Convertible für Studium bis 600€

Der2er

Lieutenant
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Aug. 2011
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1.001
Hallo Leute,

ich bin auf der Suche nach einem Convertible mit den folgeden Eigenschaften:

- am besten 12,5". 11,6" und 13,3" wären auch noch ok
- bei 11,6" darf es auch gerne trennbar sein. Also Tablet und Tastaturdock. Bei größeren Geräten nur umklappbar wie z.B. bei den Lenovo Yoga Geräten
- i3 oder Core m
- 4GB RAM
- 120/128GB (i)SSD
- Akkulaufzeit surfen per WLAN mit moderater Helligkeit mindestens 5h
- vernünftige Tastatur
- vernünftiges Display
- mind. einen USB 3.0-Anschluss
- leise oder lautlos
- für Windows (aber nicht zwingend mit Lizenz, bekomme ich als Student gratis und legal)
- bis 600€

Hat da jemand einen guten Vorschlag? Ich habe schon viel gesucht. Aber irgendwas ist immer mist bei den Geräten.
Ich habe schon unzählige Tests gewälzt. Immer ist entweder die Tastatur matschig, das Display hat eine schlechte Darstellungsqualität, laut, etc.
Was ist von den Modellen mit Pentium, besserem Atom oder den wenigen AMD-Modellen zu halten?
Ich möchte das Gerät nur fürs Studium nutzen. Also Office und Surfen, nicht zocken.
Aber wenn ich an mein altes Asus 1000HE mit Atom denke... ein Grauß!

Falls dies eher ins Windows-Tablet Forum gehört: sorry. Verschiebt es ruhig.

Vielen Dank im Voraus
Der2er
 
Klingt nicht schlecht. Aber ist finanziell schon hart an der Grenze.
Kennt jemand das Lenovo Yoga 300 besser? Dafür finde ich leider keine Tests.
 
Besser spät als nie: ich bin doch noch fündig geworden.

Lenovo Thinkpad Yoga 11e.
-11,6" IPS Touch Display, um 360° drehbar
-Core M
-4GB RAM
-192GB SSD
-1 USB2- und 1 USB3-Anschluss
-ca. 5h Akku
-gutes Display
-gute Tastatur, gutes Touchpad
-leise

Für 550€. Aber nur in einem Shop. Alle anderen über 650€. Allerdings nur als Student. Nachweispflichtiger Artikel.
Insgesamt recht selten zu finden. Häufiger als Chromebook oder als Windowsversion mit Celereron und HDD.

Ist ein educational Produkt. Ist für den harten Schulalltag ausgelegt.
Angeblich soll das Display 50.000 Nutzungszyklen überstehen. In einem Werbevideo wurde das Gerät mit einem Auto überfahren und von über 1m auf eine gepflasterte Straße fallen gelassen.
Spritzwassergeschützt, etc.
Ob diese Belastungen dauerhaft überstanden werden, ist die andere Frage.
Aber auf jeden Fall ein solides Gerät, dass man auch als Pendler nicht mit Samthandschuhen anfassen muss und ohne dickes Polster in den Rucksack packen kann.

Die Kehrseite der Medallie ist natürlich ein relativ hohes Gewicht und große Maße für ein 11,6er Convertible.
An sich eben ein stabiles Thinkpad, ein Arbeitstier.
Kein schickes, schlankes Modeteil wie z.B. das Yoga Pro 3.
So etwas könnte ich mir nach dem Studium als 13Zöller in ein Paar Jahren vorstellen...
 
InfoStudent schrieb:
Kein Betriebsystem klingt für mich heikel bei solchen Geräten?

Da ist nichts heikel. Das wird gemacht, damit das Gerät für Studenten günstiger angeboten werden kann. Das OS besorgen sich die Studenten dann per Dreamspark. Die Treiber gibt es auf der Herstellerseite.
 
Den Stift habe ich kurz ausprobiert. Funktioniert soweit ganz gut.
Aber ich aktuell fehlt mir (noch) das Anwendungsgebiet.

Wenn man mit den etwa 5h Akkulauftzeit klarkommt, ein super Teil.

Der ein oder andere (kenne ich vor allem von Mydealz) wird bestimmt wieder schreien:
kein FullHD? "Schrecklich" "Augenkrebs" "Selbst mein 5" Smartphone hat 4k" (an die Besitzer solch sinnvoller Geräte: "Herzlichen Glückwunsch!" Da die Hersteller sonst keine Innovationen mehr auf den Markt bringen, sind sie wenigstens mit unnützen Werbegags erfolgreich).

Zum Arbeiten ist das Teil super. Gute Tastatur, gutes Touchpad. Genug Leistung.
Nur das Display wippt minimal, wenn man es auf den Schoß hat und tippt oder Toucheingaben durchführt.

Das keine Win-Lizenz dabei ist, sehe ich als unproblematisch an.
Die meisten Studis bekommen über Dreamspark gratis Zugriff zu Windows.
Mit der Microsoft-Software (Windows 7 on Stick oder wie die heißt) Windows 8 oder 10 auf den Stick packen, reinstecken, installieren.
Mit Lenovo Solution Center oder Service Bridge Treiber installieren. Fertig.
 
Ich sehe HD gegenüber FullHD auch als kritisch an. Dies aber eher weniger wegen der ppi, sondern wegen der effektiven Arbeitsfläche - Geschmacksache. Ein großes Fragezeichen ist für mich allerdings der Active Pen (bei der Entscheidung Lenovo Thinkpad Yoga 260/460 ja oder nein) wegen der Bauform. Er wirkt sehr dünn und somit ergonomisch eher suboptimal. Oder kommt dies bei den Fotos nur falsch rüber?
 
Der Stift hat einen Durchmesser von etwa 8mm (140mm lang; sorry, gerade leider keinen Messschieber, sondern nur Lineal zur Hand).

Ich persönlich (habe relativ große Hände), finde den Durchmesser ganz ok.
Etwas dicker wäre aber auch nicht schlecht.
Habe den Stift aber wie bereits erwähnt bisher nur wenig genutzt.

Wenn man die USB-Slot-Halterung nicht nutzen möchte und mit den optischen Folgen leben kann,
könnte man den Stift mit Isolierband oder ähnlichem im Durchmesser erweitern.
 
Der2er schrieb:
Wenn man die USB-Slot-Halterung nicht nutzen möchte und mit den optischen Folgen leben kann,
könnte man den Stift mit Isolierband oder ähnlichem im Durchmesser erweitern.

Danke sehr, muss ich mal mit einen Bleistift austesten. Bei den Yoga 260/460 Modellen ist der Stift allerdings im Gehäuse integriert, ansonsten hätte ich das auch so gelöst. Eventuell mache ich mir einen Überzieher aus Filzgummi, den ich drüber streife.
 
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