News Deutsche Großstädte bald bei Street View

@Forum-Fraggle
Wenn jeder es genehmigen müsste wäre das ein mehr Aufwand, da es der Großteil ja will bzw. Befürwortet.
Wer es nicht will soll sich halt zensieren lassen...
Von den Häusern kommen dann die Bilder nen Paar Wochen später. Dann halt ncih von Googel gemacht sondern Detailgenau von Hobby Photographen.

@Rollkragen
Jo Jo die Terroristen haben es auf dich abgesehen, was hast den für Leichen im Keller?
Dass die sich für kleine Fische interessieren?
Frag mich was sich da den ändert, momentan können sie doch alles viel besser Planen sie sehen dein Haus ja von Oben...

@JokerGermany
Gibts keine ^^
http://www.bahnhof-hamburg.de/impressum.html
https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Impressumspflicht

Er muss nur kein Impressum haben wenn:
Wie sich aus § 55 I Rundfunkstaatsvertrag (RStV) ergibt, trifft einen Anbieter somit nur dann keine Impressumspflicht und er kann seine Webseite völlig anonym ins Internet stellen, wenn sein Angebot ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dient.

Hierunter zählen insbesondere Inhalte, die passwortgeschützt sind und das Passwort nur an Bekannte und Verwandte weitergegeben wird, Inhalte aus dem engsten persönlichen Lebensbereich, bei denen ein berechtigtes Interesse Dritter an der Identität des Websitebetreibers nicht existiert oder wenn der Erfassung der Webseite durch Suchmaschinen in Metatags oder in einer robots.txt-Datei widersprochen wird und der Inhalt dem persönlichen Bereich entstammt.

Somit müssen im Grunde alle Seiten eins haben ^^.
 
Zuletzt bearbeitet:
Konti schrieb:
Ja, und zwar vorbildliches Verhalten. Daher ist deine Vermutung ein bisschen fehl am Platz.
Ergänzung ()

Genau ... denn die wollen vornehmlich kleine Wohnhäuser mit 3 Einwohnern wegbomben ...
Na .. hat jemand ein NOCH schlechteres Scheinargument parat? Kommt schon ihr Paranoiden .. das könnt ihr doch noch toppen!

Wieder jemand der keinen Datenschutz braucht. Am besten du machst dich nackig und präsentierst der Welt dein Leben. Wenn da mal nicht ein Facebook und co. Jünger dahinter sitzt. ;)
Und wenn du richtig Lust auf everybody Id hast, kanns dut ja mal am Körperscannertest mitmachen. Bestimmt bloß ein Strichmänchen :evillol:
 
Wieder jemand der keinen Datenschutz braucht
Lass mal bitte den ständigen Hegel.

Ich hab grad wirklich mal 15 minuten im Internet recherchiert (nicht bei google) und konnte so auf Anhieb keinen beunruhigenden Datenmissbrauch bei google finden.
Interessant: Schon die ersten 3 Treffer führen zu Regierungen/Offiziellen Stellen die Daten im großen Stil fahrlässig veruntreuen. Das stimmt mich nachdenklich.
 
Rollkragen schrieb:
Wieder jemand der keinen Datenschutz braucht. Am besten du machst dich nackig und präsentierst der Welt dein Leben. Wenn da mal nicht ein Facebook und co. Jünger dahinter sitzt. ;)
http://www.youtube.com/watch?v=yEBpgDVk73A

Jaood spricht wahre Worte, es gab bisher wenig große Datenskandale und wenn war zu meist der Staat bzw. eine Staatliche Organisation mit involviert.
Dann Fragt man sich auch wie es sein kann, dass unser Staat geklaute Daten für Millionen einkauft und diese dann sogar noch verwenden darf ...
(Wobei man laut Gesetz diese Beweise nicht verwenden darf)

Privatkonzerne sind im Normalfall nciht auf so etwas aus, da diese auf ihre Kunden angewiesen sind. Es gibt hier genauso Ausnahmen, nur Googel wird da sicher keine sein.
Ohne zufriedene Kunden würde es Googel nciht geben und wie man sieht machen sie ja anscheinend alles richtig. Dazu ist Googel einer der wenigen Konzerne die aus Fehlern lernen und es dann besser machen und nciht einfach gleich weiter...
 
In Deutschland grenzt man unter verschiedenen Aspekten folgende Beweisverbote ab, wobei sich diese Gruppen untereinander nicht ausschließen:

* Beweiserhebungsverbote – bereits die Gewinnung ist untersagt:
o Beweisthemaverbote – Gegenstand ist für Strafverfahren irrelevant oder darf aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht erforscht werden, daher führt ein Verstoß stets zu einem Verwertungsverbot
o Beweismittelverbote – ein bestimmtes der 4 Beweisformen darf nicht herangezogen werden, die anderen sind zulässig
o Beweismethodenverbote - untersagt bestimmte Methoden zur Gewinnung von Beweisen, z. B. Folter (z.B. Entführungsfall J. v. Metzler)
* Beweisverwertungsverbote
o relative und absolute – abhängig von der Zustimmung des Angeklagten nach Beendigung des Verstoßes
o selbständige (aus einem Erhebungsverbot abgeleitet) und unselbständige (Beweiserhebung war an sich rechtmäßig, ein Verbot der Verwertung ergibt sich z.B. aus verfassungsrechtlichen Gründen)

Gibts in Deutschland auch, nur hier wäre es so gewesen, sie hätten die Daten nicht einmal Kaufen dürfen. In den USA hingegen schon nur diese hätten nie verwendet werden dürfen.

Wenn aber mal jemand die Daten auf was für einem Weg auch immer gestohlen, erpresst etc. hat könnten diese je nach Zweck verwendet werden. :freak:

Mir ist schon bewusst, dass in Deutschland die Rechtslage allgemein so ausgelegt ist, dass der Staat im Grunde machen kann was er will. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Konti schrieb:
Ja, und zwar vorbildliches Verhalten. Daher ist deine Vermutung ein bisschen fehl am Platz.

Sehr witzig, aber dann würde ich Ihnen mal empfehlen, es mit Google genauer zu verfolgen oder wollen Sie alles von Google "hinunter spielen"?

Denn wenn ich das jetzt so lese, dann könnte man meinen Sie sind bei Google beschäftigt und wollen den Konzern schützen, obwohl er so massive Fehler macht?

Und eines weis man doch ganz genau: Google hat es nicht so genau mit Datenschutz, die sammeln ALLES und speichern alles ab was sie nur können.
Und in Deutschland gibt es nun mal das BDSG und daran hat sich auch der Konzern Google zu halten. Und ganz ehrlich, ich bin froh das es das BDSG in Deutschland gibt.

BDSG = Bundesdatenschutzgesetz
 
sie hätten die Daten nicht einmal Kaufen dürfen.
Das ist das entscheidende, ob es Beweise sind oder nicht ist unerheblich, dass war alles Hehlerware und somit verboten, aber wie du schon sagtest, dass interessiert eh keinen.

Google hat es nicht so genau mit Datenschutz, die sammeln ALLES und speichern alles ab was sie nur können.
Hier muss man klar differenzieren. Sicherlich sammelt google alles was sie kriegen können, unter anderem das es das Geschäftsmodell unterstützt.
Aber da google die Daten nur selber verwertet und nicht an Dritte direkt weitergibt, sind die Daten zumindest beim Konzern relativ sicher.
Problematisch wird es erst dann wenn wiederum Regierungen die Einsicht erzwingen.
 
Google stellt unter anderem deshalb so gute kostenlose Dienste bereit, eben weil es diese Daten erfasst. Und Schaden nimmt dadurch auch keiner ... denn Google ist nicht der Staat und Google hat kein Interesse daran, seinen Usern zu schaden. Und bislang gab's nicht eine einzige Meldung darüber, daß Google die Daten verkaufen würde, oder jemand die Daten gestohlen hätte.
Die Daten sind bei Google wahrscheinlich relativ sicher aufgehoben.
Aber statt konkreten Vorfällen, die mal belegen würden, daß wenigstens ein einziger Mensch tatsächlich einen Nachteil durch diese Datensammlung erfahren hat, hagelt's nur immer wieder die selben leeren Floskeln.

@Rollkragen
Ich habe an Datenschutz wahrscheinlich mehr (echtes) Interesse als du!
Denn ich schere nicht alles über einen Kamm und plärre nicht jede Propaganda nach.

Das Problem mit solchen Pseudo-Datenschützern wie dir ist, daß sie das Thema "Datenschutz" mit ihren realitätsfernen Darstellungen in's Lächerliche ziehen.
Da braucht sich keiner zu wundern, wenn es immer mehr Leute gibt, die Datenschützer als "paranoide Spinner" belächeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist schon irgendwie putzig: Da werden gegenseitig der Moderation Beiträge gemeldet, weil der eine dem anderen Polemik vorwirft. Ironischerweise sind eben die Postings der Gemeldeten genau das. Wenn also die Beteiligten mal etwas Luft holen könnten? ;)
Aber statt konkreten Vorfällen, die mal belegen würden, daß wenigstens ein einziger Mensch tatsächlich einen Nachteil durch diese Datensammlung erfahren hat
Versteh ich nicht: Wieso muss ich erst einen tatsächlichen Nachteil erfahren, damit ich eine Sache nicht gut finde/dagegen bin/kritisch betrachte?
 
Das hier kaum einer von denen die dagegen sind sagt, dass ihm/ihr Google einfach nur auf den Senkel geht.
Mich nervt Google jedenfalls. Man glaubt es kaum, Google hat gezeigt, dass man die Öffentlichkeit noch öffentlicher gestalten kann. Da werden 80Million Menschen dazu gedrängt ihre Seite zu besuchen und dies abzusegnen oder man gibt seine privaten Daten an eine Firma
[/Ironie an]Juhuu, mehr Arbeit für mich und zukünftig kennt mich jeder.[Ironie aus]
Auch wenn es noch keine Datenpannen, etc... seitens Google gab, aber die Bevölkerung ist nicht der Kunde von Google, sondern nur Mittel zum Zweck. Kunden sind die, die Google viel Geld für Daten, etc... zahlen. Wenn ich hoffen muss, dass damit kein Missbrauch getrieben wird, dann empfinde ich für die Firma nicht sonderlich viel Sympathie.
 
Google verkauft sehr wohl Daten, davon lebt der Datenkrake doch, und das geben die auch offen zu.

Mal besser überlegen und dann erst schreiben!
 
Ich finde die Kontroverse schon eigenartig. Ich betrachte die Dinge immer etwas kritisch, gerade wenn es um das erfassen größerer Datenmengen geht, deren exakter Verwendungszweck bisweilen noch unklar ist. Sicherlich sieht Google für sich ein gewisses rentables Geschäftsmodell ohne das böse Absicht dahinter steckt (das unterstelle ich dem Konzern jetzt einfach mal) es geht eher darum wie Dritte die Daten für sich verwenden- im positiven wie im negativen. Google Earth ist der erste Schritt um relativ genau Koordinaten von gewissen Orten zu bekommen (zum Glück nicht zeitnah) der 2. Schritt ist die Erfassung der Orte/Straßenzüge/Gebäude/Aufenthaltsorte wo sich für den Staat wichtige Personen aufhalten. Und da geht es nicht um den kleinen CB User. Hier könnten findige z.B. für Zielpersonen Abläufe planen etc. "Attentat"!!
Der 3. Schritt ist die Verfolgung via GPS Daten und/oder Satelliten auf denen nur bestimmte Personengruppen unseres Staates Zugriff haben. Jetzt können wir noch weiter Puzzeln. Schritt 1a gibt es ja auch schon, Kameraüberwachung der Stätte. Schritt 1b. Lauschangriff gibt es auch schon (Angeblich ja nicht bei uns) auf jedenfalls in den USA wo gewisse Wörter die am Telefon genannt werden incl. relativer Häufigkeit herausgefiltert und ausgewertet werden. Schritt 5 ist Ergänzung zu Schritt 1a. Person Erkennung und Infrarot. Schritt 6. Körperscanner am Flughafen. Schritt 7. Digitaler Ausweis mit DNA ID. Schritt 9 Fußfessel für gefährliche Personen...- neu Chip Implantat in den USA ....usw. Man kann auch neugeborenen Chip implantieren damit Eltern immer wissen wo ihre Kinder sind, nur zum Schutz vor Kriminellen Kinderschändern etc.


Das Thema ist schir endlos bis zu dem Punkt bis alle alles über einen wissen und Verwenden können.
Wo ist dann die richtige Balance zwischen Angst-Sicherheit-Kontrolle oder kommerzieller Nutzen!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mich an der Sache stutzig macht, ist die Tatsache, dass es bei unseren Politikern und auch bei einigen hier im Forum den Drang gibt, unbeliebte Firmen ihre Tätigkeit einzuschränken und verbieten zu wollen.

Das halte ich für den eigentlichen Skandal.

1. Rechtlich gesehen macht Google Street View nichts falsches. Meine Hausfassade ist nicht meine Privatssphäre. Google darf sie fotografieren und ins Netz stellen.

2. Ich kann selbst dazu stehen wie ich will, Google muss sich an Gesetze halten und ich muss mich an Gesetze halten.

Und dazu gehört auch dass ich Geschäftsmodelle toleriere, die ich selbst nicht gut finde.



Lieber das, als die Intoleranz vieler hier, die die Grundlagen für einen Zensurstaat und Wilkür darstellen.
 
@easy.2ci

Dem stimme ich soweit zu, allerdings möchte ich selbst entscheiden, ob ich selbst zum Bestandteil oder zum Gegenstand dieses Geschäftsmodell werde oder nicht.

Und ich verstehe nicht, warum meine Vorbehalte Grundlage für die Einführung eines Zensurstaates, wie Du es nennst, sein sollte. Ich möchte nicht, dass ein Konzern so viele Daten über mich sammelt und diese dann zu Gunsten der eigenen Geschäftspolitik und Interessen einsetzen kann, wie er möchte.

Es fängt ja schon damit an, dass ich eine Menge persönlicher Daten Google preis geben muss, nur damit mein Widerspruch bearbeitet werden kann bzw. angenommen wird. Daraus ergibt sich bereits ein Zwang persönliche Daten weiter zu geben.

Ich verurteile nicht die Leute, die Streetview befürworten. Wer einen Nutzen für sich sieht, dem sei dieser auch gegönnt. Nur warum werden Kritiker sofort als intolerant bezeichnet? Ich versuche niemanden meine Meinung aufzuzwingen und respektiere den anderen Standpunkt. Was ist daran bitte schön intolerant?
 
ToXiD schrieb:
Versteh ich nicht: Wieso muss ich erst einen tatsächlichen Nachteil erfahren, damit ich eine Sache nicht gut finde/dagegen bin/kritisch betrachte?
Es ging darum, daß einige hier immer wieder behaupten, Google würde ja schon seit eh und je Schindluder mit den Daten treiben oder "man kenne ja so einiges von Google" bzw. "ist so einiges von Google gewohnt".
Das ist leider alles nur leeres "Blabla", denn konkrete Fälle, in denen irgendjemand einen Nachteil erfahren hätte, konnte bislang keiner nennen.

Man kann ja gerne misstrauisch sein. Ich versteh auch völlig das Gefühl, wenn Leute sagen, sie möchten einfach nicht, daß ihr Haus auf StreetView zu sehen ist.
Doch hier werden am laufenden Band bösartige Unterstellungen gemacht und es wird der Teufel an die Wand gemalt bzw. Google als der Teufel dargestellt, ohne daß die sich irgendetwas zu schulden kommen lassen hätten.

@MikeBe
Ja genau .. und wenn man keine Ahnung hat, am besten garnichts schreiben.
Google verdient sein Geld in erster Linie mit Werbung.
 
@Konti
Natürlich verdient Google mit Werbung das meiste Geld. Aber Google ist natürlich bestrebt die Werbung zielgerichtet zu plazieren oder zu verschicken. Und dafür sammeln sie eben auch sehr viele Daten.

Dies hat der Vertreter von Google in der Diskussion ob IP-Adressen personenbezogene Daten sind oder nicht auch ausdrücklich gesagt:

Fleischer machte deutlich, dass Googles Geschäftsmodell auf der Nutzung von personenbezogenen IP-Adressen basiert: "Wir müssen wissen, wer wonach fragt - andernfalls könnte unser Unternehmen nicht funktionieren". Fleischer wurde sekundiert von Microsoft-Vertreter Thomas Nyrup, der darauf hinwies, dass "das Internet nicht wäre, was es ist, gäbe es die Werbung nicht". Google bestätigte in der Anhörung, die Inhalte von über Google-Mail versandten E-Mails zu Werbezwecken zu analysieren.



Quelle: http://www.golem.de/0802/57932.html und http://www.golem.de/0802/57932-2.html

Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass sie gewisse Daten auch durchaus verkaufen, wenn rechtlich nicht eindeutig geklärt ist, ob es sich dabei um personenbezogene Daten handelt. Ich gebe zu, dass sind nur Mutmaßungen, aber ganz unbegründet ist ein solcher Verdacht nicht. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass Google Ip-Adressen mit bestimmtem Surfverhalten in Verbindung bringt und diese Profile dann entsprechend verkauft. Das wäre nur ein Beispiel.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Smockil schrieb:

Ich habe Werbung auf meiner Seite die sogut wie nichts einbringt, bin aber wohl dadurch trotzdem Impressumspflichtig...

Jelais99 schrieb:
@Konti
Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass sie gewisse Daten auch durchaus verkaufen, [...]

Ich kann mir gut vorstellen, dass du morgen die Google Zentrale in die Luft jagst....


Merktste was?
Meiner Meinung nach sind eure unbelegten Mutmaßungen in die Kategorie "üble Nachrede" einzuordnen.
Man ist erst schuldig, wenn man von einem Gericht veruteilt wurde und nicht wenn der Mob eine Firma lyncht und eine Art Hexenverbrennung gegen das neue/unbekannte betreibt. :rolleyes:

Verdammt nochmal, als "Killerspieler" sollte man doch selbst schon gespürt haben, was passiert wenn aus Mutmaßungen Tatsachen werden und dann der Mob lyncht... :rolleyes:
Und ich vermute mal ganz einfach, dass gerade in einem Forum wie Computerbase, der Anteil der "Killerspieler" nicht gerade niedrig sein sollte...
 
Ich hoffe die Kritiker aus Bonn, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Stuttgart haben sich schon mit Alarmanlagen gegen Einbrecher eingedeckt:

http://sightwalk.de/

Komisch, dass ich von den "Datenschützern" noch nie was von der Seite gehört habe.
Bin aber etwas enttäuscht davon, man erkennt garnichts wenn man durch Fenster von Wohnhäusern guckt. :freak:
 
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