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Sahneknuffi

Lt. Commander
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1.026
Hallo liebe Forennutzer,
bei mir ist es mal wieder an der Zeit einen neuen Rechenknecht anzuschaffen und da ich inden letzten Jahren die Entwicklungen in Sachen Hardware nicht mehr wirklich verfolgt habe, möchte ich Euch an dieser Stelle um Rat zu meiner Zusammenstellung bitten.

Diese sieht derzeit folgendermaßen aus:
components.JPG

Diverse Festplatten und das optische LW werden vom alten System übernommen.

Ich habe mich bemüht Informationen aus diesem Forum und anderen Quellen zu Rate zu siehen um eine gute, ausgewogene Konfiguration zu erreichen. Für Anmerkungen, Ratschläge und Feedback wäre ich sehr dankbar.
 
Passt mMn.

Gehäuse - schau mal Nanoxia Deep Silence an.
 
Meiner Meinung nach passt das nicht, eine K-CPU hat meines Erachtens nach auf einem H-Chipsatz Board nichts verloren.
Die K-CPUs sind fürs Übertakten gedacht. Dank des offenen Multiplikators geht das sehr leicht, den kannst du jedoch nur mit einem Mainboard mit Z-Chipsatz nutzen.
Z-97 wäre hier angebracht:
http://geizhals.de/?cat=mbp4_1150&xf=317_Z97~4400_1#xf_top

Oder gleich eine non K-CPU ala I5 4460, wenn Übertakten von vornherein ausgeschlossen wird. Dann tut es allerdings auch ein günstigeres Mainboard mit B-85 Chipsatz. Da wäre dann alternativ auch bei gleichem Budget ein Xeon 1231v3 drin, quasi ein I7 ohne integrierte Grafik.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
1) Änder wahlweise CPU oder Mainboard (siehe Vorposter).
2) Bei dem Mainboard sind 2 SATA Kabel mit bei. Du brauchst um die SSD allein anzuschließen also nicht das extra Kabel kaufen.
 
Zunächst einmal vielen Dank für die Antworten.

JackAK schrieb:
Oder gleich eine non K-CPU ala I5 4460, wenn Übertakten von vornherein ausgeschlossen wird. Dann tut es allerdings auch ein günstigeres Mainboard mit B-85 Chipsatz. Da wäre dann alternativ auch bei gleichem Budget ein Xeon 1231v3 drin, quasi ein I7 ohne integrierte Grafik.

Die Wahl fiel auf die K-CPU, weil sie mir das beste Preis/Leistungs-Verhältnis zu haben schien. Da ich nicht die Absicht habe zu übertakten, ist ein 1231v3 tatsächlich eine bessere Alternative.

Hinsichtlich des Mainboards habe ich Bedenken bei einem B85/H87 Chipssatz erst das BIOS updaten zu müssen damit der Xeon unterstützt wird, was wiederum erstmal eine lauffähige CPU zur Inbetriebnahme voraussetzen würde. Von daher werde ich es mir wohl einfach machen, das o.g. H97-Board beibehalten und in meiner Zusammenstellung die i5 4690K CPU durch den Xeon 1231v3 ersetzen.


Moselbär schrieb:
Gehäuse - schau mal Nanoxia Deep Silence an.

Majofan21 schrieb:
Oder das Fractal Design Define R4 Black Pearl (nicht das R5)

Spricht etwas gegen das Fractal Define R5, bzw. gibt es Gründe den Vorgänger zu bevorzugen, außer dem geringfügig niedriegeren Preis? Ich stand unter dem Eindruck dass es ein rundum durchdachtes, leises und gut gekühltes Gehäuse ist, dessen schlichtes Design mir auch gut gefällt.

Das Nanoxia scheint mir auch sehr gut zu sein, ist in der neusten Revision allerdings auch teurer als das R5, daher tendiere ich zu letzterem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sahneknuffi schrieb:
...
Das Nanoxia scheint mir auch sehr gut zu sein, ist in der neusten Revision allerdings auch teurer als das R5, daher tendiere ich zu letzterem.
Eigentlich nicht, schau mal: http://geizhals.de/?cmp=1239380&cmp=1200732

Sahneknuffi schrieb:
...
Hinsichtlich des Mainboards habe ich Bedenken bei einem B85/H87 Chipssatz erst das BIOS updaten zu müssen damit der Xeon unterstützt wird ...
Da brauchst du keine Bedenken zu haben. Wenn du so ein Board neu kaufst, hat es schon das passende BIOS. Wenn du die zusätzliche Ausstattung eines H-Boards nicht brauchst, ist ein B85-Board eine gute und günstigere Alternative.
 
Sahneknuffi schrieb:
Spricht etwas gegen das Fractal Define R5, bzw. gibt es Gründe den Vorgänger zu bevorzugen, außer dem geringfügig niedriegeren Preis? Ich stand unter dem Eindruck dass es ein rundum durchdachtes, leises und gut gekühltes Gehäuse ist, dessen schlichtes Design mir auch gut gefällt.

Wenn du die beiden mal auf Geizhals vergleichst, wirst du feststellen, dass das R4 gegenüber dem R5 nur Vorteile hat. (Außer den 10mm für den CPU Kühler, aber du willst ja anscheinend sowieso keinen einbauen, und wenn dann werden 80% der CPU Kühler auch passen)

Wenn du nun 20€ dafür ausgeben willst, kannst du es gerne tun ;)
 
Majofan21 schrieb:
Wenn du die beiden mal auf Geizhals vergleichst, wirst du feststellen, dass das R4 gegenüber dem R5 nur Vorteile hat. (Außer den 10mm für den CPU Kühler, aber du willst ja anscheinend sowieso keinen einbauen, und wenn dann werden 80% der CPU Kühler auch passen)

Wenn du nun 20€ dafür ausgeben willst, kannst du es gerne tun ;)

Würdest du bitte die ganzen Vorteile des Vorgängers nennen.
Habe ebenfalls sehr großes Interesse am R5 und deine Aussage verwirrt mich.
 
Vielleicht könnte man ja über einen I5-5675 nachdenken.
Ist im Moment extrem günstig
 
Wunderbar, dank eurer Mithilfe habe ich jetzt eine Konfiguration mit der ich mich wohl fühle. Vielen Dank and alle für die hilfreichen Tipps, falls ich nochmal fragen habe, weiß ich wo ich mich vertrauensvoll hinwenden kann. =)
 
Das R4 hat einen PCI-Steckplatz mehr, ist nen halben Kilo leichter und 20€ günstiger.

(eigentlich sind die ziemlich gleich, keiner hat wirklich Vor- oder Nachteile gegenüber dem anderen, außer dem Preis)
 
Majofan21 schrieb:
Das R4 hat einen PCI-Steckplatz mehr, ist nen halben Kilo leichter und 20€ günstiger.

(eigentlich sind die ziemlich gleich, keiner hat wirklich Vor- oder Nachteile gegenüber dem anderen, außer dem Preis)

- Das R5 ist ein Kilo leichter (Nettogewicht, siehe offizielle Angaben auf der Fractal-Seite)
- Hat mehr (optionale) Lüfterplätze
- Es passen größere Komponenten rein (CPU-Kühler, PSU, etc.)
- Die Fronttür lässt sich auf der anderen Seite anbringen
- Der Staubfilter im Boden lässt sich nun nach vorne rausziehen
- Der 5,25" Schacht lässt sich ausbauen
- Die 2,5" Laufwerke hinterm Mainboard Tray lassen sich jetzt ohne Mainboardausbau anbringen

Sind jetzt für mich (!) die klaren Vorteile des R5 und weswegen ich der Meinung bin, das R5 ist eine wunderbare und konsequente Weiterentwicklung des großartigen R4.
Und da man das Gehäuse normalerweise länger benutzt, sind die 20 € Aufpreis eine gute Investition.

Außer ich übersehe etwas und du hättest ausschlaggebende Punkte für das R4.
 
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