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TestBiwin Black Opal NV7400 im Test: 4-TB-SSD auf den Spuren des Preisschlagers Lexar NM790
Bei der Biwin Black Opal NV7400 gibt es die gleiche Rezeptur wie bei der beliebten Lexar NM790: einen MAP1602-Controller ohne DRAM-Cache und modernen TLC-NAND zum kleinen Preis. Kann die 4-TB-SSD von Biwin beim Preis-Leistungs-Verhältnis genauso wie die NM790 überzeugen?
Hat schonmal jemand den Garantiefall gehabt das die TBW nicht erreicht wurden? Mich würde mal interessieren wie sich da ein chinesischer Hersteller verhält. Hatte bei anderen Produkten schon sehr gute wie auch schon katastrophale Erfahrung gesammelt.
Ich hab nie verstanden, warum diese Programme immer so groß sind.
Ich muss mich da immer an die Druckersoftware erinnern, die ebenfalls ein paar hundert MB groß war, darunter ein 4 MB großer Treiber, der bei 30 verschiedenen Druckermodellen funktioniert.
Ich finde die SSD interessant. Ich würde allerdings trotzdem zur Lexar greifen, einfach weil sie sich bewährt hat. Die Biwin muss das erst noch zeigen.
PS: Die Tabelle zeigt immer noch €/GB-Preise an. Sollte das nicht mal auf €/TB umgestellt werden?
Die Marke Biwin ist mir neu. Würde da erstmal weitere Tests, Benchmarks und User-Erfahrungen abwarten.
Zum Preis: Die Lexar NQ 790 4TB gab's vor einigen Wochen im Mindstar für 199€...
Hab mal eine gekauft und kann bislang nicht meckern.
Find ich gut das auch weniger bekannte Marken getestet werden. Gerne mehr von solchen China Produkten. Hab selbst eine Mega Fastro MS200 2TB und eine FIKWOT FN950 4TB im Einsatz. Bis jetzt völlig unauffällig, die Mega Fastro läuft jetzt schon seit über zwei Jahren (angeblich sterben die ja wie die Fliegen).
Ganz ehrlich, ich finde 220€ für 4 Terabyte Speicher nichtmal ansastzweise einen "Preisschlager".
Vor knapp 2 Jahren, als es noch PCIe 3 SSDs gab, waren wir schonmal bei unter 150€ für 4 TB angelangt...
Heute zahlen wir 50% mehr für PCIe 4, welche theoretisch schneller sind, aber so gut wie niemand braucht.
Find ich gut das auch weniger bekannte Marken getestet werden. Gerne mehr von solchen China Produkten. Hab selbst eine Mega Fastro MS200 2TB und eine FIKWOT FN950 4TB im Einsatz. ...
Also Lexar ist die eine m2 SSD in meinem System (neben Transcend und Samsung) - die nur noch 99% Gesundheit hat - die anderen 100%. Was immer das aussagt (in CrystalDiskInfo).
Critical Warnings gibt es keine, k.A. wie das Tool auf 99% bekommt, aber nach nur etwas mehr als 18 Monaten Laufzeit mit ~30 TB lesen und ~27 TB schreibend, als Systemplatte wohl nicht empfehlenswert.
Dann tausch sie um - eine SSD sollte keine Geräusche machen.
CastorTransport schrieb:
Also Lexar ist die eine m2 SSD in meinem System (neben Transcend und Samsung) - die nur noch 99% Gesundheit hat - die anderen 100%. Was immer das aussagt
@Sal'Ahadji
Vor zwei Jahren herrschte aber auch eine deutliche Überproduktion, die keiner gekauft hat. Damals wären beinah einige Speicherhersteller drauf gegangen.
Aktuell ist die Biwin die 7.-günstigste 4-TB-SSD für M.2 (PCIe 4.0). Bei einem Neuprodukt kann man nicht meckern. In ein paar Monaten dürfte der Preis dann spürbar fallen und könnte dann die günstigste SSD werden. Mal gucken.
Entschuldigt die harsche Ausdrucksweise, aber wer SSDs von Chinesischen Herstellern ohne Europäischen Support kauft kann auch gleich direkt bei Aliexpress seinen Speicher kaufen. Klar jeder spart gerne ein paar Euro, aber wenn das Ding kaputt geht kannst dich mit Chinesischen Support oder irgendwelchen AI Chatbots herumplagen. Genauso wenn sich in die Firmware ein Fehler einschleicht, dann hast halt Pech gehabt oder musst dich auf unzertifizierte Software verlassen die Gott weiß was noch im Hintergrund macht.
Ein bisschen was sollten einem die eigenen Daten schon Wert sein.
Entschuldigt die harsche Ausdrucksweise, aber wer SSDs von Chinesischen Herstellern ohne Europäischen Support kauft kann auch gleich direkt bei Aliexpress seinen Speicher kaufen. Klar jeder spart gerne ein paar Euro, aber wenn das Ding kaputt geht kannst dich mit Chinesischen Support oder irgendwelchen AI Chatbots herumplagen. Genauso wenn sich in die Firmware ein Fehler einschleicht, dann hast halt Pech gehabt oder musst dich auf unzertifizierte Software verlassen die Gott weiß was noch im Hintergrund macht.
Ein bisschen was sollten einem die eigenen Daten schon Wert sein.
Entschuldigt die harsche Ausdrucksweise, aber wer SSDs von Chinesischen Herstellern ohne Europäischen Support kauft kann auch gleich direkt bei Aliexpress seinen Speicher kaufen.
Gegenfrage: Wenn ich eine SSD von SK Hynix kaufe, habe ich eine SSD von einem koreanischen Hersteller ohne europäischen Support und kann im Fehlerfall maximal den Händler zwecks Austausch kontaktieren... inwiefern unterscheidet sich dieses Szenarion von dem deinigen?