Darkstar, PCLinuxOS-Orig, PCLinuxOS-Livecd, PCLinuxOS-Remaster - wie vorgehen?

ManBla

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Hallo zusammen,

meine Tests mit Linux-Distributionen haben schon einen wahnwitzigen Umfang angenommen.

Der Titel sagt etwas darüber aus.

Was ist los?
Darkstar ist eine kleinere Version von PCLinuxOS, die mit plasma ausgestattet ist
PCLinuxOS-Orig ist das Original - plasma
PCLinuxOS-Livecd ist ein System mit guest und root, nach allen Updates und Eindeutschung kann ich dort eine neue iso erstellen, sprich remastern.
PCLinuxOS-Remaster ist der Test mit der remasterten iso.

Diese Distributionen können auf keinen Fall mit Bootloader installiert werden,
die Boot-Partition (UEFI) ist zwar recht groß, aber da diese Distributionen fast alle denselber Kernel haben
könnte es Probleme geben, denn die Bootloader würden erst alles überschreiben und was dann?

Vor allem habe ich erst versucht, nur eine mit Bootloader, die anderen ohne zu installieren.
Doch leider booten die ohne nicht zuverlässig.

Nun bin ich zu einer Lösung gekommen, die das Problem mit einem Schlag gelöst hat:
Pro Distribution eine kleine (500MB) erstellte fat-Partition, in die der jeweilige Kernel samt Bootloader im UEFI-Modus installiert werden.

So starten alle zuverlässig und auch sehr schnell.

Nun meine Frage:
Gäbe es - oder habt ihr - eine andere Lösung für diesen etwas abartigen Vorgang?

Ich jedenfalls bin mit dem von mir ausgeführten System sehr zufrieden,
vor allem auf einer 4TB großen Platte im gpt-Modus ist das alles kein Problem.

Danke im voraus für Reaktionen.

Gruß
Manfred
 
Ich verstehe leider nur halb, was du eigentlich vorhast.
welche Distributionen sollen denn am Ende als dual boot installiert sein? Darkstar und PCLinuxOS?
wie ist denn jetzt? deine distros haben alle eine eigene Partition auf einer anderen Festplatte und du wählst jedes mal die richtige Festplatte zum booten aus?

ich würde es mit grub chainloaden. sprich du hast ein grub auf deiner Hauptpartition für dein Hauptlinux und auf der anderen Platte/Partition dein zweites System inkl. eigenem grub. in dein Haupt-grub baust du dann einen booteintrag zu deinem zweiten grub ein.
https://www.debuntu.org/how-to-booting-another-grub-from-grub/

btw. so als Randnotiz, wurde Darkstar nicht längst eingestellt?
 
Aus der Phase mit menu.list im grub-Verzeichnis bin ich lange raus.

Das ist bei neueren Distributionen grub.cfg.

Noch einmal deutlicher:

Alle 4 genannten Distributions-Alternativen sind auf /dev/sda installiert.
Der Haupt-Bootloader stammt von ArchLinux.

Und alle UEFIBOOT-Distributionen in fat32-Format liegen unmittelbar hintereinander auf der Festplatte.
Sie lauten also
UEFIBOOT1 bis UEFIBOOT4
Auf dieser riesigen Festplatte ist dafür mehr als genug Platz.

Ist es jetzt klarer?

Gruß
Manfred
 
Mir ist immer noch nicht klar, wozu du so viele Distributionen (von ihnen auch noch vier sehr ähnlich zueinander) zugleich benötigst. Wenn nur zum Testen, warum keine Virtualbox?
 
In VirtualBox kann ich nicht remastern.

Eine der remasterten isos habe ich auf dem PC installiert,
eine andere in VirtualBox, um zu sehen, ob es da auch funktioniert.

Ja - ich bin in dieser Hinsicht ein gewisser Spinnger mit solchen Tests,
aber ich lerne immer wieder dazu.

Gruß
Manfred
 

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