Computer/Gaming als Hobby

also ich habs damals in meiner bewerbung vor 12 jahren schon angegeben .. warum auch nicht? ist ja ein hobby (=freizeitbeschäftigung aus persönlichem antrieb).
 
Genau diese Menschen wollen aber, dass man ihnen mit Toleranz entgegen tritt^^.

Mich schauen Leute immer ein bisschen komisch an wenn ich sage ich zocke in meiner Freizeit (hatte sogar öfters Diskussionen mit meiner Freundin darüber^^).
Wenn mich dann die Leute schief anschauen gehe ich in die Offensive und frage :
Wenn draußen schlechtes Wetter ist und du weist grad nicht was du machen sollst. Was machst du dann um die Zeit zu vertreiben?.
Typische Antwort: Fernsehen schauen. Dann grins ich immer und sage, dass im Fernsehen zu 90% nur sch*** kommt .
Wenn ich mich aber hinsetze um zu spielen entscheide ich was ich spiele (bezogen auf tv egal welches programm nur sch***). Dann höre ich immer ein Jaa schon. Mehr nicht.
Innerlich schüttele ich nur den Kopf^^
Naja ich hab auch noch genügend Dvds wenn mir langweilig ist^^
In diesem Sinne Hoch lebe das Spielen

Gruß
 
@Drullo321: Wo und wann fühlst du dich als Spieler nicht toleriert? Wenn jemand sagt "Spieler sind Einzelgänger, Freaks und potentielle Amokläufer"? Wenn ja, bist du auch nicht besser, denn du schlägst gegen den gemeinen Fußballfan gerade in die selbe Klischee-Kerbe. GEGENSEITIGE Akzeptanz ist das Stichwort. Ich habe 2 Dinge, die mich davon abhalten jeden Tag mehrere Stunden zu zocken: Meine Freundin und eben Fussball spielen und schauen. Ok, Arbeiten muss ich auch noch...aber im Nachhinein würde ich sagen, vor nicht allzu langer Zeit, hab ich zu viel gespielt. 3-5 Stunden am Tag zu zocken ist in den meisten Fällen wirklich Zeitverschwendung. Die meisten die so lange Spielen, tun das nämlich nicht zum Zeitvertreib (wie es sich manche einreden), sondern mit oberster Priorität. Wir haben auch einen im Fussballverein, der ständig Ausreden hat, warum er nicht trainieren kann...er ist WoWler.

Aber dass es nicht mit TV-Gucken vergleichbar ist, stimmt schon (der Vergleich mit dem Pro-Tv-Gucker gefällt mir). Man trainiert schon so manche Fähigkeit. Irgendeiner hat es schon erwähnt: Es ist wie bei Vielem, einfach nicht zuviel des Guten, dann passt's schon, und man muss sich bestimmt nicht dafür schämen. In Bewerbungen hat es aber nix verloren, außer man bewirbt sich bei nem Spielemagazin oder nem Entwicklungsstudio.
 
@paokara
dass dich die leute komisch anschaun kann auch evtl. an den vielen ^^^^^^^^^^^^^, 1337speak, "zoggn" und "alda" liegen

leider setzen eben viele leute "spielen" mit "cs-kindern" gleich - und da haben die medien (ok, vieles haben diese 'progamer' auch selbst zu verantworten was ihr verhalten und auftreten angeht) ihr übriges zu getan. stichwort: image

ist aber bei fussball usw auch nicht anders. doch sollte man drauf achten, wie man sich verhält. gerade heute bietet man mit exzessivem smiley-gebrauch und gomischän deuschgendnisen mehr als genug angriffsfläche für die kritiker. ausserdem siehts scheisse und kindisch aus ;) O_o XD ^^ -.- >:] 8] muhar0l0rsen!!!!!11

ps: das "sich verhalten" gilt eigentlich in allen lebensbereichen, auch wenns heute eher uncool ist und man im inet ungestraft (so glaubt man zumindest) die sau rauslassen kann, auch wenn man im rl nur ein winziges licht ist ...
 
Ja da hast du recht beim Thema Image @ Heretic! Ich schüttle selber den Kopf wenn ich solche Begriffe wie "roxxor" oder weis Gott was lese bzw. höre.
Ich laufe aber nicht rum und zeichne "^^" auf ein Blatt um dies zum Ausdruck zu bringen.
Begriffe wie "alda" "zoggn" und so weiter verwende ich kaum bzw. sehr sehr selten.
Ich finde es nur schade , dass wenn Leute die spielen solche Begriffe verwenden, dies dann für alle gilt .
Ist leider aber beim Vielem so. Ich kann schließlich nichts daran ändern, was in den Köpfen der Menschen vorgeht selbst wenn ich solche Begriffe nicht verwende.

Bin auch begeisterter Fussballfan. Manchmal vergesse ich mich selber und Fluche ohne Ende.
Ich finde aber nur weil ich das machen müssen es nicht alle machen.
Gibt ja mehr neutrale Zuschauer als fanatische Fans. Find ich auch gut weil so kommt Geld in die Kasse
 
Ich persönlich bin leidenschaftlicher Spieler. Schon immer gewesen und werde es vermutlich auch bleiben ;-).
Ich denke jedoch, das auch einiges hinter diesen Vorurteilen steckt. Der Großteil der heutigen Jugend sitzt doch wirklich nur noch den ganzen Mittag/Abend vor dem Rechner oder dem Fernsehr. Dass dies nicht unbedingt Gesund, fördernd und ausgleichend für den Körper ist sollte klar sein. Sicherlich kann das nicht auf jeden bezogen werden, aber es sind einfach sehr viele Jugendliche die nichts anderes mehr kennen heut zu Tage und das finde ich persönlich alarmierend.
 
Tjow, interessantes Thema :D

Ich selbst schreibe das Gamen von Egoshootern tatsächlich als Hobby in den Lebenslauf. Grund: Ich arbeite vorwiegend im webtechnischen Bereich, das Gamen zählt überwiegend dazu. Zudem schreibe ich auch hinzu, dass mein Hobby das Leiten einer Community ist - was heutzutage nicht nur im Internetbereich anerkannt ist. Denn sowas strahlt vorwiegend auch Teamfähigkeit aus, was vielen Arbeitgebern wichtig ist. Natürlich auch Dinge wie programmieren, designen, lesen und so n Schnickschnack.

Ich denke, dass man derlei Hobbys getrost reinschreiben darf, unter Umständen auch sollte (nur vll nich grad sagen dass man WoW zockt... das iss bekanntermaßen ja bei einigen ein Suchtspiel sondergleichen...). Es ist heute etwas normales. Neue Medien halt.

Ich sags mal so: Wenn dem Scheff, bei dem man sich bewirbt, das Hobby "Gamen" übel aufstößt, kann man getrost auf den Job verzichten. Derlei Leute sind schlicht nicht neuem aufgeschlossen gegenüber, nahezu weltfremd. Killerspielgegner haben bei mir eh schlechte karten - allein deswegen schreib ich das schon rein. Wer mich nicht so akzeptieren will wie ich bin, hat er eben Pech gehabt.

Und bis jetzt fahre ich mit meiner Methode excellent, hab meinen Traumjob sogar ohne abgeschlossene Ausbildung bekommen, rein durchs Gamen, der daraus resultierten Clangründung und der damit in Verbindung stehenden Eigenleistung und den Willen Web-Programmiererei und Webdesign zu lernen.

Warum das dann nicht als Hobby angeben nech :D
 
vieleicht sollte man "Freizeitinteressen" oder so durch "Hobbys" austauschen. bei dem wort "hobbys" hat man den eindruck das man das nur macht und das sehr exessiv.
 
@ QUAD4: Da ist was dran :).

Hab in meinem Lebenslauf fuer meinen Ausbildungsplatz einfach neben meinen anderen Hobby´s noch "Umgang mit Computer" aufgefuehrt, hat auch keine gestoert, hab die Stelle :D.

Ist aber echt ein interessantes Theme, wie sich die Spieler sehen und in welchem Kontrast das zu den oeffentlichen Medien steht.
 
Ich persönlich denke, ein Hobby ist eine Lieblingsbeschäftigung, die man natürlich gerne macht.Deshalb ist es doch legitim zu sagen/schreiben mein Hobby ist Computerspielen.Inwiefern das auf Akzeptanz stösst oder nicht ist doch wurst.Jeder ist doch solange er niemandem schadet, für sein Leben selbst verantwortlich, indem was er tut und wie er es tut.Unsere Gesellschaft schreit sich doch ach so tolerant, wo ist das Problem, viele sehen doch den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.Natürlich sollte ein gewisses Mass für alles gelten, muss aber nicht.Man kann sagen, treibe lieber Sport in einem Verein, das ist gesund und du kommst auch unter Menschen.Klar, wenn man aber zuviel Sport macht ist es meines Erachtens nicht mehr so gesund.Hab ich selbst erlebt, Verletzungen, Folgeschäden.Natürlich ist es gut sich nicht abzukapseln, aber man kann nicht jeden, der sich als Individuum schimpft, eben deswegen vergleichen.Jeder sollte wissen was für ihn gut ist und was nicht.Ich selbst habe ein Mittelmass gefunden, Sport, weggehen, Computer spielen, Freunde treffen usw.
 
@Godde

bin deiner Meinung! solange Computerspielen nicht zu sehr ausartet, ist alles im lot. aber wenn ich leute seh, die alles andere im leben vernachlässigen um in WOW ihren Char hochzuleveln und immer besseres Equipment erspielen, frag ich mich echt was da falsch läuft.

Ich persönlich habe auch den PC und auch das Gamen als hobby (q3). aber trotzdem habe ich noch freunde mit denen ich regelmäßig weggeh, ne freundin die sehr viel zeit in anspruch nimmt (ja das kann auch positiv sein) und sonstige aktivitäten wie z.B arbeiten :)

BTT.
Ich würde es nicht in meiner Bewerbung mit aufführen.
 
TnTDynamite schrieb:
@Drullo321: Wo und wann fühlst du dich als Spieler nicht toleriert? Wenn jemand sagt "Spieler sind Einzelgänger, Freaks und potentielle Amokläufer"? Wenn ja, bist du auch nicht besser, denn du schlägst gegen den gemeinen Fußballfan gerade in die selbe Klischee-Kerbe. GEGENSEITIGE Akzeptanz ist das Stichwort. Ich habe 2 Dinge, die mich davon abhalten jeden Tag mehrere Stunden zu zocken: Meine Freundin und eben Fussball spielen und schauen. Ok, Arbeiten muss ich auch noch...aber im Nachhinein würde ich sagen, vor nicht allzu langer Zeit, hab ich zu viel gespielt. 3-5 Stunden am Tag zu zocken ist in den meisten Fällen wirklich Zeitverschwendung. Die meisten die so lange Spielen, tun das nämlich nicht zum Zeitvertreib (wie es sich manche einreden), sondern mit oberster Priorität. Wir haben auch einen im Fussballverein, der ständig Ausreden hat, warum er nicht trainieren kann...er ist WoWler.

Du redest von Akzeptanz, redest aber selbst abwertend von der Zockerei (Zitat:"3-5 Stunden am Tag zu zocken ist in den meisten Fällen wirklich Zeitverschwendung"). Woher willst du das bitte beurteilen können, was für wen wann und wo Zeitverschwendung ist? Und kannst du in die Köpfe anderer blicken und dann mit Gewissheit urteilen, und ob sie das mit oberster Priorität machen. Und selbst wenn sie es machen. Solange sie damit niemanden anderen schaden, so lässt es auch keine Kritik zu. Sie dürfen in dem Sinne das machen wenn sie es möchten. Und wenn , wie du deine Kritik an einem Beispiel zu legitimieren versuchts, diejenige Person nun eben gerne WOW spielt (unabhängig davon ob sie es auch Sucht, Spaß, etc. macht), dann ist es eben so.
Habe ich geschrieben, dass ich mich (d.h. persönlich) nicht toleriert fühle. Ich kann dies nirgendwo entdecken...
Wenn du sagst, du verbringst deine 5 Stunden Freizeit mit Fußball und ein wenig zocken (jetzt als Beispiel) und ein anderer seine fünf Stunden am PC, warum nicht...
 
Ich zock auch gerne und fast täglich. Meine Mutter war immer dagegen und meinte ich soll mit dem Bruder lieber TV gucken. Viele meiner Kumpels wissen ned das ich in nem Clan bin, was ich auch besser finde.

Oder den Spruch der Eltern: "Mit 60Jahren blickst du auf dein Leben zurück, und hast nur gezockt, warst nie fröhlich" oder "Du sitzst nur immer, mach doch was draussen"

Dazu muss ich sagen: Ich übe einen Handwerklichen Beruf aus, wobei man oft draussen ist, oder Wetter-extremen ausgesetzt ist- ich beweg mich sehr viel. Und wenn ich mit 60 zurückschaue, soll ich dann sagen ich hab nur das gemacht was die anderen erwartet haben? NEIN, ich Arbeite den ganzen Tag und will am Abend was machen dass mir Spass macht, auch wenns anderen ned gefällt.:D
 
Landknecht schrieb:
...Wenn ihr mit einem Mädel redet, und ihr euch näher kommt und sie nach eueren Hobbys fragt, gebt ihr da Computerspielen mit an?...

Muhahah, das bekommt eine Frau irgendwann als letztes zu hören, wenn man schon praktisch zusammen wohnt :D
Es sei denn man erfährt ganz früh von ihr das sie auch Spiele mag - so eine Frau dann gleich heiraten ;).

Ne im ernst. Außer in Bewerbungen für die Ausbildung schreibt man eh keine Hobbies mit rein, daher fällt das schon mal flach.
Im Kollegenkreis unter Männern ist das bereits allgemein akzeptiert, selbst die ältern rümpfen nicht mehr die Nase, sind deren Söhne doch selber oftmals Gamer.
Und im Kollegenkreis unter Frauen spreche ich solche Themen so gut wie nie an, weil das viele Frauen immer noch abschreckt und einen als Nerd und Freak dastehen läßst - es sei denn die Frau mag selber gerne Spiele. Bei Frauen ist oftmal nur Akzeptanz vorhanen wenn sie selber spielen, sonst lehnen sie es meist komplett ab. Meine Beobachtung.
 
@DerProfi

Mir gehts genauso.
Ich bin wirklich das ganze Jahr über draußen, und wenn ich Abends heimkomm hab ich einfach keine Lust mehr schon wieder raus zu gehen.
Dann sitz ich mich eben vorn Computer und les hier auf CB oder spiel mal ne Runde.
Das ist nunmal meine Art von der Arbeit zu entspannen.

P.s Im Sommer unternehme ich natürlih schon was bei entsprechendem Wetter... auch nach der Arbeit.
 
Hobby

[Feierabend]beschäftigung, Freizeitbeschäftigung, Leidenschaft, Liebhaberei, Passion, Sport, Steckenpferd, Zeitvertreib.
© Duden - Das Synonymwörterbuch, 4. Aufl. Mannheim 2007 [CD-ROM]

Wenn man regelmäßig spielt, ist das halt ein Hobby. Was solls denn sonst sein. Solange das nicht das einzige Hobby ist, ist das vollkommen okay und auch akzeptiert.

Zur Frage bei der Bewerbung: Ich würde es nur angeben, wenn das irgendeine Beziehung zu dem Job hat, um den es geht. Oder wenn es in der Masse von anderen Hobbys untergeht. Dabei sollte man aber vorsichtig sein, da man für ein wirkliches Hobby, in dem man engagiert ist, auch entsprechend viel Zeit benötigt.

Ich würde nur Spiele mit positiven Außenimage nennen, wenn überhaupt. Computerspielen würde ich nicht angeben. Das Image ist das gleiche wie Biertrinken und mit Freunden herumhängen.
Rollenspiele z. B. haben ein vereinsamtes und freakiges Image wie mangelnde Sozialkompetenz, Außenseitertum, Flucht in Fantasiewelten, monotone Spielprinzipien etc. Damit kann man dann leicht assoziiert werden.

Es bringt nur etwas "Computerspielen" anzugeben, wenn es zur positiven Darstellung hilft. Wer in einem Spiele-Clan aktiv engagiert ist, kann das z. B. als soziale Vereinstätigkeit darstellen. Es benötigt eine positive Außenwirkung. Neurale und negativ besetzte Dinge sollte man in Bewerbungen, wenn sie nicht nötig sind, unterlassen.

Bei einem Mädel sag ich's auch nicht, da Computerspielen für mich auch keine Priorität hat. Genauso wenig wie ich erzähl, dass ich mich bein Lernen nebenbei in Foren herumtreibe, um mich etwas abzulenken. Es sagt einfach nicht viel aus und ist nicht spannend.
Computerspiele spielen zu können ist auch keine besondere Fähigkeit, qualitativ eher wie Fernsehen. Nur Fernsehen schaut sie vielleicht auch mal, und man hat ein Thema zum reden, auch wenn man nur drüber lästert.
Da das Image nicht besonders positiv ist, was ich leicht nachvollziehen kann, vor allem da stell ich auch klar, wenn man später doch auf das Thema kommt, dass ich nur Abends mal 'ne halbe Stunde spiele und sonst normal entwickelt bin. Und keine Rollenspiele! Dann natürlich von den ganzen Freaks distanzieren, von den Vereinsamten, von den Amokläufern, die sie sich so unter Computerspielern vorstellen könnte. Bis zu diesem Thema sollte man aber schon richtig eingeschätzt werden. Auch hier sollte man es dann natürlich Vorteilhaft darstellen: Wettbewerb, Teamspiel, Taktik, Kommunikation, Gemeinschaft, ... blabla. Muss man nur richtig verkaufen.
Und hängt natürlich auch vom Alter ab. Hab noch keine Studentin gesehen, die von meinem tollen PC beeindruckt war.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
na da will ich mich mal outen.

ich bin gamer.
mindestens 5 online schachpartieen
mindestens 10 runden internet-heartz
mindestens 20 runden internet-spades

und das ganze nicht monatlich
auch nicht wöchentlich
sondern täglich.
 
hi Leute,

also bei Bewerbungen ist das doch wohl eine Frage davon wo ihr euch bewerbt. Ich würde nichts angeben wenn ich mich als Bankkaufmann bewerben würde, dort höchstens meine MS- und Open-Office Erfahrungen oder man macht Planspiele gerne, sowas, also alles was mit Management zutun hat und noch seriös klingt. Nun bei meiner möglichen nächsten Lebensabschnittsgefährtin werde ich es auch erst angeben wenn wir vertrauter sind, da es oftmals als abschreckend wirkt.

Shumi
 
Morgen!

eine kleine Info:
Ich wurde mal bei einem Vorstellungsgespräch zum Informatikkaufmann gefragt, ob ich WoW spiele. Dabei mussten sie lachen. Also ich denke es ist sicherlich ein Nachteil, wenn man Gaming oder so in einer Bewerbung schreibt. Projekte wie z.B. Internetseiten, Programme selber programmieren sind jedoch von Vorteil.


PS: Ich habe gesagt ich spiele kein WoW (stimmt auch ) und bei der Firma wurde ich auch angenommen:evillol:
 
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