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News Borderlands 4: Gearbox will mit Roadmap auf Kritik reagieren

Ich kann mit der Borderlands Reihe nichts anfangen - dieses Ultra Comic Setting holt mich überhaupt nicht ab - mal 20 Mins gezockt (ich glaube es war BL2) und dann Dankend deinstalliert ...
 
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Randalmaker schrieb:
Die Story an sich war nicht das Problem an BL3, sondern die beiden unfassbar nervigen Antagonisten
Mich hat es eher genervt, dass jeder einzelne Charakter eine Parodie der Charaktere aus BL2 war. Wahnsinn macht Spass, wenn man eine "normale" Baseline hat und man da einen Kontrast bildet. Es wird schnell oede, wenn die Welt und alle Charaktere gleich irre sind.
 
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BL4 hatte einfach das Problem, dass man seit erreichen des Max LVLs (ca. nach der halben Story) bereits Best in Slot Items finden konnte. Es gibt keine Steigerung mehr beim Loot.

Deshalb war nach dem Endboss und erreichen der höchsten Schwierigkeit das Spiel direkt rum.

Bezüglich BL4 aber mal großes Lob für das Charakter Movement. Das fühlt sich in BL4 spitze an
 
johnieboy schrieb:
Dann tut sich Gearbox mit dieser Roadmap keinen Gefallen, denn das kann man selbst auf der der offiziellen Borderlands Seite nicht sehen.

https://borderlands.2k.com/borderlands-4/news/bounty-pack-1-free/
Now that Bounty Pack 1 is free for all players, we're making good on that promise of four premium Bounty Packs by adding an additional fifth pack.

This means that players who purchased the Deluxe Edition, Super Deluxe Edition, or Bounty Pack Bundle are now getting a total of five Bounty Packs.
 
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Ich zocke gerade BL4 im Koop. Das Gameplay und die Lootspirale funktioniert, nur manche Mods finde ich dann am Ende zu unübersichtlich. BL2 bleibt das Beste, aber im Sale kann man auch bei BL4 zuschlagen. Jedenfalls wenn man es des Gameplays wegen spielen möchte. Story ist wie immer Käse. :D
 
Ist mir noch zu teuer.
 
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Ich mochte BF3 sehr gern. Damals zu Release fand ich die Story auch eher nervig. Vor BF4 im Rerun ist mir das gar nicht mehr so aufgefallen. Erwartungshaltung?

Fakt ist nun, ich fand, es könnte ein später Story-Klassiker werden. Ja ärgerlich sind die Zwillinge immer noch, aber bewusst umgesetzt als Kritik über so manchen Online Trend. Wenn schon Youtuber in Echt Flugzeuge abstürzen lassen um auf Klicks zu kommen, dann darf man sich doch Fragen, was man dann für eine Überspitzung tun muss? Einzig der letzte Boss-Fight war vielleicht etwas unbefriedigend, gegenüber die angewachsene Ablehnung der zwei "Bösewichte" ;-).

Nebenbei war beim Rerun von BF3 viel Quality of Service dabei. Also Mechaniken die damals gegenüber der "Vanilla"-Version beim ersten Spiel nun plötzlich neu waren und dann einige Teilabschnitte gekonnt "überdeckte". Vielleicht hatte ich nun auch exakte Level zu exakten Missionen.

Man könnte meinen BF4 müsste daraus profitieren? Glaub aber das Fehlen einer langjährigen Entwicklung kann nichts ausgleichen. Irgendwo muss ein Schnitt sein. Fakt ist, der Bewegungsablauf ist wieder besser gegenüber BF3, welcher besser als BF Pre, welcher leicht besser als BF2 war.

Die Story fand ich jetzt nicht so schlimm. Ja, ausgefallen ist es nicht, aber was erwartet man auch? Überall bei Filme, Serien, Anime, Spiele entstehen zahlreiche Geschichten, die sich dann doch immer wieder in Teilbereiche überschneiden. Denke ich an Anno 117 vs. Anno 1800, dann war es immerhin nicht abgeschnitten und in sich stimmig. Wenn auch zum Schluss einige Missionen sich auf das Highlight schlechthin etwas gezogen haben. Vielleicht hatte ich da auch das falsche Level? Aktuell würde ich nicht grundsätzlich davon abraten, wenn die Technik mitspielt (und da hatte ich scheinbar bisher Glück - Abstürze ja, Performance wäre mir noch nichts aufgefallen), dann passt das schon.

Preislich muss dass je nach Version jeder für sich entscheiden, denn man will auch viel Geld für das Spiel? Steckt soviel schon drin? Mmmh, selbst mit dem neuen kleinen Missionszweig für Weihnachten und erste Quality of Service Verbesserungen, schwierig. Ich hatte Spaß - vergleiche ich es z.B. mit Kinobesuch (ohne Popcorn und Getränk) dann würde ich auf die Stunden bezogen sagen für mich ja.
 
Sinkende Spielerzahlen in Borderlands 4 resultieren daraus, dass das Spiel nun eben "fertig" ist. Ich verstehe nicht, was man sich da seitens der Verantwortlichen noch erhofft? Die Leute zocken die Kampagne, machen die ganzen Nebenquests, erkunden die Karte - aber irgendwann ist es halt mal fertig. Klar, mit DLCs und mehr Endgame-Content kann man künstlich strecken, aber hey: es gibt ja auch noch andere Spiele auf der Welt und die will man halt auch zocken. Die Borderlands-Spiele waren und sind schon immer ein kurzweiliger Koop-Spaß für einige Wochen und kein MMO wie Destiny oder World of Warcraft.

Ich persönlich empfand übrigens den Wechsel auf eine einzige große Karte als Verschlechterung beispielsweise gegenüber Borderlands 2 (meinem absoluten Lieblingsteil), da die Welt in Borderlands 4 zwar groß, aber doch auch sehr monoton ist. Immerhin empfinde ich Teil 4 wesentlich besser als Teil 3.
 
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Jaaaa, endlich ist der lang ersehnte Foto-Modus da, den alle unbedingt haben wollten, hipp hipp hurra...
 
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GenK schrieb:
Bezüglich BL4 aber mal großes Lob für das Charakter Movement. Das fühlt sich in BL4 spitze an
Wenn du heute BL4 spielst und davor viel BL3 spielst, fühlt sich BL2 "meh" an. Ich kann das gar nicht beschreiben, aber als ich BL2 VR spielen wollte, hat mich da wenig gepackt und doch eher etwas abgeschreckt, da ich es von BL3 besser kannte.
 
Ich denke das die Spielerzahlen sinken, passt schon.

BL4 spielt sich ähnlich generisch und belanglos wie das letzte Destiny Add-on :-)

Beide Titel sind wirklich nice um mit nem Kumpel ein paar Abende runzuballern. Dann wird's aber schnell langweilig; was sich augenscheinlich auch in den Spielerzahlen ausdrückt.

Schade für Gearbox, so wird es schwierig noch für einige Zeit zusätzliches Geld mit neuen DLC zu verdienen
 
Randalmaker schrieb:
Die Story an sich war nicht das Problem an BL3, sondern die beiden unfassbar nervigen Antagonisten und nein, das wurde am Ende auch nicht wirklich besser. Hab selber über 600 Stunden in das Spiel gesteckt (alles andere war besser als BL2 imo: Grafik, Abwechslung, Loot), aber die Zwillinge waren derart cringe, auweia!

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das so gewollt war, aber ich glaube, da sind die Entwickler etwas über das Ziel hinausgeschossen. ^^
Handsome Jack war doch noch viel nerviger mit seinen Dauerschleifen an Monologen.

Teil 3 hatte eine deutlich interessantere Story zu bieten als Teil 2. Teil 4 hat das beste Gameplay und Gunplay.
 
just_fre@kin schrieb:
ch verstehe nicht, was man sich da seitens der Verantwortlichen noch erhofft?
Na dass man es bis in die Unendlichkeit weiterspielt weil ein Spiel, das man einmal durchspielt, in Koop vlt. noch weitere 1-2x und danach widmet man sich was anderem, ist bei den großen Studios heutzutage ja ein Unding und darf nicht mehr sein.
 
Floxxwhite schrieb:
Teil drei war meines Erachtens aber sehr komfortabel, sehr viel QoL.

Munition sammeln find ich aber in 2026 nicht mehr erstrebenswert - ernsthaft. Dann lass es sich langsam regenerieren oder wenigstens an weniger Sammelpunkten
Das Gameplay war grundlegend und sinnvoll verbessert. Es hat sich schon flüssig gespielt aber zu mehr hat es bei mir bzw. uns in der Gruppe dann nicht gereicht.
 
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Thunder1982 schrieb:
Verstehe gar nicht was manche hier an BL3 so schlecht finden. Über 120 Stunden im co-op auf der Uhr.
Same. 110 Stunden im Steam und der Coop mit meiner Frau steht noch an. Auf der PS4 auch nochmal mehrere hundert Stunden.

Ja, die Zwillinge waren etwas nervig. Aber ich fand die es wurde gut getroffen wie ich Influenzer generell wahrnehme. Daher hats für mich gepasst. Und der rest wie Gungame etc war hammer.
 
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Mich hat man bereits mit Teil 3 verloren. Es gab keine nennenswerte Innovation beim Gameplay (wieso immer nur 1 aktiver Skill pro Charakter? Da hat ja selbst Destiny mehr zu bieten ...), der HW-Hunger entsprach bei weitem nicht der gebotenen Optik, und anstatt spaßiger Unterhaltung versuchte man zu oft krampfhaft erst zu sein. Und auf stumpfen Grind für besseren Loot nach Abschluss der Stroy hatte ich bei Borderlands auch nie Bock, dafür ist das Spiel zu seicht.

All diese Kritikpunkte scheinen nun auch auf Teil 4 zu zu treffen; werde es wohl mal in 2 Jahren ausprobieren wenn es bei Humble kommt, so wie damals beim Dreier.
 
SavageSkull schrieb:
PS:
Coop ist Segen und Fluch zugleich.

Das kann ich definitiv bestätigen. Hatte BL2 ausschließlich im Singelplayer gespielt und konnte die Story voll mitnehmen in meinem eigenen Tempo.
BL3 war teilweise im Koop, da hat zwar das kämpfen noch mal etwas mehr bzw. auch anders Spaß gemacht. Aber die Story fällt halt komplett weg.
Vor kurzem haben wir mal Tiny Tinas Wonderland ausprobiert, im 3er Koop. Story, Texte etc sind da komplett geskippt worden. Hat zwar vom Gameplay auch Spaß gemacht, aber im Endeffekt dadurch ein belangloses Spiel.
 
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Azeron schrieb:
Na dass man es bis in die Unendlichkeit weiterspielt weil ein Spiel, das man einmal durchspielt, in Koop vlt. noch weitere 1-2x und danach widmet man sich was anderem, ist bei den großen Studios heutzutage ja ein Unding und darf nicht mehr sein.
Witzigerweise muss ein Spiel für mehrfaches Durchspielen gar nicht groß sein. Beispiel für mich: Resident Evil 4, das habe ich seit 2005 so oft durchgespielt, dass ich die Lage jedes Gegenstandes auswendig kann 😅
  • Nintendo Gamecube (dt. Version, 2005): dreimal durchgespielt.
  • Nintendo Wii (uncut Version, 2007): fünfmal durchgespielt.
  • Playstation 5 (Remake, 2023): zweimal durchgespielt, derzeit am dritten Durchlauf.
  • PC (Remake, 2026): erster Durchlauf, gerade ungefähr in der Mitte.
Aber selbst hier war der Gesamtarbeitsaufwand "nur" bei ca. 200 bis 250 Std.
 
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Thunder1982 schrieb:
Verstehe gar nicht was manche hier an BL3 so schlecht finden. Über 120 Stunden im co-op auf der Uhr.
Na da zeigst du es doch selbst. 120 Stunden sind nichts. Als wir BL2 im Coop komplett durch hatten, standen da erheblich mehr als nur 120 Stunden auf der Uhr, auch schon vor allen DLCs. 3 Schwierigkeitsgrade mit allen Quests und Nebenquests und einigen Runs auf Raidbosse haben schon deutlich über 120 Stunden gebracht.

Man kann argumentieren, dass 80€ für 120€ vollkommen ok sind, aber es geht ja auch den Vergleich zu anderen Titeln der Serie.
SavageSkull schrieb:
Ja und Nein.
BL2 war das beste Borderlands seiner Zeit. Heute spielt es sich schon unangenehm und träge. Teilweise fallen einem heute Bugs auf und das Balancing war nie wirklich gut.
Naja, das wäre aber auch ein unfairer Vergleich. BL4 wird in 14 Jahren auch das gleiche Schicksal erleiden. Man muss schon Äpfel mit Äpfeln vergleichen. In diesem Fall also BL2 ein paar Monate nach Release mit BL4 ein paar Monate nach Release. Und das fällt eindeutig zugunsten von BL2 aus.


Ich habe bis BL3 alle Teile mehrfach durchgespielt (auf jedem Schwierigkeitsgrad), teilweise erst allein und dann nochmal komplett im Coop. Aber Bei BL3 war die Luft für uns alle schon nach dem ersten Spieldurchlauf weitestgehend raus. BL4 haben wir bisher ganz liegen gelassen. Das kommt irgendwann als Komplettpaket mit allen DLCs im Sale, oder vllt. umsonst bei Epic. Bis dahin ist es technisch wahrscheinlich ganz gut spielbar und der Gesamtcontent ausreichend.
 
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