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Sei ehrlich, Du kannst Dein Wissen natürlich etwas ausschmücken, aber ich würde da nicht totalen Mist erzählen, da Du dann spätestens nach der Probezeit raus bist.
Bewerben würde ich mich schon, Lügen nicht.
Heutzutage wird doch für jede Stelle ab Hilfsarbeiter aufwärts weit überdurchschnittliche fachliche Kompetenz, jahrelange Berufserfahrung und sehr hohe Stressresistenz ausgeschrieben.
Das muss aber mal gar nichts heißen, wenn ich die Softskills hätte, die mein Arbeitgeber regelmäßig neu ausschreibt, wäre ich irgendein selbstständiger Unternehmensberater oder vergleichbares, statt einfacher Angestellter.
Wie gesagt, einfach bewerben. Erst dann beginnt ja die Phase, wo man sich gegenseitig näher kennenlernt und schaut, ob es von beiden Seiten passt. Vllt. kriegt man eine Absage, vllt. hat der neue Arbeitgeber aber auch kein Problem damit, wenn man sich erstmal etwas länger einarbeiten muss, vllt. bietet er dabei auch direkt Unterstützung an.
Wenn ich während eines Vorstellungsgsprächs auch nur den leisesten Verdacht habe, angeschummelt zu werden, wird bei mir sofort und ad hoc der Wissensstand nachgeprüft durch eine kleine Übungsaufgabe. Wenn ich selbst keinen Plan habe wird per Telefon sofort ein Experte auf dem Gebiet herbei zitiert.
Du kannst dir vorstellen was passiert, wenn du dabei auf die Nase fällst? Beschönigen ist ok, das macht im Prinzip jeder, das fällt für mich unter das eigene "Marketing". Aber falsche Tatsachen vortäuschen, das is was ganz anderes.
Wie oben schon erwähnt, einfach vorab ins Thema reinknien, dann kannst du da mit einem halbwegs sauberen Gewissen reingehen. Alternativ ist es eine gute Eigenschaft, zu den eigenen Lücken zu stehen. Fast niemand erfüllt ein Profil zu 100%, muss auch gar nicht.