Volker schrieb:
Die deutsche Industrie setzt zu viel auf Single-Source-Beschaffung
In Deutschland wurde mit der Nexperia-Krise einmal mehr Kritik an der Elektro- und Autoindustrie laut, die seit der Chipkrise in der Corona-Pandemie und Gas-Krise anscheinend nur wenig gelernt haben.
Die deutsche Industrie setzt
nicht zuviel auf Single-Source-Beschaffung, sondern
Europa insgesamt läßt sich bis heute viel zu oft
von den Angelsachsen und insbesondere den Amerikanern vor den Karren spannen, um in der nächsten Nullrunde der US-Sanktionen und Tarife, für die
imperialistischen Machtspielchen von drüben die Prügel einzustecken und uns in Deutschland wirtschaftlich und politisch systematisch selbst zu schwächen.
Single-Source war nie ein Problem, wenn man gewillt ist,
Frieden als Grundlage zu akzeptieren …
Ist aber leider Gottes ein Konzept, was der Amerikaner niemals wird akzeptieren, weil die USA
Niemanden dulden, der ihnen politisch, wirtschaftlich oder militärisch die Stirn bieten kann …
Von daher grenzt es an absoluten Wahnsinn und wirtschaftlichen Suizid, ständig auf Zuruf sich wirtschaftlich und politisch zu distanzieren, um am Ende des Tages der Welt vor den Kopf zu stoßen und uns ohne Not Feinde zu schaffen …
Europa demontiert sich selbst und bettelt auf US-Geheiß um den eigenen Untergang.
Für all diese ständigen politischen und vor allem wirtschaftlichen Disruptionen, ist allein der Amerikaner verantwortlich zu machen —
Wo immer die Amerikaner im Spiel sind, stiften sie Unfrieden.
Ich will gar nicht wissen, wieviele Milliarden und mittlerweile Billionen an wirtschaftlichen Schäden all die ständigen wirtschaftlichen Störungen und Lieferketten-Unterbrechungen seit Jahren die ganzen US-Sanktionen, Einfuhrzölle und "Blacklisting auf Zuruf" von den Vereinigten Staaten schon zur Folge hatten …
Europa wird auf Umwegen systematisch wirtschaftlich zerstört und politisch isoliert, aber das ist ja gewollt …