DSLR, Preis erstmal zweitrangig

fetzie schrieb:
Das Video ist von dem Typen der sich als Chef der Fotoabteilung von National Geographics ausgab. Den würde ich nicht wirklich für voll nehmen.
Gut zu wissen, danke für den Hinweis ;)

fetzie schrieb:
Warum er zum 70-200 wechselte kann ich nur vermuten. Das 70-200 ist schlanker, liegt besser in der Hand und hat einen VR. Optisch ist es etwas besser. Bei der Geschwindigkeit dürfte das 70-200 auch etwas schneller sein.
Ja, klingt logisch.
Ein weiterer Punkt wäre, dass er einfach von 17-400 alles ohne Lücken gedeckt haben wollte, wobei da das 70-200 das 28-70 gut ergänzt. Im Grunde wäre diese Begründung eigentlich unsinnig, aber so wie ich ihn gekannt habe, wird das wohl mit ein Grund gewesen sein.

Cat schrieb:
Wer will denn einen Klotz mitschleppen?
Na ja, ich zum Beispiel.
Ich habe wirklich nicht große Hände, aber es ist doch sehr angenehm, wenn die Kamera etwas griffiger ist, besonders dann, wenn man vorne Linsen à la 70-200 2.8 oder 200-400 4 oder 500 4 dran hat.
Und wenn ich mir da diese Funzelkameras anschaue, bin ich doch ganz froh, so einen "Klotz" mitzuschleppen.
 
EAV schrieb:
Na ja, ich zum Beispiel.
Ich habe wirklich nicht große Hände, aber es ist doch sehr angenehm, wenn die Kamera etwas griffiger ist, besonders dann, wenn man vorne Linsen à la 70-200 2.8 oder 200-400 4 oder 500 4 dran hat. Und wenn ich mir da diese Funzelkameras anschaue, bin ich doch ganz froh, so einen "Klotz" mitzuschleppen.
Das ist deine persönliche Präferenz und die kannst du natürlich auch haben. Jeder soll mit der Kamera fotografieren die zu ihm passt. Ich sage nur, dass man Pentax nicht außen vor lassen sollte, weil sie für das Geld sehr gute Geräte produzieren. Natürlich greift ein Sportfotograf zur Nikon D300 o.Ä., aber hier wären wir wieder beim Thema Spezialanwendungen. Normale Sportfotos macht man heute mit jeder DSLR. Ich habe ja nie von einer eierlegenden Wollmilchsau gesprochen, sondern von guten Gesamtpaketen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi boarder-winterman!

Ich kann hier nur von Canon reden.

So wie ich Deine Frage lese hast Du nicht unbedingt vor in die Profifotografie einzusteigen. Bei der Entscheidung zwischen 7D und 50D würde ich mich ganz klar für die 50D entscheiden. Ich selber besitze den Vorgänger, die 40D. Und ich muß zugeben die Grenzen des Fotgrafen werden dabei schneller erreicht, als die des Bodys.
ALso eher die 50D und mehr Geld in gute Linsen investieren.
Bei den Linsen gibt es imho 2 Dinge zu beachten, die sich gegenüberstehen bezüglich der Brennweite. Je geringer die Brennweite umso besser sind die einzelnen Linsen aufeinander und den jeweiligen Brenweitenbereich abgestimmt was sich in einer besseren Bildqualität bemerkmar macht. Hieße also mit einer Festbrennweite erzielst Du die besten Ergebnisse (bitte an dieser Stelle nicht irgendeine 100,-€ Scherbenfestbrennweite mit nem 1000,-€ Zoom vergleichen...).
Andersrum ist es so das Du mit einem großen Zoombereich schneller, flexibler und weniger "schwer" bepackt bist. Und es ist dann schon zum Kot... wenn man schnell das Objektiv wechseln muss und das Motiv dann weg ist.
Ich würde mich für zwei Objektive entscheiden. Einmal im Bereich 18-55 mm etwa und einmal im Bereich 50-200mm etwa.

Grüße
Hagen
 
EAV schrieb:
Na ja, ich zum Beispiel.
Ich habe wirklich nicht große Hände, aber es ist doch sehr angenehm, wenn die Kamera etwas griffiger ist, besonders dann, wenn man vorne Linsen à la 70-200 2.8 oder 200-400 4 oder 500 4 dran hat.
Und wenn ich mir da diese Funzelkameras anschaue, bin ich doch ganz froh, so einen "Klotz" mitzuschleppen.

Hat beides seine Vor- und Nachteile, je nach Schwerpunkt. Für ne ganz normale Urlaubsreise in Erholungsabsicht würde ich es mir zweimal überlegen, nen Prügel a la 70-200/2.8 oder nen Haufen Festbrennweiten einzupacken, anders sieht es natürlich bei einer gezielt geplanten Fotoexkursion aus...
 
Erzwodezwookie schrieb:
Hat beides seine Vor- und Nachteile, je nach Schwerpunkt. Für ne ganz normale Urlaubsreise in Erholungsabsicht würde ich es mir zweimal überlegen, nen Prügel a la 70-200/2.8 oder nen Haufen Festbrennweiten einzupacken, anders sieht es natürlich bei einer gezielt geplanten Fotoexkursion aus...
Da ist ja die Sache die ich angesprochen habe. Wer ins Studio geht, der kann sich von mir aus auch einen Boliden kaufen, aber der Großteil der Menschen fotografiert nun mal als Hobby und dort sind ein geringeres Gewicht und geringere Maße deutlich angenehmer.
 
Cat schrieb:
Am Ende ist alles Geschmackssache und natürlich haben Canon und Nikon eine größere Objektivauswahl, das würde ich nie bestreiten. Im Grunde würde ich Pentax-Kameras mit Mac-Systemen vergleichen. Natürlich sind PCs vielfältiger und Windows 7 ist sogar richtig gut, aber auf die Details und das Gesamtpaket kommt es an. Hier punktet Pentax einfach.
Das einzige wo Pentax vlt punktet ist die Verarbeitung der Bodies (die eben bei dem Einsteigerkram gut ist) und der integrierte Stabilisator. Dafür gibts bei Pentax nur Consumer und fast Semi-Pro. Und da der Stabilisator nicht das Sucherbild stabilisiert, ist er für mich schonmal nichts... Meintest du mit Details z.B. die HDR Funktion? Wenn ja, >:E..
Bei Apple gibt es ja den Mac Pro. Bei Pentax geht es eben nur bis zum iMac.
Cat schrieb:
Das ist deine persönliche Präferenz und die kannst du natürlich auch haben. Jeder soll mit der Kamera fotografieren die zu ihm passt. Ich sage nur, dass man Pentax nicht außen vor lassen sollte, weil sie für das Geld sehr gute Geräte produzieren. Natürlich greift ein Sportfotograf zur Nikon D300 o.Ä., aber hier wären wir wieder beim Thema Spezialanwendungen. Normale Sportfotos macht man heute mit jeder DSLR. Ich habe ja nie von einer eierlegenden Wollmilchsau gesprochen, sondern von guten Gesamtpaketen.
Was sind denn dann keine Spezialanwendungen? Alles wofür 'ne Kompakte reicht? Was sind normale Sportfotos? Langweilige Bilder mit bewegungsunschärfen, keinen Kontrasten und 200km Schärfentiefe? Jetzt sprichst du wieder von "persönlicher Präferenz". Wenn ich meine aber mitteile ist das Humbug, erbärmlich und was du noch alles gesagt hast.
Erzwodezwookie schrieb:
Hat beides seine Vor- und Nachteile, je nach Schwerpunkt. Für ne ganz normale Urlaubsreise in Erholungsabsicht würde ich es mir zweimal überlegen, nen Prügel a la 70-200/2.8 oder nen Haufen Festbrennweiten einzupacken, anders sieht es natürlich bei einer gezielt geplanten Fotoexkursion aus...
Man kann sich auch entspannen wenn man vorher den Prügel 70-200 (der nicht wirklich schwer ist) mit sich rumträgt. Wenn ich gerne fotografiere tu ich das doch erst recht im Urlaub wenn ich zeit habe und mal wo anders bin. Warum sollte ich da auf besondere Bilder verzichten? Mir würde im Traum nicht einfallen für den Urlaub ein 18-200 zu kaufen, und zuhause das beste was Nikon zu bieten hat einstauben zu lassen.
Cat schrieb:
Da ist ja die Sache die ich angesprochen habe. Wer ins Studio geht, der kann sich von mir aus auch einen Boliden kaufen, aber der Großteil der Menschen fotografiert nun mal als Hobby und dort sind ein geringeres Gewicht und geringere Maße deutlich angenehmer.
Aha, und warum brauche ich im Studio einen Boliden, wo ich idR doch eh Abblende und da eigentlich jedes Objektiv gut ist. Selbst wenn es nur ein Hobby ist heißt es doch nicht dass man nur die Joghurtbecher nutzen will. Wenn mein Hobby wandern ist, dann lauf ich doch auch nicht nur 5 Meter weil alles andere anstrengend sein könnte. Ich kann jetzt noch weitere "Argumente" dieser Art bringen, aber es bringt ja nichts. Oben werde ich angemault wenn ich meine persönliche Meinung schreibe, und du pauschalisierst fröhlich mit deiner vor dich hin. Es gibt auch Hobbyisten mit (größeren) Ansprüchen.
 
Cat schrieb:
Da ist ja die Sache die ich angesprochen habe. Wer ins Studio geht, der kann sich von mir aus auch einen Boliden kaufen, aber der Großteil der Menschen fotografiert nun mal als Hobby und dort sind ein geringeres Gewicht und geringere Maße deutlich angenehmer.
Nicht unbedingt.
Fotografieren ist mein Hobby, ich habe beruflich nicht im geringsten etwas damit zu tun, trotzdem finde ich es persönlich angenehmer, wenn die Kamera etwas größer und somit griffiger ist.

Erzwodezwookie schrieb:
Hat beides seine Vor- und Nachteile, je nach Schwerpunkt. Für ne ganz normale Urlaubsreise in Erholungsabsicht würde ich es mir zweimal überlegen, nen Prügel a la 70-200/2.8 oder nen Haufen Festbrennweiten einzupacken, anders sieht es natürlich bei einer gezielt geplanten Fotoexkursion aus...
Wie fetzie schon schrieb, ist Urlaub doch gerade ein Grund, warum ich eine solche Ausrüstung mitnehmen würde.
Ich kann mich an keinen Urlaub erinnern, an dem ich mein 70-200 nicht dabei hatte.

Cat schrieb:
Das ist deine persönliche Präferenz und die kannst du natürlich auch haben. Jeder soll mit der Kamera fotografieren die zu ihm passt. Ich sage nur, dass man Pentax nicht außen vor lassen sollte, weil sie für das Geld sehr gute Geräte produzieren. Natürlich greift ein Sportfotograf zur Nikon D300 o.Ä., aber hier wären wir wieder beim Thema Spezialanwendungen. Normale Sportfotos macht man heute mit jeder DSLR. Ich habe ja nie von einer eierlegenden Wollmilchsau gesprochen, sondern von guten Gesamtpaketen.
Was verstehst du unter "normalen Sportfotos"?
Ich habe eben etwas höhere Ansprüche und da reicht eben nicht jede DSLR aus. Abgesehen davon würde ich die Kamera bei der Sportfotografie eher als zweitrangig betrachten, die Objektive tragen da eher den Großteil dazu bei. Mit meinem Canon 75-300 würde ich nicht im Geringsten auf die Idee kommen, Sportfotografie zu betreiben. Beim 300 2.8 sieht es schon ganz anders aus.
Auch bei anderen "Spezialanwendungen" würde ich die Kamera eher in den Hintergrund stellen und mehr auf die Objektivwahl achten.
Das soll nicht heißen, dass die Kamera unwichtig ist, aber die richtigen Objektive tragen doch sehr viel zum richtigen Endergebnis bei, was für mich aufgrund der kleineren Auswahl bei Pentax auch ein Grund gegen Pentax ist.
 
Erzwodezwookie schrieb:
Für ne ganz normale Urlaubsreise in Erholungsabsicht würde ich es mir zweimal überlegen, nen Prügel a la 70-200/2.8 oder nen Haufen Festbrennweiten einzupacken, anders sieht es natürlich bei einer gezielt geplanten Fotoexkursion aus...
Leute, macht doch mal ein Bisschen Sport ;) Zugegeben, das 2.8/300 würde ich zwar in den Urlaub mitnehhmen, aber sicher selten tatsächlich bei Ausflügen dabei haben. Aber so ein 70-200 wiegt ja nun wirklich nicht mehr als eine Flasche Wasser...

Cat schrieb:
aber der Großteil der Menschen fotografiert nun mal als Hobby und dort sind ein geringeres Gewicht und geringere Maße deutlich angenehmer.
Dein Talent, persönliche Präferenzen zu verallgemeinern und anderen als Tatsachen aufs Auge zu drücken, ist echt beispiellos. Soll ich jetzt auch anfangen, dass Pentax ja wohl total doof klingt und ein System, das nicht mal ansatzweise konkurrenzfähig ist beim Sport gehört ja wohl sowieso boykottiert?

Das wäre exakt so sachlich wie deine Auslassungen - willst du die Diskussion wirklich auf so ein Niveau ziehen?
 
Weia, was bitte ist aus meinem Thread geworden?
Ging doch so schön zivilisiert zu...

Ich schaue mir die Pentaxcams auch noch mal an. Die K-x scheint ja echt der Kracher zu sein für den Preis...
 
FidelZastro schrieb:
Dein Talent, persönliche Präferenzen zu verallgemeinern und anderen als Tatsachen aufs Auge zu drücken, ist echt beispiellos. Soll ich jetzt auch anfangen, dass Pentax ja wohl total doof klingt und ein System, das nicht mal ansatzweise konkurrenzfähig ist beim Sport gehört ja wohl sowieso boykottiert?
Beruhig dich mal bitte. Ich hab nur auf dieser Aussage reagiert:
Pentax nehm ich lieber zum Magenspiegeln (ich freue mich schon auf die Flames).
und dann braucht ihr euch auch nicht weiter zu wundern. Außerdem bin ich hier niemandem an die virtuelle Gurgel gegangen. Ich bleibe dabei, dass Pentax ein sehr gutes P/L-Verhältnis hat und den meisten Menschen nicht nur völlig ausreicht, sondern sogar Zufriedenheit erzeugt.

Was hat der Threadhersteller für einen Wunsch gehabt?
suche für meinen Floridaurlaub eine DSLR für die Urlaubsbilder. Natürlich soll sie danach noch nicht ausgedient haben und für viele verschiedene Situationen nutzbar sein.
Da ist die Pentax K-X doch absolut perfekt für geeignet. Sie kostet nicht Unmengen an Geld, macht sehr gute Bilder, schneidet bei vielen Tests sehr positiv ab und kann sich teilweise sogar mit teureren Alternativsystemen messen. Die Gehäuseform und das Gewicht sprechen ebenfalls für sich. Da kann man sich doch bitte mal die ganzen technischen Daten sonstwohin schieben. Womit haben denn die Leute früher fotografiert?

http://macro-photography-blog.com/2...s-canon-eos-500d-vs-nikon-d5000-vs-sony-a550/

Pentax K-X:
http://75.126.132.154/PRODS/KX/FULLRES/KXOUTBAP2.JPG
Canon 50D:
http://75.126.132.154/PRODS/E50D/FULLRES/E50DOUTBAP2.JPG

Muss schon hart sein, wenn eine 470€-Kamera eine 710€-Kamera out-of-the-box schlägt und ein wesentlich knackigeres Bild bietet.

Aber ich will hier gar nicht streiten. Fakten sind Fakten und jeder kann die Kamera benutzen, die ihm persönlich am besten ins Budget und in die Hand passt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Cat schrieb:
Ich bleibe dabei, dass Pentax ein sehr gutes P/L-Verhältnis hat und den meisten Menschen nicht nur völlig ausreicht, sondern sogar Zufriedenheit erzeugt.
Den meisten Menschen reicht sie also aus? Woher nimmst du diese Angabe? Oder gehst du davon aus, dass die meisten Menschen die gleichen Ansprüche wie du haben?
Den meisten Menschen schmeckt bayrischer Kartoffelsalat. Zumindest gehe ich davon aus, weil er mir auch schmeckt. Außerdem habe ich in ein oder zwei Foren gelesen, dass er da den Leuten schmeckt.

Cat schrieb:
Da kann man sich doch bitte mal die ganzen technischen Daten sonstwohin schieben.
...sprach er und postete im nächsten Moment einen Vergleich der technischen Daten einiger Kameras...

Cat schrieb:
Muss schon hart sein, wenn eine 470€-Kamera eine 710€-Kamera out-of-the-box schlägt und ein wesentlich knackigeres Bild bietet.
Ich muss gestehen, ich habe zwar keine Ahnung, was mit "out-of-the-box" gemeint sein soll, aber bei einem Vergleich sollte man doch die gleichen Einstellungen einstellen.
Ich kann doch z.B. nicht einfach ein Bild mit ISO 200 mit einem Bild mit ISO 100 vergleichen.
Außerdem wären die verwendeten Objektive auch ganz interessant. Ich wette, dass ich mit den richtigen Einstellungen und den richtigen Objektiven mit meiner 300D bessere Bilder mache, als mit meiner D300.
 
Ich find die Pentax K-x zum ko**en, na und. Bin ich deshalb ein schlechter Mensch?

Die Kamera muss mit AA-Batterien befeuert werden, manche sehen das als Vorteil, ich nicht. Damit scheidet eine solche Kamera direkt aus. Zudem gibt es für Pentax nur ein sehr eingeschränktes Zubehör- und Objektivangebot verglichen mit den beiden großen Herstellern Canon und Nikon.
 
@EAV, fetzie:

Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt, deswegen nochmal + Ergänzung:

"Hat beides seine Vor- und Nachteile, je nach Schwerpunkt & individuellen Vorlieben."

Es spricht also absolut nichts dagegen, dass Ihr Euch einpackt, was Ihr wollt und soviel Ihr wollt. :streicheln:
Ergänzung ()

FidelZastro schrieb:
Leute, macht doch mal ein Bisschen Sport ;) Zugegeben, das 2.8/300 würde ich zwar in den Urlaub mitnehhmen, aber sicher selten tatsächlich bei Ausflügen dabei haben. Aber so ein 70-200 wiegt ja nun wirklich nicht mehr als eine Flasche Wasser...

Manchmal nimmt man eben lieber ne zusätzliche Flasche Wasser mit ;) (oder andere Dinge)


Dein Talent, persönliche Präferenzen zu verallgemeinern und anderen als Tatsachen aufs Auge zu drücken, ist echt beispiellos. Soll ich jetzt auch anfangen, dass Pentax ja wohl total doof klingt und ein System, das nicht mal ansatzweise konkurrenzfähig ist beim Sport gehört ja wohl sowieso boykottiert?

Das wäre exakt so sachlich wie deine Auslassungen - willst du die Diskussion wirklich auf so ein Niveau ziehen?

Da ist sie doch schon längst...
Ergänzung ()

EAV schrieb:
Ich wette, dass ich mit den richtigen Einstellungen und den richtigen Objektiven mit meiner 300D bessere Bilder mache, als mit meiner D300.

Hast Recht, künstlerisches Talent dagegen wird heutzutage völlig überbewertet - alles eine Frage der Technik :D
 
Taugt das Kitobjektiv der K-x? Oder doch besser das Tamron 17-50er?
 
boarder-winterman schrieb:
Taugt das Kitobjektiv der K-x? Oder doch besser das Tamron 17-50er?

Soweit ich weiß, basiert das mit der K-x gelieferte DA-L 18-55 auf der IIer-Generation des Kits, welches damals an die hohe Sensorauflösung der K20D angepasst wurde. Kurz: es sollte für die k-x locker ausreichen, wenn man keine Festbrennweitenqualitäten erwartet. Verarbeitungsmäßig ist es nicht schlechter, aber auch nicht besser als die Kits anderer Hersteller. Allerdings fehlt im Gegensatz zum Ier, IIer und WR-Kit von Pentax die Streulichtblende und die Mechanik ist plastiklastiger (Bajonett).

Das Tamron kommt ins Spiel, wenn Dir eine konstante Lichtstärke von 2,8 wichtig ist und Dir die knapp 300€ Preisunterschied nichts ausmachen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@ boarder-winterman:
ob das Pentax- Kit was taugt weiß ich nicht. Aber über das Tamron kann ich folgendes sagen:
Scheinbar etwas größere Serienstreuung, aber wenn man ein gutes erwischt hat man für nen schmalen €uro eine gute Linse in der Hand.

Was die Cam- auswahl: Wie Du siehst kann man sich bei der Herstellerwahl bis auf's Blut zerfleischen :freak:
Aber eigentlich kann man mit jeder der genannten Cams ganz hervorragende Bilder machen.
(Es soll vor 100.000.000 Jahren Menschen gegeben haben, die mit einer ollen Canon 300D tolle Bilder gemacht haben)
Sehr entscheidend ist aber ausser der Technik auch noch die Haptik. Lieber groß oder klein, leicht oder schwer- alles ganz individuell. Einfach in den nächsten Laden gehen und die Bodys in die Hand nehmen.

Aber um Dir den Streß zu nehmen. Egal wie auch immer Du Dich entscheidest. Es wird immer falsch sein und ausserdem ist der Body in nem 1/2 Jahr ohnehin vollkommen veraltet. Wenn Du den dann in einem Jahr wegschmeißt (weil das olle Ding kauft Dir auch keiner mehr ab) kannst Du ja versuchen es besser zu machen ;)

Grüße
Hagen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
http://www.alphamountworld.com/photography-articles/entry-level-dslr-comparison?page=0,0

Aber Hagen muss ich völlig zustimmen. Es kommt immer auf die individuellen Vorlieben an und ist alles eine Sache des Geschmacks. Ich esse keine Pilze, der nächste geht 2x im Monat zum Sammeln raus. Genauso sieht es bei Kameras aus. Das Wichtigste ist der Spaß am Fotografieren selbst.

Kauf dir eine Kamera und wenn du unzufrieden bist, dann versuch eine andere Marke. Mehr als ausprobieren kann man nicht. Ich empfehle zum Beispiel die K-X, weil ich mit meiner K200D sehr zufrieden bin und die K-X außerdem in diversen Tests sehr gut abgeschnitten hat.

Der eine schwört auf Peugeot, der nächste auf Audi und der dritte fährt Fahrrad.
 
An den Threadstarter,

Wenn es denn unbedingt digital zu sein hat, dann würde ich folgendes empfehlen:
Eine Nikon D300s mit folgenden Objektiven:
Wenn es nur eines sein soll, dann das Nikon 18-200VRII, keine Frage
Wenn es mehrere sein können, dann folgende: Tokina 11-16mm oder Nikon 10-24mm/Nikon 12-24mm und Nikon 55-200mm

Das wäre eine gute, langlebige Digitalkombination, mit der du zu Hause auch noch viel Freude haben könntest. Sollte es zu teuer sein, dann ersetze die Nikon D300s durch eine D90, an den Objektiven darf nicht gespart werden, denn die bleiben fast ewig und auch eine gute Kamera macht nur den Objektiven und dem Kameraträger entsprechende Bilder.

Ganz im Erst, mein Vorschlag, wie ich es machen würde, wäre ganz ein anderer:
Eine Reise nach Florida ist in der Regel ziemlich teuer und wird nicht so sonderlich oft gemacht, deshalb würde ich auf etwas Bleibendes setzen:

Kauf dir eine gebrauchte Nikon F100 (mit Batteriegriff) für 300 bis 400 Euro in gutem Zustand, die hält wirklich ewig, dazu ein
http://geizhals.at/a44618.html
oder kaum noch zu bekommen
http://geizhals.at/a73074.html
aber besser.
Dazu ein Teleobjektiv:
http://geizhals.at/a212802.html

Das ist eine sehr gute Vollformat Kombination die fast ewig hält (innerhalb deines Budgets). Es ist zwar nicht digital, aber dafür hast du ein "Backup" deiner Bilder, eine höhere Auflösung als bei einer D300s oder D90 (auch als bei einer D3X), eine traumhafte Farbpalette und einen hohen Dynamikumfang bei gutem C41 Film. Das würde ich nehmen, denn es ist nicht geklärt welche Dateiformate es in 20 Jahren geben wird und ob aus einem technischen Defekt oder Missgeschick nicht einmal ein paar Bilder gelöscht werden. Für lange Reisen oder teure Urlaube ist das die einzig sichere Option, denn einen guten Film kannst du bei entsprechender Lagerung auch noch in 25 Jahren scannen und bewundern, das ist ein bleibendes Zeitdokument als Erinnerung an deinen Urlaub das mit jeder Generation neuer Scanner noch ein bisschen besser wird.

(Wenn du keinen Scanner hast, dann lass den Film in einem Profi Labor entwickeln und hochauflösend scannen, die Ergebnisse werden dich faszinieren.)

PS: Bitte überlege dir das wirklich und schlage diesen Ratschlag nicht in den Wind, wenn ein Missgeschick (z.B defekte Speicherkarte) mit den digitalen Bildern geschieht oder sich die technische Evolution fortsetzt, dann wirst du an mich denken.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Beitrag wiederhergestellt)
Noch eine kleine Ergänzung meinerseits:

In eine K-x gehören Eneloops - am besten noch 1 oder 2 Sätze als Reserve dazu. Und nicht vergessen: Die Leistungsfähigkeit eines Akkus hängt auch immer von der Qualität des Ladegeräts ab.
 
Everyyear schrieb:
Eine Nikon D300s mit folgenden Objektiven:
Und warum jetzt genau eine D300s und keine D300?
Mir wäre die Videofunktion nicht wertvoll genug, als dass ich ca. 200€ mehr bezahlen würde.

Everyyear schrieb:
Kauf dir eine gebrauchte Nikon F100 (mit Batteriegriff) für 300 bis 400 Euro
Finde ich ziemlich überteuert... um 400€ kaufe ich mir lieber eine gebrauchte F5...

Everyyear schrieb:
Mag sein, dass ich aufgrund der anderen Objektive, die ich besitze, verwöhnt bin, aber ich würde dieses Objektiv nicht empfehlen.
Ich kann aus persönlicher Erfahrung sagen, dass die Bilder, die mit diesem Objektiv zustande kommen, nicht gerade die besten sind.
Auch die Verarbeitung lässt zu wünschen übrig, das Teil ist zum Teil doch recht...wacklig...
 
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