News Codename Vesta: Amazon soll Heimroboter für den Marktstart rüsten

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Particle010

Gast
#2
Der nächste Big Brother Award dürfte Amazon damit sicher sein.
 
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#3
Es geht aber um Amazon...
 
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#4
So sei denkbar, dass sie wie ein autonomes Fahrzeug im Haus navigieren können und eine Art „mobile Alexa“ darstellen.
Super, eine mobile Wanze. Ein Traum jedes Geheimdienstes.

Auf diesem Wege könnten die Sprachassistentin von Amazon auch dort zum Einsatz kommen, wo sich kein Echo-Lautsprecher befindet.
Zum Beispiel in der Kloschüssel ?
"Alexa, bestelle Klopapier ... und eine neue Klobürste ... und noch jemand der mir den Arsch abwischt weil ich dafür zu blöd bin"

Irgendwie beschleunigt sich die Volksverblödung spürbar von Tag zu Tag ? :rolleyes:
 
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#5
Ich kann. Hier nur Marc Uwe Kling empfehlen. Qualityland.
 

Zockmock

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#7
Erst mal abwarten. Ich nutze Alexa nur zum steuern von Heizung und Licht. Ja ich
wünschte es gebe eine gute open Source Alternative zu Alexa aber die gibt es (noch) nicht.
Vielleicht stellt Amazon nun eine richtige Alexa her, so mit Händen und Beinen :D
 

RoccoMD

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#8

Satan666

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#9
Aluhut Fraktion hier stark vertreten ist.
 

Dubidu

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#10

Cr4y

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#11
Ist halt schwierig. Man kann kaum abstreiten, dass Macht ausübende dazu tendieren, alle Mittel zu nutzen, um ihre Macht zu sichern und auszubauen. Auf der anderen Seite ist nicht jedes Mittel gut dazu geeignet. Eine kritische Haltung gegenüber Geräten, die ein Mikro, eine Kamera und permanenten Kontakt zu irgendeinem Server halten, ist aber schon angebracht - denke ich.
 
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#12
Ist halt schwierig. Man kann kaum abstreiten, dass Macht ausübende dazu tendieren, alle Mittel zu nutzen, um ihre Macht zu sichern und auszubauen. Auf der anderen Seite ist nicht jedes Mittel gut dazu geeignet. Eine kritische Haltung gegenüber Geräten, die ein Mikro, eine Kamera und permanenten Kontakt zu irgendeinem Server halten, ist aber schon angebracht - denke ich.
ja, das sehe ich auch so.

auf der anderen Seite geht es mir aber auf die Nüsse, wenn alle "buuh Alexa" heulen, aber jeder ein Smartphone mit sich rumträgt, welches die gleichen Möglichkeiten bietet wie solch ein Gerät.
Und das 90% der Bevölkerung ihr halbes Leben auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest, oder oder oder verbreitet, ist ja nun auch kein Geheimnis. Auch die sollten dann nicht wegen sowas auf die Palme gehen.
 
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#13
Ist halt schwierig. Man kann kaum abstreiten, dass Macht ausübende dazu tendieren, alle Mittel zu nutzen, um ihre Macht zu sichern und auszubauen. Auf der anderen Seite ist nicht jedes Mittel gut dazu geeignet. Eine kritische Haltung gegenüber Geräten, die ein Mikro, eine Kamera und permanenten Kontakt zu irgendeinem Server halten, ist aber schon angebracht - denke ich.
So ist es und mehr muß dazu auch nicht gesagt werden.
 

Axxid

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#14
Eine kritische Haltung gegenüber Geräten, die ein Mikro, eine Kamera und permanenten Kontakt zu irgendeinem Server halten, ist aber schon angebracht - denke ich.
Heisst nicht, dass man jeden der ein Smart Home device benutzt als verbloedeten Volltrottel darstellen muss. Wie es allerdings in jedem Thread dazu getan wird.
 
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#15
Da muss ich mal als einziger sagen: ich find's gut :)

Wenn man in ein paar Jahren einen kleinen Helfer z.B. in der Werkstatt hat und man kann beim Löten oder was auch immer sagen: "Halt das mal kurz fest" oder "Hmm passt das so mit den Transistoren und den Widerständen?" oder "Hält die Konstruktion das und das aus?" weil Spracherkennung und Motorik gut funktionieren, dann ist das doch super.

Es ist sowieso bald alles und jeder komplett vernetzt, wenn nicht schon längst geschehen, als nächstes kommen ja wohl alle Autos dran, die Elektrogeräte zu Hause kommen auch immer mehr dran. Dazu noch Heimautomatisierung, etc. Man darf sich nicht dagegen wehren, sondern man muss sehen, dass das Unvermeidliche möglichst sicher gemacht wird und nicht so einfach missbraucht werden kann. In einer hochtechnisierten Welt ist immer das Potential da, dass man mit wenig Aufwand großen Schaden anrichten kann. Ich sehe das ähnlich wie mit der KI, die Entwicklungen in die Richtung werden kommen, ob man will oder nicht. Also ist eben das Ziel, den Umgang möglichst sicher zu gestalten, das ist die einzige Chance.

Und grade Heimroboter ist ein Beispiel bei dem man vermutlich nicht sagen sollte: ist doof, brauch und will ich nicht. Denn schon für alte Menschen z.B. eure Eltern/Großeltern werden die in den nächsten Jahren, sei es auch 10-15, kommen. Es ist einfach die normale Entwicklung.
 
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#16
Jetzt laufen dann AMAZON´s Spione schon durch die Wohnung....
 
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#17
@Axxid: Schließe mich dir voll an. Ich lese viel die Smart Home (im weitesten Sinne) und VR/AR News. Immer die selbe Leier wie z.B. von leipziger1979, neue Technik und ein potentieller Komfortgewinn geht einher mit Verdummung der Leute. Außer bei mir selbst natürlich, da ich über den Dingen stehe und mit einer unfassbaren Intelligenz ausgestattet bin. :rolleyes:

Ja, man sollte grundsätzlich allem kritisch gegenüber stehen. Aber hier lese ich so häufig engstirnige und tellerrandbegrenzte Kommentare, die jede Neuerung automatisch bescheuert finden inklusive der Leute, die so blöd sind, selbige zu nutzen. Von fast jedem neuen Trend wird gesagt, dass man das doch nicht benötige und man es bisher auch ohne geschafft hat.

Mit der Einstellung wären wir nicht da wo wir heute technisch stehen.
 
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#18
Neben der Überwachungsthematik ist für mich das Angewiesensein auf einen zentralen Server ein weiterer wichtiger Punkt. Solange diese Geräte nicht autark funktionieren möchte ich mich nicht darauf einlassen. Die komplette Abhängigkeit vom Dienstanbieter akzeptiere ich vielleicht bei Handy-Apps o.ä., das Helferlein zuhause sollte aber nicht zwingend eine Internetanbindung voraussetzen nur damit es meine Befehle versteht.
 
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