Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
TestChuwi AuBox im Test: Dem AMD-Ryzen-Mini-PC für 395 Euro auf den Zahn gefühlt
Bei so einer Story fällt mir das Thema "Netbook" sofort ein. Alle wollten günstig ein "Notebook", haben sich alle diese Netbooks geholt und mich dann angerufen, dass sie ein neues Notebook hätten, das aber komisch aussieht. Und die Auflösung der Teile war dann schon leicht "ürgs"... neben Speicher oder anderer Hardware.
Ich hatte damals (2009, 2010 rum?) auch so ein Teil, die Auflösung war für die Größe eigentlich kein Problem, eher die lahme Singlecore Atom CPU mit 1GB RAM + HDD. Aufgerüstet auf 2GB RAM lief Windows 7 dann sogar halbwegs brauchbar.
Den Formfaktor fand ich aber eigentlich ganz cool, weil es wirklich super mobil war. Schade eigentlich, dass die Netbooks vollständig von Tablets verdrängt wurden, mittlerweile könnte man in dem Formfaktor richtig flotte Geräte bauen, siehe Steamdeck und co.
Dann haben sich all die Leute die ich um mich herum hatte, immer nur Gurken gekauft und somit war das Thema für ich vom Tisch. Jedes "Netbook" was ich von irgendwelchen Kunden oder Leuten aus der Familie vorgezeigt bekommen hatte, war grob 10 Zoll groß und hatte Auflösungen von grob 1024 x 600 oder so.
Nun könnte man raten oder spekulieren, es war aber definitiv keine HD Auflösung, sondern irgend etwas darunter.
Programmieren sowie Arbeiten auf Terminals, kann ich mir bei solchen kleinen Auflösungen gar nicht erst vorstellen. Also 1280 x 720 musste es mindestens sein, bloß nicht kleiner. Responsive Designs von Webseiten waren damals ganz ganz selten bis unmöglich und daran habe ich sofort diese grottige Auflösung erkannt.
Aber gut, dann hattet ihr eventuell die besseren Modelle und die Leute um mich herum, waren die "Geiz ist Geil" Truppe, die sich dann "Netbooks" gekauft haben, an Notebooks dachten und dann mit den Teilen leben mussten.
ja der support und die alten bios/uefi versionen...das zieht sich wie ein roter faden durch alle bekannteren und unbekannteren china-hersteller - selbst die vermeintlich besseren namen sind nur unwesentlich besser und hinken bei den agesa versionen massiv hinterher; man kann schon froh sein wenn die downloadsektionen aufrufbar und halbwegs übersichtlich sind...
Also mein ASUS NUC 14 Pro mit Intel CPU sowie mein Thinkpad T14 Gen. 6 mit AMD bekommen regelmäßig UEFI (wir leben im UEFI Zeitalter, nicht BIOS verdammt nochmal) Updates.
Sicherheit fängt von ganz unten an. Daher Augen auf beim Kauf!
Also mein ASUS NUC 14 Pro mit Intel CPU sowie mein Thinkpad T14 Gen. 6 mit AMD bekommen regelmäßig UEFI (wir leben im UEFI Zeitalter, nicht BIOS verdammt nochmal) Updates.
Na so rein Europäisch eher nicht aber die Intel Nucs hat sich Asus einverleibt und der Support ist bis jetzt nicht schlechter geworden es gibt regelmäßig Bios Updates.
Dann haben sich all die Leute die ich um mich herum hatte, immer nur Gurken gekauft und somit war das Thema für ich vom Tisch. Jedes "Netbook" was ich von irgendwelchen Kunden oder Leuten aus der Familie vorgezeigt bekommen hatte, war grob 10 Zoll groß und hatte Auflösungen von grob 1024 x 600 oder so.
Genau so eine Gurke war das auch. Atom N450, 10 Zoll 1024x600 matt(!), 2 GB RAM (evtl. durch mich von 1 GB aufgerüstet). Mein alter Herr kaufte immer wieder mal Notebooks, weil "gerade billig", aber meinem Stiefmütterchen war es zu lahm und fummelig, da hab ich es überlassen bekommen.
Das Windows 7 Starter hab ich sofort entfernt und mein geliebtes Gentoo Linux drauf gemacht. Der Firefox brauchte 20 Sekunden zum Starten, aber mir war das egal. Als chronisch blanker Student war es für mich toll, mobile Rechentechnik überall dabei haben zu können. Ich habe z.B. meine Studienarbeit darauf geTeXt in Vim, wenn ich im Zug saß. Sogar KDE 4 ging noch halbwegs.
Domi83 schrieb:
Programmieren sowie Arbeiten auf Terminals, kann ich mir bei solchen kleinen Auflösungen gar nicht erst vorstellen.
Naja, solange man keine IDE mit Seitenleisten genutzt hat, reichte es. Einfach ein Texteditor im Vollbild, das PDF dazu in nem anderen Fenster. Ich fand es toll, in so einem kleinen Gerät die große Welt des Unix unter den Fingern zu haben.
Mir fehlt in dem Test ein Vergleich mit dem „Elefanten im Raum“, dem Apple Mac Mini M4. Ein Test ohne den Platzhirsch ist für mich eher von geringem Aussagewert.
Chui, von denen hab ich ein Notebook. Ja es war günstig und ist immer noch mein Reisenotebook.
Der Support oder das Forum sind unterirdisch.
Keine BIOS updated, kein Support nur verzweifelte Kunden und keine Antworten.
Müsste Irgendwann den Akku austauschen weil er sich aufgebläht hat. Gibt natürlich keine Ersatzteile. Also selbst gesucht und beim Batteriehersteller was gefunden.
Seitdem lieber Lenovo, HP , wo man nach Jahren noch was nachbestellen kann.
Und bei minipc dann selbstbau wie mit ASRock Boards.
Mein b350 hat die Woche doch tatsächlich noch ein agesa Update bekommen. Und das nach über 6 Jahren....
Joa. Gerade erstmal noch nen Geekom mit Strix, dann Beelink mit Strix Halo. Dann vielleicht irgendwann.
Wir wollen aber dann auchmal etablierte ansehen, wie hier ja auch gefragt. Denn Support aus China ist und bleibt echt übel, je mehr man sich damit befasst. Klar sind die einen da "besser", aber von wirklich gut immer noch weit entfernt. Das kann man gar nicht oft genug betonen.
Der eben sehr lange Zeitraum für Support (Treiber, Firmware) und Erhältlichkeit von Ersatzteilen waren auch die Gründe, warum ich und andere uns trotz der deutlich höheren Preisen "NUCs" kauften. Das ganze "Next Unit of Compute" Geschäft hat ASUS ja schon vor zwei Jahren von Intel übernommen. ASUS soll aber laut eigenen Angaben die langjährige Versorgung mit Firmware und Ersatzteilen genauso fortsetzen.
ASUS setzt allerdings auch die Tradition der höheren Preise für die NUC mini-PCs fort. Ist halt die Frage, wie wichtig es einem ist, auch nach 4 Jahren noch Updates für BIOS, Firmware usw zu bekommen.
Ergänzung ()
@Volker : hast Du die Chance gehabt, bei den Chuwis auch einen gründlichen Malware Scan zu machen? Grund meiner Frage: Letztes Jahr wurden von einem anderen mini-PC Hersteller (glaube Acemagic) mini-PCs mit einem Trojan ausgeliefert. Bei Chuwi habe ich bis jetzt nichts derartiges gehört, aber interessieren würde es mich schon.