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Genau das ist einer der Gründe, wieso ich die 5D gekauft habe. Wenn man nicht ständig an Stativ mitschleppen will, bekommt man mit 400er keine unverrauschten Fotos von Lichteffekten, Deko etc hin.
Manchmal ist das so extrem, dass man es sogar auf der 800er Auflösung deutlich sieht.
schön wenn man Träume hat -> Kauf dir ne Bridge für das Geld oder verdoppel deinen "Einsatz". Naben der DSLR an sich gibts noch sowas wie Objektive / Speicherkarten / ext. Blitz / Tasche etc - das wird mit dem Budget nix.
Klar, die Kamera ist als Einsteigermodell zu betiteln. Aber für den Preis sollte das Kit i.O. sein. Leider fehlt ein Bildstabilisator in der Kamera und ist bei Olympus afaik auch nicht über das Objektiv nachrüstbar. Diesen kannst du nur über eine neue Olympus-Kamera bekommen. Aber einen Bildstabi wirst du in der Preisregion wohl nur in Bridges finden - und für gute Bilder ist er auch nicht notwändig. Um in die Fotografie reinzuschnuppern sollte die Oly aber auf jeden Fall ausreichen!
Besonders zu beachten sind die Maße und das Gewicht (und das Speicherkarten-Format).
Wobei die Objektiv- und Zubehörvielfalt bei Olympus etwas zu wünschen lässt.
Also nach aktuellen Tests wird die XZ-1 von Olympus eine tolle "Kompakte".
Wenn sie in ein paar Wochen anständig verfügbar ist, sollte die so um die 400€ kosten, aber hat ein par tolle Specs zu bieten:
z.B. 28-112mm Brennweite bei 1,8-2,5er Blende (EXTREM lichtstark)
Damit kannst du geringe Tiefenschärfe erreichen vergleichbar mit ner Einsteiger-DSLR mit Kit-Objektiv. Natürlich ist eine "Kompakte" durch den kleineren Sensor bei höheren ISO-Werten immer schlechter aufgestellt als eine DSLR. Dafür ist die XZ-1 immernoch von der Größe so angenehm, dass man sie öfter griffbereit hat, also ne DSLR.
Ich für meinen Teil werde bei der XZ-1 zuschlagen...
Ich hab eine EOS 550D, verwende aber auch sehr gerne meine Powershot S90 (sehr ähnlich zur S95).
Wie der TO schon richtigerweise festgestellt hat ist die S95 eher kompakt. Ja und? Sie hat nen größeren Sensor als die meisten Kompakten 1/1,7" statt 1/2,3", keine 12 - 15 MPix sondern "nur" 10 (ergo größere Pixel auf dem Sensor = weniger Bildrauschen) und ein Objektiv mit Anfangsblende 2,0 mit der man auch im Dunkeln dank Bildstabi gute Bilder hinbekommt.
Eine Kamera muss nicht fett und groß sein, damit die Bilder gut sind. Die S95 ist jedenfalls eine prima Hosentaschenkamera und fotografiert sogar RAW sodass man - gerade wenns dunkel ist - noch was aus den Fotos rausholen kann.
Kann sie dir für dein Budget nur empfehlen.
Die Canon S95(S90), die Panasonic LX5 und die von mir genannte Olympus XZ-1 spielen in der selben Liga (High-End-Kompakte) und sind allesamt echt zu empfehlen.
Jede hat dabei ihre eigenen Stärken:
- die Canon ist die kompakteste von den dreien
- die Olympus mit Abstand die lichstärkste
- die LX5 ein Zwischending aus allem
RAW machen sie alle, die Sensoren sind quasi gleichgroß, 10MP haben sie auch alle (was in dem Fall besser ist als 12 oder mehr MP)
Ich würde dir ganz klar eine dieser drei empfehlen (meinem Geschmack nach die XZ-1), außer du willst dich unbedingt in Richtung Spiegelreflex entwickeln und die Portabilität aufgeben...
Ich würde sogar sagen, dass die Olympus XZ-1 noch ein kleines Stück über den anderen beiden ist.
Sie hat, wie bereits erwähnt, das lichtstärkste Objektiv aller Kompaktkameras die es je gab. (kenne zu mindestens keine, die ein stärkeres hatte)
28-112 mm bei F1.8 bis F2.5, 112 mm gab es bei F2.5 noch nie. (EX1 kommt auf F2.4 bei 72 mm)
Die S95 schafft bei 105 mm gerade mal F4.9, also deutlich weniger. Die LX 5 hat F3.3 bei 90 mm.
Wer also unbedingt einen etwas größeren Brennweitenbereich mit guter Lichtstärke will, kommt an der Olympus XZ-1 nicht vorbei.