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NewsBoox Mira Pro Color: E-Ink-Monitor mit 25 Zoll und Farbdarstellung
Das Auto hatte gegenüber dem Pferd massive technische Vorteile und war am Ende auch kosteneffizienter. Der Vergleich ist auch unpassend. Wir haben heute jede Menge Pferde und jetzt kommt noch ein teures und exotisches dazu, wo keiner so Recht einen Einsatzzweck hat. Vielleicht ja was am Hofe da es so exotisch ist.
Selbst die Anzeigen im Bahnhof sind heute billige LCD die alle Jahre mal ausgetauscht werden.
Die Idee hinter den Ink Displays war mal minimaler Stromverbrauch. Durchgesetzt haben sich 100+ Hz Displays in so komischen kleinen Geräten.
Solche Produkte überhaupt zu entwickeln, das Nischenprodukt braucht doch kein Mensch. auch wenn es technisch machbar ist, sollten keine Ressourcen für solche Briefmarken Monitore verschwendet werden.
@Botcruscher
Die Entwicklung geht weiter, wir hatten mal statisch in s/w jetzt haben wir Farbe usw..
Der Vergleich ist wirklich nicht sehr passend, kontert die Meinung, und die hat er halt ganz groß geschrieben, des Vorposters trotzdem Recht gut, denk ich.
Briefmarke? 24" sind im Büro immer noch recht verbreitet. Nutze ich auch oft (gut, dann eher 2-3), man braucht einfach nicht für alles irgendwelche Riesenklopper, auf denen im Firum dann auch gern gezockt wird.
Ob's die Technik irgendwann mal auf eine Farbtiefe von 16 bit schafft? Das ganze dann noch bei vernünftigen 60 Hz und einem attraktiven Preis und schon steht's in jedem Büro 😁
Dieses Display wird wieder bei 15 bis 30 Hz liegen, oder?
Ja, der Monitor ist Nische, kann man eigentlich nicht abstreiten dennoch sehe ich ihm auch einen Nutzten.
Als Office Monitor eher weniger, wer will schon bei Excel warten bis sich das Bild aktualisiert hat oder sich mit dem Ghosting rumschlagen das können normale Monitore besser.
Ich sehe bei dem Monitor eher verwendung in Verkaufsräumen oder auf Messen wo oft lange die gleichen Inhalte angeziegt werden oder als Monitoring Terminal, aber dafür ist er dann einfach zu teuer.
Ich sehe hier einen entscheidenden Vorteil für das Arbeiten mit herkömmlichen (statischen) Office-Programmen - besonders im Beruf. Allerdings für die Zukunft, da die Anschaffungskosten aktuell noch zu hoch sind. Darüber hinaus darf der Arbeitsplatz dann nicht übermäßig hell ausgeleuchtet sein, wie es in so manchem Großraumbüro der Fall ist.
Wüsste auch für einen Kunden einen Anwendungsfall: Da wird noch viel ausgedruckt weil sie behaupten dass auf dem normalen Monitor es sich schwieriger liest und Fehler gar nicht/ schlecht auffallen (und gewissen Fehler unter Umständen viel Geld kostet). Aber der Preis und wahrscheinlich auf die Verfügbarkeit in Europa (bzw. Möglichkeit per Rechnung einzukaufen) machen dem ein Strich durch die Rechnung.
Ich hatte kurzzeitig Lust, dem Monitor eine Chance zu geben... bis ich den Preis gesehen habe.
1.900 US-Dollar??! Was haben die bitte geraucht?
Das sind einfach mal völlig unrealistische Mondpreise, die in keinster Weise den materiellen Wert dieser Hardware widerspiegeln. Selbst mit 50 % Rabatt wäre es immer noch zu teuer. Meine Preiserwartung wäre irgendwo im Bereich um 200 € herum. Mit Mühe und Not würde ich vielleicht noch 300 € zahlen. Aber dann ist auch Schluss. Und das im Übrigen nicht (nur) weil ich mir nicht leisten kann. Mein Problem ist hier hier vielmehr wirklich, dass ich den Wert nicht erkennen kann. Die Technik ist jetzt nicht soo sonderlich komplex. Da gibt es (z.B. bei OLED) andere Produkte, wo deutlich mehr know-how und Produktionskosten drin stecken, wo das Endprodukt weniger kostet.
Weil es ab einen Punkt unergonomiusch wird! Nehmen 16:10, 24", den typsichen Abstand zwischen Auge Montior, und der zur verfügungstehnde Platz im Büro, dann ist 24" Ideal!
Das übrigends im Büro der Fall, sondern auch beim Gaming, wie Gruppy bestätigt, ehemaliger WC3 Profispieler, und Streamer. Man hat einen Sichtkegel von 180°, aber nur einen scharfes Oval in der Mitte von, korregiert mich gern von etwas 90°?! Je nach Abstand ist der Goldeneschnitt vieleicht noch bei 27. Drüber wird schon schwieriger. Aber 24" passen beim typischen Sitzabstand, direkt in den Schärfe kegel. Alles drüber übermüdet auf die die Augen.
Und gerade Sitzabstand ist im Büro oft nicht unendlich varriabel. Man sitzt sehr schnell dem Kolegen auf dem Schuss, und die sind in der regel davon nicht so begeistert.
Insbesondere bei 16:10 reichen 24" definitiv. Vieleich braucht man 2, 3 von denen. Aber wen es geht darum an einem einzigen Dokument zu arbeiten, dann sind halt 24" Ideal, weil der Platz und die Auflösung reichen selbst dort noch um 2 Dokumente parrael darstellen, ohne das ich direkt Augenkrebs bekomme! Mit 2x 24" kann ich perfekt simultan arbeiten.
Klar es gibt viele "Nischen" die ein 24", 16:9, 16:10 Monitor nicht ausfüllen kann, aber selbst da fährt man oft dann einfach mit mehrern Monitoren günstiger und besser. Der Rest ist of sexy und fancy, aber halt zu teuer, unpraktikabel fürs 0815 Großraumbüro. Oder wollen sie mit 500+ Angestellten diskutieren, warum sein Sitznachbar nen geileren Monitor hat der andere? Oder weil der "Kollege" nicht in seinem Arbeitsplatz bleibt, weil sein Monitor alles ausfüllt.
Am Ende landet man halt an einem Kompromiss. Wo wir wieder bei ihrem Argument liegen "quasi nix". Das liegt halt auch daran das 24" hochskalliert Produziert werden kann, weil er in den meisten (achtung nicht allen) Situation, der beste Monitor ist.
Das Grundproblem an diesem Gerät ist, dass es wie ein regulärer PC-Monitor aufgebaut ist, es aber kaum eine Schnittmenge der Anwendungsfälle gibt. Selbst bei statischen GUIs braucht man oft immer noch einen Mauszeiger. Touch kann das Gerät ja nicht. Bleiben die Keyboard-Shortcut-Spezis übrig. Als Fotoanzeige (Bilderrahmen) taugt die Farbdarstellung nicht.
Ich würde daraus eher ein Gerät mit einfachem Klappständer, Batteriebetrieb und WLAN bauen, auf das man per Tethering vom Haupt-PC schnell Texte zum lesen zieht oder das extra dafür designte GUIs anzeigt, was man aber jederzeit wie einen E-Book-Reader nehmen, stellen oder vor sich hinlegen kann.
Es ist nunmal ein Nischenprodukt, klar hier bei CB sind viele Experten und ich weiß auch ehrlich gesagt nicht wie die Hersteller ohne diese auskommen aber ich muss es dennoch sagen erst die Massenherstellung macht Produkte günstig!
Computerfuchs schrieb:
Das sind einfach mal völlig unrealistische Mondpreise, die in keinster Weise den materiellen Wert dieser Hardware widerspiegeln.
Bei welchem Produkt ist das bitte der Fall?
Wie gesagt es ist Nische, hast du mal gesehen was die 42" Werbetafeln als eink kosten?
Ich denke schon das auch die Produktion aufwendig ist u.a. dadurch das es Nische ist.
Desweiteren kommen Patent und Lizenzkosten drauf und eine geringe Verkaufprognose.
Ergänzung ()
Millennial_24K schrieb:
Ich sehe hier einen entscheidenden Vorteil für das Arbeiten mit herkömmlichen (statischen) Office-Programmen - besonders im Beruf.
... Wir haben heute jede Menge Pferde und jetzt kommt noch ein teures und exotisches dazu, wo keiner so Recht einen Einsatzzweck hat. Vielleicht ja was am Hofe da es so exotisch ist.
...
Augenschonendes Arbeiten ist für dich kein Einsatzzweck, sondern ein exotischer Trend oder wie?
Lustig wie Leute sich hier überhaupt fehlenden Sinn dieses Geräts beschweren.
Sollten die e-Ink Monitore jemals eine Darstellungsgeschwindigkeit der früheren 60Hz LCD Monitore erreichen, werden ganz bestimmt mehr Leute sowas in Erwägung ziehen.
Bis dann bleibt es ein Nischenprodukt und deshalb teuer. Man sollte doch einfach dankbar sein, dass es Firmen gibt, die ausserhalb von Mainstreamprodukten innovative Weiterentwicklungen vorantreiben.
was ist das eigentlich für eine engstirnige Aussage wenn es um neue Technologie geht?
AUGENSCHONEND -> "braucht doch kein Mensch". ok niemand braucht etwas Augenschonendes.
Vielleicht, wenn man den Bedarf anderer Menschen nicht kennt einfach mal die Finger still halten und nichts schreiben?
Ich persönlich muss jeden Tag im Büro hunderte Mails lesen, beantworten und wissenschaftliche Arbeiten durchkämmen, ich wäre früh über so ein Monitor. Grüße also von "kein Mensch". Und wir forschenden sind tausende.
StardustOne schrieb:
. auch wenn es technisch machbar ist, sollten keine Ressourcen für solche Briefmarken Monitore verschwendet werden.
Warum sollten hier keine Ressourcen investiert werden für Monitore die besser für die AUgen sind?
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shysdrag schrieb:
Neben dem Preis scheint der langsame Bildaufbau bei nicht statischen Hintergrund das große Problem dieser Technik zu sein
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Die geringe Stückzahl und dass in dieser die Forschungs und Entwicklungskosten drin sind.
Ergänzung ()
Saiba schrieb:
Augenschonendes Arbeiten ist für dich kein Einsatzzweck, sondern ein exotischer Trend oder wie?
Lustig wie Leute sich hier überhaupt fehlenden Sinn dieses Geräts beschweren.
Sollten die e-Ink Monitore jemals eine Darstellungsgeschwindigkeit der früheren 60Hz LCD Monitore erreichen, werden ganz bestimmt mehr Leute sowas in Erwägung ziehen.
schon allein aus arbeitsmedizinischer Sicht wäre das dann toll, ja.
Wenn sich die Technologie weiterentwickeln lässt, eben was Darstellung/Farbe und Frequenz betrifft sind die für die meisten Bürojobs absolut empfehlenswert.
Ergänzung ()
sikarr schrieb:
Schonmal auf einem eink Tablet ne Excelliste aufgemacht und gescrollt, das willst du nicht in 25" haben, das kann jeder Standard Monitor besser.
Ja oder sich nur langsam ändernde Inhalte, Wartelisten, Inventarbestände oder wie oben schon gesagt Monitoring kann ich es mir gut vorstellen aber der Preis ist echt ein Killer.