Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Scrypton schrieb:
Wie ganz(!) genau? ;D

Was meinst du? Wie es eben sonst auch üblich ist, oder gehst du mit einer Grippe zu deinen Großeltern?

Scrypton schrieb:
1. Doch, im April.

Im April hatte man eine 8%ige Übersterblichkeit, korrekt.
Scrypton schrieb:
2. Ansonsten deshalb nicht, weil es die Maßnahmen gibt.

Da überschätzt du die Maßnahmen aber massiv.
Du musst die Zahlen mal in Relation sehen, dann wird dir klar, dass da nicht viel passiert.
 
Hast du deinen Dr. an der Youtube Universität (Fachbereich vegane Ernährung bei Professor Attila H.) gemacht?
Find ich ziemlich "mutig" (eigentlich eher lächerlich), dass du alle Virologen als Idioten hinstellst...
Der einzige der sich hier überschätzt bist du.

Die Übersterblichkeit hast du btw. in den Ländern, in denen keine vernünftigen Maßnahmen umgesetzt wurden oder diese nicht funktioniert haben.
Wie kann man bitte leugnen, dass die Maßnahmen in Deutschland nicht funktioniert haben?!?
 
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Da wir hier ja mit Fakten argumentieren, kannst du sicherlich auch fundierte Quellen für deine Thesen liefern @KlaraElfer
Würde mich durchaus interessieren, wenn der Mund-Nasen-Schutz oder auch Abstand nichts bringt.
 
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Deine Behauptung, das die angewandten Maßnahmen im Grunde wirkungslos sind, um mal ein Beispiel zum Beispiel.
 
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Ja was ist denn hier los? Ihr findet die Maßnahmen total geil und habt Angst vor dem Virus? Entspannter Urlaub in Griechenland ist aber kein Problem? Wie schizophren ist das denn?!
 
mykoma schrieb:
Deine Behauptung, das die angewandten Maßnahmen im Grunde wirkungslos sind, um mal ein Beispiel zum Beispiel.

Die Maßnahmen verhindern die Verbreitung der Viren durchaus (ich würde sagen eine Maske zu ~ 10 bis 15%), nur die Frage ist, ob man das überhaupt in der Art und Weise tun sollte, denn bis ein Impfstoff gefunden wurde und entsprechend geprüft ist, dauert das sicherlich mindestens 5 Jahre. 5 Jahre also keine gefüllten Stadien, keine gefüllten Bars und Pubs, keine Konzerte, keine Festivals und Co, keine Familenfeiern an Weihnachten? etc.. pp. und natürlich permanent Maskenpflicht? Das hält niemand auf Dauer durch.

Erfreulicherweise ist das Virus größtenteils mutiert und hat die Sterblichkeit massiv reduziert, im Moment ist es höchstens noch als mittelschwere Grippe einzuschätzen und somit generell eher ungefährlich, man kann die Maßnahmen im Prinzip einstellen, das ist aber schon länger klar.

Vor allem in den letzten Tagen ist es relativ kalt geworden und schwubs gehen die Zahlen massiv nach oben.
Woran liegts wohl?
 
KlaraElfer schrieb:
mittelschwere Grippe einzuschätzen und somit generell eher ungefährlich, man kann die Maßnahmen im Prinzip einstellen.
Das sehen die WHO und das RKI allerdings anders, wie sich auf deren Internetpräsenzen nachlesen lässt.
 
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KlaraElfer schrieb:
Fragen beantwortet man nicht mit Gegenfragen.
Deine Forderung ist, zur Normalität(!) zurück zu kehren (also wie zu Zeiten vor Corona), während man die Risikogruppen entsprechend schützt.

Meine Frage an dich ist also, wie das genau(!) umgesetzt werden sollte. Kannst du das mal erklären und ausführen?
Definiere dabei auch die Risikogruppen; der Begriff "Großeltern" jedenfalls ist per se erstmal nicht zutreffend.

KlaraElfer schrieb:
Da überschätzt du die Maßnahmen aber massiv.
Nein, das ist schlicht die Faktenlage. Abstände und Masken reduzieren das Infektionsrisiko nachweislich signifikant, Maßnahmen die größere Menschenansammlungen unterbinden tun dazu ihr übriges.

Schau dir die Länder weltweit an; je restriktiver die Maßnahmen, um so weniger Tote und Infizierte.

KlaraElfer schrieb:
Du musst die Zahlen mal in Relation sehen, dann wird dir klar, dass da nicht viel passiert.
Quark; welche Zahlen in welchen Relationen?
Lege konkrete Zahlen vor und erläutere bitte, anstatt so pauschal nebulös herum zu stochern.
 
mykoma schrieb:
Das sehen die WHO und das RKI allerdings anders, wie sich auf deren Internetpräsenzen nachlesen lässt.

Natürlich sehen die das anders, die müssen ja schließlich damit ihr Geld verdienen, bzw um Gelder/Spenden werben und sind somit befangen.

Was bleibt denn momentan groß?

Pro Woche haben wir etwa 1 Milllion Testergebnisse. Jetzt im Oktober werden etwa 2 bis 3 positive Befunde bei einer Testreihe von 100 Personen, mit mittlerweile eher niedrigerer Prävalenz als noch im Frühjahr, ermittelt.
Wir können also etwa davon ausgehen, dass momentan etwa 2% der deutschen Bevölkerung in Berührung mit Sars-CoV-2 Viren sind, das sind etwa 1,6 Millionen Menschen.

Von diesen 1,6 Mio Menschen liegen etwa 500 auf der Intensivstation.
Auch wenn die Zahlen, was für die Virusverbreitung in der Herbst-/Winterzeit sicher zu erwarten ist, weiter ansteigen, sich z.B. zu heute verzehnfachen (25 Mio Positive, 5.000 belegte Intensivbetten, 1.300 Gestorbene Coronaträger pro Woche) wird das Gesundheitswesen nicht kollabieren, es sei denn Grippeviren kommen dazu, allerdings ist jetzt weniger Platz für Grippeviren, da der Mensch mehr von Coronaviren besiedelt ist.
 
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KlaraElfer schrieb:
Natürlich sehen die das anders, die müssen ja schließlich damit ihr Geld verdienen
???
Weder die eine noch die andere Organisation verdient durch oder mit Corona irgendwie Geld; was fantasierst du dir da denn nun zusammen, hm?

KlaraElfer schrieb:
Von diesen 1,6 Mio Menschen liegen etwa 500 auf der Intensivstation.
Auch wenn die Zahlen, was für die Virusverbreitung in der Herbst-/Winterzeit sicher zu erwarten ist, weiter ansteigen, sich z.B. zu heute verzehnfachen (25 Mio Positive, 5.000 belegte Intensivbetten, 1.300 Gestorbene Coronaträger pro Woche) wird das Gesundheitswesen nicht kollabieren
Du redest, verzeih, völligen Unfug vor dich hin.

Stand jetzt gibt es hierzulande etwa 9.000 freie Intensivplätze. Die Zahl der Corona-Patienten hingegen hat sich in den letzten 3 Wochen etwa verdoppelt (600 Patienten sind es, nicht 500). Weißt du, was exponentielles Wachstum bedeutet?
Dass in weiteren 3 Wochen 1.200 Patienten, wiederum 3 Wochen später 2.400 Patienten auf der Intensiv liegen. Nach 12 Wochen wären wir bei 9.100, womit unsere Kapazitäten überschritten wären.
Tatsächlich könnte alles noch viel schneller gehen, denn die Intensivpatienten treten hinsichtlich der Neuinfektionen stets Verzögert ein - und die Neuinfektionen verdoppeln sich derzeit alle ~8 bis 9 Tage.
 
Scrypton schrieb:
Deine Forderung ist, zur Normalität(!) zurück zu kehren (also wie zu Zeiten vor Corona), während man die Risikogruppen entsprechend schützt.

Selbstzverständlich, es gibt ja keinerlei Anlass es nicht zu tun, zumindest wenn man die Maßstäbe von damals ansetzt. Wenn es heute so stark um die Gesundheit gehen soll, dann frage ich mich wieso man das nicht auch auf anderen Ebenen so sieht.

Scrypton schrieb:
Meine Frage an dich ist also, wie das genau(!) umgesetzt werden sollte. Kannst du das mal erklären und ausführen?
Definiere dabei auch die Risikogruppen; der Begriff "Großeltern" jedenfalls ist per se erstmal nicht zutreffend.

Wie es bisher auch umgesetzt wurde, da gibt es nichts zu definieren.

Scrypton schrieb:
Abstände und Masken reduzieren das Infektionsrisiko nachweislich signifikant, Maßnahmen die größere Menschenansammlungen unterbinden tun dazu ihr übriges.

Wenn die Menschenansammlung im freien stattfindet, dann ist das Infektionsrisiko minimal.

Scrypton schrieb:
Quark; welche Zahlen in welchen Relationen?

Belegte Intensivstationen zum Beispiel, oder aktuelle IFR Raten.
 
KlaraElfer schrieb:
Selbstzverständlich
Nein, nicht selbstverständlich; eher unsinnig, diese Forderung.

KlaraElfer schrieb:
es gibt ja keinerlei Anlass es nicht zu tun
Außer natürlich Menschenleben zu retten und das Gesundheitssystem vor der Überlastung zu bewahren. ;)

KlaraElfer schrieb:
Wenn es heute so stark um die Gesundheit gehen soll, dann frage ich mich wieso man das nicht auch auf anderen Ebenen so sieht.
Welche anderen Ebenen haben derzeit denn das Potenzial, das Gesundheitssystem zu überlasten?

KlaraElfer schrieb:
Wie es bisher auch umgesetzt wurde, da gibt es nichts zu definieren.
Es wurde bisher aber nicht umgesetzt.
Aber gut, ich sehe schon; du bist völlig unfähig, dein "Wünsch-dir-was" fundiert begründen zu können. Was solls... :0)
 
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mykoma schrieb:
Das sehen die WHO und das RKI allerdings anders,
Das ist eine riesen Untertreibung.
Das sehen Wissenschaftler weltweit die mehr als überwiegende Mehrheit drr Experten vollkommen anders, weil alle gültigen Studien anscheinend ein eindeutiges Bild zeigen.

Die Lage in den Nachbarlaländern ist auch nicht zu übersehen...




Und inhaltlich bleibt zu dem verständlichem Wunsch auf Gefühlsebene zu sagen, dass sowohl Großbritannien, Schweden und USA mit dem Versuch der Durchseuchung kläglich gescheitert sind.
1. Viel mehr vermeidbare Todesopfer.
2. Die Wirtschaft dort hat es viel harter getroffen als Deutschland.
 
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Scrypton schrieb:
Nein, nicht selbstverständlich; eher unsinnig, diese Forderung.

Warum?

Scrypton schrieb:
Außer natürlich Menschenleben zu retten und das Gesundheitssystem vor der Überlastung zu bewahren. ;)

Da sollte man vielleicht viel eher den Hunger in der Welt bekämpfen.
Scrypton schrieb:
Welche anderen Ebenen haben derzeit denn das Potenzial, das Gesundheitssystem zu überlasten?

Ich rede hier nicht von der Überlastung des Gesunheitssystems sondern generell von Gesundheit.
Dazu gehören viele Themenbereiche wie Massentierhaltung, Ernährung, Lebensmittel, Sport und Co.

Scrypton schrieb:
Es wurde bisher aber nicht umgesetzt.

Das wird Jahr für Jahr umgesetzt.

Scrypton schrieb:
Aber gut, ich sehe schon; du bist völlig unfähig, dein "Wünsch-dir-was" fundiert begründen zu können.

Manchmal hat man das Gefühl, dass sich die Leute eine richtige Krise wünschen.

Generell wäre es nicht verkehrt, die Zahlen gegen den jedes Jahr erfolgenden Anstieg der respiratorischen Erkrankungen und Todesfälle in Herbst/Winter in Bezug zu setzen und nicht zu den Zahlen im Sommer.
 
KlaraElfer schrieb:
Steht geschrieben; den Kontext wirst du ja wohl noch erfassen können.

KlaraElfer schrieb:
Ich rede hier nicht von der Überlastung des Gesunheitssystems sondern generell von Gesundheit.
Dazu gehören viele Themenbereiche wie Massentierhaltung, Ernährung, Lebensmittel, Sport und Co.
Autsch... das tut schon fast weh...

KlaraElfer schrieb:
Das wird Jahr für Jahr umgesetzt.
Nein.
Nochmal...
Deine Forderung ist, zur Normalität(!) zurück zu kehren (also wie zu Zeiten vor Corona), während man die Risikogruppen entsprechend schützt.

Meine Frage an dich ist also, wie das genau(!) umgesetzt werden sollte. Kannst du das mal erklären und ausführen, wie du "die Risikogruppen entsprechend schützen" willst?
Definiere dabei auch die Risikogruppen; der Begriff "Großeltern" jedenfalls ist per se erstmal nicht zutreffend.

Bist du nun weiterhin unfähig, das begründet auszuführen oder wirds mal was?
Ein "Wie bisher auch" ist völliger Quark... ;)
 
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Hallo

KlaraElfer schrieb:
Erfreulicherweise ist das Virus größtenteils mutiert und hat die Sterblichkeit massiv reduziert,
Die Realität sieht bei uns im kleinen Stadtteil Krankenhaus anders aus, wir hatten diese Woche so viele Corona positiven Patienten (9)/Mitarbeiter (5) und Corona Toten (3) wie noch nie während Corona.

KlaraElfer schrieb:
im Moment ist es höchstens noch als mittelschwere Grippe einzuschätzen und somit generell eher ungefährlich, man kann die Maßnahmen im Prinzip einstellen, das ist aber schon länger klar.
Wem ist das schon länger klar, abgesehen von Verschwörungstheoretikern die nicht daran (Corona) glauben und Egoisten (wie mir) die sagen "Schwedisches Modell - Augen zu und durch" ?

KlaraElfer schrieb:
die müssen ja schließlich damit ihr Geld verdienen, bzw um Gelder/Spenden werben
Das haben die auch vor/ohne Corona sehr gut hinbekommen, dafür brauchen die Corona nicht.

Grüße Tomi
 
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KlaraElfer schrieb:
dauert das sicherlich mindestens 5 Jahre.
Wo kommen immer solche absurd dummen Behauptungen her? Liest mancher gar keine Zeitung mehr oder was? Slebst hier wurde mehrfach über den Stand der Impfforschung berichtet und auch mitgeteilt, dass die Firma Biontech aus Mainz bereits einen Impfstoff zur Zulassung eingereicht hat. Des Weiteren die deutsche Firma Curevac ebenfalls in Stufe 3 eingetreten ist und somit ebenfalls nach dieser noch noch die Zualssung benötigt. Sanofi selbst hat mehrfach betont, das sie im Quartal 1 des nächsten Jahres mit einem Impfstoff aus ihrem Hause rechnen. Also allein hier 3 Impfstoffe, die in absehbarer Zeit (unter einem Jahr Marktreif sein können. Aber der Experte weiß natürlich, dass man vor 5 Jahren keinen impfstoff haben wird. Na klar..

KlaraElfer schrieb:
Natürlich sehen die das anders, die müssen ja schließlich damit ihr Geld verdienen, bzw um Gelder/Spenden werben und sind somit befangen.
Das sind auch so aussagen, da rollen sich einem die Fußnägel auf. Sowas könnte man sich in 5 mInuten anlesen, aber nein, lieber so einen Unsinn kommunizieren....
 
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mykoma schrieb:
Das sehen die WHO und das RKI allerdings anders, wie sich auf deren Internetpräsenzen nachlesen lässt.
Das RKI hat vor 10 Jahren auch schon mal Panikmache bezüglich der Schweinegruppe gemacht, wo ein Schaden von rund 200 Mio. Euro durch zu viel beschaffte Impfdosen entstanden ist, die dann größtenteils vernichtet wurden.

https://www.tagesspiegel.de/politik/stornierung-schweinegrippe-impfung-teurer-piekser/1659798.html

Und die Finanzierung der WHO steht schon seit geraumer Zeit in der Kritik:
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/who-finanzierung-101.html#:~:text=Mit knapp zehn Prozent war,(5,67 Prozent).
https://www.deutschlandfunkkultur.d...as-dilemma.976.de.html?dram:article_id=423076

Sowohl Tagesspiegel als auch Tagesschau sind nebenbei bemerkt eher stark links-orientiert und stehen typischerweise nicht in Verdacht, irgendwelche rechten Verschwörungstheorien zu verbreiten.

Das RKI ist mehr politisch als wissenschaftlich unterwegs und die WHO ist durchsifft von irgendwelchen Lobby-Gruppen. Hat ja auch seinen Grund, warum Billy recht früh bei diversen Biotech-Unternehmen wie CureVac eingestiegen ist, wo deren Aktien gar nicht an der Börse gehandelt wurden.

Den beiden würde ich als letztes trauen, wenn es um irgendwelche Informationen geht.
 
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Simon schrieb:
Das RKI hat vor 10 Jahren auch schon mal Panikmache bezüglich der Schweinegruppe gemacht
Das RKI ist nicht gleich die WHO, die Sach- und Faktenlage auch eine ganz andere - weshalb wird immer der traurige Versuch unternommen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen?

Die aktuelle Situation kann sich erst wieder normalisieren, wenn die Bevölkerung respektive die Risikogruppen immunisiert sind; und da führt an einer Impfung kein Weg drum herum.

Simon schrieb:
Und die Finanzierung der WHO steht schon seit geraumer Zeit in der Kritik
Was hat die Finanzierung der WHO mit den Expertenmeinungen jener Wissenschaftler hinsichtlich Corona zu tun?
Strohmänner hallo?

Simon schrieb:
Sowohl Tagesspiegel als auch Tagesschau sind nebenbei bemerkt eher stark links-orientiert und stehen typischerweise nicht in Verdacht, irgendwelche rechten Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Aber du offensichtlich. ;)
Denn wie unschwer zu erkennen ist willst du hier den Unfug verbreiten, die Gates-Stiftung würde die WHO zu knapp 10% finanzieren; und das ist schlicht nicht korrekt, noch nicht mal annähernd.

Simon schrieb:
Hat ja auch seinen Grund, warum Billy recht früh bei diversen Biotech-Unternehmen wie CureVac eingestiegen ist, wo deren Aktien gar nicht an der Börse gehandelt wurden.
Welcher Grund ist das denn? Lass mich raten... wilde Verschwörungstheorien, richtig?
Gates wird seine Investitionen nie wieder sehen. Ohnehin ist in der Pharmaindustrie mit Impfstoffen zwar etwas Geld zu machen, im Vergleich zu den anderen Bereichen schlichter Medikamente und Behandlungen jedoch sind das Peanuts.

Was Gates betrifft, so wäre dieser Mann heute um einige Milliarden reicher, würde er sich nicht schon seit Jahrzehnten so intensiv kostspielig gegen so viele Krankheiten einsetzen.
 
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