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@SimmiS Selbstgeschriebene Scripte oder auch manche Software wie Cracks, Trainer oder DLL-Injektoren werden vom Defender als Malware erkannt. Nicht immer zu Unrecht, aber gewisse Software erfordert nun mal, dass sie sich in den Speicher eines anderen Programms schiebt.
Stagefire85 schrieb:
Kann ich es mit Winrar so verpacken, dass es der Virenscanner nicht mehr erkannt?
Ja, aber nur so lange bis du das Archiv öffnest und auf die Datei zugreifst. Die soll ja vermutlich nicht einfach nur rumliegen, oder?
Was genau soll mit der Datei denn passieren? Der Defender kennt natürlich auch das Konzept von Ausnahmen, wobei das bei der Privat-Version immer etwas fummelig ist.
1) Für die Datei eine Ausnahme in Windows Defender definieren ODER
2) die Datei mit WinRAR packen und das RAR-Archiv mit einem Passwort schützen (geht auch mit jedem x-beliebigen anderem Packprogramm, z.B. 7-Zip).
@SimmiS in der Regel sind es Trainer für Spiele, die durch ihre Art und Weise als Schadsoftware erkannt werden. Klar, wenn sie einem in einem Spiel unendlich Geld oder so verschaffen sollen, müssen sie ja auch so agieren wie Schadsoftware.
Natürlich können in solchen Dateien auch trotzdem böse Biester drin sein.
1) Für die Datei eine Ausnahme in Windows Defender definieren ODER
2) die Datei mit WinRAR packen und das RAR-Archiv mit einem Passwort schützen (geht auch mit jedem x-beliebigen anderem Packprogramm, z.B. 7-Zip).
So wie ich es sehe, reicht ein einfaches packen mit WinRar nicht aus.
Der Defender erkennt die Datei trotzdem und und habe dann immer wieder ein WinRar Datei, bei der dieses Datei dann fehlt. Das soll eben vermieden werden.
Wenn ein Passwort ausreicht, damit der Defender nicht mehr reinschauen kann, dann wäre das meine gesuchte Lösung.
Warum willst Du unbedingt eine nicht koschere Datei behalten?
Ergänzung ()
Ltcrusher schrieb:
in der Regel sind es Trainer für Spiele, die durch ihre Art und Weise als Schadsoftware erkannt werden. Klar, wenn sie einem in einem Spiel unendlich Geld oder so verschaffen sollen, müssen sie ja auch so agieren wie Schadsoftware.
Solange der TS das nicht so bestätigt, ist das reine Spekulation. Er soll daraus kein Geheimnis machen und genau sagen, um was es geht. Für legale Dinge gibt es Lösungen.
Ltcrusher schrieb:
Natürlich können in solchen Dateien auch trotzdem böse Biester drin sein.
Können? Die sind heute (bzw. seit Jahren schon) durchweg ALLE huckepack mit böser Schadsoftware versehen. Nicht umsonst suchen sich dubiose Gruppen genau die Spieler oder "Cracks"-Suchende als Zielgruppe aus. Es gibt ja so eine bis heute existierende Seite für cd-freie "Unterstützung", da kannst Du davon ausgehen, daß es mit Malware und Schadcode verseucht ist. Das sind heute hochprofessionelle Hackergruppen, die das quasi schon industriell wie eine Softwarefirma erstellen.
Es ist traurig, früher war das nicht so.
Wer einen Trainer braucht, sollte sowas wie Cheathappens oder so verwenden, damit haben die Virenscanner und Defender gar keine Probleme. Nur bei sehr alten "Spielhilfen" kann man von ausgehen, daß sie keine Malware sind.
Daher, wenn das so der Fall sein sollte, Finger weg. Ansonsten lesen wir wieder demnächst von "rätselhaft " gekapperten Accounts und Steam.
Bei WinRar oder 7-Zip musst du beachten, dass temporäre Ordner verwendet werden, wenn du Dateien aus dem verschlüsselten Archiv öffnest. Dass heisst Virenscanner könnten trotzdem anschlagen, wenn du eine Ausnahme für das Archiv gesetzt hast.
JennyCB schrieb:
PowerShell Add-MpPreference um Ausnahmen zu definieren.
wenn das öfters passiert: ortentlichen Virenscanner nutzen.
Windows Defender ist ja gut von der Erkennung her, aber absolut beschissen von Userinterface / Userinteraktionen. Keinerlei Nachfragen möglich, was passieren soll. Stattdessen still in Quarantäne geschoben bei Fund und automatisch irgendwann gelöscht oder sofort unwiderruflich gelöscht ohne Nachfrage.
Und dann braucht man mal ne wichtige Datei und die ist einfach WEG ...
Bei WinRar oder 7-Zip musst du beachten, dass temporäre Ordner verwendet werden, wenn du Dateien aus dem verschlüsselten Archiv öffnest. Dass heisst Virenscanner könnten trotzdem anschlagen, wenn du eine Ausnahme für das Archiv gesetzt hast.
Ja, das kann er dann von mir aus machen.
Mir gehts nur darum, dass ich die Datei in meiner Dropbox speichern kann.
Dadurch wird die auf verschiedenen Rechnern synchronisiert.
Wenn dann einem Rechner einfällt, dass er die Datei als schadhaft erkennen will, ist die weg.
Das ist das, was ich verhindern will.
Wenn ich die öffne und der Virenscanner schlägt an, ist mir das egal.
Problem ist es ja nur dann, wenn die unbemerkt irgendwann mal gelöscht wird.
Dann ist die weg, wenn ich sie brauche.
Das ist aber ein tatsächlich auffälliges Verhalten einer vermeintlich schadhaften Datei. Verrate doch endlich mal, über was für eine Datei hier geredet wird. Oder habe ich das überlesen?
Dann überlegen wir mal, wielange die Backup Initalarchive idR zurückreichen. Da es ja auch im Speicherplatz geht. der ist auch nicht bei Firmen unendlich.
Soll heißen, solange das entsprechende Archiv nicht mit neueren Versionen ersetzt wurde, um Speicherplatz / Lagerplatz zu sparen, mag das ja alles tuti sein. Real gesehen ist nach 2 - 4 Jahren, wenn der Verlust bisher nicht aufgefallen war, die Datei auch in den ältsten vorhandenen Backups verschwunden.