Test Chuwi AuBox im Test: Dem AMD-Ryzen-Mini-PC für 395 Euro auf den Zahn gefühlt

Tya ich selbst habe auch ein Mini PC . Der macht zumindest Probleme . Naja wohl zu früh gekauft gehabt .
 
Wenn es die APU und dazu passende Mainboards für den Eigenbau gäbe könnte ich was ausreichend Schnelles, sparsames und leises basteln ...
 
Hatte mal einen keinen Geekom mit 6800H, hat mir eigentlich gefallen. Nur leider war die SSD so blöd im Plastik eingebaut ohne Lüfter das sie im Idle 90° hatte :alien_alt:, und dementsprechend war die nach einem Jahr Kaputt.
Jetzt hab ich mir den S790 von Minisforum geholt, ist quasi der Stärkste Notebook Chip damals auf einem Mini ITX- Board, mit 2 SSD und Ram Plätzen oben am Mainborad, und einem PCI-E Anschluss für die Grafikkarte.
In ein Fractal Era itx mit einer 6700 eingebaut und bin sehr Zufrieden :D.
Muss aber auch zugeben, dass ich noch nicht nach Bios Updates gesucht hab :cool_alt:.
 
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Shakj schrieb:
Igor hat mich mit der Testerei der dusseligen Mini-PCs so mürbe gemacht, dass ich die eigentlich gar nicht mehr sehen will. :D
Tja, man sollte solche Tests immer etwas hinterfragend lesen.
Mir sind die oftmals zu kritisch.
Mein CSL MiniPC läuft prima und tut genau das was er soll.
Und das werden die Geekom usw. grundsätzlich auch.
Ich habe mich für einen deutschen Händler entschieden, was sich auch schon als gute Entscheidung (Support) erwiesen hat.
Ich muss aber auch nicht auf den letzten Cent achten und bestelle daher nicht bei Temu oder so.
Letztlich ist das zwar alles Chinaware, aber es gibt schon Unterschiede in der Qualität.
 
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Krümel-Hamster schrieb:
Ich habe noch so einen Mini mit Zen (1) am start: Athlon 300u.
Ich quäl mich gar noch mit einer FX 9830p APU im Mediacenter. Die dickste mobile AMD APU bevor Ryzen kam, und trotzdem schnarchlahm. Hauptproblem sind mittlerweile aber eigentlich nur die Decoder der iGPU: die meisten Videos laufen mittlerweile nur noch mit Compute Shader decode und daher ziemlich ineffizient und ab 1440p vermehrt ruckelnd.

Leider schreckt mich bei den meisten dieser Mini PCs das Lüfterverhalten ab, weil zu oft einfach unnötig laut.
Und das obwohl für den Anwendungszweck selbst die winzigen Intel N100/N150/N9x reichen würden, da deren iGPU bis rauf zu AV1 alles unterstützt.

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Ich finde es schade, dass es so gut wie nix dieser APUs als normales mini ITX gibt. Es gibt ganze zwei sinnvolle ITX Boards mit N100, dann viel nichts und dann für teures Geld noch ein paar importierte mit 7945HX o.ä.
 
Perfekt, dass ihr ein solches System auch testet. Ich bin gerade auf der Suche nach so einem kleinen Rechner. Meine Windows 10 Kiste soll abgelöst werden, da kommt so eine Bauform als Austausch in Frage.
 
Eigentlich finde ich ja solche fertig mini PCs richtig gut. Nur leider verbocken die es an irgendeinem Punkt, wodurch diese dann doch nichts für mich sind.

Aber warum: "Uralt-BIOS mit Sicherheitslücken" & "Support undurchsichtig" - Das reicht mir schon, um es nicht weiter anschauen zu wollen.

Was die anderen negativen Aspekte angeht: "Dennoch unter Volllast gut hörbar", "Überraschungsbox bei RAM/SSD", "Nur ein RAM-Riegel ab Werk verbaut" & "Nur PCIe-3.0-SSD" - Kann ich noch darüber hinwegsehen und man könnte es gegebenenfalls selbst noch verbessern, wie zum Beispiel mit einer anderen SSD und anderen RAM?!

Wird wohl noch dauern bis es gute, auf Windows basierenden Gegenspieler zum Mac Mini gibt, was Qualität, Optik, Leistung und Zuverlässigkeit sowie Sicherheit angeht? :(
 
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Uralt-BIOS mit Sicherheitslücken
Sollte man in diesem Fall nicht konsequent von der Nutzung abraten, den aufwendigen Test bewusst vermeiden und die verfügbare Zeit entschlossen in verlässliche Hardwaretests investieren!?

Bitte schreibt jetzt nicht, dass man physischen Zugriff auf die Hardware braucht, um die Lücken auszunutzen.
Ein Computer sollte immer sicher sein vor Fremden und ja backups sind wichtig!
 
cyberpirate schrieb:
Nun eine CLEAN Install ist doch Pflicht. Egal woher und wer der Hersteller ist!
Für uns hier im Forum vielleicht, aber vom Durchschnittsnutzer kann man das nicht erwarten.

PS: Auch das UEFI kann theoretisch Malware enthalten, die bekommt man auch mit einem Clean-Install nicht weg. Mir ist da jetzt zwar noch kein dokumentierter Fall bekannt, aber wenn man sehr hohe Ansprüche an die Sicherheit hat muss man das trotzdem im Hinterkopf behalten. Es muss ja noch nicht mal böse Absicht seitens des Herstellers vorliegen, bei der vorinstallierten Malware deutete auch alles darauf hin, dass quasi versehentlich ein geknacktes Windows mit Malware installiert wurde. Die UEFI-Firmare ist auf den Dingern ja ähnlich zusammengebastelt, da muss nur eine Person in der Kette böswillig sein und schon hat man Malware drauf.
 
Kann mir jemand in einfachen Worten erklären, worin der Unterschied zwischen einem 8745HS und einem 8845HS in Bezug auf diesen AI-Anteil besteht?

Sicher, der 8845HS ist etwas schneller, aber wie kommt mir dieser AI-Prozessor-Vorteil im Alltag, im Büro, beim Gaming oder bei der lokalen Bildbearbeitung zugute?
 
Mich würde mal ein Mini-PC interessieren, den man auch ins Wohnzimmer stellen kann.
Also optisch ansprechend und möglichst leise.
Gerne auch ohne RAM/SSD. Dann kann man wenigstens gleich was ordentliches einbauen.
 
gaym0r schrieb:
Das ist ja komisch, man könnte fast meinen die Deutschen hätten keine Lust für 1,50€/h PCs zusammenzubauen.

Es ist eher komisch zu glauben dass die "deutschen Produkte" auch wirklich aus Deutschland kommen :lol:
Außer dass Wortmann und co ihren Namen da drauf klatschen ist daran garnichts deutsch, die ODMs sitzen in Asien.
 
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Wer mit solchen Dingern spielen will und wem die igp nicht reicht, dem empfehle ich eine eGPU, sofern mindestens UBS4 vorhanden ist. Klar, man hat nicht die volle Leistung und man ist dann schon fast wieder im ITX-Format, aber z.B. ist mein Laptop mit HX370 + egpu RX 6700XT in der Kombi trotzdem um einiges schneller als die 890m. Ich nutze eine EXP GDC TH3P4G3 und eine gute Übersicht vorhandener Optionen gibt es beim egpu.io

USB 4 mit 120GB oder TB5 gibt es laptopseitig leider noch nicht wirklich (Ohne dedizierte Grafikkarte). Das würde aber das Bandbreitenproblem deutlich reduzieren.

Es gibt natürlich auch Modelle mit einer stärkeren Grafikeinheit (z.B. RX6600M oder so), aber die sind dann kaum verfügbar.

PS: Als Referenz sollte man in dem Falle noch den AsRock DeskMini X600 USB4 einbeziehen. Ich habe das jetzt mal verglichen und in vielen Fällen ist die Kombi aus AsRock + 8700G + 2x16 GB RAM (6400er) + 1TB SDD + NoctuaKühler + Windows (Wenn man die "billigen" Varianten nimmt) preislich bei 600-700 Franken und damit häufig im Preisbereich dieser KleinPCs. Zumindest treiberseitig, etc. ist mir AsRock jetzt als relativ zuverlässig in Erinnerung.
 
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Powl_0 schrieb:
... Hauptproblem sind mittlerweile aber eigentlich nur die Decoder der iGPU: die meisten Videos laufen mittlerweile nur noch mit Compute Shader decode und daher ziemlich ineffizient und ab 1440p vermehrt ruckelnd.

Leider schreckt mich bei den meisten dieser Mini PCs das Lüfterverhalten ab, weil zu oft einfach unnötig laut.
...
Ja, auch die Vega 3 im 300u kann kein AV1 decodieren, da müssen dann die zwei Zen-Kerne ran.
Bis 1440p geht das auch ruckelfrei, aber bei 4K dann nicht mehr wirklich.
Bei meinem NiPoGi ist die Lüfterstuerung sehr gut, der bleibt auch bei Vollast sehr leise (fast unhörbar), dafür hat die CPU dann auch 85 Grad.
 
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