Eigenbau NAS für Jellyfin?

RealQuality

Cadet 4th Year
Registriert
Aug. 2024
Beiträge
70
Hallo zusammen,

aktuell betreibe ich eine Synology NAS 923+ mit 4x 4TB Festplatten im RAID 6 (7TB Gesamtkapazität)
Auf der Synology laufen folgende Dienste:

-Synology Photos (Sehr wichtig!)
-Active Backup for Business
-Paperless NGX
-Vaultwarden

Diese werden nach der 3-2-1 Backup Methode Gesichert. (Externe Festplatte und Hetzner Storage Box)

dazu seit neustem Jellyfin.

Da ich bereits nach Sicherung meiner eigenen Filmesammlung (Bluray sowie gute Filme 4K) 70% des Speicherplatzes belegt habe und Jellyfin von außen erreichbar machen wollte für Familienmitglieder, kam mir der gedanke ein Eigenbau NAS nur für Jellyfin zubauen.

Warum das ganze?
-Ich möchte meine Synology nicht zu sehr mit verschiedenen "unwichtigen" Diensten im Internet präsentieren.
-Der aktuelle Speicherplatz bleibt für die wichtigen Dinge wie Backups von Fotos etc.
-Bei zunehmender Film Biblitohek performt ein Eigenbau NAS eventuell besser wie die 923+?

Was haltet ihr von meinen Gedanken?
Oder totale Geld verschwendung?

Danke für eure Gedanken schonmal!

Gruß Luca
 
1&1 Festnetz
Nutz doch VPN! Wieso extra Hardware + Strom, wenn es so geht. VPN per Router und dann nutzen ohne Probleme.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ja_Ge und Azghul0815
RealQuality schrieb:
Ich möchte meine Synology nicht zu sehr mit verschiedenen "unwichtigen" Diensten im Internet präsentieren.
Für Jellyfin benötigst Du genau einen Port als Freigabe. Ich halte ich ein anderes NAS für überflüssig.

CU
redjack
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Azghul0815
Kommt drauf an, was du mit "erreichbar machen" meinst. Ich würde auch zu Wireguard tendieren. Sind das Familienmitglieder deines Haushalts? Oder Verwandte? Bei eigenen Familienmitgliedern ists dann nicht anders, als wenn diese zuhause im WLAN wären. Bei anderen Personen öffnest du über WireGuard potentiell eben dein Heimnetz an andere, haushaltsfremde Personen. Egal welche Konstellation: alle Geräte im Heimnetz sollten per sicheren Passwörtern geschützt sei und Freigaben auf ein Minimum reduziert sein.

Bzgl. Eigenbau-NAS: mit neuen Festplatten bist du da locker Richtung 750 bis 1000€ unterwegs - ist es das wert?

Ich denke eher, dass du aus deinen 4x4TB durch das RAID 6 nur 7TB machst... mMn macht RAID 6 hier wenig Sinn, weil bei diesen eher statischen Daten (Filme!) externe Sicherungen a) vorhanden sind und b) sich diese Daten sehr selten ändern. Bei deiner Backup Methode reicht RAID1 locker aus. An sich würde es gar kein RAID brauchen.

Wenn du Selbstbau machen möchtest: verfrachte Paperless, Vaultwarden, selbstgehostet Clouds etc. in eine kleine Proxmox-Kiste (500GB SSD) und baue aus deinen 4x4TB ein (zweites) Selbstbau-NAS statt dem Syno und nutze TrueNAS mit ZFS mit einer Parity-Platte und du hast 12TB Speicher. Kleine Grafikkarte rein, fertig. Backup aus Proxmox dann dort ablege und auf einer externen Platte.
 
duAffentier schrieb:
Nutz doch VPN! Wieso extra Hardware + Strom, wenn es so geht. VPN per Router und dann nutzen ohne Probleme.

Weil es auch an Speicherplatz mangelt?!

@RealQuality

die frage ist wieviel Geld moechtest du ausgeben?
AMD oder Intel?

bin auch derzeit am ueberlegen einen eigene Server nur fuer JellyFin und kam bisher nur zu dem Ergebnis

ASUS Prime B550-Plus
AMD Ryzen 5 PRO 4650G
16GB Udimm ECC RAM
1x 14TB HDD fuer den Anfang
Debian 13, ZFS

ohne IGPU ist Transcodieren bei mehreren Usern, selbst mein kleiner Epyc schnell am ende

von aussen zugreifbar wie die anderen schon sagten VPN und fertig
 
Picard87 schrieb:
[...]

Ich denke eher, dass du aus deinen 4x4TB durch das RAID 6 nur 7TB machst... mMn macht RAID 6 hier wenig Sinn, weil bei diesen eher statischen Daten (Filme!) externe Sicherungen a) vorhanden sind und b) sich diese Daten sehr selten ändern. Bei deiner Backup Methode reicht RAID1 locker aus.
Nun, bei RAID1 verliert er ebenfalls zwei Datenträger an Kapazität, also wieder 50%.
Das RAID ist im Szenario mit Datensicherung vollkommen obsolet.
Picard87 schrieb:
An sich würde es gar kein RAID brauchen.
Yep, so mache ich das.
Sicherungs-NAS mit den Gegenstücken an Kapazität sichert mein Medien-NAS mit ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Picard87
duAffentier schrieb:
Nutz doch VPN! Wieso extra Hardware + Strom, wenn es so geht. VPN per Router und dann nutzen ohne Probleme.
Leider nicht von allen Clients möglich.
Abgesehen davon möchte ich nicht in 5 Haushalten den Router ändern bzw die Einrichtung vornehmen..
Aber Grundsätzlich kein falscher Gedanke.
Picard87 schrieb:
Bzgl. Eigenbau-NAS: mit neuen Festplatten bist du da locker Richtung 750 bis 1000€ unterwegs - ist es das wert?
Ich habe tatsächlich noch 7x 1 TB Festplatten liegen.
Picard87 schrieb:
Ich denke eher, dass du aus deinen 4x4TB durch das RAID 6 nur 7TB machst... mMn macht RAID 6 hier wenig Sinn, weil bei diesen eher statischen Daten (Filme!) externe Sicherungen a) vorhanden sind und b) sich diese Daten sehr selten ändern. Bei deiner Backup Methode reicht RAID1 locker aus. An sich würde es gar kein RAID brauchen.
Backups werden nur von Paperless,Vaulwarden Abfb und Synology Photos gemacht.
Also nicht Wiederbeschaffbare Dateien.

Picard87 schrieb:
Wenn du Selbstbau machen möchtest: verfrachte Paperless, Vaultwarden, selbstgehostet Clouds etc. in eine kleine Proxmox-Kiste (500GB SSD) und baue aus deinen 4x4TB ein (zweites) Selbstbau-NAS statt dem Syno und nutze TrueNAS mit ZFS mit einer Parity-Platte und du hast 12TB Speicher. Kleine Grafikkarte rein, fertig. Backup aus Proxmox dann dort ablege und auf einer externen Platte.
Hatte ich auch kurz mit diesem Gedanken gespielt aber wieder verworfen.

Ich stelle mit die Fotos Backups (Android und ios) kompliziert vor.
Eigentlich wurde das NAS als Hauptgrund für diesen Zweck gekauft.

Derduke schrieb:
Weil es auch an Speicherplatz mangelt?!
Gut erkannt!

Derduke schrieb:
AMD oder Intel?

bin auch derzeit am ueberlegen einen eigene Server nur fuer JellyFin und kam bisher nur zu dem Ergebnis
Ich denke Intel ist da die bessere Wahl. (laut foren)
Ergänzung ()

prian schrieb:
Nun, bei RAID1 verliert er ebenfalls zwei Datenträger an Kapazität, also wieder 50%.
Das RAID ist im Szenario mit Datensicherung vollkommen obsolet.

Yep, so mache ich das.
Sicherungs-NAS mit den Gegenstücken an Kapazität sichert mein Medien-NAS mit ab.
Kannst du mir das etwas genauer erklären?
Verstehe ich leider nicht so ganz.

Danke!!!
 
Die günstigste Lösung wäre vermutlich, das bestehende RAID 6 in der Synology um eine Platte zu einem RAID 5 zu reduzieren und im freiwerdenden Slot eine genügend grosse Einzelplatte für die Filme hinzuzufügen.

Oder du bastelst dir mit den 7 1TB Platten was zusammen. Da würde sich dann MergerFS anbieten, in Kombination mit Snapraid, falls doch noch eine Parity-Platte erwünscht ist.
 
prian schrieb:
Nun, bei RAID1 verliert er ebenfalls zwei Datenträger an Kapazität
Stimmt.
RealQuality schrieb:
7x 1 TB Festplatte
Sehr kompliziert daraus sinnvoll was zu "basteln": hoher Stromverbrauch, Lautstärke, unnötig großes Gehäuse, etc.
RealQuality schrieb:
Also nicht Wiederbeschaffbare Dateien.
Also gibt es von den Filmen kein Backup? Win RAID 1, 5, 6 oder 10 erhöht nur die Redundanz, ist aber kein Backup! Das müsste geändert werden...
RealQuality schrieb:
Meiner Meinung nach nicht sinnvoll, weil du einen lock in hast und auf Synology angewiesen bist. Zudem funktional zB Immich sehr unterlegen.

Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Wenn du Datenmenge x hast, dann brauchst du nochmal mindestens 1x, besser 2x, einen gleich großen (besser größer) zweiten Speicher für Backups.

Immich als Alternative zu Synology Fotos läuft auch unter Proxmox und Backups sind davon kinderleicht. Immich bindet sogar eine lokale Grafikkarte zur Gesichtserkennung, Indexierung etc. ein. Diese kann auch in einem anderen PC verbaut sein. Du wolltest ja eh eine GPU wegen Jellifin.
Sykehouse schrieb:
dann MergerFS anbieten, in Kombination mit Snapraid
Ist alles einem ZFS, zB in TrueNAS, unterlegen.

Meine Vorschlag:

Dienste und Fotos in Proxmox (Paperless, PaperlessAI, Vaultwarden, Nextcloud, Immich, ...)

NAS mit anderen Mediendateien und kleiner GPU als Backup-Ziel 1 von Proxmox

externe HDDs als Backup-Ziel 2 von Proxmox.
 
RealQuality schrieb:
-Ich möchte meine Synology nicht zu sehr mit verschiedenen "unwichtigen" Diensten im Internet präsentieren.

Du öffnest genau 1 Port nach außen, der dann zu deinem Reverse Proxy geht (Traefik, NGINX, etc) und der Proxy verteilt dann weiter an die Dienste die du exposed hast. Sogar das kannst du verhindern, in dem du Jellyfin z.b. durch Cloudflare tunnelst (bei viel Traffic wirds aber Watschen von CF geben) oder wenn du eh schon was bei Hetzner hast, das als extenen Einstieg nutzt und per VPN weiter zur NAS gehst. Weder bei der CF, noch bei der Hetznerlösung exposed to deine WAN IP. Was du da vor hast klingt nicht sehr durchdacht, um ehrlich zu sein.
 
1&1 Festnetz
Ich würde auch nur ein neues NAS bauen/kaufen wenn es wirklich notwendig ist!
Für nur jellyfin reicht was kleines eventuell Raspberry oder halt tinyPC (Intel Gen6 kann gut encoden) mit ro Zugriff aufs NAS.

Wenn du mehr Speicher oder ein Backup auf einer anderen Maschine willst, ist das natürlich verständlich! Aber 7x1TB? Warum nicht 3x4TB? Dann wärst du eventuell mit einem 80 Euro +RAM +SSD SFF PC dabei.
 
Ich bringe mal Cloudflare Tunneling als Alternative. Einzige Nachteil, man würde eine eigene Domain dafür benötigen - Also ~5€ im Jahr wenn keine vorhanden ist.
 
RealQuality schrieb:
Leider nicht von allen Clients möglich.
Abgesehen davon möchte ich nicht in 5 Haushalten den Router ändern bzw die Einrichtung vornehmen..
Aber Grundsätzlich kein falscher Gedanke.
Wie richtet man dann aber Jelly ein? Komische Aussage!

Es gibt sichere Wege oder umständliche Wege! Alles was über andere Server läuft, ist sowieso langsam. Wie viel Upload hast du? Daher direkt verbinden und man hat Ruhe, max. Geschwindigkeit.
 
RealQuality schrieb:
Ich stelle mit die Fotos Backups (Android und ios) kompliziert vor.
Eigentlich wurde das NAS als Hauptgrund für diesen Zweck gekauft.

Häh, was soll daran kompliziert sein? Immich auf der NAS hosten, Immich auf den Handys installieren, synced problemlos mit der NAS. Selbiges wenn man es über Nextcloud laufen lässt, ist überhaupt kein Ding.
Ergänzung ()

duAffentier schrieb:
Es gibt sichere Wege oder umständliche Wege! Alles was über andere Server läuft, ist sowieso langsam. Wie viel Upload hast du? Daher direkt verbinden und man hat Ruhe, max. Geschwindigkeit.

Das ist halt richtiger Unsinn. Wenn du über einen VPN Tunnel z.B. zu einer Hetzner VPS gehst, um deine Public IP zu schützen, ist daran gar nix langsam. Vor allem weil Jellyfin keine Latency-kritische Anwendung ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: redjack1000, -Spectre- und Azghul0815
Ich würde bei Jellyfin schauen das du aktuell DirectPlay nutzt. Die Syno kann aber theoretisch die iGPU verwenden, brauchst nur den Renderpfad in der Dockerdatei zu ändern.

Am einfachsten wäre ein ReverseProxy oder alternativ Cloudflair wie hier bereits geschrieben. So wäre es auch erstmal genug abgesichert.

Bezüglich den Fotos, versuche bei Zeiz auf Immich zu wechseln.

Und noch so als Tipp, nimm für Docker eine kleine SSD wo die ganzen Dienste rum liegen, um die Last auf den HDDs zu verringern.

Ich habe in meiner Syno DS918+ 3x3TB + 1x256 SSD. Mit dem Hyperbackup dann alle 24h auf die externe HDD + eine externe Sicherung verschlüsselt in G-Drive.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: HtOW
prian schrieb:
RAID1 verliert er ebenfalls zwei Datenträger an Kapazität, also wieder 50%.
Einen Datenträger. Bei Raudz2 sind es zwei bei z3 3 usw.
Ergänzung ()

Picard87 schrieb:
An sich würde es gar kein RAID brauchen.
Würde dennoch ein ZFS mit Raid empfehlen, da dies noch die beste Methode zur Minimierung von Bitflips bei Bildern ist. Der ganze Rest ist ja ersetzbar nur keine persönlichen Infos
 
thrawnx schrieb:
Häh, was soll daran kompliziert sein? Immich auf der NAS hosten, Immich auf den Handys installieren, synced problemlos mit der NAS. Selbiges wenn man es über Nextcloud laufen lässt, ist überhaupt kein Ding.
Ergänzung ()
Stimmt, sieht ganz easy aus.

Ich weiß nicht was ich da in Errinerung hatte.
Danke!

duAffentier schrieb:
Wie richtet man dann aber Jelly ein? Komische Aussage!

Es gibt sichere Wege oder umständliche Wege! Alles was über andere Server läuft, ist sowieso langsam. Wie viel Upload hast du? Daher direkt verbinden und man hat Ruhe, max. Geschwindigkeit.
PlayStore link --> Downloaden --> Account und Server Daten eingeben fertig?

500 MBit/s Download
100 MBit/s Upload
ist mein aktueller Anschluss.

end0fseven schrieb:
Ich würde bei Jellyfin schauen das du aktuell DirectPlay nutzt. Die Syno kann aber theoretisch die iGPU verwenden, brauchst nur den Renderpfad in der Dockerdatei zu ändern.
Wird aktuell auch genutzt auf den TV Geräten.
end0fseven schrieb:
Bezüglich den Fotos, versuche bei Zeiz auf Immich zu wechseln.
Jap, ich denke das werde ich bald machen.
end0fseven schrieb:
Ich habe in meiner Syno DS918+ 3x3TB + 1x256 SSD. Mit dem Hyperbackup dann alle 24h auf die externe HDD + eine externe Sicherung verschlüsselt in G-Drive.
Die DS923+ hat eine AMD CPU und damit keine IGPU
 
Derduke schrieb:
bin auch derzeit am ueberlegen einen eigene Server nur fuer JellyFin und kam bisher nur zu dem Ergebnis

ASUS Prime B550-Plus
AMD Ryzen 5 PRO 4650G
16GB Udimm ECC RAM
1x 14TB HDD fuer den Anfang
Debian 13, ZFS
AMD ist vor allem interessant wenn du ECC + viel CPU-Leistung haben möchtest. Das ist zwar nen sehr runder Server, für Jellyfin alleine (und auch mit weiteren Diensten für Dateizugriff, Sicherung usw) aber ziemlicher Overkill bzw. einfach zu teuer für den Einsatzzweck. ECC primär für Medien ist auch nicht wirklich sinnvoll wenn es mit ordentlich Aufpreis einher geht (Medienformate sind sehr fehlerresistent und du hast eig nicht viele Daten permanent im Ram), 7th gen Intel ist gebraucht sehr günstig zu haben da nicht Win11-fähig, stromsparend und die UHD 630 im i3/i5 schafft h264/h265 auch mit 2-3x 4k oder >10 zeitgleichen 1080p Transcodes. Wenn der Server noch für andere Sachen verwendet werden soll und ECC für dich sinnvoll/ gut fürs Gewissen ist bekommst du auch vglw. günstig C236/C246 Workstations im mATX oder SFF-Format, teuer wird Intel + ECC erst ab 10th gen.

RealQuality schrieb:
Ich denke Intel ist da die bessere Wahl. (laut foren)
Für ein paar Nutzer und bis auf ein paar Ausnahmen eigentlich egal. Ich nutze die Vega-iGPU in einem 4750g und versorge damit eine größere Menge an Nutzern (Upload-Speed ist der Bottleneck) problemlos. Lediglich Tonemapping von HDR->SDR ist etwas fummeliger als bei Intel (da gibt es gut aussehende hardwarebeschleunigte Defaults) und du bekommst halt kein AV1 decode auf DDR4-Plattformen. Ja, gibt die Binsenweisheit dass die Transcodes mit AMD schlechter aussehen als mit Intel oder Nvidia aber das kann ich ehrlich gesagt nicht unterscheiden (komme von einem i3-8100).

Intels iGPU sind vor allem interessant wenn du viele Nutzer zeitgleich versorgen möchtest da diese mehr zeitgleiche Transcodes schaffen und waren bis vor ein paar Jahren halt die Default-Plattformen da erst ab den 4000er-APUs Ryzen in den Idle-Stromverbräuchen mithalten kann. Mittlerweile ist AMD in Jellyfin aber ziemlich gut integriert, bis aufs Tonemapping wie gesagt keinerlei Probleme.


Für deinen Einsatzzweck reicht es übrigens auch, wenn du dir einen mini-PC oder SFF-PC (falls du 3,5"-Festplatten verbauen möchtest) mit einem i3 7th gen oder neuer oder Ryzen APU anlachst, da bist du teilweise schon bei <60€ für ein komplettes Gerät. Das bestehende NAS kann für Storage verwendet werden, theoretisch reicht also sogar iein Thin-Client mit einer kleinen SSD, HEVC-unterstützender iGPU und 4-8GB RAM aus.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Derduke
Zurück
Oben