Bericht Die Ratatouille-KI: Claude Code im Langzeittest – wo es vibed und wo es hakt

Ned Flanders schrieb:
Jeder, wirklich jeder kann Programme erstellen, die helfen ihre oder seine Probleme zu lösen.
Der Artikel impliziert das ja auch. Halte ich für völlig abwegig. Klar, es erweitert den Kreis. Aber dass das jeder können wird ist übertrieben. Die meisten würden nicht mal den Text hier begreifen, weil sie an den vileb Fachbegriffen, die den meisten Stammlesern geläufig sind, scheitern.

Ohne massives einarbeiten in die Thematik kommen die leute nicht weit. Dazu muss Zeit und Wille da sein. Und bei nicht wenigen wird es selbst dann nix werden. Gibt genug die können heute weder Windows,excel noch linux bedienen.

Und dann bleibt die Frage, welche Gefahren es birgt, wenn Menschen Dinge an Agenten abgeben mit teils weitreichenden Rechten aber weder in der Lage sind den Code noch das drumherum an Rechten überhaupt zu prüfen oder vollständig zu verstehen.
 
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KI-Agenten sind ein Werkzeug. Diejenigen mit dem notwendigen Wissen können dies auch entsprechend nutzen, sollten sich aber auch der Risiken bewußt sein.
Das beste Werkzeug bringt nichts, wenn man die Materie nicht versteht.

Wer sich als von der Informatik völlig ahnungsloser ein Programm erstellen lässt, der kann genausowenig programmieren, wie jemand, der eine Tiefkühlpizza in den Backofen schiebt kochen kann.

Ich sehe das mittlerweile recht kritisch: KI lernt von Daten, die mittlerweile auch in großem Stil von KI erzeugt werden. Fehler werden sich multiplizieren, digitaler Inzest sozusagen.
Und ja, wer zukünftig bewerten können soll, ob das alles in Ordnung ist, wenn man jetzt schon die (Aus)Bildung vernachlässigt...

Und vor allem: Das muss alles mla Geld verdienen... Woher soll das kommen? Die Preise für die KI-Modelle werden massiv steigen müssen, sonst fällt das Schneeballsystem in sich zusammen. Und wenn die Preise massiv steigen, wird Handarbeit plötzlich auch wieder interessant...
 
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Ich sags nochmal: man sollte die KI nie nutzen, um Dinge zu tun, die man nicht prinzipiell auch selbst tun könnte (natürlich mit erheblich mehr Zeitaufwand). In den Händen von qualifizierten Entwicklern ist die KI aber eine extrem mächtiges Werkzeug, das die Arbeitswelt momentan komplett umkrempelt. Bei uns in der Entwicklungsabteilung nimmt das Instruieren und Orchestrieren von Agenten bereits den Hauptteil der Arbeitszeit ein.
Jedem, der ernsthaft in agentische Workflows einsteigen möchte, würde ich aber eher OpenCode denn Claude Code ans Herz legen.
 
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Booth schrieb:
Nein. Eben nicht jeder. Denn Du musst ne Menge Zeit in die LLMs stecken um sinnvolle Ergebnisse zu bekommen (was explizit im Artikel erwähnt wird!). Hinzu kommt: Was hat das mit Demokratisierung zu tun, wenn wir eine neue Technik als neues Produkt bezahlen müssen? War die Erfindung des Staubsaugers eine "Demokratisierung"? Denn wirklich jeder kann seitdem seine Wohnung einfach sauber halten.
Als ob man ohne Staubsauger nicht sauber machen könnte. Und ja, wenn ich für 23 Euro im Monat Haushaltsgeräte selbst erstellen könnte wäre das für mich auch eine Demokratisierung.

Ich selbst kann nicht jenseits von ein paar python skripts programmieren. Ich kann das auch nicht lernen, denn ich arbeite auch so schon ~50 Stunden die Woche. Jetzt aber kann ich mir selbst Werkzeuge erstellen, die mir das Leben erleichtern. Jeder kann das.
 
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Für mich persönlich der sehr Technik interessiert ist, sind das Entwicklungen die eine unglaubliche Geschwindigkeit bekommen haben. Woche um Woche kommt die nächste Meldung aus der KI Branche.
Ich bin auf jeden Fall froh drüber das ich beruflich keine Anwendung für KI habe da die Schleifmaschinen womit ich arbeite aus dem Jahr 1958 - 1963 sind 😅
Blue collar zu deutsch Handwerker ✊
 
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Auswertung von Daten in Excel-Tabellen klingt super für meinen Beruf und privat. Aber angesichts der Zugriffsrechte auf mein System und den Sicherheitsrisiken ist das bisher nicht machbar hier, zumal der Zeitaufwand eigentlich nur dann groß ist, wenn man mit Auswertungen wirklich bei Null anfangen muss und nicht bereits eine Vorlage hat.
 
Ich nutze LLM's jetzt schon seit gut nem Jahr sehr intensiv auf der Arbeit und auch privat.
Auf der Arbeit haben wir kein Claude Code, aber dafür Copilot CLI Business - welches so ziemlich alle Modelle kann und im Kern auch nicht viel anders ist als Claude Code selbst.

Privat allerdings hatte ich bisher immer nur entweder Copilot (Free im Browser) oder lokale Modelle wie qwen 2/3 und auch 3.5 genutzt die in meine 24 GB VRAM passen. Aber damit konnte ich meine wirklichen echten Probleme in meinen Open-Source Projekten nicht lösen - obwohl ich claude über ollama damit direkt nutzen kann.

Habe daher jetzt seit Ende März "Claude Pro" und nutze es intensiv um wirklich heftige Probleme zu lösen die ich in meinen C/C++ Bibliotheken habe oder um mir in meinen .NET / Avalonia Apps Unterstützung zu geben.

Die Ergebnisse sind nicht immer zufriedenstellend, vor allem wenn man nicht das beste Modell nutzt - sondern z.b. nur die mittleren oder sogar nur die kleinen.

Konkret hatte ich zwei Probleme die keine Modelle mir bisher lösen konnten, aber Opus nach einigen Versuchen dann tatsächlich beheben konnte:
  • Mein X11 Event Handling war falsch und löste Deadlocks in meinem Gameboy Emulator Projekt aus
  • Mein komplexer Multi-Threaded C99 AudioPlayer mit Ring-Buffer Streaming, eigenem Mixer, Resampler, Converter hatte einen Buffer-Overflow drin der erst in bestimmten Szenarien aufgefallen ist

In beiden Fällen konnte Claude mit Opus die Probleme finden und lösen.

Aber im AudioPlayer-Fall ging es nur mit einem Rewrite von einigen Funktionen und es hat eine vollständige Architekturbeschreibung im Markdown-Format gebraucht damit Claude wusste wie alles zusammen hängt - zusätzlich zur CLAUDE.md.

Zusätzlich versagen alle wenn es z.b. darum geht, alten Code in neuen Code umzubauen, z.b. von .NET WPF nach .NET / AvaloniaUI oder der Code ist zu groß (alles über 250 KB).

Claude kann z.b. nicht in meiner +500 KB großen C99 Single-Header-File Bibliothek arbeiten und verschluckt sich ständig. Dazu verschlinkt es tausende Tokens und kommt zu keinem Ziel. Ich muss wohl die Bibliothek aufdrösseln in mehrere einzelne Dateien und die später dann wieder zu einer Single-Header file zusammenschustern oder sowas...

Auch konnte mir Opus nicht erklären warum meine FFT Ansicht in meinem Audio-Player nicht korrekt aussieht, obwohl die Daten korrekt über die Unit-Tests transformiert werden, aber erst die visuelle Ansicht es klar macht - dass es falsch ist. Es ist allerdings auch verdammt komplex und arbeitet über 3 Threads und einem Ring-Buffer mit synchronisierung. Das in einen Unit-Test zu bekommen habe ich noch nicht geschafft, selbst über Claude noch nicht.

Bugfixing und Code-Validierung sind für mich die Anwendungsfälle wo aktuelle KI's sehr gut sein können aktuell. Für reine Code-Generierung allerdings fehlt noch enorm viel und die Qualität ist nicht sehr gut - vor allem für .NET oder C/C++ Projeke.

Allerdings muss ich sagen, der Trend nur noch Vibe-Coding zu machen und dem Ergebnis blind zu vertrauen ist ein fataler Fehler! Dazu wenn man sich Posts in sozialen Medien anschaut (egal welche Platform), dann wird klar dass aber genau das gerade passiert...

Es ist gefährlich wenn man sich kein Wissen mehr aneignet, aber Dinge macht von denen man keinen Plan hat. Das betrifft geradezu die Gen-Z oder und die Generation davor. Aber selbst meine Gen ist davon betroffen, weil viele Entwickler auch einfach keine Lust mehr haben sich mit den Themen auseinanderzusetzen, z.b. wie sicher die Datenverbindungen hat, wie die Authentifizierung funktioniert, wie Algorithmen aufgebaut sind, was im Computer selbst passiert, usw.
 
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SheepShaver schrieb:
Ich sags nochmal: man sollte die KI nie nutzen, um Dinge zu tun, die man nicht prinzipiell auch selbst tun könnte (natürlich mit erheblich mehr Zeitaufwand).
Das ist ein Wort und sollte besonders für das Schreiben von Büchern/Texten, erstellen von Bildern, Videos und Musik gelten.
 
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aluis schrieb:
Ich finde die Entwicklung sehr gut. Leute die mit KI Code erstellen, aber kein Seniorentwickler sind, machen massive Fehlentscheidungen in Architektur, Wartbarkeit usw. Es gibt mittlerweile den Begriff KI-Schulden aus dem Bereich der technischen Schulden.

Mittlerweile tauchen immer mehr Projekte auf meinem Tisch auf, wo alles wegen KI gegen die Wand gefahren wurde. Weil der Projektmanager dachte, er wäre ein Entwickler. Die Stundensätze sind enorm, ich freue mich auf die Zukunft! Es wird unendlich Arbeit für mich geben.
Ist das nicht nur noch eine Frage der Zeit, bis der AI generierte Code einen Robustheits-Niveau erreicht, dass man als erfahrener Programmierer nicht mehr viel verbessern/ausbügeln kann?!

Ich sehe für unsere Abteilungen, die Dekaden mit sehr, sehr viel Geld Softwareprodukte entwickelt haben, die bei weitem auch nicht fehlerfrei, noch sonderlich effizient programmiert waren, absolut schwarz!
 
Ned Flanders schrieb:
Als ob man ohne Staubsauger nicht sauber machen könnte.

Als ob man ohne KI nicht lernen könnte, zu programmieren.

Ned Flanders schrieb:
Und ja, wenn ich für 23 Euro im Monat Haushaltsgeräte selbst erstellen könnte wäre das für mich auch eine Demokratisierung.

Abgesehen davon, dass Du wirklich nicht ansatzweise irgendwas tust, was mit "Demokratie" zu tun hat, gibt es aktuell für 25 Euro ein dutzend von Staubsauger-Apps im Staubsauger-AppStore.

Btw: Schonmal dran gedacht, dass China NICHT demokratisch ist und es dort inzwischen Staubsauber UND KI gibt? Scheint nicht besonders viel zu "demokratisieren" dort.

Ned Flanders schrieb:
Ich selbst kann nicht jenseits von ein paar python skripts programmieren. Ich kann das auch nicht lernen, denn ich arbeite auch so schon ~50 Stunden die Woche. Jetzt aber kann ich mir selbst Werkzeuge erstellen, die mir das Leben erleichtern. Jeder kann das.
Wo "erleichterst" Du denn Dein Leben, indem Du Dich stundenlang mit einem LLM beschäftigst?
Zudem: Es geht hier nicht um Dich. Es geht um quasi "alle". Ich finde es völlig OK, wenn (tausende!) Personen sagen, dass bestimmte Technik von denen gern genutzt wird. Ich habe den Eindruck, oft wird diese Technik nur als Zeitvertreib genutzt, was aber ja auch OK ist.

Aber dann eine Aussage über "die Demokratie" zu machen, ohne den Hauch eines Anhaltspunktes, das ist eines der Probleme in unserer heutigen Gesellschaft.
Die extreme Überhöhung (oder Herabsetzung) von Ideen, Techniken und Mechanismen, etc.
LLMs tun aktuell gar nichts in Bezug auf "Demokratisierung". Und wenn Leute, die gerne coden wollen, besser coden können... dann hat das ebenfalls nix mit Demokratie zu tun,

Genauso wenig, wie Staubsauger was mit Demokratie zu tun haben. Staubsauger haben was mit Hygiene und Lebensqualität zu tun. Die kannst Du auch in einer Nicht-Demokratie massiv erhöhen (wie seit 30 Jahren China eindrucksvoll belegt).
 
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@Alphanerd In dem Bereich tut sich leider gerade viel. Ich könnte jetzt viel schreiben über Menschen aus kreativen Berufen, die ich kenne, aber es genügt wohl der Verweis auf die aktuelle Deepfake-Diskussion und die Flut an sinnfreien KI-Texten, um zu wissen, dass gerade die Kunstschaffenden ziemlich genervt sind, weil alle diese selbst erstellten Produkte Sinn und Zweck von Kunst zerstören.
 
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Ned Flanders schrieb:
Als ob man ohne Staubsauger nicht sauber machen könnte
Ist ein gutes Beispiel: Als Vollzeitarbeitender mit Privatleben ohne Staubsauger seine Wohnung so richtig sauber halten? Joa, schon etwas schwieriger. Hab mittlerweile sogar einen Roboter (mit Wischfunktion). Ohne diese Technik kann ich putzen, aber eben mit deutlich höheren Auswirkungen auf meine Zeitplanung. Und so ist es mit KI oft auch.
 
@Booth
Nochmal: Demokratisierung (von Skills/Fähigkeiten) ist hier nicht im politischen Kontext zu verstehen.
 
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Ich möchte hier mal eine Brücke zur operativen Welt der Energietechnik schlagen (ich arbeite in dieser Sparte), um einen Vergleich aufzuzeigen, dass diese Entwicklung ein Fluch und Segen ist.

Früher(tm) hat das eigene Personal die Anlagen zu großen Teilen selbst gebaut. Angefangen von der Hausinstallation in Umspannwerken, über Schaltanlagenverbindungen, Brandmeldeüberwachung bis hin zur Prozessleittechnik.

Der Trend über die letzten beiden Jahrzehnte hingegen ging immer mehr in Richtung "machen lassen" anstatt selber machen. Man lässt so gut wie alles Ext. Firmen erledigen, die wiederum auch Subunternehmen heranziehen. Am Ende wird für den AG das gesamte Konstrukt schneller und günstiger gebaut.

Problem: Mit dem Abgang des eigenen Personals (vorwiegend die alten Hasen, Ruhestand etc.) verschwindet das know-how. Neues Personal schafft sich das know-how nicht mehr an, da ja der Selbstmach-Anteil de facto nicht vorhanden ist. Nun sollen und müssen aber die Arbeiten der ext. Firmen bewertet werden. Abnahmen, Funktionstests, Mängellisten etc. All das kann das Bestandspersonal nicht mehr richtig beurteilen, weil es selbst "keine Ahnung" hat. Die Folge ist, dass man sich zum größten Teil auf ext. Arbeit verlässt, von den ext. Firmen abhängig ist und de facto kein "Schindluder" mehr selbst erkennen kann.

In Analogie zu KI-Coding sehe ich ähnliche Probleme. Wer selbst keine Ahnung hat, wird das Resultat schlecht einschätzen und bewerten können. Entsprechend verschwindet peu a peu auch das "dran Nachfeilen". Die Welt hat aktuell noch sehr viele Experten im Coding, die das KI-Schindluder beurteilen können. Der Anteil wird aber auch wie im obigen Beispiel immer weniger werden, während der Nachwuchs - wegen des immer weniger werdenden Bedarfs an Programmieren (weil gibt ja KI) - weiter schrumpft. Was soll der Ahnungslose denn schon prompten? "Mach meinen Code sicher?" oder "Mein Code soll die CPU nicht so stark belasten?"

Am Ende wird man das Resultat einer anderen KI bewerten lassen. KI macht die Arbeit einer anderen KI. Der digitale Subunternehmer.
 
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Die KI ist halt nicht selbstdenkend.
Am Ende ist sie nur so gut wie der Nutzer oder der Programmierer der hinter der KI steckt.

Eine selbstdenkende KI will jeder der Tech-Bros erreichen. Zudem will jeder der erste sein und schmeißt Milliarden hinterher. Nur ist es nicht so einfach, wie sie es alle immer den Investoren darstellen.

In einer Utopie würden alle zusammearbeiten und eine AGI für den Wohlstand der Menschheit errichten.
Aktuell wenn einer der Tech-Bros eine AGI erschafft, werden alle anderen geknechtet werden und somit werden nur einige wenige davon profitieren...
Aber ich glaube soweit wird es nicht kommen, da alle ihr Geld verbrennen werden bevor das Ziel erreicht ist.
 
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Vigilant schrieb:
@Booth
Nochmal: Demokratisierung (von Skills/Fähigkeiten) ist hier nicht im politischen Kontext zu verstehen.
In welchen denn?
Wo finde ich hier Hinweise? Gehe ich auf Wikipedia oder andere Nachschlagewerke wird Demokratisierung IMMER als Prozess für mehr Demokratie in der Gesellschaft beschrieben, was automatisch ein "politischer Kontext" ist.

Bitte um Aufklärung, welche alternativen Wortdefinitionen es gibt, die ich wo genau finden kann.
 
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Ich nutze das mittlerweile um Ansible und Bash Skripte zu bauen und zu nutzen. Was ich früher Tage oder Stunden brachte bekomme ich jetzt in Minuten. Für mich ist das Arbeitserleichterung.
Testsystem für solche Dinge ist Pflicht.
 
Hmm finde eher wer die Zukuinft sehen will sollte eher sich eher QWEN 3.5 Omni anschauen.

Da hat man Entwicklung auf Basis von Text Videos Audio Bildern.

Ja die Claude Engine ist noch besser im Code erzeugen - aber im Verstehen was man will ist Qwen Omni ohne das man was schreibt richtig gut.

Ist irgendwas falsch zeigt man z.B. darauf etc. oder kritzelt auf Papier schnell eine Gui und sagt wo was hinsoll - oder schreibt oder redet nur.

Dafür braucht es eigentlich 0 Einarbeitungszeit man muss wissen was man will - mehr braucht es nicht mehr. Wert Erklären kann was er will - also ich will eine App die xy macht - das reicht für Qwen Omni.

Und das wird sicher in Claude auch irgendwann kommen und andere Modelle werden im Coden besser.

Nioch nicht ganz so wie auf dem Bild aber ganz klar auf dem Weg dahin - Software etc ganz ohne Computer nur durch das irgebdwie beschreiben was man will.

https://qwen.ai/blog?id=qwen3.5-omni
 
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Booth schrieb:
In welchen denn?
Wo finde ich hier Hinweise? Gehe ich auf Wikipedia oder andere Nachschlagewerke wird Demokratisierung IMMER als Prozess für mehr Demokratie in der Gesellschaft beschrieben, was automatisch ein "politischer Kontext" ist.
Selbst wenn du bei Wikipedia "Demokratisierung" eingibst, findest du weitere Definitionen.
In der englischen Wikipedia noch besser:
https://en.wikipedia.org/wiki/Democ...owledge is,clergy, professionals, or academia.
 
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