DSL 250 gebucht, 187 kommen max. an.

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Bei mir gar nix FTTH kommen immer 100 Prozent an meist etwas mehr.

P.S.

nur 100/50 Mbit gebucht aber 104.2 Mbit down und 50,8 up ...
 
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KnolleJupp schrieb:
Das die Router bei Vollsync scheinbar mit mehr als der gebuchten Geschwindigkeit synchronisieren, liegt am Overhead bei Vectoring.
Nö. Telekom hat angefangen das 250er Profil "nach oben offen" zu machen. Es wird nicht nach oben begrenzt. 35b kann theoretisch, wenn alle Parameter inklusive Luftfeuchtigkeit und Stellung der Erdachse zu Orion passen, bis zu 300 Mbit. Und entsprechend kommen bei einigen wenigen von der Sonne geküßten Glückskindern auch wirklich mehr als 250 Mbit an. Von 290 Mbit wurde ja auch hier schon berichtet und das ist so deutlich mehr als man mit Overhead erklären könnte dass mich Deine Aussage ehrlich gesagt wundert.
Tante Edit sagt ich soll den hier als Beispiel nennen.
 
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xKore schrieb:
Vollzitat entfernt.
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.

Das sind die Fakten.

Mir haben sie vor den Umstellung auf 175 Mbit klar gesagt "Wir können Ihnen nix in Sachen Geschwindigkeit (was bei Ihnen ankommt) mitteilen."

Angekommen sind erst 180, dann 170 und zum Schluss 105.
Mit TK-Hotline und TK-Forum rumgetextet. Bla Bla Bla. Techniker: Bla bla bla.

So sieht es halt aus.
Ich hab dann Druck gemacht und dann konnte ich innerhalb von 2 Monaten auf 100 Mbit/s zurück.
Dann zu VF 1 Gbit für 39.90 gewechselt.1 Jahr VF umsonst bis der TK Tarif gekündigt wird.

Seit 8 Monaten kommen rund um die Uhr 935 Mbit/s an (mehr geht nicht mir der 6591);
10 ms Latenz und 53 Mbit Upload.

Da stellt sich halt die Frage warum ich 45.- Euro im Monat für schlappe 100 Mbit zahlen soll
wenn ich für 39.- halt 1 Gbit bekomme.

Und wenn der Speed mal nicht mehr ankommt, Sonderkündigung und wechseln.
Denn Stress wie bei der TK tue ich mir nicht mehr an.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Vollzitat entfernt.)
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AGB-Leser schrieb:
Das kann man in diesem Fall hier sehr gut vergleichen, weil es hier ja nicht um die Technik geht.
Sondern das Verhältnis zwischen bezahlt und geliefert.
Davon ab, das man DOCSIS und (V)DSL eben nicht direkt vergleichen kann:
Frag doch mal die Leute bei VF mit dem Gigabit Tarif, wo dann aufgrund von völlig überlasteten, weil massiv überbuchten Segmenten, in den Stoßzeiten nicht einmal mehr 100 Mbit (oder gar noch deutlich weniger) ankommen. Bezahlen für Gigabit, bekommen aber in der Primetime u.U. nicht mal mehr 10% der vertraglichen Bandbreite. Soviel über das Verhältnis zwischen bezahlt und geliefert bei anderen Anbietern

Alle Anbieter tun sich hier nichts. Kein Anbieter wird in den Verträgen die jeweils maximale Bandbreite garantieren. Weil sie sich damit rechtlich angreifbar machen würden. Die Telekom hat früher streng nach der heiligen Kontes Orka Datenbank geschaltet. Damals bedeutetn z.B. 18dB Datenbankpapier Dämpfung (weil errechnet) noch so gerade DSL 16000, 18,01dB hingegen nur noch DSL 6000, oder, noch krasser 55dB DSL 384 und 55,01dB gar kein DSL. Das ist heute glücklicherweise nicht mehr so. Gerade die Telekom, die für äußerst konservative Schaltungen berühmt berüchtigt war, hat sich da für ihre Verhältnisse massiv geändert. Dank DLM, auch von vielen verteufelt, schaltet auch die Telekom recht großzügig die Bandbreiten.

Solange die Leitung im z.B. 250 Mbit Tarif die vertraglichen 175 Mbit ermöglicht, wird eben diese Bandbreite auch erst einmal geschaltet. Hat die Leitung dann noch Luft nach oben, dann wird auch hochgeschaltet. Wenn die Leitung denn stabil ist. Das passiert solange, bis ein stabiles Leitungsmaximum erreicht ist. Und das ist auch gut so. Nichts ist ärgerlicher als eine instabile Leitung, wenn auch die Telefonie via IP darüber jetzt Standart ist. Vor einiger Zeit wäre man mit dem 175 Mbit Rückfallprofil (wie in diesem Fall auch) auf ewig damit festgenagelt gewesen. Selbst wenn die Leitung deutlichst mehr hergeben würde.
 
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Ja, und das haben die sicher nicht gemacht, weil die die Kunden so lieb haben. Ich hab nie was gegen technische Gründe gesagt. Aber schau dich doch ma um:
Die wenigsten bekommen ihre bezahlte Leistung. Sogar bei meinem Auto bekomme ich den angegebenen Verbrauch. Und nicht dreißig Prozent mehr. Wenn selbst die das hinbekommen, dann sollten die Anbieter das ja auch schaffen. Die Ergebnisse kannste ja mittlerweile selbst bei der BNA anschauen. Und wenn der Staat das schon gerafft hat, dann isses ja eigentlich schon zu spät...
Bei den Kabelleuten gibs eben nur zwei Lager:
Da, wo es, wie du eben geschrieben hast, überhaupt nicht läuft, und dann den Rest, wo alles passt.

Der Vorteil bei mir hier: DSL ist zuverlässiger als Kabel und vor allem monatlich kündbar. Kabel würde ich nur nehmen, wenn weder Mobilfunk, noch DSL, noch Glasfaser vorhanden ist
 
Ein Bild davon hatte ich anfangs schon gepostet
 
AGB-Leser schrieb:
Ja, und das haben die sicher nicht gemacht, weil die die Kunden so lieb haben.

Korrekt. Telekom != Heilsarmee

schau dich doch ma um: Die wenigsten bekommen ihre bezahlte Leistung.

Ist das bei Dir so? Dann doch wohl eher bei Kabelanschluß? Denn bei DSL wird das was bezahlt wurde bisher fast immer geliefert. In meinem Fall sind das mindestens 56 und bis zu 100 Mbit/s.

Und nein, im Jahr 2021 kann niemand mehr in einem technisch orientierten Forum glaubhaft behaupten dass er davon vollkommen überrascht ist dass das vertragliche Versprechen nur eine Teilmenge der Werbeaussage ist.
 
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Das ist bei Kabel nicht anders. Bei mir liegt jederzeit Gigabit an. Aufgrund der Menge der Kunden liest man selbsterklärend auch mehr über Probleme. Hochgerechnet wird sich das wahrscheinlich relativieren.
 
Im Grunde ist das ein ganz alter Hut.

Bei DSL kann es aufgrund von Leitungsdämpfung und Signal-/Rausch-Abstand dazu kommen das man keinen Vollsync bekommt.
Deshalb beinhalten alle DSL-Tarife einen Bandbreitenkorridor.
Erst wenn die Leitung dauerhaft zu langsam ist, besteht ein Sonderkündigungsrecht, Kündigung "aus wichtigem Grund". Das muss aber vom Kunden protokolliert sein.

Bei Kabel kann es aufgrund von Überbuchung der Segmente dazu kommen das zu Stoßzeiten die Leitung nicht mehr die volle Geschwindigkeit bietet.
Erst wenn die Leitung dauerhaft zu langsam ist, besteht ein Sonderkündigungsrecht, Kündigung "aus wichtigem Grund". Das muss aber vom Kunden protokolliert sein.

Das ist alles seit Jahren bekannt.
Das wird von allen Anbietern auch so kommuniziert, bzw. ist das halt gesetzlich geregelt: https://dejure.org/gesetze/TKG/45n.html

Klar kann man sich darüber aufregen. Aber das sollte jedem vor der Bestellung klar sein.
Es gibt eben keinen Anspruch darauf unabhängig und von äußeren Umständen ständig die volle Geschwindigkeit zu erhalten.
 
AGB-Leser schrieb:
Sogar bei meinem Auto bekomme ich den angegebenen Verbrauch...
Dann verhält sich deine Fahrweise zufällig genauso wie die Testfahrten oder die Testparameter / Laborparameter der Autoindustrie...oder du vertraust ganz einfach auf die Anzeigen einer Software.
 
Hayda Ministral schrieb:
Ist das bei Dir so? Dann doch wohl eher bei Kabelanschluß? Denn bei DSL wird das was bezahlt wurde bisher fast immer geliefert. In meinem Fall sind das mindestens 56 und bis zu 100 Mbit/s.

Und nein, im Jahr 2021 kann niemand mehr in einem technisch orientierten Forum glaubhaft behaupten dass er davon vollkommen überrascht ist dass das vertragliche Versprechen nur eine Teilmenge der Werbeaussage ist.
Hatte mich damals hier für Kabel angemeldet. Zum Glück wollten die für einen Mieter hier keinen Ausbau machen. Meine Nachbarn raten ganz dringend von Kabel ab. Nachts kommt die volle Leistung an. Aber selten dann, wenn man's braucht. Da ist DSL, trotz der hohen "Leitungsverluste" (hihi) noch wesentlich zuverlässiger
Ltcrusher schrieb:
Dann verhält sich deine Fahrweise zufällig genauso wie die Testfahrten oder die Testparameter / Laborparameter der Autoindustrie...oder du vertraust ganz einfach auf die Anzeigen einer Software.
Nö. Selbst ausgelitert. Du nimmst einfach die Stadtangabe. Selbst mit 200 nach Italien hat das hingehauen. Dazu kommt, dass das eben ein dicker Diesel ist. Die sind bei mir noch nie mit falschen Werte aufgefallen.
 
AGB-Leser schrieb:
Du nimmst einfach die Stadtangabe. Selbst mit 200 nach Italien hat das hingehauen.

Das ist ja mal total daneben. Erst beschweren dass die Provider nicht halten was sie "versprechen" und dann beim Auto sich die falschen Werten picken damit es mit dem eigenen Vergleich wieder stimmt?!

Ich bin zwar bei dir dass die meisten Autos gar nicht so viel mehr verbrauchen als angeben und die meisten Leute einfach nie spritsparendes fahren gelernt haben oder in Städten mit roter Welle unterwegs sind aber die Werte für innerorts mit denen einer Autobahnfahrt gleich zu setzen ist absolut nicht aussagekräftig.
 
Was für falsche Werte? Was willste denn sonst nehmen? Landstraße fahre ich nicht, hab also keinen Vergleich. In der Stadt is der mit acht Litern angegeben und das passt. Also hab ich mal geschaut, was der bei 200 braucht. Und war überrascht, dass das auch nur achte sind. Also ja, der Vergleich ist ziemlich richtig. Denn die Werte sind vom Hersteller auch so angegeben: Stadt acht Liter, Autobahn keine Ahnung. Da weiß aber jeder, dass da nur mit 120 gefahren wird. Wird dann auch so stimmen, konnte es aber nicht testen. Also dem Hersteller kann ich da nichts vorwerfen. Und der Autohersteller schreibt schließlich auch nicht rein, dass das Auto MINDENSTENS soviel verbraucht.
Ergänzung ()

Übrigens:
Im Gegensatz zu den Telekommunikationsanbietern ist die Grundlage der Berechnung auch angegeben. Sowas hab ich da noch nie gesehen...
 
TE hat sich selbst seit mehreren Tagen zum Thema nicht mehr geäußert, das im Übrigen ohnehin doch längst ausdiskutiert ist, während gleichzeitig täglich neue Threads à la "es kommt weniger an" entstehen...

Wenn es hier statt um Bandbreitenangaben nun auch schon um Verbrauchsangaben bei Autos geht, kann ich mit meiner Waschmaschine bestimmt auch diesbezüglich was beisteuert... mach ich aber nicht.

Ich denke, weiteres Gehaltvolles wird hier nicht mehr zustandekommen.
 
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