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Bundestagswahl 2009
- Ersteller Spock55000
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.Sentinel.
Admiral
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@Andy
Einzelne Positionen eines Steuergesetzes mit entsprechenden Positionen eines Steuergesetzes eines anderen Landes zu vergleichen ist unzulässig.
In Sachen Abgabenlast zählt immer der gesamte Lasteffekt und vor allem, wie man diesen definert bzw wertet.
Das machen schon immer unsere Politiker so gern, nur einen teilbereich eines Steuersystems eines fremden Landes zu beleuchten, um die eigenen gewünschten Zahlen in das richtige Licht zu rücken, ohne die Kehrseite der Medaille (höhere Last bei anderen Punkten) darzustellen.
So liegt z.B. die effektive Steuerlast eines den Kindern zu vererbenden Hauses, wenn wie von der Linken die Erbschaftssteuer tatsächlich auf einen Satz von 50% angehoben wird bei über 75%, wenn man einen niedrigen Einkommensteuersatz von 25% und die derzeitig gültige Umsatzsteuer ansetzt.
Wo ist denn da der Anreiz noch nachhaltig zu wirtschaften, wenn mir bei Schaffung von Eigentum zum Zweck der Bestandssicherung der Familie und zur Unterstützung unserer Kinder, dreiviertel wieder weggenommen wird??
Gerade die Linke schreit doch, dass es den Kindern gut gehen soll, dass diese gute Chancen zum Start ins leben brauchen.
Und nein! Der oben genannte Satz mit dem Hartz4 Empfänger ist nicht polemisch.
Das ist Realität. Sozial kann ein Staat nur dann sein, wenn es Mittel zu verteilen gibt.
Und diese Mittel werden nunmal wenig von den unteren Einkommensschichten bereitgestellt.
Anstatt die Menschheit mit Steuerlast zu erdrücken, sollte man innovative Wege gehen.
Warum nichtmal sowas: http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/349976/index.do
Scheint ja gut zu funktionieren und kommt (man staune) den Liberalisierungs- und Vereinfachungsplänen der Liberalen erstaunlich nahe
Einzelne Positionen eines Steuergesetzes mit entsprechenden Positionen eines Steuergesetzes eines anderen Landes zu vergleichen ist unzulässig.
In Sachen Abgabenlast zählt immer der gesamte Lasteffekt und vor allem, wie man diesen definert bzw wertet.
Das machen schon immer unsere Politiker so gern, nur einen teilbereich eines Steuersystems eines fremden Landes zu beleuchten, um die eigenen gewünschten Zahlen in das richtige Licht zu rücken, ohne die Kehrseite der Medaille (höhere Last bei anderen Punkten) darzustellen.
So liegt z.B. die effektive Steuerlast eines den Kindern zu vererbenden Hauses, wenn wie von der Linken die Erbschaftssteuer tatsächlich auf einen Satz von 50% angehoben wird bei über 75%, wenn man einen niedrigen Einkommensteuersatz von 25% und die derzeitig gültige Umsatzsteuer ansetzt.
Wo ist denn da der Anreiz noch nachhaltig zu wirtschaften, wenn mir bei Schaffung von Eigentum zum Zweck der Bestandssicherung der Familie und zur Unterstützung unserer Kinder, dreiviertel wieder weggenommen wird??
Gerade die Linke schreit doch, dass es den Kindern gut gehen soll, dass diese gute Chancen zum Start ins leben brauchen.
Und nein! Der oben genannte Satz mit dem Hartz4 Empfänger ist nicht polemisch.
Das ist Realität. Sozial kann ein Staat nur dann sein, wenn es Mittel zu verteilen gibt.
Und diese Mittel werden nunmal wenig von den unteren Einkommensschichten bereitgestellt.
Anstatt die Menschheit mit Steuerlast zu erdrücken, sollte man innovative Wege gehen.
Warum nichtmal sowas: http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/349976/index.do
Scheint ja gut zu funktionieren und kommt (man staune) den Liberalisierungs- und Vereinfachungsplänen der Liberalen erstaunlich nahe
Zuletzt bearbeitet:
@ ZeroZerp
obwohl ich nicht links wähle, und mein Geld seit +20 Jahren selbst verdiene, ist Dein Beitrag doch schon etwas blauäugig.
Warum wandern die Fachkräfte ab, weil sie vermeintlich im Ausland besser verdienen können - zum einen ist das nicht immer richtig, was doch etliche schmerzhaft feststellen mussten, wo es aber gut geht, z. B. bei den Handwerkern, weil die deutschen Handwerker im Ausland einen guten Ruf geniessen, hat aber weniger mit den gesetzlichen Grundvoraussetzungen zu tun, als mehr mit der Tatsache, das der der besser ist eben besser verdient als der schlechtere. Natürlich gibt es hier & da mehr netto vom brutto, dafür sind dann aber eben die Lebensmittel höher besteuert oder eben andere Sozialabgaben schlechter oder eben gar nicht vorhanden - z. B. Krankenversicherung in den USA für Otto-Normal-Arbeiter usw.
Kapitalflucht ist in vielen Fällen einfach nur der geschönte Name für Steuerhinterziehung und das ist überall illegal. Gerade das haben wir hier doch nun wirklich in den letzten Jahren festgestellt! Hier ist in den meisten Fällen einfach nur die Gier mittel zum Zweck gewesen, keine sozialen Argumente.
Allerdings kann ich den anderen Wählern auch keine Alternative aufzeigen. Ich bin froh dass die FDP in den vergangenen Jahren nicht an der Regierung beteiligt war, denn dann wäre die Bankenkrise heute schon nicht mehr handhabbar. Die CDU/CSU ist auf dem besten Weg auch noch die letzten Grundrechte für die unsere Väter gekämpft haben zu kassieren, die SPD wird wohl in 100 Jahren die eigenen offensichtlichen Probleme nicht gefunden haben und die Linke, na ja, wenige gute Leute, einige Null-Nummern und ein paar Voll-Verblendete.
Also Leute, sucht euch aus all dem Elend in der Politik das raus, was am wenigsten ängstigt!
obwohl ich nicht links wähle, und mein Geld seit +20 Jahren selbst verdiene, ist Dein Beitrag doch schon etwas blauäugig.
Warum wandern die Fachkräfte ab, weil sie vermeintlich im Ausland besser verdienen können - zum einen ist das nicht immer richtig, was doch etliche schmerzhaft feststellen mussten, wo es aber gut geht, z. B. bei den Handwerkern, weil die deutschen Handwerker im Ausland einen guten Ruf geniessen, hat aber weniger mit den gesetzlichen Grundvoraussetzungen zu tun, als mehr mit der Tatsache, das der der besser ist eben besser verdient als der schlechtere. Natürlich gibt es hier & da mehr netto vom brutto, dafür sind dann aber eben die Lebensmittel höher besteuert oder eben andere Sozialabgaben schlechter oder eben gar nicht vorhanden - z. B. Krankenversicherung in den USA für Otto-Normal-Arbeiter usw.
Kapitalflucht ist in vielen Fällen einfach nur der geschönte Name für Steuerhinterziehung und das ist überall illegal. Gerade das haben wir hier doch nun wirklich in den letzten Jahren festgestellt! Hier ist in den meisten Fällen einfach nur die Gier mittel zum Zweck gewesen, keine sozialen Argumente.
das Pendel schwingt aber auch in beide Richtungen! FDP ? Abbau der Sozialleistungen, was sehr schnell zu einem höheren Sparaufkommen in D führt, was somit die Binnennachfrage negativ beeinflusst! Denn die Leute haben Zukunftssorgen! Gibt auch noch andere Beispiele....Wer meint, dass Mehrbelastungen ab eineem gewissen Niveau
(egal welcher Schicht) nicht umgehend zu Reaktionen führen, die
postwendend Negativeffekte bedeuten, soll weiter in seiner Traumwelt leben
Kann ich beim besten Willen nicht festellen. Es sei denn, man nimmt fiktiv ultra hohe Belastungen, was gern von CDU/CSU & FDP an die Wand gemalt wird, Parteitaktik - unseriös, da dies so nirgendwo gefordert wird (ok, es gibt immer hier und da einen Politiker, der die extreme vertritt, aber das gilt für alle Parteien).Es ist Fakt und alle aktuellen Zahlen belegen es, dass eine einseitige Belastung des hohen Einkommensstandes zu mehr Abwanderung von Facharbeitern und mehr Kapitalflucht verhelfen werden und dadurch die gesamt- Steuereinnahmen nur noch weiter sinken.
Allerdings kann ich den anderen Wählern auch keine Alternative aufzeigen. Ich bin froh dass die FDP in den vergangenen Jahren nicht an der Regierung beteiligt war, denn dann wäre die Bankenkrise heute schon nicht mehr handhabbar. Die CDU/CSU ist auf dem besten Weg auch noch die letzten Grundrechte für die unsere Väter gekämpft haben zu kassieren, die SPD wird wohl in 100 Jahren die eigenen offensichtlichen Probleme nicht gefunden haben und die Linke, na ja, wenige gute Leute, einige Null-Nummern und ein paar Voll-Verblendete.
Also Leute, sucht euch aus all dem Elend in der Politik das raus, was am wenigsten ängstigt!
Einhörnchen
Rear Admiral
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- März 2007
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Schau mal in meine Signatur, das hat die SED/Linke eidesstattlich anders erklärt.pookpook schrieb:@Einhörnchen
Nochmal SED ist NICHT die Linke!
Sehr guter Hinweis, vielen Dank für die Zahlen & Fakten!ZeroZerp schrieb:Allen Realitätsverweigerern (da zähle ich die Partei der Linken mal einfach dazu)
sei eine kurze Recherche in Google in Dingen "Abwanderung von Fachkräften" und "Kapitalflucht" angeraten.
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/375/469927/text/
...
Ergo:
Es ist Fakt und alle aktuellen Zahlen belegen es, dass eine einseitige Belastung des hohen Einkommensstandes zu mehr Abwanderung von Facharbeitern und mehr Kapitalflucht verhelfen werden und dadurch die gesamt- Steuereinnahmen nur noch weiter sinken.
Wie bereits gesagt, die aktuellen Forderungen der SED sind nur mittels Klassenkampf und/oder Augenwischerei zu erklären.
.Sentinel.
Admiral
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@Lars_SHG
Eine Kürzung wäre nur das Endergebnis für diejenigen, die angebotene Arbeit verweigern. Und da unterstelle ich den wenigsten, dass sie das tun wollen. Ich gehe nachwievor davon aus, dass die Menschen, die Sozialleistungen erhalten, arbeiten wollen und ihren Beitrag zur Solidargemeinschaft damit leisten.
Das sehe ich komplett anders. Im Gegensatz zum ultraliberalen Kuschelkurs mit den Finanzmärkten der CDU/CSU/SPD Koalition der letzten Jahre hat die FDP bereits 2004 beim Finanzgipfel auf die drohende Krise aufgrund mangelnder Kontrollinstanzen und zu Wirtschaftsfreundlicher Politik gezielt hingewiesen und mehrfach vor dem drohenden Unheil gewarnt.
Ein Zeichen für mich, dass bei dieser Partei doch ein gewisser wirtschaftlicher Sachverstand vorhanden ist und nicht nur auf Machtstrukturen geschielt wird.
Es wäre Hohn, gerade dieser Partei jetzt die Finanzmarktkrise in verschärfter Form in die Schuhe schieben zu wollen.
Die Schwarz/Rote Regierung war die ganzen Jahre in vielen Dingen weit "neo Liberaler" als die neo- Liberalen selbst.
Siehe die in der deutschen Geschichte noch nie so massiv dagewesene, offene Umverteilung von Geldern von unten nach oben, durch die Bankenrettungsfonds, Abwrack- Prämien, Konjukturprogramme für Großunternehmen alles unter dem Deckmäntelchen der Wirtschaftskrise.
Da wurde massivst und unkontrolliert Geld in das Finanz- und das Großunternehmertum gepumpt, ohne den Bürger zu Fragen.
Akzeptiert- Das ist sicher einer der Nebeneffekte, die eintreten würden, wenn tatsächlich Sozialleistungen zurückgefahren würden. Nur will die FDP ja keine Sozialleistungen kürzen, sondern Leistungsanreize schaffen...FDP ? Abbau der Sozialleistungen, was sehr schnell zu einem höheren Sparaufkommen in D führt, was somit die Binnennachfrage negativ beeinflusst! Denn die Leute haben Zukunftssorgen! Gibt auch noch andere Beispiele....
Eine Kürzung wäre nur das Endergebnis für diejenigen, die angebotene Arbeit verweigern. Und da unterstelle ich den wenigsten, dass sie das tun wollen. Ich gehe nachwievor davon aus, dass die Menschen, die Sozialleistungen erhalten, arbeiten wollen und ihren Beitrag zur Solidargemeinschaft damit leisten.
Ich bin froh dass die FDP in den vergangenen Jahren nicht an der Regierung beteiligt war, denn dann wäre die Bankenkrise heute schon nicht mehr handhabbar.
Das sehe ich komplett anders. Im Gegensatz zum ultraliberalen Kuschelkurs mit den Finanzmärkten der CDU/CSU/SPD Koalition der letzten Jahre hat die FDP bereits 2004 beim Finanzgipfel auf die drohende Krise aufgrund mangelnder Kontrollinstanzen und zu Wirtschaftsfreundlicher Politik gezielt hingewiesen und mehrfach vor dem drohenden Unheil gewarnt.
Ein Zeichen für mich, dass bei dieser Partei doch ein gewisser wirtschaftlicher Sachverstand vorhanden ist und nicht nur auf Machtstrukturen geschielt wird.
Es wäre Hohn, gerade dieser Partei jetzt die Finanzmarktkrise in verschärfter Form in die Schuhe schieben zu wollen.
Die Schwarz/Rote Regierung war die ganzen Jahre in vielen Dingen weit "neo Liberaler" als die neo- Liberalen selbst.
Siehe die in der deutschen Geschichte noch nie so massiv dagewesene, offene Umverteilung von Geldern von unten nach oben, durch die Bankenrettungsfonds, Abwrack- Prämien, Konjukturprogramme für Großunternehmen alles unter dem Deckmäntelchen der Wirtschaftskrise.
Da wurde massivst und unkontrolliert Geld in das Finanz- und das Großunternehmertum gepumpt, ohne den Bürger zu Fragen.
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MountWalker
Fleet Admiral
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- 14.368
Schon komisch, dass alle Rechten, die hier Linken vorwerfen an der Realität vorbeizuleben, noch nicht festgestellt haben, dass wir die Steuersätze von Steuerparadiesen faktisch nie erreichen können - was wir mit San Marino, Luxembourg, Schweiz usw. nicht schaffen, schaffen die angeblich ja total viel intelligienteren USA trotz sehr viel weniger Staatseinnahmen pro Einwohner mit Western Samoa, Cayman Islands usw. usf. genauso wenig - wie kommt das nur? Jaja, wenn wir unsere Steuern senken und dann immernoch viermal so hohe Steuern haben, wie die Steuerparadiese, kommen die Leute alle sofort zurück, ganz doll bestimmt.
Und mal nebenbei zum land mit angeblich niedrigerer Stgeuerlast Schweiz. Die niedrigere Steuer- und Abgabenlast hat man dort nur als Ausländer, wer schweizer Staatsbürger wird zahlt sofort uva. in die Zentraleinheitsstaatskrankenkasse und zwar ohne Beitragsbemessungsgrenze in Prozent seines Einkommens, die hier ja ach so böse kommunistisch geschimpft wird.
Und mal nebenbei zum land mit angeblich niedrigerer Stgeuerlast Schweiz. Die niedrigere Steuer- und Abgabenlast hat man dort nur als Ausländer, wer schweizer Staatsbürger wird zahlt sofort uva. in die Zentraleinheitsstaatskrankenkasse und zwar ohne Beitragsbemessungsgrenze in Prozent seines Einkommens, die hier ja ach so böse kommunistisch geschimpft wird.
-=Ryo=-
Commodore
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Die FDP will also Leistungsanreize schaffen... hmm das setzt ja vorraus das Deutsche derzeit garnichts leisten wollen.......... Deutsche also alles nur Faule Säcke die nur keine Lust haben einen gutbezahlten Sinnvollen Job anzunehmen?
Naja... das glaubt auch nur nen FDP Wähler
Und das die Rechten den Linken vorwerfen das alles Utopisch sei und an der Realität vorbei etc. ist ja nichts neues dieselbe Leiher immer wieder... den fällt halt nichts neues ein.
Das aber die aktuelle Politik die ja auf Rechter Wirtschaftspolitik beruht auch nicht das gelbe vom Ei ist wird dabei gerne verdrängt
Der Witz ist sowieso... das der typische Deutsche mehr meckert als er Ahnung hat von seinen Mitmenschen.
Naja... das glaubt auch nur nen FDP Wähler
Und das die Rechten den Linken vorwerfen das alles Utopisch sei und an der Realität vorbei etc. ist ja nichts neues dieselbe Leiher immer wieder... den fällt halt nichts neues ein.
Das aber die aktuelle Politik die ja auf Rechter Wirtschaftspolitik beruht auch nicht das gelbe vom Ei ist wird dabei gerne verdrängt
Der Witz ist sowieso... das der typische Deutsche mehr meckert als er Ahnung hat von seinen Mitmenschen.
@ MountWalker
dass wir die Steuersätze von Steuerparadiesen faktisch nie erreichen können - was wir mit San Marino, Luxembourg, Schweiz usw
Ich für meinen Teil habe immer wiederholt, dass es nicht um die Steuersätze an sich geht, sondern um eine Vereinfachung.
Es geht im übrigen auch nicht um die Steuerlast, sondern um die Steuer und Abgabenlast, und es geht auch nicht um irgendwelche Millionäre, die sich ihr Besteuerungsland aussuchen, sondern um die Summe der Unternehmer und Arbeiter in diesem Land, welche die gesamte Steuer und Abgabenlast schultern und zusätzlich unter dem komplizierten Steuer - und Abgabenrecht leiden.
Es geht nicht darum den Sozialstaat aufkosten von geringeren Steuern abzuschaffen.
Zitat RyoBerlin
Das aber die aktuelle Politik die ja auf Rechter Wirtschaftspolitik beruht auch nicht das gelbe vom Ei ist wird dabei gerne verdrängt
Jetzt bringst du echt alles durcheinander.
dass wir die Steuersätze von Steuerparadiesen faktisch nie erreichen können - was wir mit San Marino, Luxembourg, Schweiz usw
Ich für meinen Teil habe immer wiederholt, dass es nicht um die Steuersätze an sich geht, sondern um eine Vereinfachung.
Es geht im übrigen auch nicht um die Steuerlast, sondern um die Steuer und Abgabenlast, und es geht auch nicht um irgendwelche Millionäre, die sich ihr Besteuerungsland aussuchen, sondern um die Summe der Unternehmer und Arbeiter in diesem Land, welche die gesamte Steuer und Abgabenlast schultern und zusätzlich unter dem komplizierten Steuer - und Abgabenrecht leiden.
Es geht nicht darum den Sozialstaat aufkosten von geringeren Steuern abzuschaffen.
Zitat RyoBerlin
Das aber die aktuelle Politik die ja auf Rechter Wirtschaftspolitik beruht auch nicht das gelbe vom Ei ist wird dabei gerne verdrängt
Jetzt bringst du echt alles durcheinander.
MountWalker
Fleet Admiral
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@ Dug Danger
Für Steuersystemvereinfach kannst du persönlich so sein, wie ich, nur die FDP hatte das schon immer in ihre Wahlkampffahnen geschrieben und mit Helmut Schmidt hatte die FDP sogar mal einen SPD-Kanzler in ihrer Regierung, der das selbst auch undbedingt wollte und trotzdem hat sich an der Komplexität nie etwas verringert, sondern wenn sich etwas änderte, dann ist es immer nur schlimmer geworden. Die ganzen Steuerausnahmen, die das System so übertrieben kompliziert machen, sind ja nicht ohne Grund entstanden und wenn ich als FDP-Mitregierender dem durchschnittlichen "Menschen mit mittlerem Einkommen" (hier mal ausnahmsweise ernst gemeint, also auch Lehrer oder Facharbeiter) erzähle, dass er seine Kapitalverträge, die er über AWD oder OVB abgeschlossen hat, vergessen kann, weil er nichts mehr von der Steuer absetzen kann, wählt der ganz schnell nicht mehr FDP. (sidenote: ich hab selbst einen Rentenvertrag über OVB laufen) Solange die FDP nicht knallhart sagt, dass eine deutliche Steuersystemvereinfachung nicht ohne "Das Finanzamt wird ihnen dann weniger zurückerstatten" geht, solange nehme ich die hohle Wahlphrase der Steuersystemvereinfachung nicht ernst. Falls du genauso dafür sein solltest, alle Ausnahmen abzuschaffen, wie ich, schön, aber der Punkt ist dass die FDP auch in Regierungsbeteiligung daran nichts ändern wird. Sie hat sich nicht sofort für eine Abschaffung der Pendlerpauschale stark gemacht, als der Antrag im Bundestag auf den Tisch gelegt wurde, obwohls eine gute Möglichkeit gewesen wäre, eine Steuerausnahme abzuschaffen.
Für Steuersystemvereinfach kannst du persönlich so sein, wie ich, nur die FDP hatte das schon immer in ihre Wahlkampffahnen geschrieben und mit Helmut Schmidt hatte die FDP sogar mal einen SPD-Kanzler in ihrer Regierung, der das selbst auch undbedingt wollte und trotzdem hat sich an der Komplexität nie etwas verringert, sondern wenn sich etwas änderte, dann ist es immer nur schlimmer geworden. Die ganzen Steuerausnahmen, die das System so übertrieben kompliziert machen, sind ja nicht ohne Grund entstanden und wenn ich als FDP-Mitregierender dem durchschnittlichen "Menschen mit mittlerem Einkommen" (hier mal ausnahmsweise ernst gemeint, also auch Lehrer oder Facharbeiter) erzähle, dass er seine Kapitalverträge, die er über AWD oder OVB abgeschlossen hat, vergessen kann, weil er nichts mehr von der Steuer absetzen kann, wählt der ganz schnell nicht mehr FDP. (sidenote: ich hab selbst einen Rentenvertrag über OVB laufen) Solange die FDP nicht knallhart sagt, dass eine deutliche Steuersystemvereinfachung nicht ohne "Das Finanzamt wird ihnen dann weniger zurückerstatten" geht, solange nehme ich die hohle Wahlphrase der Steuersystemvereinfachung nicht ernst. Falls du genauso dafür sein solltest, alle Ausnahmen abzuschaffen, wie ich, schön, aber der Punkt ist dass die FDP auch in Regierungsbeteiligung daran nichts ändern wird. Sie hat sich nicht sofort für eine Abschaffung der Pendlerpauschale stark gemacht, als der Antrag im Bundestag auf den Tisch gelegt wurde, obwohls eine gute Möglichkeit gewesen wäre, eine Steuerausnahme abzuschaffen.
Zuletzt bearbeitet:
^^ und wenn sies machen würde, du würdest sie trotzdem nicht ernst nehmen
Und so nehme ich die Linke mit ihren Robin Hood versprechen nicht ernst, angefangen bei der kompletten Isolierung vom Rest der Welt in Sachen Außenpolitik über den Umverteilungswahn ohne Rücksicht darauf zu nehmen "wos herkommt"
Zitat MountWalker
dass er seine Kapitalverträge, die er über AWD oder OVB abgeschlossen hat, vergessen kann, weil er nichts mehr von der Steuer absetzen kann, wählt der ganz schnell nicht mehr FDP
Du solltest mal genauer beschreiben was du der FDP da vorwirfst. "Kapitalverträge vergessen". Bestehende Verträge gelten in Deutschland.
Und so nehme ich die Linke mit ihren Robin Hood versprechen nicht ernst, angefangen bei der kompletten Isolierung vom Rest der Welt in Sachen Außenpolitik über den Umverteilungswahn ohne Rücksicht darauf zu nehmen "wos herkommt"
Zitat MountWalker
dass er seine Kapitalverträge, die er über AWD oder OVB abgeschlossen hat, vergessen kann, weil er nichts mehr von der Steuer absetzen kann, wählt der ganz schnell nicht mehr FDP
Du solltest mal genauer beschreiben was du der FDP da vorwirfst. "Kapitalverträge vergessen". Bestehende Verträge gelten in Deutschland.
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-=Ryo=-
Commodore
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ZeroZerp schrieb:Im Gegensatz zum ultraliberalen Kuschelkurs mit den Finanzmärkten der CDU/CSU/SPD Koalition der letzten Jahre hat die FDP bereits 2004 beim Finanzgipfel auf die drohende Krise aufgrund mangelnder Kontrollinstanzen und zu Wirtschaftsfreundlicher Politik gezielt hingewiesen und mehrfach vor dem drohenden Unheil gewarnt.
Da muss ich an "Stehenbleiben oder ich schiesse" denken
Andere haben schon eher davor gewarnt... ist nichts neues... das kommt alle 60-90 Jahre vor von daher....
Genauso kann man sagen... der Frieden ist durch Krieg bedroht oder nach dem Krieg herrscht Frieden
Zum Thema AUSWANDERN.... ich kenne selber welche die dem Geld nachgewandert sind... Glücklich sind einige nicht gerade... andere hatten ne schöne Zeit... und sind nun trotzdem wieder hier und in ALGII (Harz4) gelandet.
Erinnert an die DDR ... da dachten auch viele in der BRD ist es wie im Schlaraffenland... und als sie da waren.. wars doch total anders... ok die DDR iss weg... nun sagen die aus der BRD im Ausland isses besser....
LOL
MountWalker
Fleet Admiral
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@ DugDanger
Du denkst nicht mit - die Kapitalanlagenverträge sind so gerechnet, dass sie super Sparanlagen sind, weil man da jede Menge von der Steuer absetzen kann. Geht das nicht mehr, sind diese Verträge, die deswegen natürlich nicht an Gültigkeit verlieren, ganz einfach plötzlich deutlich weniger profitabel - ohne Vertragsänderung, denn die Steuerabsetzbarkeit ist keine Vertragsbedingung.
Und zum Ernst nehmen der Linken kann ich nur wiederholen, ich habe sie bereits zwei mal in meinen Landtag gewählt (und das als Linksliberaler) und weiß ziemlich genau, was ich von ihnen zu erwarten habe. Keine Angst, ich bin nicht enttäuscht, wenn die nicht den Staatskommunismus einführen - ich weiß, dass sie das nicht tun würden und gerade deshalb stehen sie in meiner Liste der Parteien, die ich möglicherweise wähle.
Du denkst nicht mit - die Kapitalanlagenverträge sind so gerechnet, dass sie super Sparanlagen sind, weil man da jede Menge von der Steuer absetzen kann. Geht das nicht mehr, sind diese Verträge, die deswegen natürlich nicht an Gültigkeit verlieren, ganz einfach plötzlich deutlich weniger profitabel - ohne Vertragsänderung, denn die Steuerabsetzbarkeit ist keine Vertragsbedingung.
Und zum Ernst nehmen der Linken kann ich nur wiederholen, ich habe sie bereits zwei mal in meinen Landtag gewählt (und das als Linksliberaler) und weiß ziemlich genau, was ich von ihnen zu erwarten habe. Keine Angst, ich bin nicht enttäuscht, wenn die nicht den Staatskommunismus einführen - ich weiß, dass sie das nicht tun würden und gerade deshalb stehen sie in meiner Liste der Parteien, die ich möglicherweise wähle.
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C
Cr@zed^
Gast
Ich werde die Piraten Partei Deutschlands wählen
walter09
Lt. Commander
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- 1.233
wie endlos und immer gleich die diskussionen um den sozialstaat sind
- wenn er so gut ist die einen behaupten, dann stellt sich die frage, warum das dann nit so kommuniziert wird, so das die leute des einsehn und damit zufrieden sind
- oder die andere seite hat recht und wir könnten ne ganze ecke mehr wohlstand haben für alle
(ich persönlich bin ja für nen grundeinkommen, weil geldsorgen in der heutigen zeit einfach schwachsinnig sind und sich das aber ganz übel auf die gesellschaft auswirkt)
- wenn er so gut ist die einen behaupten, dann stellt sich die frage, warum das dann nit so kommuniziert wird, so das die leute des einsehn und damit zufrieden sind
- oder die andere seite hat recht und wir könnten ne ganze ecke mehr wohlstand haben für alle
(ich persönlich bin ja für nen grundeinkommen, weil geldsorgen in der heutigen zeit einfach schwachsinnig sind und sich das aber ganz übel auf die gesellschaft auswirkt)
pookpook
Captain
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- Juni 2005
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- 3.115
@|MELVIN|
Ich habe von VERMÖGENSTEUER geredet-Hier-:
http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5727445/comment
Häten wir die selber Steuer als die USA könnten wir H4 auf 420 Euro heben,Einkommensteuer für normale Arbeitnehmer senken und immernoch was über haben!
Und Links so sooo sclimm sein?
Die Linken wollen die Steuer erhöhen für Vermögende was nötig ist!
Dagegen die Arbeitnehmer wird hier ausgenommen wie nichts-Ich kann ein Lied von Singen selber-Letzte Jahr habe ich(mit mein Abfindung) 5x mehr Steuer bezahlt (mit mein Frau zusammen)als eine der 5 MILLIONEN Euro Vermögen hat(war in WDR!)-Und das war OHNE Sozialabgaben!(Kommen noch dazu)
Ich habe von VERMÖGENSTEUER geredet-Hier-:
http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5727445/comment
Häten wir die selber Steuer als die USA könnten wir H4 auf 420 Euro heben,Einkommensteuer für normale Arbeitnehmer senken und immernoch was über haben!
Und Links so sooo sclimm sein?
Die Linken wollen die Steuer erhöhen für Vermögende was nötig ist!
Dagegen die Arbeitnehmer wird hier ausgenommen wie nichts-Ich kann ein Lied von Singen selber-Letzte Jahr habe ich(mit mein Abfindung) 5x mehr Steuer bezahlt (mit mein Frau zusammen)als eine der 5 MILLIONEN Euro Vermögen hat(war in WDR!)-Und das war OHNE Sozialabgaben!(Kommen noch dazu)
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OMaOle
Lt. Commander
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- 1.538
(ich persönlich bin ja für nen grundeinkommen, weil geldsorgen in der heutigen zeit einfach schwachsinnig sind und sich das aber ganz übel auf die gesellschaft auswirkt)
Das löst nicht das Problem, weil das Grundeinkommen individuelle Geldsorgen nicht verhindert, daran sind die Menschen meist selbst schuld.
Wer mit Geld nicht umgehen kann, das scheint immer mehr Leuten so zu gehen, wird auch mit einem Grundeinkommen oder mehr nicht über die Runden kommen.
Seht Euch den Staat an, der kann es ja in den Augen der meisten auch nicht, was will man da vom kleinen Mann verlangen?
Zitat MountWalker
Du denkst nicht mit
Weil ich nachfrage?
Wie siehts jetzt mit den Kapitalverträgen aus, und was fordert die FDP genau.
Grundsätzlich ist der Gedanke der, dass alle Außnahmetatbestände gestrichen werden sollen, bei bestehenden Kapitalverträgen wird es bestimmt abstufungen geben, die Gesamtsteuerbelastung wird im Zuge der Streichungen aber auch sinken - an dieser Stelle spart man dann wieder.
Bei den Dingen welche für diech persönlich von Vorteil wären (Senkung der Steuersätze) argumentierst du immer "das wird eh nicht durchgesetzt" die Dinge die dir an der FDP nicht passen sind aber schon in Stein gemeisselt.
Du denkst also nicht mit.
Eine große Steuerreform bringt sowohl Vor - als auch Nachteile für den einzelnen. In der Summe eine Vereinfachung und Impulse für Wachstum.
Du denkst nicht mit
Weil ich nachfrage?
Wie siehts jetzt mit den Kapitalverträgen aus, und was fordert die FDP genau.
Grundsätzlich ist der Gedanke der, dass alle Außnahmetatbestände gestrichen werden sollen, bei bestehenden Kapitalverträgen wird es bestimmt abstufungen geben, die Gesamtsteuerbelastung wird im Zuge der Streichungen aber auch sinken - an dieser Stelle spart man dann wieder.
Bei den Dingen welche für diech persönlich von Vorteil wären (Senkung der Steuersätze) argumentierst du immer "das wird eh nicht durchgesetzt" die Dinge die dir an der FDP nicht passen sind aber schon in Stein gemeisselt.
Du denkst also nicht mit.
Eine große Steuerreform bringt sowohl Vor - als auch Nachteile für den einzelnen. In der Summe eine Vereinfachung und Impulse für Wachstum.
th3o
Admiral
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- 9.056
@walter09
ein grundeinkommen ist schon deswegen total abzulehnen, weil es die menschen nicht ermuntert einen beitrag für die gesellschaft zu leisten sondern es ermöglicht ihnen sich davon zurückzuziehen.
wenn du "geldsorgen" abschaffen willst, dann musst du schon an ganz anderen rädern drehen als bloß am geld selbst.
geldsorgen hat nichts damit zu tun, dass jemand zu wenig geld hat, sondern mit der art und weise wie die erhaltung der eigenen lebensmittel (essen, wohnung, kleidung etc) in unserer gesellschaft organisiert ist.
wenn du diese art und weise die lebensmittel zu beschaffen und zu erarbeiten grundlegend änderst, dann kommst du erst gar nicht in die problematik, dass irgendjemand nicht arbeiten will. (ich hoffe es leuchtet ein, dass hier ein ganz anderer arbeitsbegriff zu grunde liegt als der, den wir momentan haben)
ein grundeinkommen ist schon deswegen total abzulehnen, weil es die menschen nicht ermuntert einen beitrag für die gesellschaft zu leisten sondern es ermöglicht ihnen sich davon zurückzuziehen.
wenn du "geldsorgen" abschaffen willst, dann musst du schon an ganz anderen rädern drehen als bloß am geld selbst.
geldsorgen hat nichts damit zu tun, dass jemand zu wenig geld hat, sondern mit der art und weise wie die erhaltung der eigenen lebensmittel (essen, wohnung, kleidung etc) in unserer gesellschaft organisiert ist.
wenn du diese art und weise die lebensmittel zu beschaffen und zu erarbeiten grundlegend änderst, dann kommst du erst gar nicht in die problematik, dass irgendjemand nicht arbeiten will. (ich hoffe es leuchtet ein, dass hier ein ganz anderer arbeitsbegriff zu grunde liegt als der, den wir momentan haben)
SheepShaver
Commodore
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- 4.605
|MELVIN| schrieb:1. You cannot bring about prosperity by discouraging thrift.
2. You cannot strengthen the weak by weakening the strong
3. You cannot help the poor man by destroying the rich.
4. You cannot further the brotherhood of man by inciting class hatred.
5. You cannot build character and courage by taking away man's initiative and independence.
6. You cannot help small men by tearing down big men.
7. You cannot lift the wage earner by pulling down the wage payer.
8. You cannot keep out of trouble by spending more than your income.
9. You cannot establish security on borrowed money.
10 You cannot help men permanently by doing for them what they will not do for themselves.
Nicht zu vergessen: You can't multiply wealth by dividing it.
Aber gut, laut der Linken ist die Umverteilung von oben nach unten das Allerheilmittel und die Umverteilung von unten nach oben die Wurzel allen Übels und auch verantwortlich für die Finanzkrise. Dass Deutschland bereits jetzt in Punkto Umverteilung an der Spitze im Vergleich zu anderen Industrieländern ist, wird einfach mal ignoriert, genauso wie der Fakt, dass der deutsche Sozialstaat der drittgrößte in ganz Europa ist (noch vor Finnland und auf selbem Niveau wie Schweden).
Die Linke will noch mehr umverteilen wohingegen das eigentliche Problem die Effizienz der Umverteilung ist. Deutschland hat einen aufgeblasenen Wohlfahrtsstaat, bei dem Einsatz und Wirkung in keinerlei Relation stehen.
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