Leserartikel Der Ideale Gaming-PC: Spiele-PC selbst zusammenstellen

KarlsruheArgus schrieb:
ist auch nichts neues.
Hey für mich ist fast alles neu und der Kalkulator dieses namhaften Herstellers ist ja eben dazu da den eigenen Bedarf herauszufinden. Außerdem so richtig widersprechen tust du der behaupteten Differenz ja jetzt auch nicht.
KarlsruheArgus schrieb:
Es steht und fällt mit den BIOS Einstellungen
Jaaaaaa okaaaay, vielleicht ist unsere Einschätzung der Zielgruppe dieser FAQ zu unterschiedlich. Gibt es Statistiken wieviele Selbstzusammensteller auch Übertakter sind? Dachte eigentlich, dass die Vorteile davon nur messbar, aber nicht spürbar sind.
Bei meinem letzten PC Bau habe (Ryzen 1600x) habe ich mich auf das Auswählen vom DOCP, dem Abstellen des RGB und dem Zügeln der Lüfterkurve beschränkt. Wenn jetzt mein neuer kommt werde ich vielleicht noch recherchieren was dieses ominöse "Undervolting" ist.
 
@chipschips
Zum Thema Wlan/BT, das ganze ist natürlich schon etwas älter, wobei wir auch immer mal wieder neue aktualisiert haben, bei aktuellen MBs ist meist inzwischen eh Wlan/BT dabei bzw. der Aufpreis meist geringer als wenn man es nachrüstet, das war früher in Teilen anders.
Bei Wifi 7 musst du auch bedenken, das man dazu auch einen passenden Router braucht, die Auswahl an Karten ist hier auch begrenzt, von Gigabyte gibts die Wlan Karte jetzt auch mit Wifi 7, bei den Intel m.2 Karten hab ich da jetzt noch keine als Set gesehen sprich mit Antennen dabei das man da nicht extra kaufen muss.

Thema Kühler steht das ja mehr oder weniger schon so ähnlich drin da kann man sich jetzt über Formulierungen streiten.

Thema Ram werden wir mal aktualisieren.

Thema NT, natürlich werden, da die kompletten Reihen verlink schon schlicht damit man eine Übersicht hat, auch zu den Preisunterschieden der Wattstufen die teilweise ja sehr gering sind, in den Wunschlisten selbst ist dann ja auch ein konkretes Modell genannt.

Konkret bei der 1700€ Konfig ist das NT auch klar so gewählt, dass es auch für die Intel CPU unter Vollast reicht wobei die Core Ultra in Spielen ein Stück sparsamer geworden sind als es die Vorgänger in Teilen waren auch ohne jetzt besondere Einstellungen im BIOS zu machen.
https://www.computerbase.de/artikel...-ultra-200s-285k-265k-245k-test.90019/seite-2
Durchschnittswerte sind natürlich immer das eine, selbst wenn man jetzt hier die Extrembeispiele nimmt bei denen die Spiele eine relativ hohe Kernlast erzeugen wie Cyberpunk, Starfield oder Cities Skylines II reden wir da von 120W beim 265K, zum Vergleich der 14700K hat in Cities Skylines II mehr als das doppelte gesoffen.
 
Für die AMD Plattform 2300 Euro Wunschliste gehört für mich aktuell kein Asrock Mainboard hier rein bei den Problemen in Kombination mit dem 9800X3D! Ebenso für die Upgrades/Alternativen bei 1700€ wird diese Kombination empfohlen. Bitte das MB ersetzen mit einer sinvollen Alternative. Selbst wenn das mit BIOS Updates gefixt worden wäre, werden das nicht alle durchführen.
 
chipschips schrieb:
Außerdem so richtig widersprechen tust du der behaupteten Differenz ja jetzt auch nicht.
Diese Differenz bringt dir nur nichts wenn dich der Kalkulator hops nimmt.
chipschips schrieb:
Gibt es Statistiken wieviele Selbstzusammensteller auch Übertakter sind?
Fast Alle, die wenigsten laufen ohne Übertaktung.

Übertakten tust du beim Zusammenbau bereits wenn du bei Intel im BIOS die falschen TDP Einstellungen wählst und das Board die PBP der MTB gleichsetzt bzw. bei den älteren CPUs PL2 gleich PL1.
Selbes Spiel bei AMD mit dem PBO oder EXPO/XMP Profilen.
m4ius schrieb:
Für die AMD Plattform 2300 Euro Wunschliste gehört für mich aktuell kein Asrock Mainboard hier rein bei den Problemen in Kombination mit dem 9800X3D!
Das Thema wurde hier bereits mehr als einmal erläutert und es bleibt immernoch unrelevant.

Falls du dich einlesen möchtest:
https://www.computerbase.de/forum/t...zusammenstellen.215394/page-612#post-30619863
 
KarlsruheArgus schrieb:
Fast Alle, die wenigsten laufen ohne Übertaktung.
Wie meinst du das? Meinst du das RAM OC via Profil? Da würde ich zustimmen. Aber CPU OC vetreibt doch vermutlich kaum jemand? Weil darauf lief die Frage doch hinaus, oder? Zwecks Mehrleistung des NTs?
 
Bl4cke4gle schrieb:
Aber CPU OC vetreibt doch vermutlich kaum jemand?
Von klassischem CPU OC war jedoch meinerseits keine Rede, es wurde explizit der PBO genannt und das falsche setzen der TDP bei Intel in der Erstinitialisierung.
 
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KarlsruheArgus schrieb:
Das Thema wurde hier bereits mehr als einmal erläutert und es bleibt immernoch unrelevant.

Falls du dich einlesen möchtest:
https://www.computerbase.de/forum/t...zusammenstellen.215394/page-612#post-30619863
Unrelevant ist der Schaden nicht. Erhebliche Qualitätsprobleme in der Fertigung wären nur weitere Gründe aktuell kein Asrock Mainboard zu empfehlen. Dann mal andersrum: was macht die Boards den so herausragend, dass für AM4/AM5 fast nur asrock boards empfohlen werden?
 
m4ius schrieb:
Dann mal andersrum: was macht die Boards den so herausragend, dass für AM4/AM5 fast nur asrock boards empfohlen werden?
Bei AM4 sehe ich in der Liste alle Hersteller vertreten, wobei AM4 so oder so keine große Rolle mehr spielt.
Bei AM5 ist es gerade bei den 8xx einfach die Ausstattung im Verhältnis zum Preis, du darfst gerne Alternativen Vorschlagen im gleichen Preisbereich mit der gleichen Ausstattung.

In der größten Konfig haben wir aber so oder so die Überlegung noch 1-2 weitere Alternativen zum nächsten Update zu suchen.
 
Mich interessiert es ja nur, ich persönlich empfinde Asrock grundsätzlich als besten MB Hersteller ohne den unnötigen Schniclschnack und auch der Kundenservice ist bei z.B. Asus quasi nicht vorhanden. Nach den ersten 1-2 lesen kommt man halt relativ schnell dazu kein MB von Asrock zu kaufen mit einem 9800x3D, daher die Frage. Den ganzen Thread durchzulesen, dazu fehlt mir die Zeit. Was ist denn genau der Grund warum der Zusammenhang falsch ist?
 
m4ius schrieb:
Unrelevant ist der Schaden nicht.
Doch ist er aber wenn man mit Qualitätsmanagement nichts am Hut hat wundert mich diese Einstellung nicht.

Ansonsten wurde das Thema schon zu genüge durchgearbeitet und da dir die Zeit dafür zu Schade ist die vorherigen Posts zu lesen ist es mir auch meine es dir zu erläutern.
m4ius schrieb:
Erhebliche Qualitätsprobleme in der Fertigung wären nur weitere Gründe aktuell kein Asrock Mainboard zu empfehlen.
Dafür dann eine Quelle ansonsten bleibt es eine haltlose Behauptung die an Polemik grenzt.
m4ius schrieb:
Dann mal andersrum: was macht die Boards den so herausragend, dass für AM4/AM5 fast nur asrock boards empfohlen werden?
Dann mal andersrum wo wurden bisher nur ASRock Boards empfohlen ?
Sowas kann nur von jemandem kommen der die letzten Empfehlungen nicht im Kopf hat.

Der aktuelle Grund warum ASRock gerne verbaut wird ist die P/L und die sehr gute Aufteilung der Lanes.
Ergänzung ()

m4ius schrieb:
Mich interessiert es ja nur,...
Für "reines Interesse" liest sich dein Ursprungsbeitrag ziemlich fordernd und negativ.
m4ius schrieb:
Für die AMD Plattform 2300 Euro Wunschliste gehört für mich aktuell kein Asrock Mainboard hier rein bei den Problemen in Kombination mit dem 9800X3D!
 
Ich würde mal zur Diskussion stellen wollen, ob die NXZT-Netzteile wirklich eine Empfehlung sind, wenn sich die Probleme mit den beigelegten 12V-2x6 Kabeln häufen. Siehe hier und den dort verlinkten Thread bei Igors Lab:

https://www.computerbase.de/forum/t...otet-nicht-mit-nativem-12v-2x6-kabel.2243305/

Das Netzteil mag technisch sehr gut sein lt Hardware Busters. Ehrlich gesagt ist mir ein vernünftiges 12V-2x6 Kabel aufgrund der Probleme bei 4090/5090 deutlich wichtiger, als ein paar Prozent mehr Effizienz oder Lautstärke. Zur C-Serie gibt es auch keine offiziell genehmigten Aftermarket-Kabel.
 
Meines Wissens (notfalls bitte korrigieren) waren die 12V2x6 genormt - zumindest betreibe ich eine 4090 mit einem Seasonic-Kabel an einem FSP-Netzteil - läuft!
 
FoXz schrieb:
Ich würde mal zur Diskussion stellen wollen, ob die NXZT-Netzteile wirklich eine Empfehlung sind, wenn sich die Probleme mit den beigelegten 12V-2x6 Kabeln häufen. Siehe hier und den dort verlinkten Thread bei Igors Lab:
Wie so oft bei solchen Themen gilt:

Sind mehrere tausend bekannte Fälle ?
Wie viele von diesen Fällen sind verifiziert ?
Häufen sich die Meldungen im Forum in einem kurzen Zeitraum, im Kontext der Zahlen oben und zur Forumsgröße ?
Ist ein Anwenderfehler auszuschließen ?
Wie reagiert der Herstellersupport ?

Bisher ist die Anzahl der Fälle und der Produktsupport unauffällig.

Deswegen gilt wie bei allen negativen Meldungen:
Wenn ich wegen jedem schleifenden Lüfter bei der FSP Vita Serie oder der BQ Pure Power, Straight Power und Dark Power Serie so ein Fass aufmachen würde dürfte ich die auch nicht mehr empfehlen.
Oder die angeblich starke Serienstreuung beim Thermalright Peerless Assassin 140 oder die "massenhaft" vorzeitigen Tode der T450 oder die Controllerthematik beim Phison PS5018-E18.

FoXz schrieb:
Ehrlich gesagt ist mir ein vernünftiges 12V-2x6 Kabel aufgrund der Probleme bei 4090/5090 deutlich wichtiger,
Bei diesem dGPUs benötigts du mehr als vernünftige Kabel, hier sind Monitoringoptionen notwendig die aktuell extern gelöst werden müssen da entsprechende PSUs noch in der Entwicklung sind.
 
@KarlsruheArgus fairer Punkt, hast du recht.

Beim Monitoring der dGPU bin ich allerdings noch nicht dabei. Auch das Problem ist zahlenmäßig irrelevant und wohl in der Regel auf Anwenderfehler - die allerdings durch nicht oder schlecht einrastende Kabel stark begünstigt werden- zurückzuführen.

Monitoring ist ein nettes Gimmick, dann kann man im besten Fall den Totalschaden auch in Daten bewundern. In diesem Fall hat ein Auslesegerät allerdings gar nichts geholfen.

Der Nutzer wird die Anschaffung allerdings sicher nicht bereut haben, hat er doch jetzt eine vom Verkäufer des Gerätes vollständig aufgearbeitete Karte bekommen (die Original-WLP von ASUS dürfte es mittlerweile bei einer 40er-Karte auch hinter sich gehabt haben, von daher extrem guter Deal).
 
FoXz schrieb:
Monitoring ist ein nettes Gimmick, dann kann man im besten Fall den Totalschaden auch in Daten bewundern.
Ist doch nicht die Pro Variante gewesen mit akustischem Warngeber und Temperatursensoren.
 
KarlsruheArgus schrieb:
Überlanges Zitat entfernt
Fakt ist es gibt Probleme und mir konnte hier bisher keiner in einem Satz sagen warum Asrock damit nichts zu tun hat. verschmutzte Sockel können genauso gut Qualitätsmängel sein, statt anwenderfehler. 1700/2300 Euro AMD.. da wundert man sich einfach erstmal wenn das Internet/ z.B. Reddit voll davon ist
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
m4ius schrieb:
Fakt ist es gibt Probleme und mir konnte hier bisher keiner in einem Satz sagen warum Asrock damit nichts zu tun hat.
Stehst du auf Schachtelsätze ?
Das Thema ist nicht das ASRock damit nichts zutun hat sondern das sämtliche Hersteller davon betroffen sind.
Warum du schon wieder vom Thema ablenkst kannst nur du wissen.

Wie auch der letzte User mit dem Thema:
Das einzige was hier dir die Hutschnur reißen lässt ist die überproportionale Häufigkeit bei ASRock, dass dabei die eigentliche Anzahl der Fälle statistisch komplett unrelevant ist wird dabei schön außer acht gelassen.

Bei mehreren tausend Fällen wird es mal interessant wie bei Intels Raptor Lake Gate.
Und abschließend:
Zusammenfassend ist es für mich ein auf Reddit hochgekochtes Thema ohne bisherige Relevanz,...

m4ius schrieb:
verschmutzte Sockel können genauso gut Qualitätsmängel sein, statt anwenderfehler.
Vermutungen kannst du viele aufstellen nur gibt es hierfür keine Anhaltspunkte und deswegen bleibt es deine Vermutung

Wenn du dich von Reddit und YT bei solchen Themen schon so hops nehmen lässt will ich nicht wissen wie du auf die ganzen anderen aktuellen vermeintlichen Problemfälle reagierst.
 
Ok danke zu eurem Standpunkt. Danke auch, dass ihr euch die Arbeit macht mit dem Guide ist top!

Ich bin da vollkommen entspannt. Ich brauche halt für einen Freund Mainboard/CPU/GPU/RAM und das wäre mit 9800x3D normal ein no brainer mit 5070ti bei dem budget. Aufgrund der Problematik stellt sich halt die Frage, ob es Sinn macht dann eine andere CPU und/oder Mainboard zu kaufen. Daher die Verwunderung im ersten Schuss und das kritische Nachfragen, das beschäftigt sicher noch mehr Leute.
 
Ich habe gerade auch noch mal ein wenig die Berichterstattung zu dem Thema durchgeschaut, also was so seit März dazu passierte. Erstmal scheint es seit Mai und dem Bericht von Tech YES relativ ruhig geworden zu sein. Zweitens lese ich mittlerweile heraus, dass es durchaus ASRock war, die es hier verkackt haben, auch wenn sie es nicht direkt zugeben. Da sie aber mehrfach mit BIOS updates auf die Probleme reagiert haben, bedeutet das ja im Umkehrschluss, dass sie zuvor Fehler gemacht haben. Es waren wohl noch zu wenige Fälle, als dass ASRock nicht hätte hoffen können, das ganze unter den Tisch zu kehren.
Abschließend würde ich mal behaupten, dass es mit den aktuellen BIOS funktioniert. Erstens weil ASRock eben reagiert hat und zweitens weil das Thema in den Techmedien aktuell keine Wellen mehr schlägt.
Bei ASRock Mainboards würde ich Stand heute als erstes darauf achten, ob das neuste BIOS installiert ist und ggfs. updaten.
 
@Na-Krul und @Mork-von-Ork Habt ihr nächstes Wochenende Zeit für ein Update?

Mein Vorschlag ist, das aktuelle 3-er System 850&1000&1400Euro wieder auf ein zweier System zu reduzieren (850&1000) und das 1400-Euro-System eigenständig aufzustellen und zwar mit dem Wechsel der Intel-Plattform vom Raptor Lake 14600KF auf Core Ultra 5 225F und 225, die nach dem Preisverfall leicht günstiger sind als der 14600KF bzw. 14600K. Beim Gaming wäre das zwar immer noch 5 Prozent weniger bei Preis/Leistung im Vergleich zum 14600KF, aber man hätte den problematischen Raptor Lake hinter sich.

https://www.computerbase.de/news/pr...5-14400f-ryzen-5-7500f-8400f-und-9600x.93541/

Das P/L ist immerhin ähnlich zu AMDs Angebot und die Effizienz ist nicht nur besser als beim 14600KF sondern sogar auf dem Niveau von AMDs X3D-Varianten und das beim Gaming. Ich denke, dafür lohnt es sich auf die 5 Prozent Preis/Leistung zu verzichten, die ja das alles nicht berücksichtigt.



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