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Die Fliegeruhren mit dem ETA 2824-2 haben bei Junkers Saphirglas, nicht nur Mineralglas. Das ist in der Kratzfestigkeit schon von Vorteil, ich hab eine Mühle Glashütte M12 und die nie geschont bei Basteln und Schrauben, trotzdem ist nicht die allerkleinste Macke im Saphirglas, nach 2 Jahren noch wie neu aus der Schachtel.
OK das ist schon mal gut bzw. schlecht, soll eine Alltagsuhr sein dewegen wird die auch nicht irgendwie geschont. Na dann gebe ich lieber ein wenig mehr Geld für ein ordentliches Glas aus.
Wenn du eine echte "Alltagsuhr" haben willst, die jeden Mist mitmacht, dann empfehle ich dir aber eher weniger eine doch recht sperrige und vor allem meist nicht wirklich wasserdichte Fliegeruhr.
Schau mal lieber nach einer dezenten Taucheruhr (z.B. Orient).
Diese Taucheruhren von Orient sind aber schon arg günstig, außerdem sind mir die Taucheruhren alle zu voluminös. Ich brauche was kleineres, am besten aus Titan mit Metallarmband und Saphirglas. Ist wohl besser für das Labor, ein Lederarmband wird da nicht lange gut aussehen.
Langsam muss ich doch meinen eigenen Thread aufmachen
In Anbetracht dessen, dass wir hier in einem Computerforum sind, muss wohl nicht für jede Armbanduhr-Frage ein neuer Thread entstehen
Du willst eine Armbanduhr für Arbeiten im Labor? Meines Wissens ist es dort untersagt, auch nur Eheringe zu tragen, aber ich kann mich irren ...
Jedenfalls ist das ein eher schwaches Kriterium für eine Uhr. Richtig ist aber, dass Taucheruhren recht voluminös sind. Orient baut allerdings zu einem fairen Preis richtig gute Uhren, da sie auf japanische Uhrwerke setzen (die nicht wirklich schlechter sind als die Schweizer).
Die gäbe es gebraucht vom Händler für um die 300€ plus X
Taugen die was, sind ja oft schon 10Jahre alt aber irgendwie gefällt mir das Design bis jetzt am besten. Ich habe mich die letzten Jahre überhaupt nicht mehr mit Uhren beschäftigt.
Wenn du schon im Premiumsegment zugreifen willst (und da bist du mit einer Omega meist), dann ganz klar Automatik. Ich sehe in einem Bentley ja auch eher weniger einen 1,6l-Dreizylinder ...
Allerdings bist du bei einer gebrauchten Seamaster mit Automatikwerk meist mehr los als 300€ ...
Wenn du schon im Premiumsegment zugreifen willst (und da bist du mit einer Omega meist), dann ganz klar Automatik. Ich sehe in einem Bentley ja auch eher weniger einen 1,6l-Dreizylinder ...
Eine Handaufzug ist aber kein 1,6 Liter während eine Automatik gleichzusetzen ist mit einem Hubraumstarken 12 Zylinder. Dieser Vergleich wäre höchstens in Bezug auf die Komplikationen (Chronograph, GMT, Datum, Wochentag, Flyback, Schleppzeiger oder Rattrapante, mechanischer Alarm usw.) einer Uhr zu setzen.
Automatikuhren haben lediglich einen Rotor, der seine Kraft an die Unruhfeder überträgt und somit während des Tragens der Uhr für eine gleichbleibende Energieversorgung sorgt. Über die Ganggenauigkeit, Qualität, Preis und Komplexität eines Uhrwerks sagt es erst mal nichts aus. Handaufzug hat eben den Charm, das man sich etwas mehr um seine Uhr kümmern darf, während Automatik etwas sorgenfreier ist.
Aber ich finde es höchst geil wenn ich in aller Ruhe meine Uhr abnehmen und sie ganz genüsslich aufziehe und somit Blicke auf mich ziehe. Zehnmal mit seinem Arm zu rudern ist nicht so cool
Hoppla, mein Fehler ... ich bin davon ausgegangen, dass die von ihm gepostete Seamaster ein Quarzwerk hat. Gab es diesen Stilbruch bei Omega überhaupt?
Für einen casual Uhrenträger ist ein Automatikwerk trotzdem die cleverere Wahl. Handaufzug ist für Enthusiasten!
Und nein, ich muss nicht mit meinem Arm rudern, damit meine Uhr läuft ... die normalen Alltagsbewegungen samt Gangreserve reichen da vollkommen aus!
Die Omega hat auch ein Quarzwerk, gestern lief da eine für 330€ aus. Wäre vom Preis her nicht übel gewesen
Leider gibt es diese Seamaster nicht als Automatik.