DeskMini System X300 oder X600 gebraucht oder Neu?

motorazrv3 schrieb:
Dann nimm doch zum Beispiel die aus Post #5 von Conrad
Naja die Ryzen 7 6800 find ich nich so dolle.
Wo ist denn der Unterschied zu dem anderem System aus #3 was "China Spyware" betrifft?
 
Phelan schrieb:
Es gibt noch ein X600/W und X600 USB4/W
Was bedeutet das "W"?
W = WiFi.
Gibt es auch optional in einigen Ländern.
Kann man aber nachrüsten, da es einen M.2 2230 WiFi-Slot hat. Ebenso Bohrungen im Gehäuse für die Antennenstäbe.
https://www.asrock.com/nettop/AMD/DeskMini X600USB4 Series/index.asp#Overview

Screenshot 2026-01-07 135232.png
 
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qualitativ das beste refurbished sind zweifellos vPro enterprise-desktop geräte. auch, wenn man niv von vpro nutzt. haben die nun mal. und eine pro-lizenz, üblicherweise, ausnahmen bestätigen die regel.
lenovo/dell/hp, tiny/mini/micro

stable as rock, minimalwartung, es hat einen grund, warum diese geräte in abermillionen office/ämtern/behörden stehen.

und weil abgeschriebene geräte am sekundärmarkt landen, kriegt man sie auch noch vergleichsweise günstig.
z.b. offiziell win11 taugliche gen8 geräte, denen geb ich mit 16gb ram, idealerweise 32gb, eine ~office laufzeit bis in die zwanzigdreissiger rein.
 
VDC schrieb:
Ist doch genauso eine Chinakiste:
Jupp, wenn der TE so eine Angst vor China-Hersteller hat, dann bleibt ihm ja nur etwas in unseren Breitengeraden vertrauenswürdiges. Wie HP, Dell, Acer, Asus, MSI, ...
 
VDC schrieb:
Dafür könnte man sonst auch den alten NUC nehmen, Kinder sollten nie an Rechner wo auch gearbeitet wird.
Achja? Man kann das schon vernünftig mit GPOs und Microsoft Family Safety absichern.
 
motorazrv3 schrieb:
Jupp, wenn der TE so eine Angst vor China-Hersteller hat, dann bleibt ihm ja nur etwas in unseren Breitengeraden vertrauenswürdiges. Wie HP, Dell, Acer, Asus, MSI, ...

Häh? Das wird alles genauso in China zusammengebaut oder ist zumindest in irgendeinem Produktionsschritt mal dort.
Ergänzung ()

whats4 schrieb:
qualitativ das beste refurbished sind zweifellos vPro enterprise-desktop geräte. auch, wenn man niv von vpro nutzt. haben die nun mal. und eine pro-lizenz, üblicherweise, ausnahmen bestätigen die regel.
lenovo/dell/hp, tiny/mini/micro

stable as rock, minimalwartung, es hat einen grund, warum diese geräte in abermillionen office/ämtern/behörden stehen.

und weil abgeschriebene geräte am sekundärmarkt landen, kriegt man sie auch noch vergleichsweise günstig.
z.b. offiziell win11 taugliche gen8 geräte, denen geb ich mit 16gb ram, idealerweise 32gb, eine ~office laufzeit bis in die zwanzigdreissiger rein.

Hatte ich auch schon vorgeschlagen, aber scheinbar hat sich OP auf etwas eingeschossen.
 
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AAS schrieb:
Man kann das schon vernünftig mit GPOs und Microsoft Family Safety absichern.
Du hast es nicht verstanden, das Problem ist nicht das Kind einzuschränken, sondern dass da evtl. 2 davor sitzen die nicht wissen was die da tun. Es geht darum einfach zu Vorsicht und Umsicht aufzurufen.

Und wenn die alte Kiste fürs Kind genutzt wird (mit Aufsicht und mit Abstimmen und dem ganzen Kram) ,macht man die flux neu, falls die mal platt geht. Ist das selbe Schema mit Firmen und Privatdaten, strikt trennen kein Stress.

motorazrv3 schrieb:
Jupp, wenn der TE so eine Angst vor China-Hersteller hat,
Nenn es eher Misstrauen, da sind HP, Lenovo und co halt über Jahre vertrauenswürdig geworden. Kein Mensch wollte erst IBM Geräte nach der Übernahme durch Lenovo haben, das hat auch gedauert.

whats4 schrieb:
eine ~office laufzeit bis in die zwanzigdreissiger rein.
Bei den Mini minis weiß ich das nicht, die 8th Gen sind halt auch schon ein paar Jährchen alt. Auch wenn da eigentlich alles auf Langlebigkeit ausgelegt ist, ganz so euphorisch wäre ich nicht. Und die sind halt auch nicht mehr wirklich günstig zu bekommen.
 
jo.. nu, is wies is.
wie der TE sich bettet, so liegt der TE.
 
VDC schrieb:
Und die sind halt auch nicht mehr wirklich günstig zu bekommen.

Guck den Screenshot an, ist von heute, 9500T, 32GB Ram, 512GB SSD -> 400€. Das ist nicht günstig, aber fair und gut unter dem Budget von OP, selbst von seinem Budget für gebrauchte Geräte.
 
Man hat die halt oft für 150-200e bekommen, habe hier sogar nen m920q mit 9700t, 16gb und 256er ssd für 140e vor knapp nem Jahr gekauft.
 
Phelan schrieb:
Naja die Ryzen 7 6800 find ich nich so dolle.
Tut mir echt leid, aber das verstehe ich nicht. Das ist eine Achtkern-CPU mit sechzehn Threads die bis zu 4,7GHz taktet, dazu alle aktuellen Video-Codecs unterstützt und obendrein ist die iGPU für das ein oder andere Spiel brauchbar. Dazu gibt es mit 32GB/1TB auch noch reichlich RAM und Speicher für 500€. Als Daily-Driver ist das eine wirklich solide Konstellation und der angepeilte 5700G ist nur deswegen etwas besser, weil er wesentlich mehr Strom ziehen darf.

Was die Sicherheit angeht, ich wüßte nicht was man da Angst haben sollte. Kauft man als erfahrener User einen fertigen PC, ist das erste was man macht, ein frisches Windows zu installieren nachdem man Treiber gesichert hat. Bloatware und Spyware adé. Wenn man ne Lizenz für Windows braucht, entweder hat man Glück und die die dabei ist, ist legit, und wenn nicht, kostet eine Pro Lizenz zum aktivieren keine fünf Euro wenn man richtig sucht.

Wenn du Bedenken hast was die Hardwaresicherheit angeht, dürftest du auch kein Smartphone und Smart-TV besitzen, oder generell keine Ulterhaltungselektronik mit einem Mikrochip. Das sprengt doch total den rationalen Rahmen.
 
VDC schrieb:
Du hast es nicht verstanden, das Problem ist nicht das Kind einzuschränken, sondern dass da evtl. 2 davor sitzen die nicht wissen was die da tun. Es geht darum einfach zu Vorsicht und Umsicht aufzurufen.

Und wenn die alte Kiste fürs Kind genutzt wird (mit Aufsicht und mit Abstimmen und dem ganzen Kram) ,macht man die flux neu, falls die mal platt geht. Ist das selbe Schema mit Firmen und Privatdaten, strikt trennen kein Stress.
Als Vater und Sysadmin/Service Manager mit rund 15 Jahren Erfahrung sehe ich das differenzierter.

Das Problem ist nicht per se das Kind am Rechner, sondern fehlende Trennung und fehlendes Management.
Wenn getrennte Benutzerkonten sauber eingerichtet sind (Kindkonto, eingeschränkte Rechte, GPOs, Microsoft Family Safety etc.), kann ein Kind einen Rechner problemlos nutzen – ohne Risiko für produktive Daten.

Firmen- oder sensible Daten gehören grundsätzlich nicht auf private Geräte, die nicht durch IT-Mechanismen gemanagt werden. Das gilt unabhängig davon, ob Kinder Zugriff haben oder nicht.

Ein separater „Kinder-PC“ ist nett, aber nicht immer realistisch:
  • nicht jeder hat die finanziellen Mittel für zwei Rechner
  • „finanziell“ bedeutet auch: Platz, Strom, Wartung
  • ein alter Zweitrechner ist ebenfalls kein Garant für Sicherheit
 
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AAS schrieb:
Als Vater und Sysadmin/Service Manager mit rund 15 Jahren Erfahrung sehe ich das differenzierter.
Dann sammel noch ein paar Jahre, wenn du meinst, dass das in irgendeiner Weise etwas von Wert wäre. Nicht böse gemeint, aber so ein Vergleich zieht nicht.

AAS schrieb:
das Problem ist nicht per se das Kind am Rechner,
Für den ganzen Kram braucht man ein wenig mehr, sprich Vorkenntnisse und co und die alte Schüssel ist doch sowieso da und es geht um langsames Heranführen, da darf auf dem alten Möhre auch einfach ein Linux landen. Und der ganze Softwarekram hilft halt Null gegen eben platt machen.
AAS schrieb:
Firmen- oder sensible Daten gehören grundsätzlich nicht auf private Geräte, die nicht durch IT-Mechanismen gemanagt werden. Das gilt unabhängig davon, ob Kinder Zugriff haben oder nicht.
Es reicht schon, wenn im Gebastel mit dem Kind zusammen irgendeine für den Haushalt wichtige Datei hopps geht oder doch mal die Cola im laufenden Rechner landet oder oder oder.
Deshalb reichen da die User alleine auf dem Rechner schon, da sollte man nicht auch noch Kinder dazu lassen oder sich auf irgendeine Managementlösung verlassen.

Wenn du das zuhause so durchziehst und da Bock drauf hast, Chapeau, hier war das Neuinstallieren dann doch in Summe flotter und weit weniger Verwaltungsaufwand. Entbindet natürlich nicht davon sich mit Kind und deren Rechnernutzung mit denen zusammen auseinander zu setzen.
Ergänzung ()

AAS schrieb:
Ein separater „Kinder-PC“ ist nett, aber nicht immer realistisch:
Es ist bis auf nen KM/KVM Switch doch alles da und mit FHD ist das jetzt auch nix teures an Anforderung an den KVM, wenn der Moni nicht sowieso mehrere Eingänge hat.
 
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@VDC Du tust so, als ob Kinderkonten und ein paar einfache Richtlinien “jahrelange Erfahrung” brauchen – empfiehlst aber im nächsten Satz Linux-Installation und KVM-Switch. Das ist schlicht inkonsequent und in Summe eher mehr Komplexität als ein sauber eingerichtetes Kinderkonto mit eingeschränkten Rechten, Screen-Time und Basis-Policies.

Und zur Einordnung: Ich rede nicht aus “Home-Meinung”, sondern aus Praxis – seit ~15 Jahren Sysadmin/IT (habe nicht nur Jahre gesammelt sondern auch sehr viel Erfahrung), und ich habe das in sehr unterschiedlichen Umgebungen gesehen: vom Startup mit improvisierter IT bis zum Großunternehmen mit klaren Standards, Management und Compliance. Der Grundsatz ist überall gleich: Risiken reduziert man nicht primär durch zusätzliche Hardware, sondern durch Trennung von Accounts/Rechten, saubere Datenablage und Backup/Restore-Fähigkeit. Hardware-Trennung kann helfen, ersetzt das aber nicht.

“Cola im Rechner” oder “aus Versehen wichtige Datei gelöscht” sind genau die Beispiele, die für Backups und gegen falsche Sicherheit sprechen. Das kann auf dem Kinder-PC passieren, auf dem Arbeits-PC, oder auf dem Zweitrechner – ohne Backup ist es in jedem Fall ein Problem. Mit Backup ist es ein Restore und gut.

Bei mir daheim ist der Aufwand nach der Ersteinrichtung praktisch null: Microsoft-/Google-Kinderkonten, Bildschirmzeiten, App-/Web-Restriktionen. Und ich gehe sogar noch weiter: Windows-Geräte laufen bei mir gemanagt (Intune), dazu DNS mit automatisierten Blocklisten – auch bei meinen Eltern. Ergebnis: deutlich weniger Supportfälle als früher, weil nicht ständig irgendwas “verbastelt” wird und die Standards konsistent sind.
 
Vorab sorry für den Offtopic-Ontopic Eskapade für "Lass das Kind nicht an deinen Rechner"

AAS schrieb:
Du tust so, als ob Kinderkonten und ein paar einfache Richtlinien “jahrelange Erfahrung” brauchen – empfiehlst aber im nächsten Satz Linux-Installation und KVM-Switch.
Genau, ich empfehle nicht auf eine Lösung zu setzen, die Kenntnisse, Pflege oder Wartung irgendeiner braucht um up2date zu sein und empfehle ein Eintasten-Rechner-Umschaltgerät und ein Linux, was genau so kompliziert zu installieren ist wie ein Windows?

AAS schrieb:
Und zur Einordnung: Ich rede nicht aus “Home-Meinung”, sondern aus Praxis – seit ~15 Jahren Sysadmin/IT (habe nicht nur Jahre gesammelt sondern auch sehr viel Erfahrung), und ich habe das in sehr unterschiedlichen Umgebungen gesehen: vom Startup mit improvisierter IT bis zum Großunternehmen mit klaren Standards, Management und Compliance.
Es spricht niemand jemandem irgendeine Meinung ab, aber deine Aussage mit Home ist dann doch wieder so Kindergartenmoppelkotze:
Deine 15 Jahre Praxis sind jetzt wo etwas besonderes? Da habe ich mehr und wahrscheinlich ebenso vielfältig und andere noch viel viel mehr, ist doch kein Wettbewerb hier, sondern Meinungsaustausch. Deshalb einfach solche Aussagen sparen, kannst damit nicht gewinnen, verlieren oder deine Meinung bekräftigen.

AAS schrieb:
Der Grundsatz ist überall gleich: Risiken reduziert man nicht primär durch zusätzliche Hardware, sondern durch Trennung von Accounts/Rechten, saubere Datenablage und Backup/Restore-Fähigkeit. Hardware-Trennung kann helfen, ersetzt das aber nicht.
Alles im Rahmen der Mittel und wir wissen hier gar nichts was Anspruch/Datenhaltung/Umgang mit dem Gerät und Fähigkeiten betrifft.
Evtl. wird hier brav nach 3-2-1 gesichert, alles ist sauber dokumentiert und es kann nichts passieren.

Hardwaretrennung mit Kindern ist und bleibt aber die einfachste organisatorische Maßnahme und das lassen sich die Leute evtl. noch gefallen.
Wenn du soviel aus der Praxis kennst, wirst du wissen dass 99% der User immer den einfachsten Weg wählen und bequem sind, wenn da etwas mit Aufwand kommt, wird der wenn möglich vermieden.
Du scheinst hier die Profibrille nicht senken zu können, die Leute arbeiten evtl. den ganzen Tag am Rechner mit ihrem Gastaccountrechten und 2-3 Verzeichnissen und 2 Programmen und haben dann sicher nicht noch abends Bock dies das und jenes machen zu müssen oder denken da überhaupt dran.
Als Profi in der IT ist das ganze viel einfacher, weil es aus der Gewohnheit schneller von der Hand geht und ja auch dem täglichen Arbeiten entspricht.

AAS schrieb:
“Cola im Rechner” oder “aus Versehen wichtige Datei gelöscht” sind genau die Beispiele, die für Backups und gegen falsche Sicherheit sprechen. Das kann auf dem Kinder-PC passieren, auf dem Arbeits-PC, oder auf dem Zweitrechner – ohne Backup ist es in jedem Fall ein Problem. Mit Backup ist es ein Restore und gut.
Kein Backup kein Mitleid, gilt immer, galt immer, gilt immer. Wüsste nicht, warum man da hier überhaupt drüber sprechen muss. Macht trotzdem ein Ärgernis, wenn man etwas wiederherstellen muss und sich da hätte sparen können, wenn man den Kinderrechner mit dem Kind genutzt hätte.
AAS schrieb:
Bei mir daheim ist der Aufwand nach der Ersteinrichtung praktisch null: Microsoft-/Google-Kinderkonten, Bildschirmzeiten, App-/Web-Restriktionen. Und ich gehe sogar noch weiter: Windows-Geräte laufen bei mir gemanagt (Intune), dazu DNS mit automatisierten Blocklisten – auch bei meinen Eltern. Ergebnis: deutlich weniger Supportfälle als früher, weil nicht ständig irgendwas “verbastelt” wird und die Standards konsistent sind.
Wie gesagt Super für dich dass du das für euch durchziehst, trotzdem musst du da Aufwand (und sei es nur Geld an MS im Abo berrappen) betreiben um deine Standards an Standards anzupassen oder aktuell und sicher zu halten. Blinder Technikglaube an "Habe ich mal eingestellt nach bestem Wissen und Gewissen und den Rest rettet dann MS wohl" hält nicht auf Ewig und ist kein Garant auf Vollständigkeit.




Meine Eltern haben mir zum Glück nicht so ein zugesperrtes System vor die Nase gesetzt, sondern ich durfte mich da relativ frei austoben. Endete dann in diversen Neuinstallationen / Hausaufgaben neu eintippen / ... aber das gehörte halt dazu. Da war man dann selbst schlauer und hat erst mit den Kids über die Nutzung, Gefahren und Möglichkeiten gesprochen und dann hiess es allerdings doch wieder: "Kein Backup kein Mitleid, hier ist die passende CD / USB-Stick zum Neuinstallieren, aber pass auf bei ...".
 
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Leute können wir bitte beim Thema bleiben.


Office Rechner für mich :)
Und ganz wenig MineCraft. (Kind 8 Jahre, 2 Klasse, ist 1x im Monat oder so dran, da an der PS5 gezockt wird)

@Admins, der "Kinderkram" :P kann gerne gelöscht werden da es nicht zum Thema gehört
 
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