Die Befruchtung des Weltalls?

Es geht ja darum Planeten ausfindig zu machen, die noch kein Leben besitzen oder hevorgebracht haben.
dazu will man ja Organismen dort hinschicken, die sehr wiederstandsfähig sind und extreme Umweltbedingungen wiederstehen können.

Man will vermeiden, Organismen auf Planeten zu schicken, die schon Leben hervorgebracht haben.
Außerdem will man diese jah auf vorher berechnete Routen schicken, also denke ich ist damit schon eingerechnet, wieviele Sonden wirklich ankommen.

dass welche in Atmosphären verglühen kann ich mir auch nicht vorstellen, dafür sorgt man, dass die sonden das aushalten können.
steht ja im Artikel beschrieben, wie man das plant. vielleicht sollte man den erst zu Ende lesen.

zitat:"Außerdem seien noch nirgendwo im All Hinweise auf fremde Lebensformen entdeckt worden. Dies, und die Komplexität der irdischen Organismen, würden darauf hindeuten, dass Leben nur sehr selten entsteht, auch wenn viele Milliarden Planeten dafür zur Verfügung stehen."
 
@bunker978

find ich nicht. Viell. gibt es uns hier auch nur weil irgend eine andere Species bzw. Lebensform, das gleich Projekt gestartet hat. Vor vielen vielen Jahren, Jahrzenten wie auch immer... Zwar unwahrscheinlich aber nicht undenkbar. Auf jeden fall mit unserem derzeitigen Wissen nicht lösbar.
 
Klar soll man sich übers HIER und JETZT Sorgen machen, das ist schon in Ordnung. ABER der Mensch ist ein strebsames Tier, das hat uns zu dem gemacht was wir heute sind. Man kann durchaus Beides tun.
Wir lehnen uns eben nicht zurück und stehen still, sondern denken schon viele Schritte weiter und setzen die Maßnahmen um das irgendwann mal zu erreichen.

Ich halte es für unvermeidlich daß wir uns als Menschen im Weltall ausbreiten werden, es muss nur die richtige Motivation dahinter stecken. Das kann entweder ein Verfall der Erde sein (Klima, Verschmutzung, Platzmangel...) oder eine große Entdeckung (eine 2. Erde, außerirdisches Leben).

Ich stelle persönlich die Verbreitung von Mikroben im Weltall OHNE vorher zu prüfen (und ein Foto reicht da nicht) allerdings insofern in Frage als daß wir zerstörerisch wirken. Dieser Wunsch basiert übrigends eben auf dem UNWISSEN ob es Leben da draußen gibt. Das wird sich geben sobald man endlich was gefunden hat. Und wir stehen da noch ganz am Anfang.

Wer sich nicht daran erinnert, bis vor 10-15 Jahren galten Planeten als "selten" oder gar "einzigartig für unser Sonnensystem". Heute ist das wohl klar widerlegt, die Statistik hatte recht.
Und genauso wird es sich auch mit Leben verhalten. Wer natürlich "Menschen" erwartet (ala Star Trek) der hat wohl weit gefehlt. Eine Befruchtung unsererseits ist also gar nicht notwendig.
 
Der Meinung bin ich eben auch@ olilolli

Dazu kann man sich jetzt mal anschauen welche Folgen es schon auf der Erde hat, wenn fremde Tierarten in fremde Regionen importiert werden per Schifffahrt zB oder auch sonstwie. Ein Beispiel hierfür sind zB die Bienen, die in europa von einer fremden Rasse verfolgt und getötet werden. Die Imker können nur zuschauen wie die Schwärme sterben. Derartige Folgen (oder auch schlimmere...) hätte das dann auch auf anderen Planeten, wenn man einfach fremde Bakterien hinschickt.
 
getexact schrieb:
zitat:"Außerdem seien noch nirgendwo im All Hinweise auf fremde Lebensformen entdeckt worden. Dies, und die Komplexität der irdischen Organismen, würden darauf hindeuten, dass Leben nur sehr selten entsteht, auch wenn viele Milliarden Planeten dafür zur Verfügung stehen."

Mal drüber nachgedacht, dass das nicht ohne Grund so ist?!
Ich finds ganz schön anmaßend zu denken, dass das Leben wie wir es kennen DAS ULTIMATIVE ist.

Evtl. ist ja das Universum selbst ein Lebewesen und leben innerhalb dieses Lebens, zerstört "Organe" evtl ist unser Sonnensystem so eine Art Lunge und wir schicken unsere Brut nun benachbarten Regionen... na prost :D
Wenn das Universum deswegen dann an Lungekrebs stirbt, machen wir es wohl nicht mehr lang. *g
 
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Mikroben oder was auch immer auf einen Plnaten zu streuen, wo es schon leben gibt?
Sehr sehr gering, und man wird vorher filtern und genau sagen können, ob es so ist oder nicht.

Warum es nicht unsere Pflicht sein soll?
ich frag mal so: warum nicht?

Es gibt viele Menschen, die sagen, wir sind einzigartig, dann gibt es viele, die sagen wir sind nur eine von vielen Rassen.
das hat man aber nicht beweisen können.
Wenn es irgendwo da draußen was gibt, dann werden wir es aufgrund der riesen Entfernungen das nie herausbekommen.

wenn wir aber klar sehen können, dass e Planeten gibt, wo Leben IRGENDWANN enstehen könnte, warum dann nicht nachhelfen?

Wir sind evtl. in einem Umkreis von mehreren Millionen Lichtjahren die einzige Speizies die dazu in der Lage ist, oder bald ist, den Weltraum mit leben zu bestäuben, dieses Wissen und diese Fähigkeit sollte man nutzen meiner Meinung nach.

irgendwann sterben wir aus, und dann bleibt da nichts als leere, wenns doof läuft, also warum nciht auf anderen Planeten dafür sorgen, dass es dort auch irgendwann mal komplexes leben geben könnte?
 
warum wir es nicht tun sollten?

weil es extrem viel Geld kosten wird, die Resultate unsicher sind und das extrem großer quatsch ist.
 
getexact schrieb:
wenn wir aber klar sehen können, dass e Planeten gibt, wo Leben IRGENDWANN enstehen könnte, warum dann nicht nachhelfen?

Siehe zB. meinen letzten Post.
Die Diskusion darum ob es richtig oder flasch ist, ist sinnlos. Keiner von uns ist dazu quallifiziert das beurteilen zu können. Mit keiner meine ich die ganze Menschheit.
 
Geld ist kein Faktor wie ich finde.
Wenn es nach diesem Faktor ginge, dann wüssten wir heute immernoch nicht, dass es da draußen vielmehr gibt als uns.

Ich will garnicht sagen, dass dies eine gute Möglichkeit ist, aber findet ihr nicht, dass es eine aufgabe sein kann, Leben im WEltall zu verbreiten?

was ist schlimmer: es nicht versucht zu haben und das All bleibt tot und lebensleer wie es im moment ausschaut, oder es versuchen um den anstoß zu geben, Leben zu verbreiten?

Leben ist was positivies, egal wie es sich entwickelt.
Es müssen so viele, fast unendliche viele Zufälle zusammen kommen, so dass leben entsteht, es gibt nicht wenige Forscher, die langsam immermehr dran glauben, dass wir wirklich einzigartig sein könnten.
 
getexact schrieb:
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Mikroben oder was auch immer auf einen Plnaten zu streuen, wo es schon leben gibt?
Sehr sehr gering, und man wird vorher filtern und genau sagen können, ob es so ist oder nicht.

Wie kommst du zu diesem Schluss? Unsere Informationen dazu tendieren gegen 0. Wie gesagt, der AM BESTEN ERFORSCHTE Planet ist der Mars. Was genau wissen wir über den Mars und sein Ökosystem? Wir haben noch nicht mal 10m unter die Oberfläche gebort. Wir wissen praktisch also gar nichts.

Und du gehst davon aus dass wir entfernte Himmelskörper, die wir NUR über Teleskope oder schlimmer, Ableitungsverfahren (Sternbewegung/-schwankung) feststellen, gut genug einstufen können?

Das ist schon eine sehr optimistische Ansicht. Also mit dem jetzigen Wissensstand sicher nicht.

getexact schrieb:
Leben ist was positivies, egal wie es sich entwickelt.
Es müssen so viele, fast unendliche viele Zufälle zusammen kommen, so dass leben entsteht, es gibt nicht wenige Forscher, die langsam immermehr dran glauben, dass wir wirklich einzigartig sein könnten.

Wer sind diese Wissenschaftler? Jeder ernsthafte Wissenschaftler wird auf 2 Dinge verweisen um zu bestätigen daß es sogar sehr sehr wahrscheinlich ist daß es da draussen Leben gibt:

1. Alle Mikroben die wir in den letzten 10-20 Jahren an Stellen auf der Erde gefunden haben wo wir nie dachten daß es Leben geben kann (Vulkanschlote, Tiefsee, Säureseen usw.)

2. Die statistische Möglichkeit, vor allem seit sich diese Theorie anhand der Planetenanzahl bestätigt hat. Man hat Planeten an Orten gefunden wo man sie nie für möglich gehalten hat (Neutronenstern z.b.)

Und Leben ist nicht immer positiv, egal wie es sich entwickelt. Überall wo man fremnde Tiere in ein bestehendes Ökosystem eingeführt hat (Australien z.b.) gab es einen kleinen Supergau, d.h. viele heimische Tierarten sind daran gestorben = ausgerottet worden.

Man könnte denken wir haben uns diesbezüglich etwas sensibilisiert als Menschheit. Ürigends, etwas das es als Abkommen zwischen den Nationen gibt, darum werden auch Raumsonden sterilisiert (nicht alle, nur die die in Kontakt mit Leben kommen könnten, z.b. weil sie irgendwo landen).
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Herr Grinsegrün:"Siehe zB. meinen letzten Post.
Die Diskusion darum ob es richtig oder flasch ist, ist sinnlos."


Wieso sagst du das?
Was ist daran nicht zu entscheiden?
jeden tag verspeist du ein Steak oder sonst was, trägst klamotten mit Baumwolle, trampelst ungewollt Insekten platt usw aber jetzt willst du den Moralapostel spielen, dass wir keine Sporen entsendet dürfen?
 
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getexact schrieb:
Leben ist was positivies, egal wie es sich entwickelt.

Positiv und negativ gibt es in dem SInne nicht, nur Pol und Gegenpol.
Wenn Du nun Siffelis hast, so ist Leben in deinen Genitalregionen entstanden.
Für das Leben ist das sicher positiv. Deiner Argumentation nach, wäre es aber auch für dich positiv.

Ich habe nie gesagt, die Aktion ist falsch.
Solln se von mir aus machen.
 
@Yidaki

Auf die Antwort muss man denke ich noch ein paar Jahrhunderte warten.

Aber ich finde, es ist doch spannend mal nicht auf alles eine Antwort zu haben. Es ist aber immer wieder schön zu sehen wie viel Angst, hinter ungewissheit, vorhanden ist. Weswegen auch Figuren existieren (in der Fantasie der meisten Menschen) wie Gott und so... Lieber irgendwas glauben als in ungewissheit zu leben und zu akzeptieren, das wir der Antwort noch zu weit entfernt sind. Ok will jetzt nicht mit dem Glauben und so anfangen.. jedem das seine, aber ich finde das wäre in unserer Komplexität eine zu einfache Erklärung.
 
@ TNM:

Es gibt viele Studien und Artikel, die ich gelesen habe, die das sagten.
Es müssen soo unendlich viele Variablen zusammen kommen, dass Leben enstehen kann.
dann muss im Laufe einer Evolution auch noch dazu kommen, dass sich Leben entwickelt, welche sich selbst reflektieren kann und darüber nachdenken kann, was da oben ist, dann müssen Technologien erforscht werden, die es ermöglichen fern zu kommunizieren...so unendliche viele zufälle.

dann muss sich diese Spezies auch noch in der selben Sternzeit wie wir befinden und keine tausende Lichtjahre entfernt sein...ich glaube nicht daran, dass es noch hochkomplexes leben gibt außer uns, mikroben und Bakterien ja, aber nichts, was uns gleich kommt.

mit dieser Aussage bin ich genauso gut, wie jeder andere auch, weil ich es nicht beweisen kann, genauso wie alle anderen Menschen auf der WElt auch nciht.

aber darum gehts auch nciht.
ich würde sagen, wir sollten dafür sorgen, dass Leben sich auch im Weltall weiter ausbreiten kann. wie ist die Frage.
 
ich glaube nicht daran, dass es noch hochkomplexes leben gibt außer uns, mikroben und Bakterien ja, aber nichts, was uns gleich kommt.

das sehe ich absolut nicht so! ich bin davon überzeugt, dass es evtl. sogar weitaus weiter entwickelte spezies als den mensch geben kann. klar weiß man nicht was es gibt und nicht gibt - und wird es auch nie wissen, da die entfernungen immer größer werden, weil sich das all ausdehnt. das einzige was man machen kann ist spekulieren. und das kann jeder machen wie er denkt. man kann aber alles daran setzen schrittweise dem nachzugehen durch forschungen, weil der mensch nun eben neugierig ist! die meisten kümmerts einen sch****dreck, aber ich habe großes interesse das zu erfahren auch wenn es unmöglich scheint!
 
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ich ja auch!
ich hatte mal die selbe Meinung wie du, bin großer Star TRek fan, und habe immer auch gedacht, dass es bestimmt so eine Vielfalt auch gibt, aber ich halte es langsam für immer unrealistischer.

Leben, so wie wir es kennen ist eine extreme Ausnahme, aber ich würde gerne von Gegenteil überzeugt werden, anhand von Beweisen, aber die gibt es noch nciht.

jedes mal, wenn man neue Planeten findet, stellt man heruas, dass diese nicht lebensfähig sind.
selbst wenn es sagen wir mal 1. Millarde Planeten gibt, wo Leben möglich ist. wie hoch ist die wahrscehinlichkeit, dass es dort mehr als Mikroben gibt, oder vielleicht fische, quallen?
sagen wir mal 0,0000000001 %, dann bleibt nichtmehr viel übrig, und dann müssen die auch noch die selbe Entwicklung gemacht haben wie wir, mit den ganzen erfindungen usw.

das zu selben zeit in einer spanne von 15. Millarden Jahren, das Weltall unendlich groß...wir werden es wohl nie heurausfinden, also: selbst machen!
 
getexact schrieb:
Es gibt viele Studien und Artikel, die ich gelesen habe, die das sagten.
Es müssen soo unendlich viele Variablen zusammen kommen, dass Leben enstehen kann.
dann muss im Laufe einer Evolution auch noch dazu kommen, dass sich Leben entwickelt, welche sich selbst reflektieren kann und darüber nachdenken kann, was da oben ist, dann müssen Technologien erforscht werden, die es ermöglichen fern zu kommunizieren...so unendliche viele zufälle.

Moment, da reden wir nicht mehr über Bakterien richtig? Sondern über "menschliches, intelligentes Leben". Daß eine 1:1 Kopie von uns irgendwo entsteht ist durchaus unwahrscheinlich (warum sollte es auch).

Du sprichst hier aber nicht davon (nicht du persönlich, aber diese Denkrichtung) Menschen zu verbreiten, wo ich durchaus dafür wäre. Wir Menschen sollten uns auch weiter "ausstrecken", das liegt auch in unserer Natur.

Das vorgeschlagene Projekt spricht von Mikroben in kleinen Kapseln um fremnde Himmelskörper zu befruchten. Das ist völlig unnötig. Denn dazu müssen eben nicht so viele Variablen zusammenkommen.
Der Umstand daß wir es noch nicht gefunden haben (und mal ehrlich, wie genau haben wir denn bisher geschaut?) besagt gar nichts.

Man beobachtet in der Wissenschaft sogar den gegenteiligen Trend. Wir bestehen aus den Stoffen die im Kosmos am HÄUFIGSTEN auftreten. Leben, wie wir es kennen, hat sich an Orten ausgebreitet und überlebt unter Bedingungen die wir noch vor 10 Jahren als absolut steril eingestuft haben.

Worum gehts hier also genau? Wollen wir UNSERE Spezies verbreiten (also den Mensch), oder wollen wir aus Angst, es könnte nirgendwo Leben geben (haben wir denn ernsthaft gesucht?), mal ein paar Sonden verschicken?

Wenn man sowas schon macht, dann gezieltes Terraforming. D.h. Orte wo wir als Menschen irgendwann mal hinwollen vorher gezielt mit geeigneten Pflanzen (eventuell, nein sehr wahrscheinlich sogar, speziell konstruierte Pflanzen) befruchten.
Das macht Sinn, für uns, und unser Überleben im Kontext einer "vergänglichen Erde".

getexact schrieb:
Leben, so wie wir es kennen ist eine extreme Ausnahme, aber ich würde gerne von Gegenteil überzeugt werden, anhand von Beweisen, aber die gibt es noch nciht.

Ich verstehe immer noch nicht wie du zu diesem Schluss kommst. Gerade in den letzten 10 Jahre SEIT DER ENTDECKUNG DER GANZEN PLANETEN ist doch die Wahrscheinlichkeit SCHLAGARTIG gestiegen!
Es gilt als bewießen daß die statistische Wahrscheinlichkeit eben sehr wohl relevant ist, daß unser Sonnensystem KEINE Anomalie ist wie man, egozentrischerweise, angenommen hat.

Vielleicht zählst du deine Zweifel mal konkret auf dann gehen wir sie mal durch, ich tu mich gerade schwer deinen Pessimismus nachzuvollziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast natürlich rechtd amit, dass wir noch nicht wirklich gesucht haben, oder zumindest agrnicht in der Lage sind vernünftig zu suchen.
Dazu besitzen wir noch nicht die richtigen Instrumente, was natürlich den Schluss aufkommen läasst, dass es da draußen vor Leben im allgemeinen Sinne, also in jeglicher Form vorhanden sein könnte.
das will ich auch garnicht bezweifeln, dass das so sein kann.

Das der Mensch sich verbreiten will ist auch klar, halte ich aber für fast unmöglich.
1. sind mögliche bewohnbare Planeten noch nicht gefunden, und wenn man diese irgendwann findet, werden diese so weit entfernt sein, dass es un unmöglich ist dort jemals hinzugelangen.

Da müssen wir uns keine Illusionen machen.
Terrafoming? aufem Mars evtl.? ist eine Möglichkeit, aber damit der Mensch auch in Jahr Millionen überleben soll, müssen wir unser Sonnensystem verlassen, da bin ich mir sicher. und das werden wir kaum schaffen. weil es schlichtweg niemanden da draußen gibt, der über die selbe Technologie verfügt, oder sie sind vor jahr millionen ausgestorben. viel wahrscheinlicher ist aber, dass das WEltall, der lebensfeindlichste Raum ist, den es gibt, und es deshalb ein quasi ein Wunder ist, wenn sich auch nur Bakterien irgendwo bilden.

Die Wahrscheinlichkeit auf Leben ist überhaupt keine Wahrscheinlichkeit, wenn dann eine Scheinheiligkeit wie ich finde.

welche Wahrscheinlichkeit denn? gibt es einen Prozentsatz? wer sagt mir denn, dass wir wirklich keine Ausnahme sind?
Wie gesagt, ich lasse gelten, dass da draußen eine menge Planeten gibt, aber ich bezweifel, dass eine Entwicklung, die aus soo vielen zufällen bestand wie bei uns, dass es das irgendwo nochmal gegeben hat.

ich bin so pessimistisch geworden, weil mir klar wurde, wie komplex und unwahrscheinlich unsere Existenz eigtl. ist. und wieviele Zufälle in der Menschheitsgecschichte von nöten waren um überhaupt die Weltalleroberung zu ermöglichen, so dass es eine einmalige Sache zu sein scheint.
ich glaube wir sind mit unserer Entwicklung sehr alleine, zumindest so alleine, dass es keiner von uns erleben wird, dass wir kontakt mit anderen aufnehmen...
 
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