Die Anforderung dünn ist eine technische Größe.
Weniger Platz für Akku, weniger Kapazität.
Kleinere Kühlung, weniger Leistung.
Weniger Ausgänge.
Flachere Tastatur.
Dann muss das Produkt auch noch stabil sein, einen Sturz und punktuellen Druck aushalten.
Da bleibt wenig Spielraum zur Energieabsorbtion, wenn man nicht mit teuren Materalien entgegenwirkt und dabei die produktiven Leistunsgwerte trotzdem wieder senkt.
Seid dankbar überhaupt keine Cadmium Akkus verbaut und Li-Polymer so günstig hinterhergeworfen zu haben.
Ultrabooks sind eine Definition von intel. Weniger drin, mehr Macbook orientiert, ungerechtfertigt teurer.
Ein gutes Notebook in 15.6" wiegt komplett in Magnesium auch keine 3Kg, wäre keine 3cm dick und würde heute gut 20Std. Akkulaufzeit bei ordentlicher Leistung bieten. Die 10Std. Ultrabook Akkulaufzeit kann sich intel in die Marketingabteilung stecken, wenn völlig an den Marktanforderungen vorbei entwickelt, nur um flache Geräte als Hauptanforderung zu fördern und den Leuten damit Flusen in den Kopf zu setzen. Alte Lehrgänge hatten dicke Bücher mit zur Uni und heute wird wegen einem Zentimeter und 2 Kilo ein schwaches Brainstorming betrieben.
Heute sollten 10Std W-Lan mit Office Nutzung/maximale Helligkeit einfach möglich sein, bevor man die Geräte flacher macht. Das wäre ein guter Uni Tag oder Zugfahrt.
Bitte um die übliche Angabe, was tatsächlich an Anwendungen auf dem Gerät laufen sollen.
Spielen kann auf ein Browserspiel oder Solitär bezogen sein.
Notebooks sind ursprünglich nicht als Spieleprodukte entwickelt worden, auch wenn eine intel HD4000 im Vergleich zur alten intel GMA unverhältnismäßig viel auf intel bezogene Grafiklösung und damit an Spieleleistung hinzugewonnen hat.