinen Transferraten bringen ja nichts, wenn die Platte in alltägliche Applikationen langsam(er) ist...
@CooperX
Wieso sollte eine AAKS, die bis auf den "größeren" Cache zum entsprechenden Pendant "absolut baugleich" ist, langsamer sein als eine AAJS? Beide bringen bis zu 166 GB auf einer Magnetscheibe unter, wenn du das meinst.
@stna1981
Bedenke, dass der Anwendungsindex auch von der Größe der Festplatte beeinflusst wird. Eine WD1600AAJS wird sicherlich einen etwas niedrigeren AI haben als eine WD3200AAKS. Der AI wird innerhalb der ersten 40 GB einer Festplatte ermittelt. Bei einer 320 GB großen Festplatte liegen diese 40 GB weiter vorne (im schnellen Außenbereich) als bei einer 160 GB Festplatte.
Wieso sollte eine AAKS, die bis auf den "größeren" Cache zum entsprechenden Pendant "absolut baugleich" ist, langsamer sein als eine AAJS? Beide bringen bis zu 166 GB auf einer Magnetscheibe unter, wenn du das meinst.
@stna1981
Bedenke, dass der Anwendungsindex auch von der Größe der Festplatte beeinflusst wird. Eine WD1600AAJS wird sicherlich einen etwas niedrigeren AI haben als eine WD3200AAKS. Der AI wird innerhalb der ersten 40 GB einer Festplatte ermittelt. Bei einer 320 GB großen Festplatte liegen diese 40 GB weiter vorne (im schnellen Außenbereich) als bei einer 160 GB Festplatte.
stna1981
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Naja, aber die Plattergröße und somit die Speicherdichte ist doch bei beiden Platten identisch. Wenn dem nicht so wäre, dann käme doch die 1600er bei HD Tune und HD Tach nicht auf die gleichen maximalen Transferraten (die ja wohl im äußeren Bereich liegen sollten), oder irre ich mich da?
HD-Tune und HD-Tach testen die Festplatte über dessen gesamte Kapazität. Der AI wird, wie ich bereits geschrieben habe, innerhalb der ersten 40 GB ermittelt. Bei der 160 GB Festplatte entspricht das einem viertel der Gesamptkapazität und bei der 320 GB einem achtel.
Schau dir die sequenzielle Transferrate bei HD-Tach oder HD-Tune an. Sie fällt relativ kontinuierlich ab. Wenn du dein Augenmerk nun auf die 40 GB Marke richtest, wirst du feststellen, dass eine kleinere Festplatte, die aus derselben Serie stammt und dieselben Eigenschaften (Datendichte, max. und min. Transferrate usw.) besitzt, an diesem Punkt bereits weiter mit der Transferrate abgefallen ist als eine größere Festplatte derselben Serie. Die durchschnittliche sequenzielle Transferrate ist innerhalb dieses 40 GB Bereichs also bei der kleineren niedriger als bei der größeren.
Hinzu kommt, dass die Köpfe bei der kleineren einen weiteren Weg zu absolvieren haben um den ganzen Bereich abzudecken. Dies wirkt sich auf die mittlere Zugriffszeit innerhalb des Testbereichs aus.
Niedrigere durchschnittliche sequenzielle Transferrate + höhere mittlere Zugriffszeit = niedrigerer Anwendungsindex (bei ansonsten identischen Eigenschaften!)
Schau dir die sequenzielle Transferrate bei HD-Tach oder HD-Tune an. Sie fällt relativ kontinuierlich ab. Wenn du dein Augenmerk nun auf die 40 GB Marke richtest, wirst du feststellen, dass eine kleinere Festplatte, die aus derselben Serie stammt und dieselben Eigenschaften (Datendichte, max. und min. Transferrate usw.) besitzt, an diesem Punkt bereits weiter mit der Transferrate abgefallen ist als eine größere Festplatte derselben Serie. Die durchschnittliche sequenzielle Transferrate ist innerhalb dieses 40 GB Bereichs also bei der kleineren niedriger als bei der größeren.
Hinzu kommt, dass die Köpfe bei der kleineren einen weiteren Weg zu absolvieren haben um den ganzen Bereich abzudecken. Dies wirkt sich auf die mittlere Zugriffszeit innerhalb des Testbereichs aus.
Niedrigere durchschnittliche sequenzielle Transferrate + höhere mittlere Zugriffszeit = niedrigerer Anwendungsindex (bei ansonsten identischen Eigenschaften!)
stna1981
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Das ist mir soweit schon klar. Aber wenn ich mir die HD Tach-Ergebnisse hier in diesem Thread (erste Seite) ansehe, dann liefert die 160er bei 40 GB etwa 82 MB/s. Das Ergebnis der 320er (http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=300434) ist in etwa dasselbe, auch knapp über 80. Ich sehe da jetzt nicht so den großen Unterschied, oder habe ich etwas übersehen/nicht beachtet?
CooperX
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@Madnex: Was Du da schreibst sind (wenn auch unbestritten richtige und vorhandene!) Fakten, jedoch in der Realtität Feinheiten, die aus meiner Sicht nicht spürbar sind im laufenden Betrieb. Messbar ja, spürbar nein.Niedrigere durchschnittliche sequenzielle Transferrate + höhere mittlere Zugriffszeit = niedrigerer Anwendungsindex (bei ansonsten identischen Eigenschaften!)
Das wäre mir neu, da die Speicherdichte gleich ist. Nach dieser Theorie wäre ja eine HDD mit möglichst vielen Platters erstrebenswert (ich nehme an, Du spielst auf den parallelen Zugriff auf mehrere Scheiben gleichzeitig an). Dem ist aber gerade nicht so, im Gegenteil, die "alten" mit geringere Speicherdichte haben höhere mech. Belastungen und Nachteile in der Thermik (Verlustleistung, Reibung).Hinzu kommt, dass die Köpfe bei der kleineren einen weiteren Weg zu absolvieren haben um den ganzen Bereich abzudecken. Dies wirkt sich auf die mittlere Zugriffszeit innerhalb des Testbereichs aus.
Im Gegenzug ist meine Erfahrung: Bei gleicher Speicherdichte ist eine kleinere Platte tendenziell eher schneller!
Wenn ich mir dann die Modelle unterschiedlicher Kapazitäten der WDXXXXAAKS Serie anschaue, dann sind die in der Leistung fast annähernd gleich.
@stna1981: Dazu kommt noch, dass die 1600er in diversen Tests (ich hatte ja auch viel gelesen, bevor ich meine 320er gekauft habe - mir war dann aber doch der Speicherplatz wichtig) den Ruf einer hervorragenden und schnellen Platte hatte.
Aus meiner Sicht sind alle Versuche, hier "gravierende" Unterschiede bei den HDDs festzustellen, eher fern der Realität.
Sehe ich doch genauso. Es ist ein geringer Unterschied.@Madnex: Was Du da schreibst sind (wenn auch unbestritten richtige und vorhandene!) Fakten, jedoch in der Realtität Feinheiten, die aus meiner Sicht nicht spürbar sind im laufenden Betrieb. Messbar ja, spürbar nein.
Bei meiner Aussage ging es lediglich um die Leistung innerhalb des 40 GB großen Kapazitätsfenstern, in dem der AI ermittelt wird. Dadurch, das diese 40 GB bei der 320 GB Festplatte weiter vorne liegen, IST der Weg für die Köpfe kürze (um vom Anfang der Festplatte bis zur 40 GB Marke zu kommen) als bei der 160 GB Festplatte. Oder anders gerschrieben, der Bereich, der von den Köpfen abgedeckt werden muss, ist bei der größeren Festplatte kleiner. Die 40 GB Marke entspricht, wie ich bereits geschrieben habe, beim 160 GB Modell einem viertel der Gesamtkapazität, beim 320 GB Modell hingegen nur einem achtel. Die Köpfe haben also beim 160 GB Modell einen doppelt so langen Weg zurückzulegen, als beim 320 GB Modell, um an die 40 GB Marke zu kommen, da der Durchmesser der Scheiben bei beiden gleich ist.Das wäre mir neu, da die Speicherdichte gleich ist. Nach dieser Theorie wäre ja eine HDD mit möglichst vielen Platters erstrebenswert (ich nehme an, Du spielst auf den parallelen Zugriff auf mehrere Scheiben gleichzeitig an).
Mal davon abgesehen. Einen parallelen Zugriff, der auch noch gleichzeitig erfolgt, gibt es bei Festplatten nicht. Festplatten besitzen zwar mehrere Köpfe, davon ist aber immer nur einer aktiv. Von einem gleichzeitigen parallelen Zugriff kann keine Rede sein.
Dem widersprechen die Ergebnisse des Anwendugnsindex der c't. Vorausgesetzt alle Eigenschaften (wie Datendichte, Cache-Algorithmen usw.) sind identisch, erzielen größere Festplatten "derselben Serie" immer einen höheren AI, wenn auch nur minimal.Im Gegenzug ist meine Erfahrung: Bei gleicher Speicherdichte ist eine kleinere Platte tendenziell eher schneller!
Hier stimme ich dir wiederum zu. Einen Leistungsunterschied zwischen der WD1600AAJS und der WD3200AAKS wird man nicht spüren.Aus meiner Sicht sind alle Versuche, hier "gravierende" Unterschiede bei den HDDs festzustellen, eher fern der Realität.
stna1981
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Ich habe am WE zwei WD1600AAJS bestellt und werde diese in Kürze ausgiebig testen, jeweils einzeln und im RAID 0.
Bisher geplante Tests:
- HD Tach
- HD Tune
- Sandra XI.SP4a
- PCMark2005
- H2Bench
- BF2 Map Loading-Time (sofern sinnvoll messbar)
Weitere Wünsche/Vorschläge?
Bisher geplante Tests:
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- H2Bench
- BF2 Map Loading-Time (sofern sinnvoll messbar)
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CooperX
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stna1981 schrieb:Ich habe am WE zwei WD1600AAJS bestellt und werde diese in Kürze ausgiebig testen, jeweils einzeln und im RAID 0.
Bisher geplante Tests:
- HD Tach
- HD Tune
- Sandra XI.SP4a
- PCMark2005
- H2Bench
- BF2 Map Loading-Time (sofern sinnvoll messbar)
Weitere Wünsche/Vorschläge?
Ich glaube, das ist soweit in Ordnung
Nein, im Ernst, bin gespannt auf Deine Ergebnisse!!!
Ciao
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Achja, wie schön, dass ihr meinem Thread wieder 'aufwärmt'...
Zum Vergleich reiche ich mal noch ein paar Screens der WD800AAJS (80 GB) nach:
1. HD Tune -> Benchmark:

2. HD Tune -> HDD-Info:

3. HD Tach -> Quick Bench:

Fazit:
Die WD800AAJS ist anhand ihrer Rohleistungswerte marginal performanter als die WD1600AAJS!
MfG
RZ
Zum Vergleich reiche ich mal noch ein paar Screens der WD800AAJS (80 GB) nach:
1. HD Tune -> Benchmark:
2. HD Tune -> HDD-Info:
3. HD Tach -> Quick Bench:
Fazit:
Die WD800AAJS ist anhand ihrer Rohleistungswerte marginal performanter als die WD1600AAJS!
MfG
RZ
stna1981
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Das kann aber doch eigentlich gar nicht sein, die 160er hat eine doppelt so hohe Speicherdichte wie die 80er...?! Oder hat die 80er auch nen 160er Platter drin, der bloß zur Hälfte genutzt wird? Das würde die besseren Werte erklären. Aber was für ne Verschwendung...
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Glaube ich nicht, die WD800AAJS wird nur eine von der Kapazität her "beschnittene" WD1600AAJS sein, mit ebenfalls nur einem Platter...
---> Daher annähernd gleiche Rohleistung!
---> Daher annähernd gleiche Rohleistung!
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Ich denke mal, dass die Ergebnisse stark vom verwendeten Chipsatz des Boards abhängen -> es kann gut sein, dass Ergebnisse am nForce 5 (Sockel AM2) besser als die vom nForce 4 (S 939, wie in meinem Fall) sind!
Selbst THG (Opener-Post) weist als Durchschnitt "nur" 64 MB/s aus...
Selbst THG (Opener-Post) weist als Durchschnitt "nur" 64 MB/s aus...
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CooperX
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RealZodiac schrieb:Ich denke mal, dass die Ergebnisse stark vom verwendeten Chipsatz des Boards abhängen -> es kann gut sein, dass Ergebnisse am nForce 5 (Sockel AM2) besser als die vom nForce 4 (S 939, wie in meinem Fall) sind!
Selbst THG (Opener-Post) weist als Durchschnitt "nur" 64 MB/s aus...
Dass der nForce4 hier Nachteile haben soll, wäre mir neu. 63MB/s sind in der Tat ein relativ geringer "Benchmarkwert", jedoch kommt hier wieder meine Überzeugung zum Tragen, dass man in der Realität da keinen Unterschied merken wird.
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CooperX schrieb:Dass der nForce4 hier Nachteile haben soll, wäre mir neu. 63MB/s sind in der Tat ein relativ geringer "Benchmarkwert",[...]
Na ja, der nForce 4 Ultra/SLI-Chipsatz ist mir persönlich in Sachen Festplattenkompatibilität (besonders negativ bei WD2500JD & Hitachi HDS 721680PLA380)/-Performance nie als herausragend aufgefallen...man kann aber durchaus mit klarkommen!
MfG
RZ
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stna1981
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So, hier mal die ersten Ergebnisse unter XP SP2 (Rechner siehe Sig):
EDIT: gemessen ohne NCQ!
Zum Vergleich: die Raptor WD740GD eines Kumpels schafft auch 60 MB/s im Schnitt und hat einen Index von 23,6. War allerdings auch ein anderer Rechner. Wenn ich sehe, dass jemand hier schon knapp 70 MB/s bei HD Tach hatte, so kommt es wohl doch auch ein wenig auf den Controller an...Platte: WDC WD1600AAJS-22PSA0
Kapazität: CHS=(0/0/0), 312578784 Sektoren = 152626 MByte
Interface-Transferrate mit Blockgröße 128 Sektoren bei 0.0% der Kapazität:
Sequenzielle Leserate Medium (ungebremst): 75297 KByte/s
Sequenzielle Leserate Read-Ahead (Verzögerung: 0.93 ms): 142079 KByte/s
Wiederholtes sequenzielles Lesen ("Coretest"): 166327 KByte/s
Dauertransferrate (Blockgröße: 128 Sektoren):
Lesen: Mittel 59939.7, Min 36217.7, Max 75513.3 [KByte/s]
Schreiben: Mittel 59919.9, Min 36210.6, Max 75461.7 [KByte/s]
Zugriffszeit Lesen: Mittel 13.09, Min 2.42, Max 25.27 [ms]
Zugriffszeit Schreiben: Mittel 7.70, Min 0.79, Max 18.75 [ms]
Zugriffszeit Lesen (<504 MByte): Mittel 6.77, Min 1.03, Max 12.04 [ms]
Zugriffszeit Schreiben (<504 MByte): Mittel 3.98, Min 0.17, Max 12.95 [ms]
Anwendungsprofil `Swappen': 13071.3 KByte/s
Anwendungsprofil `Installieren': 25293.6 KByte/s
Anwendungsprofil `Word': 29395.8 KByte/s
Anwendungsprofil `Photoshop': 27170.5 KByte/s
Anwendungsprofil `Kopieren': 117409.9 KByte/s
Anwendungsprofil `F-Prot': 12678.2 KByte/s
Gesamtergebnis: Anwendungsindex = 26.4
EDIT: gemessen ohne NCQ!
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stna1981
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Und hier jetzt noch die RAID 0-Ergebnisse:
Aufgefallen sind mir vor allem die doch sichtbar höhere Zugriffszeit und der verhältnismäßig geringe Vorteil im Anwendungsindex (~6,4%). Das RAID 0 lohnt sich also nicht wirklich, zumindest bei dieser Platte.
Es lohnt wohl mehr die beiden Platten getrennt zu betreiben, auf der einen Windows zu installieren und auf der anderen die restlichen Anwendungen, so dass z. B. die Auslagerungsdatei die Systemfestplatte nicht durch zusätzliche Zugriffe belastet.
Kapazität: CHS=(38914/255/63), 625153410 Sektoren = 305251 MByte
Interface-Transferrate mit Blockgröße 128 Sektoren bei 0.0% der Kapazität:
Sequenzielle Leserate Medium (ungebremst): 144529 KByte/s
Sequenzielle Leserate Read-Ahead (Verzögerung: 0.49 ms): 235709 KByte/s
Wiederholtes sequenzielles Lesen ("Coretest"): 240428 KByte/s
Dauertransferrate (Blockgröße: 128 Sektoren):
Lesen: Mittel 115632.0, Min 69498.0, Max 145175.4 [KByte/s]
Schreiben: Mittel 115571.0, Min 69510.2, Max 145370.3 [KByte/s]
Zugriffszeit Lesen: Mittel 16.25, Min 3.52, Max 39.15 [ms]
Zugriffszeit Schreiben: Mittel 4.15, Min 0.14, Max 18.82 [ms]
Zugriffszeit Lesen (<504 MByte): Mittel 6.78, Min 0.09, Max 47.34 [ms]
Zugriffszeit Schreiben (<504 MByte): Mittel 1.38, Min 0.14, Max 12.89 [ms]
Anwendungsprofil `Swappen': 13598.9 KByte/s
Anwendungsprofil `Installieren': 24824.3 KByte/s
Anwendungsprofil `Word': 37784.1 KByte/s
Anwendungsprofil `Photoshop': 36334.8 KByte/s
Anwendungsprofil `Kopieren': 95142.1 KByte/s
Anwendungsprofil `F-Prot': 12770.9 KByte/s
Gesamtergebnis: Anwendungsindex = 28.1
Aufgefallen sind mir vor allem die doch sichtbar höhere Zugriffszeit und der verhältnismäßig geringe Vorteil im Anwendungsindex (~6,4%). Das RAID 0 lohnt sich also nicht wirklich, zumindest bei dieser Platte.
Es lohnt wohl mehr die beiden Platten getrennt zu betreiben, auf der einen Windows zu installieren und auf der anderen die restlichen Anwendungen, so dass z. B. die Auslagerungsdatei die Systemfestplatte nicht durch zusätzliche Zugriffe belastet.
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