mrdeephouse schrieb:
Bist du im Jahr 2020 stehengeblieben? Wo haben denn Win-NBs (aus dem Business Bereich) ne durchschnittliche Laufzeit von 2 - 3 Stunden?
Mein Schenker mit Intel Raptor Lake 1340p (das Notebook ist von 2023, war also nicht so alt) schafft maximal 3h unter Windows. 2h unter Linux. Dazu ist es mega laut und auch noch langsam.
freschluft schrieb:
Und Intel ist mit Lunar Lake auch endlich mal ganz gut dabei.
Rein zufällig hatte ich mir ein Lenovo Thinkpad mit Lunar Lake als Ersatz für den Schenker gekauft. Die Akku Laufzeit ist zwar deutlich besser - das Thinkpad ist aber auch laut und wirklich schnell ist es auch nicht. Besonders weil das Gerät mit Lunar Lake + Windows 11 bei weitem nicht so snappy und responsiv wie ein MacBook Air ist. Dementsprechend hatte ich das Thinkpad wieder schnell zurückgesendet.
Jetzt steht hier ein MBA M5 und ich bin wunschlos glücklich. In einigen Anwendungen wie zum Beispiel das Slicing von anspruchsvollen 3D Modellen roflstomped das Macbook sogar meinen Desktop PC mit 5800X3D und RTX4070 super.
freschluft schrieb:
Und du musst dich nicht mit dem diabolischen Betriebssystem für Kids vom Mac rumärgern...
Nö muss man nicht, man kann auch Linux nutzen. Mir ist macOS mittlerweile lieber als ein Microslop Windows. Bei Datenschutz und Windows fangen wir mal erst gar nicht an...
CadillacFan77 schrieb:
Erklär das mal einer Firma, wie genau werden Apple und MacOS Geräte denn in einer Entra/O365 Umgebung eingebunden, aktiv gemanaged, protokolliert und konfiguriert? Und ja, das dürften Milliarden an Systemen sein, die mit Windows Entra/Active Directory laufen, was MacOS bis heute nichr richtig kann bzw. es keine Apple Alternative mit nur annähernd ähnlicher Funktion gibt.
Hier geht es aber nicht um Firmen. Aber gerade als Firma und vor allem Behörden sollte man sich von dem Microslop trennen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile erste Open Source Alternativen zu Microsoft 365. Ja, man ist vom Funktionsumfang noch nicht auf dem Level wie der Microslop Kosmos, aber für die allermeisten reicht es.
R4Z3R schrieb:
macOS ist in mancherlei Hinsicht ein richtig mieses Betriebssystem (Scaling externe Bildschirme = Katastrophe, Finder = Kernschrott, Window Management= Kernschrott, ..., Shortcuts = aus der Hölle, ...) - die meisten User merken es halt nicht weil sie eh nur Tabs hin- und herwischen.
MacOS hat definitiv seine Schwächen, die meisten kann man zum Glück mit Open Source Software ausbessern. "Betterdisplay" zum Beispiel behebt das Scaling Problem bei externen Monitoren komplett. Bei Windows und Linux brauche ich genauso Drittanbieter Software, dafür halt nur an anderen Stellen. Bei MacOS bekomme ich mit dem Time Machine bereits eine gute Backup-Lösung out of the box, bei Windows müsste ich zu Drittanbieter Software wie Veeam Endpoint Backup greifen, um eine vergleichbare Alternative zu bekommen. Nur das Veeam dann nicht so gut in Windows integriert ist, wie die Time Machine in MacOS.
R4Z3R schrieb:
in bisschen mehr Unix-Ähnlichkeit half auch, aber da dann eben doch wieder vieles nicht exakt kompatibel ist, ist es dann halt doch wieder größtenteils inkompatibel (weder laufen Linux binaries auf macOS noch sind die Konventionen verlässlich kompatibel. Sie sind halt nur ähnlich, in der Praxis brauchts also doch wieder alles macOS-spezifisch)
MacOS ist nicht Unix-like, MacOS IST Unix, genauer gesagt Unix 03. Linux ist Unix-like.
https://www.opengroup.org/openbrand/register/brand3725.htm