Dringend ein Linux System gesucht

@LinuxGaming

Danke fürden Hinweiß aber ich versuche mich an linux zu gewöhnen LibreOffice ist auch OK .
MC will ich nicht mehr nutzen
 
@Wetterfahne
Zum Testen reicht es auch, in die Live-Umgebung zu booten.

@LinuxGaming
Ich kann lesen, nur: Was bringt es, <90 Tage eine Windows Version zu testen, für die man als Privatperson an keine legale Linzenz kommt? Warum sollte man LTSC testen, wenn man nachher Home/Pro/whatever installiert?
LinuxGaming schrieb:
Mit einigen Befehlen in der PowerShell bekommst du jedes Win10 schlank wie die LTSC. Da braucht es keine Tools.
Das tolle an LTSC ist doch, dass man sich den Aufwand sparen kann.
LinuxGaming schrieb:
Bei Linux ist eher so, das ein Anfänger, dass nicht gerade mal eben von der Hand bekommt, sich ein Performance Bild zu machen.
Keine Ahnung, was du damit meinst. Klar ist einiges ungewohnt, wenn man von Windows kommt, aber prinzipiell ist das Booten einer Live-CD oder die Installation (ggf. erstmal in einer VM) bei den meisten Distributionen einfach. Und dann kann man doch alles ausprobieren, was einem so in den Sinn kommt.
Und tendenziell muss man bei Windows oft sogar mehr Software nachinstallieren, als bei vielen Linux-Distributionen, da werden LibreOffice, Firefox usw. nämlich oft gleich mitinstalliert.

LinuxGaming schrieb:
Weiter war am Anfang überhaupt nicht klar, das nur Linux für den TE eine Rolle spielt.
Hat sich für mich so angehört:
Wetterfahne schrieb:
ich suche dringend ein Linuxsystem
Wetterfahne schrieb:
verzichte auf Wind 10
 
Zuletzt bearbeitet:
Wetterfahne schrieb:
also ich habe jetzt zwei mal Manjaro 18.1 installiert und zweimal fuhr der rechner nicht hoch
Nun, dass beide Male das gleiche Ergebnis herauskam, ist ja auch nicht überraschend. ;)

Ich möchte die Freude an Linux nicht dämpfen, aber unter Linux wirst du - genauso wie auch unter Windows - immer mal wieder auf Probleme stoßen, und dann heißt es dem Problem auf den Grund gehen, recherchieren, Fehlermeldungen googeln usw. Noch ist dein System frisch und du hast dich nicht auf eine Distri festgelegt, also kannst du sagen, du nimmst die, die weniger Probleme macht (ist ja auch verständlich). Aber irgendwann hast es dir gemütlich eingerichtet und wirst nicht wegen einem Problem die Distri wechseln wollen. Und da müsstest du dann schauen, wo das Problem herkommt, statt ihm aus dem Weg zu gehen. Im Falle des Manjaro, das nach der Installation nicht hochgefahren ist, hieße das: "systemctl status lightdm" ausführen und schauen, was da für Fehlermeldungen kommen, sie hier posten und dann weiterschauen.
 
das habe ich erst mal geschafft, bin ein bisschen Stolz auf mich
 

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Wetterfahne schrieb:
das habe ich erst mal geschafft, bin ein bisschen Stolz auf mich
hallo ich will's dir nicht nehmen oder schlecht machen, aber ich für meinen Teil bin froh, dass ich mich am Anfang meiner Linuxzeit - sozusagen beim Umstieg von Windows auf Linux - erst mal auf debian-basiernede Distros konzentriert habe. Ich denke, dass das als Grundlage wichtig ist.

Aber das ist Ansichtssache...
 
@ PC-Nutzer5423

ja ich hatte auch mit MX18 getestet, das war auch ein wirklich gutes system,aber im nach hinein gefällt mir nun doch
Manjaro besser,obwohl ich am Anfang nicht so begeistert war dann habe ich erkannt das das manjaro doch stabiler läuft
 
Ich hatte schon einiges installiert. Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Linux Mint, Ubuntu Studio, Zorin OS, Elementary OS, Deepin Linux, Fedora, CentOS (als Desktop-System) und mehere kleinere....

Ich installiere mir auch ca. alle sechs Monate mal ein anderes Linux, einfach weil ich Lust habe, wieder eine Weile mit was neuem rumzuspielen. Man lernt immer etwas neues dazu. Manjaro war mir nicht sympathisch, habs gleich wieder gelöscht.
 
Wetterfahne schrieb:
das habe ich erst mal geschafft, bin ein bisschen Stolz auf mich

Ah ja, voll gut! Hast du das Paket für Folder Color aus dem AUR installiert? Und wie hast du das Problem gelöst, dass LightDM nicht starten wollte?

PC-Nutzer5423 schrieb:
hallo ich will's dir nicht nehmen oder schlecht machen, aber ich für meinen Teil bin froh, dass ich mich am Anfang meiner Linuxzeit - sozusagen beim Umstieg von Windows auf Linux - erst mal auf debian-basiernede Distros konzentriert habe. Ich denke, dass das als Grundlage wichtig ist.

Warum soll es denn wichtig sein? Höchstens weil Ubuntu .deb benutzt, oder? .deb ist doch ein Pakerformat wie jedes andere auch.

PC-Nutzer5423 schrieb:
Manjaro war mir nicht sympathisch, habs gleich wieder gelöscht.

Bist du da auf irgendwelche technische Probleme gestoßen oder wie kam die Antipathie zustande?
 
Wetterfahne schrieb:
dann habe ich erkannt das das manjaro doch stabiler läuft

Ich bezweifel, dass du das schon beurteilen kannst,aber freut mich, wenn du damit klar kommst.

Manjaro ist meiner Meinung nach die derzeit beste Arch Distro die es gibt.

Ich nutze 2 Installationen schon seit Jahren.

Ob man als Anfänger unbedingt rolling Release braucht ist eine andere Frage.

Ich nutze meine Systeme täglich ausgiebig und halte beide top aktuell.

Ich würde niemandem zu Manjaro oder gar Arch raten, wenn der Laptop auch mal ein paar Wochen nicht benutzt wird.


Wenn man keine Ahnung von Linux hat sind Deb Pakete Gold wert.

Ich weiß das Manjaro das Color-Folder Paket nur im AUR hat.

Wenn man nicht wirklich weiß was das AUR ist und was es bedeutet, sollte man nicht einfach blind Software aus dem AUR installieren.

Bei Ubuntu und co klicke ich auf die Deb vom Hersteller und das Software Center installiert es mir.


Es ist einfach anfängerfreundlicher, weil nach der Suche "xyz Software für Linux" nicht noch speziell nach XYZ für Arch gesucht werden muss.

Gibt es eine vom Hersteller unterstützte Distro, dann ist es Debian/ubuntu.
 
Hallo

ja ich habe die Sachen aus dem AUR installiert hatte mich vorher über AUR informiert , probleme hatte ich bis jetzt noch nicht,zur zeit läuft das was ich mache einwandfrei, ist halt meistens nur Surfen und eben jede menge schreibkam, das ich aber schon seit längeren mit Libre gemacht habe, daher ist das kein Problem,und Adacity
werde ich noch Installieren damit ich meine Audiodateien bearbeiten kann, ein Freund der Spiele war ich noch nie
für mehr brauch in den PC nicht
 
Old Knitterhemd schrieb:
Ich würde niemandem zu Manjaro oder gar Arch raten, wenn der Laptop auch mal ein paar Wochen nicht benutzt wird.

Ich habe schon Manjaro-Systeme aktualisiert, die seit über einem halben Jahr nicht aktualisiert worden sind, so schlimm ist es echt nicht. :)

Old Knitterhemd schrieb:
Wenn man nicht wirklich weiß was das AUR ist und was es bedeutet, sollte man nicht einfach blind Software aus dem AUR installieren.

Das AUR hat die Gefahr, dass ein Paket nicht rechtzeitig aktualisiert wird und nach einem Update der offiziellen Pakete für eine gewisse Zeitspanne nicht mehr lauffähig ist, weil es noch gegen eine ältere Bibliothek kompiliert worden ist. Aber das betrifft dann nur das AUR-Paket. So lange man nicht gerade super wichtige Systemdienste aus dem AUR installiert (Kernel, Treiber, systemd, glib, solche Sachen eben), sondern nur Kleinigkeiten, von denen keine weiteren Pakete abhängen (das hier angesprochene Color Folder, eine aktuelle Version des Lieblingsplayers oder -browsers etc.) ist das Schlimmste, was passieren kann, dass solche Kleinigkeiten für eine Zeit nicht funktionieren, bis eben ein entsprechendes Update kommt und sie gegen die neue Library-Versionen kompiliert. Finde ich nicht unbedingt Grund genug, auf das AUR zu verzichten.

Old Knitterhemd schrieb:
Bei Ubuntu und co klicke ich auf die Deb vom Hersteller und das Software Center installiert es mir.

... und ich erhalte für das Paket keine Updates mehr. Da kann ich es auch gleich aus dem AUR installieren und nicht updaten.

Old Knitterhemd schrieb:
Es ist einfach anfängerfreundlicher, weil nach der Suche "xyz Software für Linux" nicht noch speziell nach XYZ für Arch gesucht werden muss.

Wer sucht auch nach Linux-Software in Internetbrowser. :) Man sucht in der Paketverwaltung. Und speziell bei Arch/Manjaro mit aktiviertem AUR findet man dort auch bis auf wirklich sehr wenige Ausnahmen alles. Da bin ich nicht auf ein .deb-Paket von der Herstellerwebseite angewiesen.
 
Photon schrieb:
Ich habe schon Manjaro-Systeme aktualisiert, die seit über einem halben Jahr nicht aktualisiert worden sind, so schlimm ist es echt nicht

Das ist schön.

Manjaro ist aber in die Kritik gekommen, da es bei vielen nach einen Update gecrasht ist. Da half nichts mehr.

Und das liegt nicht an der Arch Struktur.

Kann man so sehen wie Ubuntu und Mint. Mint macht auch einfach zu viel kaputt mit dem ursprünglichen Ubuntu.
 
naj das kann man so oder so sehen jedes system hat seine schwächen egal welches, unter wind 10 waren meine Daten nach einem Update gleich mal weg,die waren wo anders gelagert, aber nicht dort wo sie sein sollten, also ich habe ja noch keine grosse erfahrung mit Linux aber ich denke mal was ich bis jetzt so laufen hatte, sind das Mint ,MX18 und Manjaro,die Distros die am beliebtesten sind bzw verwendet werden, Ubuntu hatte ich auch mal installiert also das war garnicht mein fall, dann habe ich gelesen das der eine und andere Nutzer mal mehr oder weniger begeistert von einer Distro war, der schwört nun wieder auf Kali Linux usw usw das kommt auch darauf an was man macht , und welche Vorstellung jeder hat
 
LinuxGaming schrieb:
Und das liegt nicht an der Arch Struktur.
Doch das tut es. (mit Ausnahme von Einzelfällen)

IdR ist Manjaro noch mal etwas stabiler als ein pures Arch, da musste ich definitiv öfter Hand anlegen.

Eine Arch installation muss halt auch regelmäßig upgedatet werden, zu lange Pausen können da verschiedenste Probleme hervorrufen.

Das heißt nicht, dass ein ARCH oder manjaro auf jeden Fall Probleme macht, wenn es mal länger keine Updates bekam.



Photon schrieb:
Das AUR hat die Gefahr, dass ein Paket nicht rechtzeitig aktualisiert wird und nach einem Update der offiziellen Pakete für eine gewisse Zeitspanne nicht mehr lauffähig ist, weil es noch gegen eine ältere Bibliothek kompiliert worden ist

UND das AUR ist keine geprüfte Quelle.

Theoretisch kann da auch immer etwas völlig kaputtes oder gar böswillig manipuliertes dabei sein.

Wetterfahne schrieb:
also ich habe ja noch keine grosse erfahrung mit Linux aber ich denke mal was ich bis jetzt so laufen hatte, sind das Mint ,MX18 und Manjaro,die Distros die am beliebtesten sind bzw verwendet werden, Ubuntu hatte ich auch mal installiert also das war garnicht mein fall,


Ich glaube du machst in erster Linie den Fehler eine Distro mit einem Desktop zu verwechseln.

So wie sich das liest, bevorzugst du einfach XFCE als Desktop.

Ich nutze Manjaro mit Gnome, das wäre dann für dich wahrscheinlich wie ubuntu
Wetterfahne schrieb:
garnicht dein fall

Ubuntu ist die Gnome Version, Kubuntu nutzt KDE und XUbuntu nutzt XFCE.

Hättest du jetzt also Xubuntu und Manjaro Gnome getestet, wäre deine Meinung über die Distros vermutlich genau anders herum.

Mein Manjaro sieht so aus:

desk.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Old Knitterhemd schrieb:
Doch das tut es. (mit Ausnahme von Einzelfällen)

Ich habe es so mitbekommen, das es nur Manjaro betrifft. Es soll den Grund haben, das da Manjaro etwas anderes fährt als ursprünglich im Original.

Das war bei Mind auch schon der Grund.

Ist mir auch egal. Jeder weis es besser.
 
Wir sind bei der Sache das Manjaro zerfetzt wurde nach Updates. Also was wurde da getestet ?
Arch ist der in der Zeit ganz normal gelaufen. Ich stimme zu, das Arch ab und an Fehler hat.
Aber das wird schnell bereinigt bzw. Tipps gegeben. Es wird aber nicht gleich das ganze System zerfleischt.
 
LinuxGaming schrieb:
Wir sind bei der Sache das Manjaro zerfetzt wurde nach Updates.

Du meinst wahrscheinlich die Probleme mit GUI Package Managern. (speziell wenn man einen GTK basierten nutzt - am besten noch unter KDE).

Über die Konsole per Pacman gab es da keine großen Probleme.

Glaube PaMac soll daher auch eine QT Anwendung werden.
Da hat sich die Package Manager GUI beim updaten selbst geschlossen wegen Abhängigkeiten.

Das kann aber auch mit Arch und PaMac Gui passieren.
 
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