Benmchmarking 2

News DC3000ME SSD mit PCIe 5.0: Kingston verdoppelt auf 30 TB für 16.000 Euro

OpticalFiber schrieb:
in gewissen Ländern
nicht nur in gewissen...
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Krik schrieb:
Ich bin dafür, dass wir SSD-Preise zukünftig in der Einheit "Dacia" angeben. Die DC3000ME aus der News ist dann einen Dacia wert. Der kleine Bruder mit 15 TB sind 0,4 Dacias bzw. einen Dacia ohne Tür, Motor und Räder. :lol:
Ich rechne ja gerne in Elons, aber das ist bei so Centartikeln natürlich wenig Aussagekräftig

Die SSD kostet 1/50.000.000tel Elon. Oder 0,00000002 Elon.

Also quasi nix.

Edit: wir lieben unseren Logan MCV2. 4* um den Äquator, 9 Jahre alt und erst einen außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt für 600€. Außer Öl und Bremsen braucht der nix.

Unsere Stadt hat am WE kostenlose Obstbäume verteilt. War schon lustig zu sehen, wie die Leute mit ihren SUV Dickschiffen keine Ahnung hatten, wie sie die 3 1,8-2 m Dinger verstauen sollen. Am coolsten war der Twingo Fahrer, der hat einfach das Mini Sonnendach geöffnet. Der Rest war am struggeln.
 
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Alphanerd schrieb:
War schon lustig zu sehen, wie die Leute mit ihren SUV Dickschiffen keine Ahnung hatten, wie sie die 3 1,8-2 m Dinger verstauen sollen.
Der steinalte Kombi meiner Mutter würde da nur müde grinsen...
 
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Ach ja, und wieder die ganzen typischen Consumer auf ConsumerBase... entschuldigt, ich meine Computerbase, die sich als PRIVATANWENDER über den Preis eines ENTERPRISE-Produkts aufregen und sinnlose Vergleiche zu handelsüblicher Verbraucherhardware ziehen.

Sehr gut :)
 
In meinem Zoo tummeln sich unter anderem:
Micron 7450 Pro 15.36TB. Gekauft für <1100 Euro.
Micron 9400 Pro 7.68TB. Gekauft für <900 Euro.
Samsung PM893 7.68TB. Gekauft für <500 Euro.
Kingston DC1500m 7.68TB. Gekauft für <400 Euro.

Darf ich (Preis-) vergleiche zwischen diesen Geräten und der vorgestellten Hardware ziehen, oder ist das für dich auch sinnlose Verbraucherhardware?
 
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GrillSgt schrieb:
Hier stimmt was nicht.
Der Händler stammt aus Dänemark und nicht aus Deutschland. Er hat nicht einmal einen Standort in Deuschland.
Nanu, aber zumindest einen deutschen Webshop. Passe ich an, danke!
 
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Kaufste billig, kaufste 2x
oder so
 
RaptorTP schrieb:
45€ ... Ehrenmann wohnt um die Ecke.

Hat gleich dazu gesagt: falls was nicht tun sollte, nehme ich zurück. 😎👍🏻
oh wow das ist echt mal ein klasse Nachbar. Gut zu hören dass es noch solche Leute gibt.
 
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Haltet mich für verrückt...

Ich bin mir sicher, dass man heute schon einen 50TB oder sogar 100TB SSD Speicher für deutlich unter 1000 Euro produzieren könnte.

1990 hat man sich auch 40cm lange Karten in den Server oder Workstation gesteckt, um 64MB anstatt 8MB RAM zu haben.

Warum nicht heute die billigste produzierbare Speichergröße auf eine große Platine löten um einfach Masse zu generieren ? Und selbst wenn die dann nur einen Durchsatz von 500MB/s oder 1000MB/s hätte, wäre die immer noch schneller als jede HDD und als Datengrab oder produktiv geeignet. Es gibt genügend Anwendungen die eher viel anstatt schnellem Speicher brauchen.

Aber man sägt nicht am eigenen Ast. Das würde die HDD und zum Teil auch die RAM Brache eliminieren und selbst die SSD Preise würden ins Bodenlose fallen, weil nur noch schneller Speicher kauft wird, wenn man ihn auch braucht. Ansonsten würde man den "billigen aber großen Scheiss" nehmen.

Und der Markt reguliert sich nicht selbst. Niemals. Denn Firmen können so etwas nicht verlangen, denn ihnen drängt die Zeit. Die müssen das nehmen, was es gibt. Und die "Normalos" können den Markt auch nicht beeinflussen, da ist der Markt mit den Firmen zu groß.

Friss oder stirb Prinzip.

Aber es ginge, problemlos. Arme Welt.
 
zEtTlAh schrieb:
Ich bin mir sicher, dass man heute schon einen 50TB oder sogar 100TB SSD Speicher für deutlich unter 1000 Euro produzieren könnte.
Nope. Mit Abstand nicht.

Als vor 3 Jahren die SSD-Preise extrem niedrig waren, produzierte man zum Selbstkostenpreis. Eine 8 TB SSD konnte man damals für 300 € kaufen. Das wären 37,50 € pro TB.
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Davon ausgehend, würde eine 100 TB SSD bei locker flockigen 3750 € landen würde. Und das ohne Gewinn für den Hersteller und die Zwischenhändler.
Die Chips kann man heute vielleicht günstiger als damals herstellen. Es reicht aber noch lange nicht dafür, unter 1000 € für 100 TB zu kommen. Solche Preise erwarte ich in vielleicht 10 Jahren.
 
Krik schrieb:
Solche Preise erwarte ich in vielleicht 10 Jahren.

Tja, Selbstkostenpreis für verfügbare Abnehmer. Wenn es (auf Grund des Preises) aber mehr Bbnehmer gibt, lässt sich auch günstiger produzieren. Wenn es sich 10 mal Mehr Leute leisten können, und 5 mal mehr davon dann zuschlagen...

Und schon funktioniert es :)
 
@zEtTlAh
Es gibt immer ein unteres Limit bei den Herstellungskosten, weil gewisse Kosten (z. B. Material) auch bei Massenproduktion nicht (mehr) günstiger werden. Und den Punkt hatte man damals erreicht. Noch billiger verkaufen, hieße verschenken.
 
Krik schrieb:
Es gibt immer ein unteres Limit bei den Herstellungskosten, weil gewisse Kosten (z. B. Material) auch bei Massenproduktion nicht (mehr) günstiger werden.

Auch das halte ich für unwahrscheinlich. Und selbst wenn, wäre es ein hausgemachtes Problem. Eine Fertigung in weniger nm, Nutzung alter und ausgemusterter Anlagen wäre günstiger. Hätte man sie nicht ausgemustert. Und sie wurden ausgemustert, weil man den "Drang" (das Geschäftsmodel) hatte, alles kleiner, neuer und schneller zu machen. Für mehr Geld.

Hätte man die Anlagen einfach in Betrieb gelassen und die Produkte entsprechend angepasst, wäre das nicht passiert.

Wo wir wieder bei "Der Markt reguliert sich nicht selbst" wären. Hätte man von Tag 1 gesagt, lass es doch wie es ist, ich brauche es nicht kleiner und schneller, würden die Anlagen heute noch rentabel laufen. Und wer es kleiner und schneller will, der soll es eben bezahlen und alle wären glücklich.

Macht man aber als Unternehmer nicht. Da sagt man lieber: Ach übrigens, das Zeig wird nicht mehr gefertigt. Wir haben jetzt viel cooleren shit, und den müsst ihr jetzt kaufen, weil ihr sonst überhaupt nichts mehr bekommt.

Markt Zwang.
 
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