TeamViewer Motive 2

Das leidige Thema, bleib ich bei AM4 oder wechsel ich auf AM5?

@Deathangel008
Seltsam. Ich wurde mehrfach nur auf die allgemeine Seite weitergeleitet.
 
Um das Maximum rauszuholen würde ich eine Radeon RX9070 holen und später die Plattform wechseln.
Ein Mainboard wechseln lohnt nur mit neuer Plattform!

Der Leistungsunterschied zwischen 9060XT und 9070 ist nicht ohne, Pragmata Benchmark liegen da über 60%.
Das 3600 und Mainboard limitieren ist mir auch klar, aber so könntest Grafisch keine abstriche machen und hast was für die Zukunft.
 
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CPU: https://geizhals.de/amd-ryzen-5-5600-100-100000927box-a2709114.html?hloc=de
Grafikkarte: https://geizhals.de/asus-prime-radeon-rx-9070-oc-evo-90yv0mq0-m0na00-a3564862.html?hloc=de
Zusammen ziemlich genau 700 EUR plus Versand.

Mehr fps wirst du für's Geld imho nicht bekommen. Der 5800X3D wird neu sicher erstmal weit über 200 EUR kosten, dann wäre als Grafikkarte eine 9060 XT drin und die ist schon deutlich langsamer als die 9070.

Das gilt aber insbesondere, falls irgendwann mal ein Monitor mit mehr Auflösung und mehr Bildwiederholfrequenz kommen sollte.

Sollte es noch ein paar Jahre bei FullHD mit 60Hz bleiben, wäre die 9060XT 16GB aber schon ein deutliches Upgrade zu deiner 6600XT. Für Anno bietet sich wiederum der X3D Cache an, dann müsstest du aber noch etwas warten.

VOR dem CPU Wechsel ein BIOS-Update machen! Wenn das MB keine Zicken macht, muss man das nicht unbedingt wechseln.
Ergänzung ()

coxon schrieb:
Und übrigens viel Spaß mit nem BIOS Update bei dem Board, sogar die internationale ASUS Webseite spuckt nichts dazu aus.
??? Hier: https://www.asus.com/de/supportonly/prime a320m-k/helpdesk_bios/
Das neueste Bios: Version 6254 10.77 MB 2026/01/27
 
Zuletzt bearbeitet:
@Deathangel008 Ja, das ist kein großer Leistungssprung und bei dem MB ist PCIe 4.0 auch egal. Also dann den 3600 behalten und nur eine neue Grafikkarte rein, da würde ich dann aber "nur" eine 9060XT 16GB nehmen. Dann kannst du in Ruhe im Sommer entscheiden, ob 5800X3D oder nicht.

Falls die VRM zu heiß werden (was ich bei einer 65W CPU nicht glaube): https://geizhals.de/thermalright-si-100-a3006119.html
 
Vielleicht sind die eingangs angesprochenen Ruckler weg, wenn eine gescheite Grafikkarte mit genug Speicher und einer x16-Anbindung verbaut ist. Zu ihrer Zeit war die x8 RX6600 8GB ok, aber mittlerweile ist sie etwas angestaubt.
So weit ich informiert bin, gehen Streaming und auch Discord ein wenig auf den Grafikspeicher.

Auch mehr Threads und etwas mehr Leistung könnten helfen. Aber wie bereits besprochen ist das Mainboard nicht wirklich üppig ausgestattet, bezogen auf die Aufrüstung zu einem Ryzen 5700x, der 8 Kerne hätte.

Schwierig und schade. Denn ein neues B550-Mainboard für 80-90€ muss man sich erst mal leisten können und leisten wollen. Es macht die an sich günstige Aufrüstung dann wieder windschief.

Ein 5600 kostet selbst gebraucht mindestens 95€. Sie sind halt beliebt.
https://www.kleinanzeigen.de/s-preis::111/ryzen-5600/k0
 
HerrRossi schrieb:
Falls die VRM zu heiß werden (was ich bei einer 65W CPU nicht glaube): https://geizhals.de/thermalright-si-100-a3006119.html
Siehe meinen verlinkten Test von Igor aus #15 dort hat er ja ein ähnliches MB auch mit 65W getestet und gerade ohne aktive Luftkühlung (die man bei einem Towerkühler effektiv nicht hat) wird es selbst bei 65W schon grenzwertig und dann kommen wir wieder zu dem Punkt, dass die CPUs eben nicht 65W verbrauchen sondern 88W bzw. 76W (5600/5700X).

Und dann ist halt die Frage, ob ich 30€ für einen neuen Kühler ausgeben will um ein schlechtes MB noch weiter zu nutzen oder dann nicht lieber gleich was ordentliches nehme.
 
Mork-von-Ork schrieb:
Und dann ist halt die Frage, ob ich 30€ für einen neuen Kühler ausgeben will um ein schlechtes MB noch weiter zu nutzen oder dann nicht lieber gleich was ordentliches nehme.
Das kostet dann halt mehr. Man kann auch Kupferkühlkörper auf die VRm kleben und einen extra Lüfter draufpusten lassen, das wäre dann die Budget Variante.
Igorslab hat mit Dauerlast und iGPU getestet, das ist beim Gaming ohne iGPU eher selten der Fall.
 
@HerrRossi:
Igor hat in dem test nen 3600X verwendet, der hat keine iGPU. und beim zocken hat man zusätzlich noch die abwärme der graka im gehäuse.
 
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Ich hab nicht den ganzen Artikel gelesen, nur das hier:
Dieses Anwendungsszenario ist nicht ungewöhnlich, denn selbst im Büro kann bei der Nutzung einer einfachen APU und mehreren unterschiedlichen Monitoren durchaus so Einiges an Last zusammenkommen, wenn man z.B. eine Ryzen 5 3400 G im Rechner betreibt. Denn genau dann kommt ja auch noch die Vega-Grafik mit an den Tresen. Das wird ohne richtigen Luftzug allerdings schon nach ca. 10 Minuten recht knapp, denn die drei CPU-Phasen glühen wie die Berserker. An der heißesten Stelle (Low Side A von Phase 3) sind es immerhin 111 °C.

Ergänzung:
Asus MOSFETs VCORE 4x 52A 4C09B/4C06B (High-/Low-Side)
Gigabyte MOSFETs VCORE 3x 46A 4C10N/6x 4C06N (High-/Low-Side)
 
Ein Ryzen 7 5700X würde dich für wenig Geld schon recht weit bringen. Das wären 8x Zen 3 vs 6x Zen 2 zuvor. Ein neues Mainboard lohnt sich eher selten, da es meist nur neue Features und keine zusätzliche Performance bringt. Ob dein aktuelles Board jedoch Zen 3 unterstützt, habe ich auf die Schnelle nicht in Erfahrung bringen können. So oder so wäre ein BIOS-Update Pflicht.

Sofern dein aktuelles Board mit Zen 3 nicht umgehen kann, wäre ein Upgrade auf das ASRock B550M Phantom Gaming 4 (oder ein vergleichbares Board) vermutlich eine gute Wahl, und so oder so das rundere Gesamtpaket.

Ein Wechsel zu AM5 ist aktuell definitiv zu teuer, davon würde ich abraten. An deiner Stelle würde ich mich erstmal um ein CPU-Upgrade kümmern und danach entscheiden, ob ein neues Board auch Sinn macht oder nicht.

Da du jedoch auch streamst, könnte auch ein zusätzliches GPU-Upgrade infrage kommen. Für reines Gaming in 2K60 sollte die RX 6600 XT zwar ausreichend sein, aber beim zeitgleichen Streamen dürfte diese auch ordentlich zu tun haben. Hier fehlt mir die Expertise, aber ich würde es als potenzielles Bottleneck definitiv in Erwägung ziehen. Auch ein solches Upgrade könntest du natürlich hinten anstellen, aber du solltest diese Option bei deiner Budget-Planung natürlich berücksichtigen.
 
Ein A320 Board ist nicht so toll, da könnte man schon das Board wechslen, dann wäre man auch nicht mehr an AM4 gebunden, sondern könnte z.B. auf einen Core i5-14400F setzen. Und als Grafikkarte dann entweder eine RX 9060 XT (16GB Version wäre natürlich besser aber keine Pflicht) oder RTX 5060 Ti (hier liegt wohl nur die 8GB Version im Budget).
 
Falls man ein neues Mainboard kauft, dann mMn. um den Ram zu behalten. Aber es liefe auf eine Kombination aus 13600k/14600k plus PCIe-5.0-fähigem Sockel 1700-Mainboard hinaus.

Eine x8 5060ti 8GB ist für das diskutierte Mainboard und bei dem Budget ein denkbar schlechter Ratschlag. Selbst mit aktuellem Mainboard ist das eine der, relativ betrachtet, schlechtesten Karten aller Zeiten. Warum: Kaum Leistungssteigerung, wenig Speicher, halbe Anbindung.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Wenn der X3D wirklich zu erträglichen Preisen wieder auftaucht, ist AM4 wieder im Rennen:
Schon, wurde aber auch schon genannt warum nicht. Da sein aktuelles Board eben "Grütze" ist.

Wohl eher Probleme macht wenn eine CPU mit mehr TDP drauf laufen würde.

Aber ein ordentlicher Topblow Kühler, ein 5700x und eine 9070 wären schon ein fettes Upgrade!

Würde wohl auch ein wenig den finanziellen Rahmen sprengen, aber nur leicht.

Wie sieht es denn mit den Kosten für Sockel 1700 aus? Was bleibt bei 700€ für die Graka hängen? Wurde das schon gegenübergestellt?

Das dürfte doch evtl. die Frage beantworten, wo der DDR4 hinwandert 😊
 
Zuletzt bearbeitet:
RaptorTP schrieb:
Wie sieht es denn mit den Kosten für Sockel 1700 aus? Was bleibt bei 700€ für die Graka hängen?
12400F plus MB = ca. 210 EUR. Nur ist man damit auch nicht wirklich schneller als mit einem 5600. Interessant wird das erst mit einem 13/14600K, da ist man dann aber schon bei ca. 330 EUR. Eine 9070 ist dann bei dem Budget nicht mehr möglich.
Ich würde zuerst eine 9070 kaufen und es mit dem R5 3600 probieren, die CPU kann man immer noch aufrüsten, die Plattform immer noch wechseln. Die Vernunftoption wäre der R5 3600 mit der 9060XT 16GB, die ist für FullHD imho auch sehr tauglich. Sollte in naher Zukunft ein 1440p Monitor angeschafft werden, würde ich aber eine 9070 nehmen.
Ergänzung ()

RaptorTP schrieb:
Schon, wurde aber auch schon genannt warum nicht. Da sein aktuelles Board eben "Grütze" ist.
Der 5800X3D braucht im Gaming nicht so schrecklich viel Strom: https://www.igorslab.de/wp-content/uploads/2022/04/Cyberpunk-2077-AvWattCPU_DE-1280-x-720-Pixels.png
Im Schnitt bei 1080p ist es noch geringer: https://www.igorslab.de/wp-content/uploads/2022/04/FHD-Power-Draw.png
Gesamter Test: https://www.igorslab.de/amd-ryzen-7...-perfektes-und-vor-allem-effizientes-upgrade/

Ja, das MB ist sicher nicht super toll, aber ich würde meinen, dass es auch für einen 5800X3D reichen würde, mit 4 Phasen zu je 52A, sollte es trotzdem throttlen, kann man immer noch andere Maßnahmen ergreifen, undervolting sollte man sowieso immer machen, falls das BIOS das hergibt, ansonsten halt mit PPT etc. spielen.
 
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RaptorTP schrieb:
Schon, wurde aber auch schon genannt warum nicht. Da sein aktuelles Board eben "Grütze" ist.

Der 5800X3D dürfte dem 14600K mit DDR4 ziemlich ebenbürtig sein. Beide brauchen ein neues Board. "Wieder im Rennen" ist also zutreffend, solange AMD keine Mondpreise aufruft.
 
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