Computer schaltet sich von selbst aus

John Anderton

Lt. Junior Grade
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Juli 2007
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271
Hi,

ich weiß leider nicht, wohin mit dem Thread. Evtl. verschiebt den ein Mod bei Bedarf.

Zu meinem Problem: Mein Computer schaltet sich in letzter Zeit aus. Passiert ist das bei bisher 2 Anwendungen: bei Nero Vision (bei Videobearbeitung/-umwandlung/DVD-Brennen) mehrmals und nun bei Celestia (Astronomieprogramm). Meine Vermutung nun: es könnte an der Überlastung der Grafikkarte o.ä. liegen (hab nur eine onboard mit 128 MB eingestellt).

Mein System:

Mainboard: Asrock ALiveNF6G-VSTA
Prozessor: AMD Athlon64 X2 5000+
Prozessor Kühler: ARCTIC Cooling Alpine 7
Netzteil: ATX Enermax PRO-82+ 425W ATX Vers 2.3 20/24Pin PCI
Arbeitsspeicher: 2048MB DDR2 AENEON, PC6400/800
Grafikkarte: ---keine--- (nur die onboard GraKa GeForce 6150SE)
Festplatte: Maxtor 320 GB, 7200 u/min, 16 MB cache
DVD-Brenner: LG GSA-H54N schwarz
OS: MS Windows XP SP2

Könnte es daran liegen? Könnte eine andere Möglichkeit das Netzteil oder der CPU-Lüfter sein? Kurz vorm Ausschalten gab es leicht veränderte (Lüfter-?)Geräusche aus dem Gehäuse. Nach dem plötzlichen Ausgehen (kein Runterfahren, sondern einfach sofort aus), kann ich ihn allerdings wieder sofort anschalten.

Vielleicht kennt jemand ein ähnliches Problem. Vielen Dank schomal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schaut nach CPU überhitzung aus... schau mal auf die Temperaturen der CPU während du eines der Programme ausführst. Alternativ kannst du die CPU mit dem tool prime95 auslasten.
 
Danke. Habs gerade probiert. Die Temperatur geht ja binnen Sekunden von 36°C auf 44°C hoch, wenn ich Celestia benutze. Dann hab ich das Programm beendet.

Ist da was am Lüfter nicht in Ordnung? Sowas ist früher nicht passiert (z.B. bei Computerspielen, die ja doch auch ordentlich Grafik haben)
 
... in Frage käme, neben der Abschaltung durch Überhitzung, noch das Netzteil: Spannungsinstabilität. Sobald z. B. die +12V Schiene unter 11,4 V fällt, schaltet die CPU, bzw. andere Hardwarekomponenten, auch automatisch ab.
 
Das Netzteil ist relativ neu. Everest gibt als Spannungswert der +12V Schiene Werte an, die zwischen 12,8 und 13,1 V schwanken.

Der Lüfter hat eine Umdrehung von 1720-1740 RPM, unabhängig davon, ob die CPU nun 37°C oder 45°C anzeigt.
 
Hab Everest laufen und das Programm Celesta. Bin damit schon bis auf 74°C gekommen. Mal sehen, wie weit es noch geht.
 
John Anderton schrieb:
Hab Everest laufen und das Programm Celesta. Bin damit schon bis auf 74°C gekommen. Mal sehen, wie weit es noch geht.

Gerade, als ich den Beitrag geschrieben habe, ist der Computer ausgegangen. Komisch, dass es der Beitrag noch ins Netz geschafft hat. :D

Also es lag wohl am überhitzten Prozessor. Der Kühlerlüfter ist auch noch bis auf 2344 RMP hochgegangen.

Ein weiterer Temperaturwert von 64°C wurde bei "Aux" angezeigt. Weiß allerdings nicht, wofür das steht. (aktuell 35°C)

Meine Festplatte ist immer so 43-44°C warm, scheint mir auch etwas hoch zu sein, aber daran lag der Absturz wohl nicht. Momentan ist die CPU wieder bei 37°C angekommen.


Ist ein neuer Lüfter fällig? Früher ging z.B. das Videoumwandeln mit Nero problemlos, heute schmiert der Rechner ab. Was meint ihr?
 
74 ist definitiv zu viel
haste mal geguckt ob der cpu lüfter vlt zugestaubt ist?
oder überhaupt ,dass der cpu kühler richtig sitzt ?
ansonsten vlt mal kühler abmachen und mit neuer wlp wieder drauf
 
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