asdfman
Commander
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- März 2008
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Habe nicht behauptet, die beiden von dir genannten Szenarien seien das Selbe, oder hätten dieselbe Auswirkung.crvn075 schrieb:Was wolltest du denn dann sagen? Stehe gerade wirklich auf dem Schlauch.
Wo soll das deiner Ansicht nach passiert sein?
Prima: Wenn du public-Member veränderst, macht das anderen Leuten die Projekte kaputt. Bei private aber nicht.
Secunda: Wenn also jemand anders eine semantisch für mich bedeutungslose Änderung an seinem Code vornimmt, auf den ich keinen Einfluss habe, muss ich mein eigenes Projekt zu großen Teilen neu kompilieren. Dabei habe ich bei mir selbst doch nur 2 Zeilen geändert. Zum Glück hab ich noch en Film, den ich gucken wollte.
Prima: Öh, Ich meinte das andere "Kaputt"
€: Neukompilierzwang ist zwar tatsächlich weniger dramatisch, als dazu gezwungen zu sein, seine eigene Arbeit ändern zu müssen. Trotzdem sollte man das nicht einfach so wegwischen. Ich erinnere mich an meine Zeit mit Gentoo, in der große Projekte wie QT schon mal eine Stunde oder länger gebraucht haben, um gebaut zu werden. Neue Version von Boost? Tja, jetzt muss außerdem noch die Hälfte deiner installierten Software neu gemacht werden. Sowas zieht sich oft über gewaltige Teile des dependency trees.
Deshalb finde ich es wichtig, auch das vermeintlich kleinere Übel so selten wie möglich zum Tragen kommen zu lassen. Und da reicht es dann nicht mehr, zu sagen Ist ja private, dann muss ich mich um nichts mehr kümmern.
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