Test Bluetooth-Lautsprecher im Test: Das Passende für die eigenen Ansprüche

mischaef

Kassettenkind
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#1
Mobile Lautsprecher gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, und einen kompletten Überblick zu erhalten, ist schier unmöglich geworden. ComputerBase untersucht in diesem Test eine Auswahl von Bluetooth-Lautsprechern und zeigt auf, was Kunden in welcher Preiskategorie erwarten können und mit welchen Fallstricken zu rechnen ist.

Zum Test: Bluetooth-Lautsprecher im Test: Das Passende für die eigenen Ansprüche
 
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#3
Der UE Boom 2 kostet mal eben das doppelte des teuersten hier getesteten Lautsprechers. Der hätte gar keinen Sinn ergeben. Im Fazit wird ja quasi auch der Test von höherpreisigen Lautsprechern angekündigt. Womöglich lohnt also abwarten. Ich bin persönlich mit meinem JBL Flip 3 sehr zufrieden, den ich im nächsten Test auch gern sehen würde.
 

estros

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#4
Ihr habt kein Wort zu Multi-Pairing, Stereo-Pairing und Bluetooth LE inkl BT Smart verloren. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich sind das kaufentscheidende Kriterien!
 
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#7
Über die 7 getesteten Portable Boxen würde ich mich hier nicht wirklich verlassen da es viel mehr solcher Lautsprecher gibt, besitzte z.b Cabstone Soundbar black No 95041 hat zwar kein BT aber 3.5 klinke und super tollen Sound aber man muss 4 Batterien einlegen kleiner nachteil.
Auch habe ich ein Lacoon BS-20BT hat ne FB BT (ca 50m) Cardreader USB Display mit tragegriff das schlechte ist der billige 800mAh eines Nokia Handys bei 3,7v, der Sound hingegen ist ausreichend nicht zuviel Bass man kann auch zwischen 5 EQ funktionen auswählen das Holz ist einfach gehalten Gewicht ist gut nichtmal schwer. Es kommt noch ein Ecandy Bluetooth Speaker mal sehen wie dieser abschneidet was wichtig für jeden sein sollte ist ein guter Akku wenn es mehr als 4std Musik sein sollen, sind hier ab 2A aufwärts pflicht für guten klang braucht man min 5W sonnst für kleine ansprüche sind 3W okay...
 
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#8
Und was ist mit technischen Details? DAC? Endstufe?

Für mich käme für Musik z.B. keine 1-Chip Class-D AMP in frage. Genau darum wird es sich bei den Geräten jedoch handeln. Die Chip-Endstufen haben jedoch fürchterliche miese Klirrfaktor Werte und oft erheblich Verluste bei Klang.

Ich höre sehr gut den Unterschied zwischen meinem zweckmäßigen Logitech Set am PC mit Class-D Endstufe, und meinem Denon AVR mit hochwertigem DAC & Teufel 5.1 Set.

Ich bin mir nicht sicher ob es solche Systeme überhaupt mit zum Preis angemessener Technik gibt. Bose ist ein gutes Beispiel. Weder Technisch noch vom Design überlegen aber kostet wie Bowers & Wilkins.

Leider erkennt man gute Soundmöbel noch immer daran, dass Amazon und die Handelsketten sie oft nicht führen.


Ansonsten ist es immerhin ein brauchbarer, oberflächlicher Vergleich für unentschlossene. Interessanter wäre es mit einer Spektrenanalyse sicherlich gewesen um das technische Klangverhalten vergleichen zu können.

Schluss und endlich sollte man immer probe hören vor einem Kauf.
 
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#9
Ihr habt kein Wort zu Multi-Pairing, Stereo-Pairing und Bluetooth LE inkl BT Smart verloren. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich sind das kaufentscheidende Kriterien!
Mir gehts da ganz einfach: interessiert mich nicht die Bohne. Stereo Pairing habe ich bei der Klasse eh nie verstanden, wenn ich besseren Sound will hol ich mir einen Lautsprecher mit doppeltem Volumen statt zwei schmalbrüstige Schreiboxen im Stereo ...

Ansonsten: ich hab den kleinen August auf der Arbeit am Rechner hängen, für Musik nebenher ist der ausreichend. Wenn man ihn richtig aufstellt (bei mir der Fuß vom Monitor) kommt sogar etwas Bass mit.

Zum Test: entweder habt ihr empfindliche Ohren oder Amateurfunker nebenan, ein Rauschen konnte ich nie feststellen. Habt ihr mal erwogen, dass wenn _alle_ Lautsprecher rauschen, das an Umgebung oder Zuspieler liefen könnte? Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass ihr da überall signifikantes Rauschen hattet, vom August 425 kenne ich das so jedenfalls nicht....
 
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#10
Ich werde diese Brüllwürfel niemals verstehen. Was ist so toll daran, Sound aus einem kleinen Kasten zu bekommen, der häufig (zumindest in dieser Preisklasse) schlechter klingt als der des Handys. Oh ja, ich kann meine Umwelt wissen lassen, welchen Müll ich mir gerade reinpfeiffe (spätestens bis zum nächsten Whats Äpp Klingel Bim Ton)
 
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#11
ein lautsprecher braucht volumen und größe um tiefe töne spielen zu könne. diese kleinen brüllwürfel werden daher aus physikalischer sicht nie einen guten klang erzeugen können.
 
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#12
Und was ist mit technischen Details? DAC? Endstufe?

Für mich käme für Musik z.B. keine 1-Chip Class-D AMP in frage. Genau darum wird es sich bei den Geräten jedoch handeln. Die Chip-Endstufen haben jedoch fürchterliche miese Klirrfaktor Werte und oft erheblich Verluste bei Klang.

Ich höre sehr gut den Unterschied zwischen meinem zweckmäßigen Logitech Set am PC mit Class-D Endstufe, und meinem Denon AVR mit hochwertigem DAC & Teufel 5.1 Set.

Ich bin mir nicht sicher ob es solche Systeme überhaupt mit zum Preis angemessener Technik gibt. Bose ist ein gutes Beispiel. Weder Technisch noch vom Design überlegen aber kostet wie Bowers & Wilkins.

Leider erkennt man gute Soundmöbel noch immer daran, dass Amazon und die Handelsketten sie oft nicht führen.


Ansonsten ist es immerhin ein brauchbarer, oberflächlicher Vergleich für unentschlossene. Interessanter wäre es mit einer Spektrenanalyse sicherlich gewesen um das technische Klangverhalten vergleichen zu können.

Schluss und endlich sollte man immer probe hören vor einem Kauf.
Ich sag mal nix zu Teufel.

@Rant: das sind Minilautsprecher für max 50€, da kannst du den billigsten Verstärker der Welt einbauen und hörst Null Unterschied. Die Spektrenanalyse kannst du da auch getrost in die Tonne treten, letztendlich verzerren bzw klirren die alle (oder hüpfen dir vom Tisch) ab Lautstärke X. Das siehst du aber nicht im Spektrum (und noch schlimmer, eigentlich ändert sich das Spektrum mit jeder Lautstärkestufe ab).
Ergänzung ()

Ich werde diese Brüllwürfel niemals verstehen. Was ist so toll daran, Sound aus einem kleinen Kasten zu bekommen, der häufig (zumindest in dieser Preisklasse) schlechter klingt als der des Handys. Oh ja, ich kann meine Umwelt wissen lassen, welchen Müll ich mir gerade reinpfeiffe (spätestens bis zum nächsten Whats Äpp Klingel Bim Ton)
Zwischen dem billigsten LS und dem Handy liegen gefühlt nochmal 2 km. Mal so zum grillen oder für leise im Hintergrund ist der kleine August absolut geeignet.
 

Angiesan

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#13
ein lautsprecher braucht volumen und größe um tiefe töne spielen zu könne. diese kleinen brüllwürfel werden daher aus physikalischer sicht nie einen guten klang erzeugen können.
Noch nie den Soundlink von Bose gehört!? Ich habe den bei unserem Mediamarkt im vorbeigehen gehört und sofort eingepackt.
Was Bose da gezaubert hat ist unglaublich und die Ohren werden Augen machen ;-)
Ne Spaß beiseite, das Ding ist teuer aber genial. Natürlich bekommt man damit keinen super Stereo Sound hin aber zumindest die Basswiedergabe ist überragend für so ein kleines System,würde ich immer wieder kaufen zumal auch die Akkulaufzeit super ist.
 
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#14
Ich werde diese Brüllwürfel niemals verstehen. Was ist so toll daran, Sound aus einem kleinen Kasten zu bekommen, der häufig (zumindest in dieser Preisklasse) schlechter klingt als der des Handys. Oh ja, ich kann meine Umwelt wissen lassen, welchen Müll ich mir gerade reinpfeiffe (spätestens bis zum nächsten Whats Äpp Klingel Bim Ton)
Dann hast du noch keinen guten gehört und keine Ahnung wovon du sprichst. Damals der Denon Avaya Mini war absolut genial für die Größe. Schön ausgewogener Klang. mMn auch besser als der Bose Soundlink, der mir einfach zu basslastig ist.
Leider kaputt gegangen. Danach den Klipsch KMC1 für 99€ geholt. Größer, aber auch deutlich voluminöser bis in extreme Lautstärken.

Auch in dieser Preisklasse sind sie WEIT von Handylautsprechern entfernt.
 
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#15
Es wird oft "bemängelt", dass die maximale (hörbar verzerrungsfreie) Lautstärke deutlich vor "voll aufgedreht" erreicht wird. Man muss bedenken, dass U-Musik seit über 20 Jahren voll (-0 dBfs) ausgesteuert wird und immer stärker komprimiert wird. Die Verstärkung ist hingegen so ausgelegt, dass auch musik mit deutlich niedrigerem Pegel mit voller Lautstärke iwedergegeben werden kann, darum ist bei voll ausgesteuerter musik schon früher Feierabend.
Das ist bei HiFi-Verstärkern übrigens auch so, zumal dort die Quellgeräte unterschiedliche Pegel haben.

Grundrauschen und Störgeräusche

Daneben weisen alle Lautsprecher ein deutlich hörbares Grundrauschen, die Systeme abgesehen von den beiden Creative-Vertretern und dem Jam HX-P 920 zudem noch deutliche Störgeräusche bei einer Bluetooth-Verbindung auf. Dies könnte unter anderem an der verwendeten Frequenz von 2,4 Gigahertz liegen, welche auch von WLAN-Netzwerken und DECT-Funktelefonen genutzt wird. Es lassen sich deutliche Unterschiede in der Störintensität bei Tests in der Wohnung und im Freien feststellen.
Ist falsch, denn DECT läuft in Europa auf 1880 - 1900 MHz und nicht im 2,4 GHz Band.

Cabstone Soundbar black No 95041 hat zwar kein BT aber 3.5 klinke und super tollen Sound aber man muss 4 Batterien einlegen kleiner nachteil.
Wieso sollten die Batterien ein Nachteil sein? Das ist sogar ein Vorteil, denn Eneloops (oder andere gute Rundzellen-Akkus) kann man später neu kaufen, wenn die fest verbauten LiIon-Akkus hinüber sind, gibt es keinen Ersatz. Sage nur geplante Obsoleszenz und ein BT-Lautsprecher sollte eine längere Nutzungsdauer haben als ein Smartphone (komischerweise wird da ständig bei fest verbauten Akkus rumgekräht).


Edit:
Noch nie den Soundlink von Bose gehört!? Ich habe den bei unserem Mediamarkt im vorbeigehen gehört und sofort eingepackt.
Was Bose da gezaubert hat ist unglaublich und die Ohren werden Augen machen ;-)
Ne Spaß beiseite, das Ding ist teuer aber genial. Natürlich bekommt man damit keinen super Stereo Sound hin aber zumindest die Basswiedergabe ist überragend für so ein kleines System,würde ich immer wieder kaufen zumal auch die Akkulaufzeit super ist.
Das nennt sich nicht Bass, sondern Dröhn-Pseudobass.
Bose und Audiowiedergabe sind Dinge, die oft nicht zusammenpassen. Gibt natürlich Ausnahmen (Quiet Comfort bzw. A20 für Piloten), aber da steht keine neutrale Audiowiedergabe im Fokus, sondern gute Störgeräuschunterdrückung in lauter Umgebung (und im Ergebnis wäre dann der Bose besser als ein Studiokopfhörer).
 
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#17
Ich finde den Bass vollkommen ok (Aber ich höre auch überwiegend Techno / Hands Up)
Da könnte es schon fast noch etwas mehr sein.

Aber auch für Rock ist der Soundlink mini 2 perfekt.

Ich geniese ihn in der Arbeit in vollen zügen!
 
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#18
Kein Handy kann dagegen halten besonders sogar meine billig tragbaren Dinger sind lauter als ein Handy (getestet gegen S6 S7 i4 i5 Sony), mag vielleicht sein das es etwas klangunterschied geben wird aber nicht viel mehr...
 
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#20
Das mit dem leicht basslastig stimmt, aber das macht ja das Volumen, dass man nicht hat und der unwissende Zuhörer immer sucht:D
Zugegeben, solange man ihn alleine hört, klingt das auch super. Es war nur so, dass wenn man den Denon daneben gehört hat es sich so angehört hat, als würde geradezu ein Tuch vor dem Lautsprecher entfernt werden. Auch Hörbücher waren deutlich angenehmer.
Er hat sicher seine Vorzüge aber...Bose bleibt eben Bose, und ist unter "Audiophilen" nicht umsonst eher unbeliebt :p
 
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