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Fleet Admiral
- Registriert
- Okt. 2008
- Beiträge
- 10.046
Nunja deine Anforderung ist wirklich nur sehr knapp umrissen. Um die Tiere zu fotografieren und die Fotos ohne große Nacharbeiten ins Netz zu stellen reicht an sich schon die kleinste Bridge/Kompakte die dir das Einstellen der Blende/Belichtungszeit, ISO und Weißabgleich erlaubt und bei ISO 400 noch verwertbare Bilder macht. Reicht dann ja, wenn die Fotos als JPG auf der Speicherkarte der Kamera laden. Um herauszubekommen ob diese Einstellungen im "M" Modus wirklich alle verfügbar sind und vor allem ohne sich durch ewig lange Menüs zu hangeln sollte man vor dem Kauf mal die Handbücher sichten (gibt es ja meist zum Download). Blende + Belichtungszeit muss direkt einstellbar sein, ISO und Belichtungskorrektur schnell erreichbar sein und im Zweifelsfall sollte der Weißabgleich auch nicht zu versteckt sein (vor allem wenn man als JPG speichert, macht mich bei meiner Nikon D5100 DSLR tierisch wahnsinnig!)
Je komplexer die Nacharbeit der Bilder wird, desto verlockender wird es die Fotos als RAW zu schießen und im Nachhinein den Weißabgleich in weiten Bereichen sowie die Farben zu optimieren (da kann es aber auch sein, dass man über das Ziel hinausschießt, wenn die Farbgebung der Federkleides nicht stimmt und zu viel geschönt wurde kann man sich wohl recht fix den eigenen Ruf zerschinden).
Dann noch die Option mit Blitz zu fotografieren. Also nicht mit dem internen und auch kaum mit einem Blitz auf dem Blitzschlitten sondern mit externen Blitz und Streuschirmen. Wobei da eben auch schon viel mit einem gescheitem Setup an immer brennenden Lampen machbar ist. Also wenn Blitz braucht die Kamera ein Blutzschuh und muss die Blitze auch gescheit ansteuern können, sind die Anforderungen da zu hoch muss es fast doch eine DSLR werden (wo mit 700€ für Body, Objektiv und Blitz(e) nur gebraucht was zu hohlen ist).
Für die einfache Variante, gutes Licht, wenig Nacharbeit ohne Blitz wäre die Panasonic Lumix DMC-FZ45 für etwa 300€ bereits ausreichend (meine Meinung, besser geht es natürlich immer, da wäre die Form der Veröffentlichung interessant).
http://www.photographyblog.com/reviews/panasonic_lumix_dmc_fz45_review/image_quality/
Die Fotos sollten für ein für die Veröffentlichung minimal nachbearbeitetes, runterskaliertes Bild bis ISO400 locker hinhauen. ISO 200 sollte bei gutem Licht aber eigentlich eh nie überschritten werden und dann gibt es kaum etwas zu meckern und für eine deutliche Verbesserung müsstest du wieder Geld in die Hand nehmen.
Option: RAW Fotos wären im Zweifelsfall noch mit dem Canon "Hack" möglich. Da wird eine neue Firmware auf die SC Karte gespielt, von der alternativ gebootet werden kann. Damit könnte man, wenn sich die entsprechende Firmware findet ne Bridge mit RAW haben. Frage ist ob der Aufpreis zu ner Canon + kleiner Mehraufwand in deinem Interesse sind, bzw. du die RAW Dateien sinnvoll weiterverwenden kannst. Wo es die Hacks gibt kann sicher Einer aus dem Canon Lager sagen, ich spreche eigentlich nur Nikon
Je komplexer die Nacharbeit der Bilder wird, desto verlockender wird es die Fotos als RAW zu schießen und im Nachhinein den Weißabgleich in weiten Bereichen sowie die Farben zu optimieren (da kann es aber auch sein, dass man über das Ziel hinausschießt, wenn die Farbgebung der Federkleides nicht stimmt und zu viel geschönt wurde kann man sich wohl recht fix den eigenen Ruf zerschinden).
Dann noch die Option mit Blitz zu fotografieren. Also nicht mit dem internen und auch kaum mit einem Blitz auf dem Blitzschlitten sondern mit externen Blitz und Streuschirmen. Wobei da eben auch schon viel mit einem gescheitem Setup an immer brennenden Lampen machbar ist. Also wenn Blitz braucht die Kamera ein Blutzschuh und muss die Blitze auch gescheit ansteuern können, sind die Anforderungen da zu hoch muss es fast doch eine DSLR werden (wo mit 700€ für Body, Objektiv und Blitz(e) nur gebraucht was zu hohlen ist).
Für die einfache Variante, gutes Licht, wenig Nacharbeit ohne Blitz wäre die Panasonic Lumix DMC-FZ45 für etwa 300€ bereits ausreichend (meine Meinung, besser geht es natürlich immer, da wäre die Form der Veröffentlichung interessant).
http://www.photographyblog.com/reviews/panasonic_lumix_dmc_fz45_review/image_quality/
Die Fotos sollten für ein für die Veröffentlichung minimal nachbearbeitetes, runterskaliertes Bild bis ISO400 locker hinhauen. ISO 200 sollte bei gutem Licht aber eigentlich eh nie überschritten werden und dann gibt es kaum etwas zu meckern und für eine deutliche Verbesserung müsstest du wieder Geld in die Hand nehmen.
Option: RAW Fotos wären im Zweifelsfall noch mit dem Canon "Hack" möglich. Da wird eine neue Firmware auf die SC Karte gespielt, von der alternativ gebootet werden kann. Damit könnte man, wenn sich die entsprechende Firmware findet ne Bridge mit RAW haben. Frage ist ob der Aufpreis zu ner Canon + kleiner Mehraufwand in deinem Interesse sind, bzw. du die RAW Dateien sinnvoll weiterverwenden kannst. Wo es die Hacks gibt kann sicher Einer aus dem Canon Lager sagen, ich spreche eigentlich nur Nikon