vEiT736 schrieb:
@leboef E6 beschreibt also den Prozess des Entwickelns bei einem Diafilm?
Werde also den Diafilm bei DM/Rossmann (läuft ja bei beiden über CEWE oder?) entwickeln.
Hab auch grad noch einen Anbieter gefunden der Dias Digitalisiert.
https://www.diafix.de
Ja genau, E6 heißt der Entwicklungsprozess für Dia-Filme. Es gäbe sogar ein E6-Entwicklungsset von Tetenal, aber ich würde da die Finger von lassen, die Kosten und der Aufwand sind immens. Ich würde zuerst einen Probefilm bei DM/Rossmann abgeben, die lassen den vom CEWE Großlabor entwickeln und nach ca 1 Woche kannst Du ihn wieder abholen. Sollten die Ergebnisse nicht passen, kannst Du dann immer noch über (deutlich teurere) Alternativen wie Meinfilmlab oder Fotoimpex nachdenken. Aber eigentlich sollte es über DM/Rossmann keine Probleme geben.
Als nächstes dann die Digitalisierung - mit diafix habe ich persönlich keine Erfahrungen gesammelt, aber ich würde eh einen Scanner holen. 8 Cent pro Bild sind verdächtig günstig... keine Ahnung wie die das hinbekommen. 25 Filme hast du? Dann scheinst Du es ernst zu meinen!

Dann solltest Du auch über einen guten Scanner nachdenken
(probierst Du trotzdem lieber Diafix, würde ich mich über einen Erfahrungsbericht freuen
). Die Vorteile gegenüber Diafix sind, dass man mehr Kontrolle hat und Bilder im unkomprimierten TIFF-Format bekommt, was einem in der Nachbearbeitung nochmal deutlich mehr Möglichkeiten bietet.
Ich nutze zum Scannen übrigens einen
Reflecta Proscan 4000, der scannt einen gesamten Streifen in einem Rutsch, das erleichtert die Arbeit immens. Der aktuellste Scanner von Reflecta ist wohl der
RPS10M. Ist leider alles sauteuer, aber einen automatischen Filmeinzug möchte ich nicht mehr missen. Und mit Vuescan klappen auch so alte Scanner wie der meine mit Windows 10.
