Ist alles richtig. Aber sagst ja selber, solange nichts bekannt ist, sollte man mal die Füsse still halten und nicht gleich zur Hexenverbrennung aufrufen, wenn du verstehst was ich meine. Was mir nur aufn Zeiger geht, ist das ständige Rumgeheule von Boykott, Petition und blabla, wobei die, die am meisten rumjammern, zig Euro in Hardware und anderen Schnickschnack investieren, aber sonst alles geschenkt haben wollen. Die Zeiten haben sich nun mal geändert und der Weg geht nunmal dorthin, was sich in letzter Zeit immer mehr abzeichnet. Nur noch Konsolen oder Mischplattformen. Daraus ergibt sich nunmal, das wenn alle das selbe Produkt nutzen wollen, aber jeweils andere Plattformen benutzen (P2P), es ein Mittelweg geben muss. (Alle können theor. gegen-u. mitteinander egal welche Plattform)
Modding/Mapping usw sind auch das beste Lob was ein Produkt bekommen kann und zeigt den Entwicklern, wie toll ihre Ideen und Ergebnisse im Endeffekt sind, weil dadurch die Masse (Käufer) als Fan ihre Vorstellungen und Ideen mit einbringen- und natürlich $$. Denn um das geht es nunma in unserer Welt. Denn wenn ich als Firma martkwirtschaftlich denke, sind Mods eher störend. Denn was ich selber verkaufen kann, muss kein anderer kostenlos selber erschaffen

Klingt zwar doof, da kontraproduktiv, ist aber leider so. Es geht nur um Gewinnmaximierung.
Man denke nur an die ganzen Fanmods vorallem : Counterstrike. Was ist damit geschehen ? Erst kostenlos als Mod von Fans gemacht, von Vevendi/Valve aufgekauft und lukrativ weitervermarktet. Alle haben damals rumgeheult, was das soll, Steam und CS1.6 und später CSS. Was daraus geworden ist, weiss man ja. Eines der erfolgreichsten Spiele, was Dauer und Fangemeinde betrifft.
Nicht immer gleich den Teufel an die Wand malen und auf konkrete Sachverhalte warten. Dann kann man diskutieren. Die Entscheidung liegt dennoch beim Entwickler bzw beim Publisher und nicht beim Spieler. Wenn uns wie in diesem Fall IW ausschliessen will, weil sie meine,n so bessere Kontrollen und mehr Einnahmen zu haben, ist das Ihr Ding. Ob sie letzendlich damit richtig liegen, wird erst die Zukunft zeigen.
Solche Vergleiche mit der DDR sind einfach nur krampfhaftes Gestrampel von Leuten, denen ihr Spielzeug weggenommen worden ist. Wie schon gesagt, die Zeiten ändern sich und der Kunde kann dann Punkterichter spielen und entscheiden: Hat das Produkt seine Berechtigung oder nicht. Im Endeffekt wirds so oder so angenommen.