EAC ist sehr wichtig, ja.Tuetensuppe schrieb:Benutzt du grundsätzlich EAC?
Fürs Label Plextor bin ich nicht bereit ein Vielfaches hinzublättern.Tuetensuppe schrieb:Dann nützt dir diese C2-Fehlerkorrektur auch nicht (mehr) viel, denn das Programm arbeitet, soviel ich weiß, nur mit den alten Plextor-Brennern so richtig gut zusammen.
Und wieso sollte die C2-Fehlerkorrektur nur bei Plextormodellen greifen?
Das 7240S wäre erhältlich und auch erschwinglich.Tuetensuppe schrieb:Bei zig Tests nachgewiesenermaßen einer der besten Brenner der letzten Jahre für Audio-CDs ist der Sony Optiarc AD-7260S (und dessen Vorgänger 7240S). Lesefähigkeit ist auch sehr gut.
Bräuchte für ein Zweitlaufwerk dann allerdings keine Brennfunktion. Sinnvoller wäre HDDVD-ROM-Unterstützung (neben gängigen CD/DVD-Formaten). Für Bluray habe ich das Erstlaufwerk.
Audio-CDs schreibe ich nur seltenst (ausschließen würde ich es jedoch nicht). Mir ist das Auslesen wichtiger, also bitgenau/präzise (überprüfbar via EAC), mit guter Fehlerkorrektur (wieder durch EAC), Unterstützung von CD-Text (falls vorhanden), Auslesen von Lead-in/Lead-out, Unterstützung von 80-Minuten-CDs, etc. Lightscribe o.ä. muss nicht sein.Tuetensuppe schrieb:Solltest du wirklich Wert auf gut gebrannte Audio-CDs (inkl. guter Lesefähigkeit) legen, dann solltest du dir zusätzlich zu einem Blu-ray-Player/Brenner einen DVD-Brenner kaufen (die Brennfunktion für CDs taugt in Blu-ray Brennern nämlich nichts mehr).
Habe das Toshiba SD-H802A gefunden. Hat früher mal um die 180 € gekostet, jetzt wär es günstig zu haben. Mit IDE-Schnittstelle (Nachteil?) und in ein externes Gehäuse (welchem?) eingebaut sollte es eigentlich per USB(3?) oder eSATA betrieben werden können, oder?