Hallo zusammen
Bisher nutzte ich KeePass und KeePassXC für meine Passwortverwaltung. Damit bin ich eigentlich äusserst zufrieden. Einzig das regelmässige Kopieren der DB auf die mobilen Geräte (Smartphone, IPad und Laptops) ist etwas umständlich. Wobei bei einem Laptop habe ich das automatische synchronisieren des entsprechenden Ordners eingerichtet. Beim Firmenlaptop kann ich das leider nicht einrichten und muss es deshalb händisch vornehmen.
Vor etwa zwei Jahren hatte ich Vaultwarden (auf meinem NAS) ausprobiert. Dann hatte ich mit einem Update Probleme, was mir die DB irgendwie zerschossen hat. Über ein Backup konnte ich das zwar widerherstellen, hat mich aber Zeit und Nerven gekostet. Deswegen bin ich wieder zurück.
Jetzt hab ich von Bitwarden Lite gehört, was ich jetzt gerne probiert hätte. Gesagt getan. Ich hab es eben auf nein NAS (als Docker-App) installiert. Bitwarden Lite benötigt ja einen HTTPS Verbindung, um sich einloggen zu können. Dies habe ich via NGINX NPM eingerichtet (Domain und Zertifikat --> https://bitwarden.mydomain.com). Normalerweise richte ich vor öffentlich erreichbaren Apps eine Access List ein, um noch eine zweite Schicht davor zu schalten. Dies funktioniert aber bei Bitwarden Lite nicht.
Nach dem Eintippen des Passworts öffnet sich das Login für die Access List vom NGINX. Dieses fülle ich korrekt aus und es kommt zur Endlosschleife mit der Access List. Schalte ich es ab, geht es. Dann hab ich aber nur das Loginfenster von Bitwarden Lite...
Dazu habe ich recherchiert und herausfinden können, dass es an der Architektur der App. Die Requests laufen asynchron ohne Browser. Man umgeht quasi die Access List. Dies betrifft aber nur die normale Umgebung. Die Adminkonsole (/admin) kann ich auch mit der Access List öffnen.
Als Idee hatte ich dann, dass ich einfach Bitwarden Lite lokal laufen lasse mit einem Selfsigned Zertifikat unter der Domain bitwarden.lan. Extern würde ich mich erst via VPN ins heimische Netz einwählen und dann so auf den Tresor zugreifen können. Das sei aber nicht zu empfehlen, weil man sich damit nicht in die App einloggen könne. Ebenso sei es nicht möglich die Browser-Extension zu verwenden... (für IPad und Smartphone wär das wichtig)
Jetzt meine Fragen:
Wie macht ihr das?
Ist bei euch Bitwarden/Vaultwarden auch direkt aus dem Internet erreichbar?
Reicht euch das normale Login?
Verwendet ihr zusätzlich 2FA oder nutzt ihr dafür Passkeys?
Nutzt ihr Blockinglists (Geoblocking/IP-Blocking)?
Habe ich was grundsätzliches missverstanden oder übersehen?
Bin ich zu paranoid?
Einfach weiterhin KeePassXC verwenden?
Bisher nutzte ich KeePass und KeePassXC für meine Passwortverwaltung. Damit bin ich eigentlich äusserst zufrieden. Einzig das regelmässige Kopieren der DB auf die mobilen Geräte (Smartphone, IPad und Laptops) ist etwas umständlich. Wobei bei einem Laptop habe ich das automatische synchronisieren des entsprechenden Ordners eingerichtet. Beim Firmenlaptop kann ich das leider nicht einrichten und muss es deshalb händisch vornehmen.
Vor etwa zwei Jahren hatte ich Vaultwarden (auf meinem NAS) ausprobiert. Dann hatte ich mit einem Update Probleme, was mir die DB irgendwie zerschossen hat. Über ein Backup konnte ich das zwar widerherstellen, hat mich aber Zeit und Nerven gekostet. Deswegen bin ich wieder zurück.
Jetzt hab ich von Bitwarden Lite gehört, was ich jetzt gerne probiert hätte. Gesagt getan. Ich hab es eben auf nein NAS (als Docker-App) installiert. Bitwarden Lite benötigt ja einen HTTPS Verbindung, um sich einloggen zu können. Dies habe ich via NGINX NPM eingerichtet (Domain und Zertifikat --> https://bitwarden.mydomain.com). Normalerweise richte ich vor öffentlich erreichbaren Apps eine Access List ein, um noch eine zweite Schicht davor zu schalten. Dies funktioniert aber bei Bitwarden Lite nicht.
Nach dem Eintippen des Passworts öffnet sich das Login für die Access List vom NGINX. Dieses fülle ich korrekt aus und es kommt zur Endlosschleife mit der Access List. Schalte ich es ab, geht es. Dann hab ich aber nur das Loginfenster von Bitwarden Lite...
Dazu habe ich recherchiert und herausfinden können, dass es an der Architektur der App. Die Requests laufen asynchron ohne Browser. Man umgeht quasi die Access List. Dies betrifft aber nur die normale Umgebung. Die Adminkonsole (/admin) kann ich auch mit der Access List öffnen.
Als Idee hatte ich dann, dass ich einfach Bitwarden Lite lokal laufen lasse mit einem Selfsigned Zertifikat unter der Domain bitwarden.lan. Extern würde ich mich erst via VPN ins heimische Netz einwählen und dann so auf den Tresor zugreifen können. Das sei aber nicht zu empfehlen, weil man sich damit nicht in die App einloggen könne. Ebenso sei es nicht möglich die Browser-Extension zu verwenden... (für IPad und Smartphone wär das wichtig)
Jetzt meine Fragen:
Wie macht ihr das?
Ist bei euch Bitwarden/Vaultwarden auch direkt aus dem Internet erreichbar?
Reicht euch das normale Login?
Verwendet ihr zusätzlich 2FA oder nutzt ihr dafür Passkeys?
Nutzt ihr Blockinglists (Geoblocking/IP-Blocking)?
Habe ich was grundsätzliches missverstanden oder übersehen?
Bin ich zu paranoid?
Einfach weiterhin KeePassXC verwenden?