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Können kann man. Ob dies zweckmäßig ist, musst du dir selber beantworten. Ich hebe für den Fall der Fälle solche Verpackungen meist auf. Brauchen ja i.d.R. nicht wirklich Platz.
Falls du sicher gehen willst, geh in einen PC-Laden bei dir in der Nähe, der dürfte wohl sicherlich auch noch die Verpackung für eine CPU rumliegen haben.
Also das soll jetzt keine Empfehlung sein aber Phenom X4 965 lag 3 Monate im Regal und wurde dann wieder verbaut und läuft bis heute. Am besten in so ne silberne Grafikkartenverpackung rein.
Was wäre eine solche Antistatik Hülle? Dieses Plastik Teil worin das eingepackt war beim Kauf sah eigentlich auch nicht nach Antistatik-Plastik aus...
Ergänzung ()
Von anderen Komponenten habe ich leider auch keine Antistatischen verpackungen mehr übrig...
Ich werde einfach dort, wo ich das Mainboard umtauschen lasse nachfragen.
Trocken und staubfrei, alles Weitere dürfte für eine Woche irrelevant sein. Optimalerweise bleiben die Kontakte unberührt. Ich würde den Rechner abschalten (Strom trennen), dann den Powerknopf nochmal drücken, um evtl. Restladungen zu verbrauchen. Anschließend dich selbst erden (Heizung) und das Ding auseinanderbauen. Lose Teile in eine Plastikdose und gegen verrutschen sichern.
Denke nicht, dass dadurch Probleme auftreten.
@Herrhannes: Sind Blisterverpackungen leitfähig (ernst gemeint)? Verstehe nicht, wieso ein trockener Zipbeutel ungeeignet sein soll.
Ok. Ich würde noch gerne die Frage geklärt haben, ob Zipbeutel geeignet sind oder nicht.
So ein teures Bauteil will man ja nicht ins staubige Bücherregal legen.
Die Blisterverpackungen in den seltensten Fällen, die "Schwämmchen", auf denen die CPUs liegen/stecken, aber schon. Ebenfalls die Tütchen, in denen Ram häufig geliefert wird.
Edit: Das Problem an nicht leitfähigen Tüten ist, dass durch statische Aufladung eine Spannung entstehen kann. Einmal über den Teppich geschlurft und dann die Tüte angefasst oder die Tüte selbst über den Teppich gezogen usw. kann reichen, bei einer leitfähigen Tüte fließt die Ladung gleich ab. Und zwar über die Tüte und nicht über CPU oder RAM.
ist das LGA (also ohne Beinchen)? Dann kannst du das Teil einfach irgendwo in die Ecke legen. Wenn dir das zu "gefährlich" ist, dann nimm doch einfach etwas Alu-Folie zum einpacken.
Bei den alten CPU's mit Beinchen würde ich allerdings doch etwas leitfähigen Schaumstoff nehmen und die CPU da (vorsichtig!) rein drücken.
Achja: auf gar keinen Fall den Deckel für den CPU Sockel vergessen! (wenn es LGA ist)
der ist nämlich wirklich empfindlich und die Beinchen verbiegen schnell. Meistens lehnen die Firmen Umtausch/Reparatur/Garantie sofort ab, wenn das MoBo ohne diesen Schutzdeckel eingeschickt wird!
schau Dir lieber die Infos zum Austausch beim Lieferanten mal an. Kenne das eigentlich so, daß NUR das eigentlich defekte Teil ausgetauscht wird. Warum sollte man all die Kabel etc. hin und her schicken ? Das macht doch gar keinen Sinn.
Anders natürlich, wenn man ein komplett anderes Mainboard bekommt.
Selbst wenn der Lieferant es fordert, es wurde ein Mainboard erworben und selbiges wird eingeschickt. Es ist ohne das Zubehör vollständig, daher sind fehlende Kabel und Abdeckbleche kein Problem.
Sollte der Lieferant die fehlenden Teile bemängeln und ein Austausch-Board dann ohne Zubehör schicken, so kann man das bestätigen, wenn man die Teile halt noch rumliegen hat.