Deutschland der Waffendealer

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also wenn uns allen klar ist .. dass man hier fast nichts machen kann obwohl das eine schweinerei ist .. 95% der menschen müssen arbeiten gehen und sich sorgen machen wie sie ihre familien und sich selbes über die runden bringen.. und die menchen da können sich auf grund dessen da es ein familien unternehmen ist und sie schon immer mit mord geld gemacht haben. dürfen die also weiter so machen.

und wie schon gesagt... jedem von uns ist klar.. dass wenn die nicht "legal" ihr zeug verkaufen können werden sie es illegal machen.. .. also legen wir jetzt die hände in den schoss und sagen uns ja da kann man nicht viel machen.. pech gehabt.. und wenn das schon so ist werden wir nicht mal drüber nachdeken es zu ändern. 0o

wenn die menschen so denken.. dann kann man auf diesen planeten doch jetzt schon das lich ausmachen. ..

ja ich weiss ich liege mit meiner meinung alleine.. das ist aber oft so :rolleyes: ... das hindert mich nicht dran .. auf die zu zeigen die hier mit mord geld schaufeln und ein dreck sich um ihre umwelt kümmern ;)
 
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Du fordest aber da was, ohne eine konkrete Idee die Forderung realistisch umzusetzen.

Wenn man Schußwaffen verbieten würde, so bräuchte man immer noch ausnahmeregelungen. ich bezweifle, das Weltweit Jäger und Polizei mit Pfeil und bogen auf die jagt bzw Streife gehen.
Und wo zeiht man den Schlußstrich? Was ist eine gute, was eine böse Waffe?
Das Problem ist doch dabei, eine Waffe kann sowohl für einen guten Zweck eingesetzt werde so wie auch für einen schlechten.
Das macht also nur Global Sinn. Es ist total undurchführbar wenn ein Land als erstes die Vorreiterstellung übernimmt. Alle andern Länder lachen dich da doch nur aus.

Das Beispiel mit der Simpsonsfolge wurde ja schon erwähnt. Stichwort Nagelbrett und Weltherrschaft.
 
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-oSi- schrieb:
Das disqualifiziert ihn noch lange nicht, nur weil er seine Meinung äußert. ;)
Doch. Hätte er geschrieben, dass Waffen nicht automatisch nicht schlecht sein müssen, OK. Aber er hat ausgeschlossen, dass Waffen überhaupt böse sein können oder zu bösen Zwecken verwendet werden können. Sowas finde ich einfach dermaßen blauäugig und festgefahrene Meinung die über jedwege Kritik erhaben ist. Damit braucht man erst gar nicht eine Diskussion beginnen. Ich behaupte ja auch nicht, dass Waffen ausschließlich pöhse sind.
Außerdem spiegelt es meine Meinung wieder (deswegen auch unterstrichen!), wo wir wieder da wären, dass dies nicht Teil der Diskussion ist. Ende hier für mich.


Sherman123 schrieb:
Ja, aber ich bin auch für eine weitere Verschärfung der Waffengesetze - aber das hat einfach nichts mit den Waffenexporten zu tun.
Okay. Du hast voll und ganz recht. Wir sollten uns wirklich auf das Thema konzentrieren.

Allerdings habe ich doch auch mittlerweile meine argen Probleme, dem TE zu folgen, trotz der Symphatie für sein grundsätzliches Anliegen.
Darum die Bitte an Testosteron:
Nenne einfach mal kurz und bündig das Thema der Diskussion.


Weiterhin bitte ich dich, weniger emotional zu argumentieren, sondern wirklich sachlich.

Dann nochmal ein paar Sachen, die mir irgendwie komisch vorkamen:
  1. Du redest meist von "Kleinwaffen". Kleinwaffen machen aber mittlerweile den geringsten Anteil am Export von Deutschland aus. (Dazu hab ich schon zwei mal was geschrieben, wurde aber bisher immer ignoriert.)
  2. Du wechselst immer wieder von Waffenproduzent zu Waffenhändler. Das müssen nicht die gleichen Institutionen sein!
  3. Geht es nun um den Export oder Waffenhandel allgemein, also auch im Inland?

Achja: Bitte, bitte lasst einfach mal sämtliche Auto, Werkzeug und Pharmakonzern-Vergleich weg. Damit kann man jedem jedes Argument noch im Mund rumdrehen. Das führt zu keiner vernünftigen Diskussion!
 
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Also noch mal was würde es euch und jeden hier stören? wenn die Waffendealer jetzt etwas von ihrem Dreckigem Geld abgeben müssen ? WAS ? Es würde nur helfen.
Mich würde es stören - und zwar einzig und alleine deshalb, weil es nicht gerecht wäre. ;)

Auch wenn diese "Strafsteuer" deiner Meinung nach nur die richtigen (schweinereichen) Waffenhändler und -produzenten trifft, wäre es ungerecht und gesetzmäßig nich unmsetzbar.

Warum muss nur Heckler und Koch bezahlen, während der VW Konzern mit seinen Produkten im selben Zeitraum ein Vielfaches an Seelen zur Himmelspforte schickt?


Bitte, bitte lasst einfach mal sämtliche Auto, Werkzeug und Pharmakonzern-Vergleich weg.
Sorry für das Aufbringen dieser Vergleiche, aber ich wüsste nicht wie ich die Ungerechtigkeit sonst darstellen sollte.

EDIT: Wie gesagt, so schlecht ist die Waffenbranche nicht. Da gibt es wesentlich schlimmere Firmen, die obendrein auch noch ein gutes Image haben. (Pharmariesen, Bekleindungskonzerne, Mining-Konzerne,....)
 
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Ich bezweifle das es diese "stinkreichen Waffenproduzenten" gibt. Jedenfalls sind die Manager, Vorstände und Angestellten von solchen Firmen auch nicht reicher als von anderen, vergleichbaren Unternehmen.

Und in der Tat gibt es keinen Waffenproduzenten der hofft, dass mit seinem Produkten möglichst viele Leute umgebracht werden. Bei dem von Sherman123 genannten Beispielen glaub ich das schon ehr. besonders von Bergbauunternehmen hört man nix gutes. Ach, werden die auch von der Todessteuer betroffen sein? Immerhin liefern die die Rohstoffe für die Waffen.
Also, wo fängt man an, wo hört man auf?

Achja: Bitte, bitte lasst einfach mal sämtliche Auto, Werkzeug und Pharmakonzern-Vergleich weg.

Nein. Waffenfirmen stellen ein Produkt her, ein Werkzeug, meinetwegen einen Gebrauchsgegenstand wie die anderen Firmen auch. Die tun das, um auf einen Markt eine Nachfrage zu stillen.
Wenn du dieser Meinung bist, dann dürfen auch in Zukunft nur Autohersteller mit Autohersteller, Werzeugschmieden mit Werzeugschmieden verglichen werden. Das wird aber nicht so sein. Im DAX werden z. B. jeden Tag die verschiedensten Firmen miteinander verglichen. Auch außerhalb der Börse ist das so. Und es ist in keinster Weis verwerflich es zu tun.

Deine 3 Forderungen an Testoron zur Klarheit über das Diskussionthema unterstütze ich hingegen vollkommen.
 
Zuerst das hier..

Sherman123
Mich würde es stören - und zwar einzig und alleine deshalb, weil es nicht gerecht wäre.

Hier kann man nicht von Gerechtigkeit reden.. seit Anfang dass es Waffen und ihre Dealer gibt! Das Themea ist nie Gerecht wenn einer mit Mord Geld macht! Alter was hast du für ein Sinn von gerecht?

Weiter zu dem: Jeder Gegenstand ist ein Totergegenstand! Auto, Bleistift...

Wie ich schon geschireben habe.

Betrachtet man sich das Beilspiel hier (Sorry dass es Bild ist) Wo die zwei Scheisser den so sehen sie aus und sind es bestimmt noch. Kleine Jungs die ohne zu überlegen etwas gemacht haben was ohne Waffen zu 99% so nicht passiert sein würde.

Ich denk die hätten es einfach nicht hinbekommen die ganzen Familie mit messern abzuschlachten. Mit einer Waffe kein Problem. Dazu sind ja Waffen da.. Einer macht Zig fertig und hat nur den kleinen Finger bewegt.

Bei welchen anderen toten Gegenstand ist das der Fall ? Welcher für andere Zwecke erfunden/ benutzt wird ? Waffen ist eien perverse Perfektion des Mordens.



Darum die Bitte an Testosteron:
Nenne einfach mal kurz und bündig das Thema der Diskussion.

Weiterhin bitte ich dich, weniger emotional zu argumentieren, sondern wirklich sachlich.

Dann nochmal ein paar Sachen, die mir irgendwie komisch vorkamen:

1. Du redest meist von "Kleinwaffen". Kleinwaffen machen aber mittlerweile den geringsten Anteil am Export von Deutschland aus. (Dazu hab ich schon zwei mal was geschrieben, wurde aber bisher immer ignoriert.)
2. Du wechselst immer wieder von Waffenproduzent zu Waffenhändler. Das müssen nicht die gleichen Institutionen sein!
3. Geht es nun um den Export oder Waffenhandel allgemein, also auch im Inland?


1. Allgemein sind Waffen etwas was wir eigentlich nicht brauchen sollten!

1a Das System ist aber schon so dass wir damit leben müssen. Und die die uns in diese Waffenwirtschaft gelenkt haben (Mit Mord gegen Mord = Hass auf seinen Nächsten) haben nichts zu befürchten? Ihre Maschienerie des Mordens funktionier tedellos und das schon sehr lange. Und die gegen es gerichtet ist sind wir! Jeder von uns! Also muss diesem etwas entgegenwirken.. und für den Anfang ist hier das entschädigen der Opfer (zum ersten) die bei einem Mord, Amoklauf, Tötungsdelikt überrigbleiben (50000€ ist eine gute Summe, für den Anfang) . Und eine Tötungssteuer wenn man es so nennen kann sollte eingeführt werden.

Bei meiner Petition ist extra erwähnt worden: Polizei und Militär sind davon ausgeschlossen und alle die im Öffentlichem Dienst Arbeiten.
Das hier kann verfeinert werden und muss da es sofort welche geben wird die darauf spekulieren werden über diesen Weg Geld zu bekommen über den Weg Mord. Für sowas sollte es aber leicht eine Lösung geben)

2.
Waffenproduzent zu Waffenhändler.. In Augen des Betrachters alles das selbe dreckspack!

Aber da wir hier wieder displizit nennen müssen wer was für Tötungssteuer Zahlen sollte.. Das geht naturlich vom Verdienst ab des jenigen.. sonst würden die sich doch gleich den Kopf aus der Schlinge ziehen und für Umsonst produzieren aber einen neuen Vertrag mit dem Waffendealer aushandeln. Ne hier muss jeder der in diesem geschäft einer Kontrolle unterliegen (Obwohl das alles auch dann zu Korruption führt und so weiter) .. Eigentlich einfach gehalten muss es sein: Der Produzent macht die waffen und macht 4 Miliarden dann der Waffendealer mach 1,5 Milliarden .. dann ist die Rechung hier einfach zu halten..

Ist bei den nächsten Toten eine Kugel von diesen Herrschaften mit im Spiel. Hat ihr Produkt der Abschreckung versagt und sie müssen jetzt für die Konsekvenzen aufkommen. (Ich denk doch dass wir schon längst soweit sind dass die keine Waffe/Munition ohne Serienn nummer ausgeben dürfen) Sollte es doch so sein dass man es keinem der Firmen -Dealer zuweisen kann .. wird ein Fon eingerichtet. Wo nur die Waffenhändler, Dealer... einzahlen müssen. Und aus dem werden die Opfer und die Kosten die sonst anfallen gezahlt.


3.
Da Deutschland / europa so gerne mehr zu sagen haben würde in der welt es aber nicht hat.. wird es sich wohl nur um dieses Teritorium handel. Und haben die Menschen erst mal verstanden was für einen NUtzen sie davon haben in Europa.. Wird der rest der Welt sich auch dem anpassen wollen .. und sich gegen die stellen die sie mit Mord und Tot beglücken.



soviel mal zu klarstellung... das ist kein einfaches thema.. wenn man schon so teif in der scheisse sitz kann man da nicht einrach raus.. und sagen da war nix.. das stinkt noch tage/monate/jahre später ;)
 
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uns klar zu stellen:
dir geht es nicht ums Militär, sondern dir geht es um den Nachbar von neben an der meint ne Waffe zu brauchen?

Hier gibt es keinen Großen Waffendealer der sich dumm und dämlich verdient.
so viele Waffen gibt es bei uns im Privatbereich ja nicht...

zu deiner Strafzahlung:
Was unterscheidet eine Waffe mit der ein Mensch getötet wurde von einer Waffe mit der Kein Mensch getötet wurde?

warum sollte der Hersteller nun bezahlen wenn einer mit seiner Waffe mordet?
das gibt keinen sinn, und wird daher auch nie durchgeführt.
wenn dann eine Steuer auf Schusswaffen, aber das gibt es bestimmt schon.
 
florian. schrieb:
warum sollte der Hersteller nun bezahlen wenn einer mit seiner Waffe mordet?
das gibt keinen sinn, und wird daher auch nie durchgeführt.
wenn dann eine Steuer auf Schusswaffen, aber das gibt es bestimmt schon.


Auch wenn es unlogisch erscheint, das amerikanische Produkthaftungssystem gewährt solche Möglichkeiten.

Wir machen uns zwar darüber lustig, wenn jemand 1 Millionen Dollar Schadensersatz bekommt, weil er sich am Kaffee verbrüht hat oder an Lungenkrebs gestorben ist, genau dieses macht es aber möglich, die Waffenproduzenten für die Schäden, die die Waffen anrichten, haftbar zu machen.

In Europa wird das kaum möglich sein.

Grundsätzlich sollte es doch möglich sein, den Waffenhandel international zu ächten, was spricht dagegen. Kein Land sollte Waffen exportieren dürfen, die Amis nicht, die Russen nicht, China nicht und die Europäer auch nicht. Dann sind schon mal 98% des Waffenhandels unterbunden. Diejenigen, die illegal Waffen verschieben, sollte man recht schnell dingfest machen können, schließlich handelt es sich um große Objekte, sind ja keine Drogen.
Dann sieht man eben weiter.

Sicher kann man sich auch mit Macheten bekämpfen, aber gegen Macheten könnte man sich auch noch verteidigen. Wenn aber mit Schußwaffen bewaffnete Banden in ein unbewaffnetes Dorf eindringen, dann stehen die Machtverhältnisse fest.

Bedarf für Waffen ist immer da, aber es ist doch zynisch, den Waffenproduzenten lediglich zu attestieren, ihre Produkte seien kein Problem, decken lediglich den Bedarf. Ähnlich wie bei Autos, die die Menschen ja auch fahren wollen. Solche Vergleich sind ziemlich dumm und zu nichts führend.
 
Wir machen uns zwar darüber lustig, wenn jemand 1 Millionen Dollar Schadensersatz bekommt, weil er sich am Kaffee verbrüht hat oder an Lungenkrebs gestorben ist, genau dieses macht es aber möglich, die Waffenproduzenten für die Schäden, die die Waffen anrichten, haftbar zu machen.
Nichmalt in Amerika wird die Eigenverantwortung so stark negiert. (abgesehen davon, ging es um die für den Kunden unabsehbaren Folgen des Rauchens und die nicht vorhersehbar hohe Temperatur des Kaffees - bei Waffen weiß jedes Kind, was passiert, wenn man abdrückt)

Das Themea ist nie Gerecht wenn einer mit Mord Geld macht!
Waffenhänderl/-produzenten machen mit WAFFEN Geld!!! Kopfgeldjäger machen mit Morden Geld. Kapierst du das nicht? Hör auf dies zu vermischen.:rolleyes:


und für den Anfang ist hier das entschädigen der Opfer (zum ersten) die bei einem Mord, Amoklauf, Tötungsdelikt überrigbleiben (50000€ ist eine gute Summe, für den Anfang) .
Na klar...dann knall ich morgen meine Schwester/Mutter/Vater/sonstige Verwandschaft ab, beschaff mir ein wasserdichtes Alibi und schieb den Mord den Waffenhändler in die Schuhe - und zur Krönung kassier ich auch noch 50.000€.
Und dann wären wir genau dort, wo wir hinwollten - mit dem Morden das große Geld machen.
 
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Was soll man da nicht kapieren.. Vor 100 Jahren haben sich irgendwelche Leute darauf eingerichtet in das Bissnes Tod einzusteigen.. und heute sind sie recht gut drin.

Waffenhänderl/-produzenten machen mit WAFFEN Geld!!! Kopfgeldjäger machen mit Morden Geld. Kapierst du das nicht? Hör auf dies zu vermischen.

zeig mir einen Kopfgeldjäger ohne Waffe ?

Er könnte auch die Waffe sich selber bauen .. aber wozu wenn sein guter Freund und lieferant schon 100 jahre Mordwerkzeuge baut und so gut drin ist.. Also kauf jeder von ihm gleich. Das ist doch nur eine dumme abwelzung der Schuld. Fakt ist .. wenn die die Waffen nicht herstellen würden würde vieles auf diesen Planeten anders sein.. Angekommen?

Und da man ja weiss dass wenn es Mister X nicht baut dann macht Misster Y es.. Also hat jetzt Mister X das ruder ind er Hand und beliefert hier den Mordschauplatz. Also ist er auch teilschuld an den Ganzen! Was daran so schwer zu verstehen :freak:

Moral ist wohl auf der Streck schon längst gebliegen wenn es ums Morden und Geld geht ?

Ich will dich mal sehen... Jetzt hast du eine gute Distanz zu dem ganzen.. Du weisst nicht wo die Waffen sind, wer sie kauft wer für sie Kassiert.. Alles weit weg und trifft dich nicht.


Aber sagen wir du wohnst neben so einer Fabrik wo jeden Tag Kontener mit dem Zeug rausfahren.. und es passier ein Unfall.. der Lastwagen liegt auf der Strasse die Waffen auch.. Bestimmt schon mal vorgekommen das scenario..

Da kommt dein Kind mit seinen Kolegen vorbei und nimmt sich so einige von den Waffen mit die grad da auf der Strasse liegen. Zufällig geht ein Schuss.... oder sonst was passier damit.

Sagst du dir in dem Moment.. hätte ich doch auf mein kind besser aufgepasst ? oder sagst du dir .. hätte dieser Waffennarr diese Waffen nicht Produziert?! Obwohl er ja weiss was damit gemacht wird und vorfür sie nur gemacht werden!

Schuld sind die ganz sicher! Nur ist das hier noch nicht im Gesetz verankert!


.. und zu den 50000 euro ich hab schon geschireben dass man das überarbeiten muss.. genau wegen so kaputern leuten die ihre familie für 50000 auslöschen würden ;)
 
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Ich sage ja nichts, aber Waffen werden schon weeesentlich länger als 100 Jahre proffessionell in großen Massen industriell Gefertigt ;) Wie kommst du überhaupt auf 1909?

Was dein Laster-Szenario angeht: Der Fahrer war warhscheinlich Schuld, weil er nicht aufgepasst hat und den Unfall verschuldet hat, der überhaupt erst die Kette tragischer Ereignisse ausgelöst hat ;)

Abgesehen davon ist deine Idee von wie auch immer gearteten "Opferentschädigungen" meiner Meinung nach nur utopisch - Versuch mal einen entsprechenden Verwaltungsapparat aufzubauen der global feststellt, mit welcher Waffe welcher Mensch erschossen wurde, wer diese Waffe gefertigt hat, und wer diese Waffe evtl. zum betreffenden Zeitpunkt genutzt hat... ( Da kommen wir sogar zu dem Problem von Lizenzfertigungen - Die Amerikaner entwickelten das M16 die Canadier fertigen das Gewehr nur unter einem anderen Namen - Wer ist denn nu Schuld?)
Abgesehen davon, dass nicht alle Menschen dieser Erde nen komfortables Girokonto haben, auf das man mal eben eine Entschädigung überweisen kann, wer soll die Entschädigung überhaupt empfangen? Die Verwandten? In einigen Kulturkreisen würden die das Geld nehmen, sich davon Waffen kaufen und ne ordentliche Revanche einfordern...

Du siehst- Das ist ganz einfach unmöglich!


EDIT: Haudruff hat natürlich auch Recht, wenn er dein Szenario auseinander nimmt - Kein Mensch der Welt wird fabrikneue Waffen fertig geladen mit einem LKW durch die Gegend transportieren um die zu verkaufen..
 
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Testoron schrieb:
Aber sagen wir du wohnst neben so einer Fabrik wo jeden Tag Kontener mit dem Zeug rausfahren.. und es passier ein Unfall.. der Lastwagen liegt auf der Strasse die Waffen auch.. Bestimmt schon mal vorgekommen das scenario..

Da kommt dein Kind mit seinen Kolegen vorbei und nimmt sich so einige von den Waffen mit die grad da auf der Strasse liegen. Zufällig geht ein Schuss.... oder sonst was passier damit.

Ist das jetzt dein ernst? Ich befürchte fast ja. Wenn das dein ernst ist, dann klinke ich mich nach diesem Post aus.

Waffen werden zuallerserst mal in stabilen Holzkisten transportiert. Und diese Waffenkisten werden nicht im Pferdeplanwagen befördert, sondern in geschlossenen und serschlossenen LKWs. Bei eine Unfall kullern die bestimmt nicht einfach so auf die Straße. Und bestimmt löst sich da auch kein Schuß. Es ist nämlich äußerst unüblich Waffen feriggeladen (also mit Patrone im Lauf) und entsichert zu transportieren.
Waffen und Munition werden sogar getrennt transportiert. Damit es eben keine unliebsamen Überraschungen gibt.
Außerdem muß nicht zwingend jeder Waffenhersteller nicht automatisch auch die dazugehörige Munition herstellen. Dank weltweiter Norm (z.B. Nato-Kaliber) werden das wohl nur einige wenige, hochgesicherte Firmen machen.

Bitte überdenke deine Kindergarten-Argumentation bitte etwas besser.
 
Es werden niemals Waffen und Munition zusammen Transportiert.
zusätzlich fahren bei Waffenlieferungen immer Sicherheitspersonal mit. Bei größeren Transporten auch in mehreren Fahrzeugen.
wenn es da nen Unfall gibt liegen die Waffen nicht Fertig geladen auf der Straße und warten drauf bis die Plünderer Kommen.

Sagst du dir in dem Moment.. hätte ich doch auf mein kind besser aufgepasst ?
Ja...
Selbes Szenario wie wenn er Messer findet und mit seinem Kumpel Messerschlucker Spielen will...

mir würde es absolut nichts ausmachen wenn ich neben einer Waffenfabrik wohnen würde.
Für mich sind das auch nur Werkzeuge.
solange die Richtigen Leute die Waffen in der Hand halten, mach ich mir da absolut keine Sorgen.

Übrigens werden Heutzutage Waffen nicht mehr gebaut um zu Töten, sondern lediglich um zu verletzen.
Die Projektil form ist Extra so das die Inneren Verletzungen möglichst gering sind.
Die Projektile Splittern möglichst wenig und durch die Form Drehen sie sich nicht im Körper
Genauso wurde die Geschwindigkeit der Projektile "gedrosselt"
Minen,BC Waffen usw. werden auch geächtet.

Also Haben die Waffenproduzenten gar nicht das ziel mit ihren Waffen Möglichst viele Menschen zu töten.
Sondern wie wollen in den Regionen Sicherheit und Stabilität bringen....

wenn nun eine Waffe Dazu missbraucht wird um Menschen zu töten, ist dafür alleine der verantwortlich der den Abzug gedrückt hat. Der Hersteller kann nichts dafür.
Denn dieser hat die Waffe so sicher wie möglich gebaut.
 
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Also kauf jeder von ihm gleich. Das ist doch nur eine dumme abwelzung der Schuld. Fakt ist .. wenn die die Waffen nicht herstellen würden würde vieles auf diesen Planeten anders sein.. Angekommen?
Dumme Abwälzung von Schuld? Ich finde es lustig dies von dir zu hören. Wer möchte seit bald 60 Beiträgen den Waffenproduzenten und nicht den Täter für den Mord verantwortlich machen?
Imho gehört der Täter für jeden verursachten Schaden belangt und soll keinesfalls einen noch so kleinen Prozentpunkt des Schadens auf andere abwälzen dürfen. (Gott sei Dank wird es zZ auch so gehandhabt)

Gedankenexperiment: In der Welt gibt es keine Schusswaffen mehr. Kopfgeldjäger arbeiten (dies impliziert Verwednung von Werkzeug) nun mit Messern. Nun wäre es dir vermutlich auch recht, wenn auf sämtliche Messer eine Tötungssteuer zu zahlen ist, richtig?

der Lastwagen liegt auf der Strasse die Waffen auch..
Ja klar, die Waffen der letzten Amokläufer sind vom LKW gefallen.:rolleyes: Meinst du das eigentlich ernst?
Waffen werden in Deutschland nicht wie Rüben herumgeführt. Soviel Verantwortung haben selbst die bösen Waffenproduzenten.
 
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Servus!

Oh mein Gott. Also spätestens nach dem Laster-Vergleich plagen mich Zweifel, ob du dir nicht vllt. hier einen Spaß erlauben willst und dir beim Verfassen deiner Posts heimlich ins Fäustchen lachst über die CB-User, die dir den Schmarrn als deine wahre Meinung abkaufen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Szenario eintritt, ist dermaßen gering, da könnte man auch gleich Pommesbuden angreifen, weil eine zu hart gewordene Pommes beim Hineinstechen bricht, dieses Bruchstück wegschießt, zufällig einem vorbeifahrenden PKW in den Bremsschlauch schießt, diesen aufschlitzt, der Fahrer über dem auslaufenden Bremsöl die Kontrolle verliert und einen Menschen anfährt.

Ich bitte dich, dein Motiv in allen Ehren, aber was du da mittlerweile von dir gibst entbehrt jeder Grundlage.

Gruß,
[sauba]
 
Wenn ihr nicht einsehen könnt dass das Produzieren von Mordwaffen das Verkaufen das Dealen und es unter Volk bringen in Verbindung steht mit den Toten die man später aufkrazten muss.. dann sorry.. ist noch nicht die Zeit dazu.

Das Zeigt mir schon dass ihr keine Fantasie habt um sich so auf dieser ausgedachte Geschichte mit dem Lastwagen festkrallen müsst.

Es ist und bleibt.. wer Waffen herstellt macht es mitd em Ziel damit irgendwer die mal abdrückt! (sprich einer Stirbt) In meinen Augen beihilfe zum Mord!

Und nur deswegen weil eben diese Waffe nur ein Ziel hat!

Also dann bin ich dafür dass wir ab Heute Drogenproduzenten auch nicht mehr bestrafen.. und ihre Fedler nicht abroden. Sie machen ja nichts sie produzieren das Zeug doch nur..

Echt mal... das Beispiel mit dem Lastwagen könnte ich auch ausschmücke ... damit das auch in eurer Klische passt 0o wichtig ist vor Augen sich zu führen wie das System dieser Leute Funktioniert und mit was sie Geld machen! Ob dass dann eine gute Sache ist .. sollte sich doch jeder mit etwas Moral im Herz selber beantworten.

und zu den waffen die nicht töten.. schaut mal die doku dazu an. und was das für folgen hat
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist doch nicht dein Lastwagen-Beispiel, sondern dieses Utopia welches du vermitteln möchtest, während alle anderen realistisch genug sind deine geradezu visionären Ideen als in jeder hinsicht realitätsfern zu begreifen.
 
Das ganze hier ist eigentlich keine Diskussion, es hat nur den Anschein. Du, Testoron, klebst an deiner Meinung und zwar von Anfang an. Da prallen stichhaltige Argumente ab. Mitunter hatte ich das Gefühl, es geht dir nur um Selbstpräsenz, aber dann sieht man wieder diese emotionale Schreibweise.

Wie auch immer. Es gibt viele Menschen, die sehen in einer modernen Waffe etwas verächtliches, aber ebenso viele sehen darin auch nur eine Notwendigkeit. Ich klink mich jetzt hier auch aus, weil ich die Meinung von [sauba] teile.
 
du willst das wir unsere Fantasie anstrengen?
Bei einem Thema was Hand und Fuß hat?
da muss man nichts zusammen Fantasieren, sondern mit Fakten kommen...

Es ist und bleibt.. wer Waffen herstellt macht es mitd em Ziel damit irgendwer die mal abdrückt! (sprich einer Stirbt) in meinen Augen beihilfe zum Mord.

Na eben nicht, Waffen sollen Verwunden und Sicherheit in die Regionen Bringen.
Keine Westliche Armee geht mit dem Ziel möglichst viele Menschen zu Töten in den Krieg.

Dein Drogen Beispiel:
Drogen sind Illegal, Waffen nicht.
 
Testoron schrieb:
Alter was hast du für ein Sinn von gerecht?
.
.
.
2.
Waffenproduzent zu Waffenhändler.. In Augen des Betrachters alles das selbe dreckspack!
"Dünnes Eis" sage ich nur. :rolleyes:


Zum Lastwagen Beispiel wurde alles gesagt und es sollte in Ruhe gelassen werden.
Es war sehr, sehr unglücklich gewählt.

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Die Ansetzung einer Summe für ein Menschenleben ist in meinen Augen mehr als verwerflich.
Dann hat das Leben eines Menschen einen Preis.
Das Wort kann jetzt auch doppeldeutig gelesen und verstanden werden.
Ist beabsichtigt.


Die Idee einer waffenfreien Welt ist gut, lobens- und erstrebenswert.
Aber...
...da wo hier angesetzt wird, ist das falsche Ende.

Sorge dafür, das keine Waffen benötigt werden und sie werden von allein verschwinden.
Der Weg dorthin wird steinig sein, wird unendlich lang sein und er hat viele Falltüren.
Das Ziel wird leider nie erreicht werden.

Eine Welt ohne Waffen wird es erst nach dem Atomkrieg (nicht unmögliches Szenario) geben, wenn die Erde nur noch ein ausglühender Planet ist, der weiter seine Kreise um die Sonne dreht.
 
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