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ZeT
Gast
Man kann wohl davon ausgehen das am Ende Atomkraft der Schlüssel bezüglich Energiewende sowie Energiebedarf sein wird. Alles andere ist unrealistisch wenn man bedenkt das der Stromverbrauch stetig weltweit steigt.
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Dafür würde ich gerne nen Beweis sehen.ZeT schrieb:Man kann wohl davon ausgehen das am Ende Atomkraft der Schlüssel bezüglich Energiewende sowie Energiebedarf sein wird. Alles andere ist unrealistisch wenn man bedenkt das der Stromverbrauch stetig weltweit steigt.
Blackouts gibt es ja dann, wenn irgendwelche Komponenten versagen (Leitungen werden gekappt, Transformatoren explodieren, Sicherungen trennen verbindungen wegen zu hohen Strömen etc). Da hilft dir dann auch eine Rationierung nicht weiter. Bei einem Brownout (Abfall der Frequenz und dann auch der Spannung) schon eher. So eine Rationierung wirds aber schlicht nicht brauchen.Arkada schrieb:Ich finde, wenn es wirklich zu Blackouts kommen könnte muss man vorher schon über Rationierungen reden (persönlich glaube ich aber, dass großflächige Blackouts unrealistisch sind).
Beweis für was?Miuwa schrieb:Dafür würde ich gerne nen Beweis sehen.
Hergott, ich sollte endlich aufhören Nachrichten auf meinem Handy zu verfassen. Hab immer wieder den Fall, dass ich vergesse irgendwelche Textschnipsel zu löschen die ich dann doch nicht posten wollte. SorryZeT schrieb:Beweis für was?
Kein Problem, deswegen antworte ich nie mit nem Phone.Miuwa schrieb:Hergott, ich sollte endlich aufhören Nachrichten auf meinem Handy zu verfassen. Hab immer wieder den Fall, dass ich vergesse irgendwelche Textschnipsel zu löschen die ich dann doch nicht posten wollte. Sorry
Da würde mich ein Beispiel interessieren. Also etwas was auch flächendeckend weltweit umgesetzt werden kann. Geothermie, Gezeitenkraftwerke sind sicher eine Option, aber die sind extrem teuer und standortabhängig.Miuwa schrieb:Alternative Konzepte gibts genug (k.A. wie realistisch die sind), aber dafür bräuchte es halt ein viel koordinierteres Vorgehen. und meistens auch Grenzübergreifende Kooperation.
Nein, ein "easy way out" ist es definitiv nicht. Und das woran du gerade denkst ist vermutlich der klassische Kernspaltungsreaktor. Aber das meine ich nicht. Von dieser Art Energieerzeugung müssen wir definitiv schnellstens weg kommen. Da geht Deutschland auch den einzig richtigen Weg. Der mag zwar holprig sein, aber das diese AKWs abgeschaltet wurden war das einzig richtige und sinnvolle.Miuwa schrieb:Atomenergie ist daher vermutlich zumindest der (vermeintliche) "Easy way out" und damit das wahrscheinlichste Szenario.
Scheppschick schrieb:Eine Lösung für die durch EW eingeführte Volatilität ist jedoch auch nur mit "könnte, müßte, hätte" angerissen.
Albrecht Broemme, langjähriger Präsident des Technischen Hilfswerks (THW) und heute Chef des Thinktanks Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit in Berlin, hält Hackerangriffe für die größte Gefahr.
Dass die Fusionsenergie jetzt "bald" kommt heißt es glaube ich seit 40 Jahren (und den Spruch hat mein Physik Lehrer so ähnlich schon in der Schule gesagt). Bin da nicht auf dem Laufenden, aber ehrlich gesagt wäre ich (positiv) überrascht wenn sich die schneller durchsetzt als wir die nötigen Speicher für Wind/Solar bekommenZeT schrieb:Ich rede von der Kernfusion, wo gerade unglaubliche Fortschritte gemacht werden. Supraleitende Magneten die bei Hochtemperatur ohne Wiederstand Strom leiten können, Testreaktoren die wenn man sie höher skaliert in der Lage sind mehr Energie zu erzeugen als sie selbst für die Fusion verbrauchen... wir stehen hier genau an der Schwelle zum machbaren.
-140°C sollte so die Grenze sein wo die Hochtemperatur anfängt.Miuwa schrieb:Dass die Fusionsenergie jetzt "bald" kommt heißt es glaube ich seit 40 Jahren (und den Spruch hat mein Physik Lehrer so ähnlich schon in der Schule gesagt). Bin da nicht auf dem Laufenden, aber ehrlich gesagt wäre ich (positiv) überrascht wenn sich die schneller durchsetzt als wir die nötigen Speicher für Wind/Solar bekommen
Btw.: Was heißt in dem Kontext Hochtemperatur?
Und wieso sollten wir das - soweit es den Strom betrifft- jetzt nicht können (von dem was ich gefunden habe gehen gerade mal 10-20% des deutschen gas verbrauchs in Strom)? Das Problem ist die Heizungen - da geht erstens ein Großteil hin und zweitens kann man Gasheizung halt nicht mal eben auf was anderes umrüsten.Binalog schrieb:Vor 10 Jahren wäre man hierzulande noch in der Lage gewesen, den Ausfall des russischen Gases zu verkraften.
Wieder wird nicht zwischen Jahresverbrauch und Augenblicksleistung unterschieden, in KW 4 sah es so aus...Miuwa schrieb:Und wieso sollten wir das - soweit es den Strom betrifft- jetzt nicht können (von dem was ich gefunden habe gehen gerade mal 10-20% des deutschen gas verbrauchs in Strom)? (...)
Einen der größten Speicher hat Deutschland (nach der Krimkrise) an ein russisches Unternehmen verkauft.Miuwa schrieb:(...)Soweit ich cdas verstanden habe ist übrigens wohl das Hauptproblem, dass sich die Energieversorger in Deutschland nicht genötigt sahen die Speicher über den Sommer aufzufüllen.
Es gibt doch inzwischen Nordlink und wurde vergangenes Jahr erst in Betrieb genommen.ThomasK_7 schrieb:So eine Stromleitung ziehen, wäre wohl auch nicht das finanzielle Problem.
Du missverstehst michBinalog schrieb:Wieder wird nicht zwischen Jahresverbrauch und Augenblicksleistung unterschieden, in KW 4 sah es so aus...
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Der Ausfall von Gas wäre beherrschbar gewesen.