eBook - Alternative zum "echten" Buch?

Sind eBooks für euch eine Alternative?

  • Ja, ich nutze es schon jetzt vorwiegend/ausschließlich.

    Stimmen: 3 7,1%
  • Ich habe vor, mir einen Reader anzuschaffen.

    Stimmen: 3 7,1%
  • Ich warte noch auf verbesserte Reader/ein größeres Angebot.

    Stimmen: 4 9,5%
  • Ich bin unentschieden.

    Stimmen: 3 7,1%
  • Ich werde es teilweise nutzen.

    Stimmen: 5 11,9%
  • Ich werde es nutzen, wenn die Preise deutlich günstiger sind.

    Stimmen: 3 7,1%
  • Ich mag das alte Buch lieber, schaue mir die neue Technik aber vielleicht mal an.

    Stimmen: 15 35,7%
  • Ich werde immer beim Papierbuch bleiben.

    Stimmen: 16 38,1%
  • Ich lese ohnehin keine Bücher.

    Stimmen: 3 7,1%
  • Die Technik ist nur für aktuelle Medien (Zeitungen etc.) interessant.

    Stimmen: 3 7,1%

  • Umfrageteilnehmer
    42

badday

Commander
Registriert
Sep. 2007
Beiträge
3.023
Moin zusammen,

ich habe mir die Büchermesse zum Anlass genommen, hier mal eine kleine Diskussion und Umfrage bzgl. der Akzeptanz von eBooks zu starten.

Ich selbst kann mir nicht vorstellen, auf das Papierbuch zu verzichten, ich halte es einfach für praktisch und finde das lesen damit auch viel angenehmer.


Also, die Diskussion ist eröffnet ;)
 
Also ich muss sagen das ich mir so ein Teil noch nie angeschaut habe. Allerdings finde ich das übliche Buch viel schöner. Irgendwo gibt es für mich auch Grenzen. Es ist doch auch mal schön, wenn man etwas in der Hand hat was nicht elektronisch ist. Ein Buch ist ein Buch und dafür will ich kein Elektrogerät haben. Im überigen bezweifle ich, das man auf einem eBook genausop gut stundenlang lesen kann wie in einem echten Buch.
 
Interessant finde ich das ganze durchaus und ich kann mir auch gut vorstellen das zu nutzen.
Allerdings müssen dafür die eBooks deutlich günstiger sein als die Papier Version.
Mehr als 50-60% des normalen Preises würde ich nicht zahlen wollen.
Leider werden das die Verlage nicht mit machen und daher werde ich wohl auf absehbare Zeit beim Papier bleiben.

Hier mal n interessanter Artikel dazu: http://www.zeit.de/digital/internet/2010-10/ebooks-copyleft
 
Ich finde ebenfalls das Buch besser wie en eBook.
Beim lesen eines eBooks kommt einfach nich das Feeling auf das man hat wenn man ein normales Buch liest.
Es ist viel gemütlicher Abends in einem Buch zu lesen und umzublättern als Abends ein eBook zu lesen wo man nicht mal umblättern kann, sondern nur weiter drücken / klicken, etc.
So jedenfalls meine Meinung.

Trotzdem kann es interessant sein für wissenschaftliche Bücher, bzw. für Bücher die der Informationsbeschaffung dienen diese in einem eBook zu verfassen, da hier meiner Meinung nach das Feeling nicht so aufkommen muss.
 
Ich habe mehrere angeklickt, denn ich werde zum Ebook greifen, immer beim normalen Buch bleiben, mir die Preise anschauen und das Angebot abwarten. Es hängt halt vom Einsatz ab, unterwegs der Ebookreader, zu Hause das Buch oder auch den eReader usw. - es geht beides parallel, so wie bei der Musik. Zu hause CDs, unterwegs der mp3-Player.

Keldyra schrieb:
Ich finde ebenfalls das Buch besser wie en eBook....

Ich finde ebenfalls das Buch besser als das eBook.

Besser/schlechter als
so gut wie

Also Abends auch mal gemütlich in den Duden schauen ;).

Und zum Feeling: ließt du Bücher weil das Feeling des Buches dich anspricht oder weil der Inhalt des Buches dir wichtig ist? Die Form ist doch Nebensache, der Inhalt selbst soll fesseln und interessieren. Sonst müsste man diese Diskussion auf einem viel früheren Level anfangen, nämlich bei Hardcover und Taschenbuch. Bei englischen Ausgaben dann auch in Bezug auf unterschiedliche Auflagen, wo sich dann auch das Papier ändern kann usw.
Es scheint, als ob viele einfach dem Medium hinterhertrauern, aber den eigentlichen Kern auslassen. Mit einem leichten ebookreader abends zu sitzen ist genauso entspannend wie mit einem Buch, das Medium ist egal. Ob ich umblättere oder einen Knopf "weiter" drücke ist irrelevant, wichtig ist das Display und das ermüdungsfreie Lesen. Es ist einfach eine Umgewöhnung, die ganz schnell kommt. So haben sich viele Leute früher den CDs versperrt und ihre knisternden und rauschenden LPs verteidigt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich betrachte E-Books nicht als Ersatz für richtige Romane, Thriller etc, da ist das "Buchgefühl" einfach unerlässlich.

Wenn es jedoch darum geht Fachliteratur, DIN Normen o.ä. im Beruf zu nutzen halte ich E-Book Reader für die perfekte Lösung. Leider hapert es bei den meisten an einer guten PDF Unterstützung, einem sinnvollen Ablage- und Kommentiersystem. Sollte irgendwann ein E-Book Reader mit guter PDF Unterstützung für <200€ rauskommen, so dürften sich speziell Mitarbeiter im Außendienst alle Finger danach lecken.


Naja, ich würds zumindest ^^
 
Was soll denn das sog. "Buchgefühl" sein? Ich liebe Bücher auch, aber man muss auch objektiv sagen, das ein Buch doch ein wenig umständlich ist in seiner gesamten Handhabung, so wie früher LPs auch. Hunderte Kilo Regalmeter, Staubfänger, teilweise auf der Couch unhandlich (schwer, klappt zu, Seiten blättern selbständig um) und somit letztendlich ungemütlich.

Ich lese grad Stephen Kings "Die Arena", ein Schinken knapp 1 Kilo schwer, das ist kein gutes Buchgefühl auf der Couch. Elegant wäre hier ein leichter eReader.
 
IchmagToast schrieb:
Kein elektronisches Medium ersetzt die wundervolle Ästhetik eines Buches.

100%ige Zustimmung! Obwohl ich moderner Technik überaus aufgeschlossen bin, bleibe ich beim Buch "old school".
 
Was ist das "Buchgefühl"?


KA, ist schwer zu beschreiben. Aber wenn ich einen E-Reader mit einem Buch vergleiche vermisse ich die banalsten Dinnge, wie den Geruch von Papier, das Rascheln beim Umblättern, das schnelle duchblättern etc.

Es sind zwei völlig unterschiedliche Leseerfahrungen, auch wenn das Lesen an sich gleich ist so bevorzuge ich dennoch das Lesen eines Buches.
 
Heute früh kam dazu auch ein kurzer Beitrag auf dem DLF, der von einer Neuorganisation des Gedächtnisses bei künftigen Generationen sprach, da man in einem Ebook ja nicht ohne weiteres mal schnell ein paar Seiten zurück springen kann. Wer heute ein Buch liest liest eben noch mal schnell quer, wenn er etwas vergessen hat. Dieses "Feature" bieten Ebooks wohl noch nicht. Ich persönlich würde ein Ebook allenfalls mal für kurze Artikel oder ähnliches nutzen, aber ein Buch ersetzt es keinesfalls.
 
Fu Manchu schrieb:
Besser/schlechter als
so gut wie

Also Abends auch mal gemütlich in den Duden schauen ;).
Das mit dem als und wie und dem als wie (oder wie als ?) konnt ich noch nie außeinander halten. Und da mein Beitrag (glaube ich) sonst frei von groben Rechtschreibfehlern / Grammatikfehlern ist, kann ich mir das denke ich auch sparen ;)
Aber zur Not frag ich heute Abend nochmal meinen Deutschlehrer, ob der mir das nahe bringen kann :D.

Fu Manchu schrieb:
Und zum Feeling: ließt du Bücher weil das Feeling des Buches dich anspricht oder weil der Inhalt des Buches dir wichtig ist? Die Form ist doch Nebensache, der Inhalt selbst soll fesseln und interessieren. Sonst müsste man diese Diskussion auf einem viel früheren Level anfangen, nämlich bei Hardcover und Taschenbuch. Bei englischen Ausgaben dann auch in Bezug auf unterschiedliche Auflagen, wo sich dann auch das Papier ändern kann usw.

Ich lese, weil mir der Inhalt des Buches wichtig ist.
Aber ich ziehe den Kauf eines Buches dem eines e-Books vor, da hier für mich das Feeling wichtiger ist.
Für mich fesselt der Inhalt aber eben noch mehr, wenn ich ein Buch in der Hand habe und weiterblättern kann.



Fu Manchu schrieb:
Es scheint, als ob viele einfach dem Medium hinterhertrauern, aber den eigentlichen Kern auslassen. Mit einem leichten ebookreader abends zu sitzen ist genauso entspannend wie mit einem Buch, das Medium ist egal. Ob ich umblättere oder einen Knopf "weiter" drücke ist irrelevant, wichtig ist das Display und das ermüdungsfreie Lesen. Es ist einfach eine Umgewöhnung, die ganz schnell kommt.

Es scheint so, als ob du sehr technikinteressiert bist (ja ich weiß, doofes Wort aber mir fällt grad kein anderes ein und "versessen" ist zu übertrieben). Du bist neuer Technik gegenüber sehr aufgeschlossen und nimmst sie schnell an.
Eigentlich sehe ich mich auch als solche Person an, in diesem speziellen Fall jedoch nicht.
Das Medium ist dir vielleicht egal. Vielen anderen hingegen jedoch nicht. Du darfst das hier nicht so verallgemeinern.

Bei mir ist es zum Beispiel vor allem so, dass wenn ich Abends heimkomme und Lust auf Lesen habe lieber ein Buch lese, da ich beruflich die meiste Zeit des Arbeitstages am PC verbringe und am Abend dann einfach keine Lust mehr hab mich noch vor nen anderen Bildschirm zu setzen
ermüdungsfreies Lesen hin oder her.


Fu Manchu schrieb:
So haben sich viele Leute früher den CDs versperrt und ihre knisternden und rauschenden LPs verteidigt.

Wirklich :D? Also das kann ich zum Beispiel überhaupt nicht nachvollziehen, da es für mich logischer und sinnvoller erscheint wenn man die Musik in guter Qualität hört.
Aber du hast Recht, das ist auch so ein "Feeling".


Ich hab mal wieder richtig Lust aufs Lesen bekommen.
Werde dann wenn ich daheim bin mein Buch "Bildung - Alles was man wissen muss" von Dieter Schwanitz weiterlesen.
Ob da nicht vielleicht ein eBook Reader doch besser wäre als ein normales Buch? :p
 
Also bei Fachliteratur bevorzuge ich, wenn es wirklich um das durchlesen und durcharbeiten geht, immernoch die konventionelle Buchform.
Ich empfinde das Lesen eines e-book, vorallem am PC, ermuedender und viel beschwerlicher. Man kann nicht so schnell zwischen mehreren Seiten switchen und mit den augen zwischen Schmierblatt und Buch wechseln. Wobei letzterer Nachteil natuerlich bei einem richtigen Ebookreader oder Tablet nicht gilt.
Um mal schnell etwas nachzuschlagen, oder fuer Zeitschriftenartikel ist es aber in Ordnung (sofern die pdfsuche funktioniert.)

Wenn ich mich bei mir in der Uni so umgucke, dann scheinen die meisten auch die Druckvariante zu bevorzugen. Ich habe auch schon viele auf das Abo unserer Uni bei www.springerlink.com hingewiesen, aber auch das scheint nicht gefragt zu sein.

Bei Freizeitliteratur hab ich das ebook noch mit keinem passenden ebookreader genutzt. letztlich muss ich lufkin auch recht geben, dass die Preise einfach nicht passen. Ich bin dem ganzen aber offen und ein Versuch waere es durchaus wert^.

Ich frage mich sowieso wie das alles enden soll: Selbst wir in unserer recht kleinen Physikbibliothek haben Buecher die von ende 1800 irgendwas/anfang 1900 irgendwas sind und die kann man immernoch lesen.
Man versuche das mal mit einer Datei die auf einer floppy gespeichert ist oder das Dateitformat heute, weshalb auch immer, nicht mehr lesbar ist. Irgendwann faellt die Menschheit damit noch auf die Nase^^
 
trabifant schrieb:
...da man in einem Ebook ja nicht ohne weiteres mal schnell ein paar Seiten zurück springen kann. ...

Wozu gibt es die Vor- und Zurück-Knöpfe? Mal schnell 3-4 oder 20 Seiten zurück einfach 3-4x auf den Knopf drücken, sollte jeder Reader können.

Keldyra schrieb:
... dann einfach keine Lust mehr hab mich noch vor nen anderen Bildschirm zu setzen...

Eben das ist ein Reader ja nicht. Du hälst ihn wie ein leichtes Buch (einhändig), das Display ist nicht mit einem Bildschirm zu vergleichen, Kontrast und "Bildruhe" sind dem Gedruckten frappierend ähnlich, da habe ich Bücher mit schlechterem Schriftbild gelesen. Und eBooks sind nicht an den PC gebunden. ;)

[Chefkoch] schrieb:
...Obwohl ich moderner Technik überaus aufgeschlossen bin, bleibe ich beim Buch "old school".

Immer wieder lustig zu beobachten (und wurde auch schon in der Literatur oft verarbeitet), das Leute, bevor sie eine Bemerkung machen, die sich gegen etwas richtet, erst mal versichern müssen, das sie ja eigentlich gar nicht so dagegen sind und ja sonst so offen und aufgeschlossen sind :D.

Oftmals verbleiben Leute einfach in einer Verteidigungshaltung, ein Bewahren der alten Dinge, die man eher konservativen Leute (konservieren = etwas bewahren) zuschreibt. Und schon kommen Meinungen offen zu Tage wie "ich bleibe beim Buch". Punkt. Da wird dann auch nicht mehr unterschieden, ob man am PC ließt oder mit dedizierten eReadern, nö, "ich bleibe beim Buch". Konserve, Konserve, Konserve :D.

BTW: ich liebe auch die alten Dinge, ich habe LPs (und CDs und mps3) ich trage mechanische Uhren, aber ich würde nie sagen "ich bleibe beim ...", sondern es gibt immer eine Mitte und einen Konsens. eReader auch am Abend, Fachbuch gedruckt oder am PC, am PC lesen oder am IPad oder mit dem Kindl usw.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Fu Manchu schrieb:
Wozu gibt es die Vor- und Zurück-Knöpfe? Mal schnell 3-4 oder 20 Seiten zurück einfach 3-4x auf den Knopf drücken, sollte jeder Reader können.

Das stimmt schon, aber ich halte im Regelfall die gerade gesuchten Seiten fest und kann mit einer Bewegung hin und her springen. Ich will mich ja nicht tot drücken, nur um auf eine andere Seite zu kommen.
 
^^ Bookmarks (mit Tastenkürzel), ist wie Seiten festhalten. Alles möglich, alles vorhanden, man muss es nur kennenlernen und sich anschauen. Totdrücken ist nicht notwendig, einfach das nutzen was vorhanden ist.
 
Fu Manchu schrieb:
Eben das ist ein Reader ja nicht. Du hälst ihn wie ein leichtes Buch (einhändig), das Display ist nicht mit einem Bildschirm zu vergleichen, Kontrast und "Bildruhe" sind dem Gedruckten frappierend ähnlich, da habe ich Bücher mit schlechterem Schriftbild gelesen. Und eBooks sind nicht an den PC gebunden. ;)

Ja, das ist schon klar. Das sieht alles schick aus und ist wirklich angenehmer als jeden Bildschirm vor dem ich bis jetzt saß (nein, ich saß auch schon vor anderen Bildschirmen als CRT :D) trotz alle dem ist es halt immernoch ein Display. Und das ist der Punkt der mich stört. Aber das ist halt nur meine fiktive Meinung, da ich schon sehr viel Zeit auf der Arbeit vorm PC verbringe und dann halt kein Bock habe auf noch jedewede Displays anderer Art.

Fu Manchu schrieb:
BTW: ich liebe auch die alten Dinge, ich habe LPs (und CDs und mps3) ich trage mechanische Uhren, aber ich würde nie sagen "ich bleibe beim ...", sondern es gibt immer eine Mitte und einen Konsens. eReader auch am Abend, Fachbuch gedruckt oder am PC, am PC lesen oder am IPad oder mit dem Kindl usw.

Eben deshalb sage ich ja auch, ich würde es bei Fachliteratur gut finden. Aber da muss ich zugeben, hab ich mich noch nicht so genau über Angebote informiert wie teuer das ist und ob sich das lohnt - auf lange Dauer.

Also am PC lesen was ich auch in einem Buch oder eBook lesen könnte, das würde ich nur als allerletzte Option in Betracht ziehen.
 
@Fu

vllt waere es dann doch mal einen genauen Blick wert einen richtigen ebookreader zu testen.....^^
 
Was mir noch eingefallen ist, die meisten Fachbücher sind bei starker Nutzung irgendwann mit Post-it Zetteln zugeklebt, das sie regelrecht rascheln, wenn man sie aufschlägt :D. Das wäre mit eineme Reader und Bookmarks herrlich zu umgehen, Booksmarks mit Stichwortangaben usw.

Der Roman auf dem eReader? Schaut euch mal "Deep Space Nine" an, da schreibt Jake Sisko seine Romane auf einem eReader und alle lesen den ganzen Tag mit solchen Geräten. Klar, das tun die Schauspieler dort nicht, aber man erkennt an Körperhaltung wie einfach das sein kann, in der einen Hand das Glas Wein, in der anderen den eReader und will man umblättern, sagt man "nächste Seite" oder "zwanzig Seiten vor/zurück" und "Gehe zur Stelle, wo der Wal Kapitän Ahab in die Tiefe reißt" :D.

Extrem cool finde ich beim Kindle das eingebaute Wörterbuch für Englisch. Kennt man ein Wort nicht, einfach drauf tippen, Wörterbuch legt los und zeigt einem die Erklärung.

Bücher am PC lesen würde ich auch als Strafe für Elternmord einführen, aber mit einem Kindl (den nenne ich jetzt mal exemplarisch für eInk-Geräte) ist das echt ein Genuss. Ich muss unbedingt einen haben, der meines Kollegen reicht mir nicht mehr. (...auf Amazon stöbere)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Im Moment stört mich noch etwas, dass es einfach wenige Bücher auch als eBook gibt. Ich lese, falls vorhanden, eigentlich nur noch eBooks und muss sagen, es hat nur Vorteile für mich.

Ein eBook Reader ist sehr leicht und auf dem Bildschirm kann ich genauso gut wenn nicht sogar besser lesen, als im Buch. Dazu kommen Funktionen wie Bookmarks, Notizen, Sammlungen, Instapaper und Wörterbuch. Man kann alle seine Bücher mitnehmen und hat sie immer dabei. Akku einmal im Monat aufladen ist auch kein wirklicher Nachteil. Einziger Nachteil der Preis fürs Gerät, aber mal ehrlich, die sind mittlerweile so billig geworden...

Was ich mir noch wünsche, ist ein eBook-Reader mit gutem Touchscreen. Also nicht dass es soetwas nicht vielleicht schon gibt, aber meiner hats nicht.

Das "Buchgefühl" vermisse ich nicht. Hört sich für mich nach Unfug an. Das einzige was gegen ein eBook (-Reader) spricht, ist der Anschaffungspreis fürs Gerät und das Bücherangebot. Wobei man ja zur Not immer zur Druckvariante greifen kann.

Fachbücher habe ich noch nicht richtig darauf gelesen. Eines mal testweise, noch nicht fertig. Es geht auch, aber manche Bücher wird man zumindest bei kleineren Bildschirmen und schlecht angepassten eBooks einfach nicht lesen können. Seitenweise Quellcode z.B. stelle ich mir schwierig vor.

Aber insgesamt denke ich, dass in 100 Jahren alle nur noch eBooks lesen werden.
 

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