Einfacher Weg, um Ethernet ein- und abzuschalten?

baum1974

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Hallo!

Mich plagt folgendes Problem: ich benutze in einem Nebengebäude unseres Zuhauses über Devolo "Steckdosen-LAN".
Das klappt ganz ordentlich, hat aber immer gerne mal Disconnects. Damit kann ich prinzipiell gut leben. Dieses Problem nachhaltig zu lösen, habe ich auch nach Dutzenden Stunden nicht geschafft - dazu suche ich auch keine Lösung.

Allerdings sind die Disconnects tödlich, wenn ich Online-Schach spiele auf Zeit. Deshalb habe ich immer speziell dazu
meinen Computer via Hotspot mit meinem Handy verbunden und - ich weiß, Holzhammermethode - die Ethernetverknüpfung
deaktiviert via Verknüpfung auf dem Desktop. Denn ansonsten hat er trotz Verbindung via WLAN und Hotspot trotzdem das LAN genutzt - und beim Disconnect wechselt er nicht einfach zum WLAN via Hotspot, zumindest den Server von Schach.de bringt das komplett aus der Fassung.

Blöderweise lässt sich das Ethernet nicht so einfach wieder aktivieren, nachdem es deaktiviert ist. Bei Rechtsklick mit der Maus gibt es auch im deaktivierten Zustand nur die Option "deaktivieren". Um das Problem aktuell zu lösen, drücke ich "Status", er entdeckt bei der Problemsuche, dass das Gerät deaktiviert ist (Riesenüberraschung), und aktiviert es wieder.
Umständlich! Jetzt frag ich mich, ob es eine andere Möglichkeit oder auch ein Programm gibt, um ganz simpel und zuverlässig zwischen den Netzwerken hin- und herzuschalten.

System: Windows 10. Betrieb mit Thinkpad plus Docking Station (Thunderbolt 3).

Sehr gespannt, ob ihr eine Antwort dazu habt!
Bedanke mich schon im Voraus und sende beste Grüße
André
 
Ethernet Kabel ziehen? Bei der Docking Station sollte es vorhandene sein über die Verbindung mit Thunderbolt.
 
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Ähnliches Problem hatte ich damals auch mit meiner TB3-Dockingstation. Am Ende alle Treiber updaten, Bios updaten, Firmware der Dockingstation updaten und Energiespareinstellungen USB + Thunderbolt abestellen.

Bei mir ist es dann irgenwann nicht mehr aufgetreten..
 
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netsh interface set interface "Lan-Verbindung" disable
netsh interface set interface "Lan-Verbindung" enable

für beide eine batch datei erzeugen und auf den Desktop legen
 
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Wie Krulewi schon schrieb;

Einfach ne Txt mittels Rechtsklick auf dem Desktop erstellen und anstatt .txt ein .bat machen.
Dann diese Datei Editieren und folgendes reinschreiben;

@Echo off
netsh interface set interface "Ethernet" disable
netsh interface set interface "Ethernet" enable

Das was in den "" steht, muss der Name deines Ethernet Adapters sein.

Wenn du die CMD öffnest und dort;
netsh interface show interface

eingibst, siehst du deine Adapter. Dann musst du nur schauen welcher der ist, den du auch gerade wirklich benutzt.

Das disable und direkt enable klappt, hab es gerade getestet. Du musst nicht extra 2 Bat Dateien erstellen.
 
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Wenn Du Dich zum Schach Spielen immer mit derselben IP-Adresse verbindest, dann könnte es ausreichen für dessen IP-Adresse einfach eine Route einzutragen. Dann können beide Verbindungen parallel aktiv sein, aber für die Verbindung zum Schachserver wird die eingetragene Route benutzt ...

route add "IP Schachserver" mask 255.255.255.0 "IP WLAN"
 
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baum1974 schrieb:
benutze in einem Nebengebäude unseres Zuhauses über Devolo "Steckdosen-LAN".
aber immer gerne mal Disconnects.Problem nachhaltig lösen,

Wenn du dabei einen anderen Aussenleiter verwendest oder gar einen Biegelmeier überbrücken musst, dann benötigst du einen Phasenkoppler welcher deine Schwierigkeiten beseitigt.
Sprich mal mit einer Elektrofachkraft bei dir vor Ort, je nach Netzsystem (TT, TN, TN-S, TN-C, usw usw. ) wird er dir das richtige Modell vom Phasenkoppler einbauen.
 
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Phear schrieb:
Ethernet Kabel ziehen? Bei der Docking Station sollte es vorhandene sein über die Verbindung mit Thunderbolt.
Das würde sicherlich funktionieren, aber irgendwie hätte ich gerne eine "elegantere" Lösung, das ist schon ziemlich brachial ;)

Andreas_ schrieb:
Wenn Du Dich zum Schach Spielen immer mit derselben IP-Adresse verbindest, dann könnte es ausreichen für dessen IP-Adresse einfach eine Route einzutragen. Dann können beide Verbindungen parallel aktiv sein, aber für die Verbindung zum Schachserver wird die eingetragene Route benutzt ...

route add "IP Schachserver" mask 255.255.255.0 "IP WLAN"
Das klingt nach ner funky Lösung, ob meine IT-Powers dazu ausreichen, diese umzusetzen (sprich: was trage ich wo wie ein etc.), steht auf einem anderen Blatt. ;)


Flipssy schrieb:
Wie Krulewi schon schrieb;

Einfach ne Txt mittels Rechtsklick auf dem Desktop erstellen und anstatt .txt ein .bat machen.
Dann diese Datei Editieren und folgendes reinschreiben;

@Echo off
netsh interface set interface "Ethernet" disable
netsh interface set interface "Ethernet" enable

Das was in den "" steht, muss der Name deines Ethernet Adapters sein.

Wenn du die CMD öffnest und dort;
netsh interface show interface

eingibst, siehst du deine Adapter. Dann musst du nur schauen welcher der ist, den du auch gerade wirklich benutzt.

Das disable und direkt enable klappt, hab es gerade getestet. Du musst nicht extra 2 Bat Dateien erstellen.

Das klingt brauchbar und machbar! Werde ich auch mal testen! Danke!


Gameforce schrieb:

Wirkt auch nach einem guten Tool, ebenfalls erwägenswert!
Aber tun es ja auch schon die Bordmittel wie vorgeschlagen!

Danke schon einmal für die guten Tipps!
Werde ich mal ausprobieren und berichten, ob es klappt :)

Kurt-oe1kyw schrieb:
Wenn du dabei einen anderen Aussenleiter verwendest oder gar einen Biegelmeier überbrücken musst, dann benötigst du einen Phasenkoppler welcher deine Schwierigkeiten beseitigt.
Sprich mal mit einer Elektrofachkraft bei dir vor Ort, je nach Netzsystem (TT, TN, TN-S, TN-C, usw usw. ) wird er dir das richtige Modell vom Phasenkoppler einbauen.
Vielen Dank für die Anregung, ich notier es mal für später, falls der Leidensdruck zu groß wird.
Ich hab schon so viel versucht ... und wenn das dann auch nicht funktionieren sollte, wäre das schon frustrierend. Ist ja durchaus ein Aufwand!
 
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Drück doch bei der Verknüpfung (Rechtsklick) auf "Dateipfad öffnen" statt Status.
Dann Rechtsklick, Verbinden.
 
Eigentlich sollte es ausreichen, in den Einstellungen der Netzwerkverbindung die Metrik manuell anzupassen. Wenn Windows zwei passenden Routen in der Routing-Tabelle findet - zum Beispiel zwei Internetgateways - wird stets die Route mit der niedrigsten Metrik gewählt, weil diese als "kürzeste" oder "günstigste" Route definiert ist. Standardmäßig wird Windows Kabelverbindungen immer eine niedrigere Metrik verpassen als einer Funkverbindung. Wenn man nun aber die Metrik der WLAN-Verbindung manuell niedriger setzt als die der LAN-Verbindung, sollte Windows standardmäßig via WLAN online gehen sobald beides zur Verfügung steht.
 
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Raijin schrieb:
Eigentlich sollte es ausreichen, in den Einstellungen der Netzwerkverbindung die Metrik manuell anzupassen. Wenn Windows zwei passenden Routen in der Routing-Tabelle findet - zum Beispiel zwei Internetgateways - wird stets die Route mit der niedrigsten Metrik gewählt, weil diese als "kürzeste" oder "günstigste" Route definiert ist. Standardmäßig wird Windows Kabelverbindungen immer eine niedrigere Metrik verpassen als einer Funkverbindung. Wenn man nun aber die Metrik der WLAN-Verbindung manuell niedriger setzt als die der LAN-Verbindung, sollte Windows standardmäßig via WLAN online gehen sobald beides zur Verfügung steht.
Klingt nach einer einfachen und praktischen Lösung, aber wo setze ich diese denn?
"Metrik" - welcher Wert ist dies, und wo kann ich ihn ändern? Ist das die "maximale Übertragungseinheit"?
Oder wie gehe ich vor?
(Achtung, Laienalarm, zu viel erklären ist kaum möglich, zu wenig indes schnell geschehen ;) )
 
Raijin schrieb:
Eigentlich sollte es ausreichen, in den Einstellungen der Netzwerkverbindung die Metrik manuell anzupassen.
Davon würde ich abraten. Denn dadurch geht sämtlicher Traffik über den WLAN-Hotspot. Wie ich oben schon geschrieben habe - einfach für die Verbindung zum Schachserver eine Route eintragen, die über den WLAN-Hotspot geht. Dadurch geht nur der Traffik zum Schachserver über den WLAN-Hotspot.
 
Die Metrik sagt mehr oder weniger aus wie "teuer" eine Verbindung ist. Das heißt Windows bevorzugt "günstigere" Routen, wenn mehrere zur Auswahl stehen. Da eine LAN-Verbindung nun mal ein Kabel nutzt und dieses gar exklusiv - also ohne Fremd-Dienste darauf - ist die Metrik automatisch sehr niedrig angesetzt. Eine WLAN-Verbindung wiederum dauert in der Regel länger, ist potentiell störanfällig und nutzt eben ein geteiltes Medium (Luft) wo sich auch zahlreiche andere Funkdienste tummeln. Deswegen wird für WLAN in der Regel automatisch eine höhere Metrik gesetzt damit die sicherere und schnellere LAN-Verbindung bevorzugt wird.

Sieh es so als wenn du am Hauptbahnhof stehst und nun zwei S-Bahnen zur Auswahl hast. Die eine fährt "oben" rum und braucht 15 Minuten. Die zweite fährt "unten" rum und braucht 10 Minuten. Beide stehen am selben Bahnsteig links bzw. rechts, fahren zur selben Zeit ab: Welche nimmst du? Die, die nur 10 Minuten braucht, Metrik 10 vs Metrik 15 ;)

Die Metrik findest du in den Einstellungen des Netzwerkadapters. Also ab ins Netzwerkcenter, Adaptereinstellungen, IPv4, Advanced, IP Settings, unten dann die Metrik, die normalerweise auf automatisch steht und eigentlich auch so bleiben sollte.


@Andreas_ : Nicht ganz. Eine Verbindung zum NAS oder generell einem anderen Gerät im lokalen Netzwerk nimmt ja eine andere Route in der Routing-Tabelle, nämlich die Interface-Route der LAN-Schnittstelle. WLAN hat damit überhaupt nichts zu tun, weil es darüber gar keine Route ins lokale Netzwerk gibt. Die Metrik ist das letzte Entscheidungskriterium nachdem die Ziel-IP mit den Routen abgeglichen und die besten Routen herausgesucht wurden - gibt es nur eine (wie beim Beispiel NAS@LAN), spielt die Metrik keine Rolle.
Ich gebe dir aber in sofern Recht als dass man die Metrik prinzipiell auf Automatik lassen sollte, wenn man keinen Grund hat, daran rumzufummeln. Der TE berichtet aber von Problemen beim De- und dann wieder Reaktivieren der LAN-Verbindung. Dies scheint also keine gangbare Lösung zu sein, da es ja offenbar bereits ausprobiert wurde.
 
@Raijin
Da vermutlich der TE keine echte Flatrate für die Internetverbindung über sein Handy besitzt, halte ich es weiterhin für eine sehr schlechte Idee, die Metriken zur Problemlösung zu verwenden. Da jeder Traffic des PC mit Ziel außerhalb des LAN über den WLAN-Hotspot geleitet werden würde.

Wozu sollte man den gesamten Verkehr des PC aus dem LAN heraus über den Hotspot lenken, wenn man das gezielt für ein bestimmtes Ziel tun kann?
 
Lieber Raijin und Andreas,
vielen Dank schon einmal für die Antworten!
Was den Schachserver betrifft, wird der Zugang durch ein eigenes Programm hergestellt, welches lokal auf dem Rechner liegt. Keine Ahnung, ob ich so einfach dort eine Route festlegen kann!
Aber andererseits, die Bedenken bzgl. der Metrik klingen logisch. Vielleicht probiere ich aber auch erst mal den
Quickhack mit der Batch-Datei, vielleicht funktioniert die ja ganz tadellos.

Aber noch einmal Rückfrage: der Hotspot würde doch trotzdem nur benutzt werden, wenn er auch aktiv ist, oder?
Den aktiviere ich ja immer gezielt, und nur, wenn ich sonst kein WLAN zur Verfügung habe.
Oder habe ich da etwas übersehen?
 
baum1974 schrieb:
Blöderweise lässt sich das Ethernet nicht so einfach wieder aktivieren, nachdem es deaktiviert ist. Bei Rechtsklick mit der Maus gibt es auch im deaktivierten Zustand nur die Option "deaktivieren".
Nachdem die Verbindung abbricht:
Ist es ´deaktiviert und ausgegraut´ oder steht da ´Netzwerkkabel wurde entfernt und hat unten ein rotes Kreuz´?
781583

Wenn es wie rechts aussieht ´deaktiviert´ man es und danach kann man es aktivieren...
 
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Andreas_ schrieb:
Da vermutlich der TE keine echte Flatrate für die Internetverbindung über sein Handy besitzt, halte ich es weiterhin für eine sehr schlechte Idee, die Metriken zur Problemlösung zu verwenden.
Naja, klar, wenn man via Handy ins Internet geht, wird natürlich auch die SIM bzw. das Guthaben/Volumen belastet, da hast du natürlich Recht. Aber der Beschreibung des TE zufolge ist das bei seiner jetzigen Lösung auch der Fall, nur dass er eben andauernd die LAN-Verbindung (de)aktiviert und das wiederum regelmäßig zu Problemen führt. Weitere Lösungsvorschläge waren zB "Kabel ziehen" oder via Batch den LAN-Adapter zu deaktieren, was letztendlich auf dasselbe hinaus läuft. Eine gezielte Route in der Routing-Tabelle wäre sicherlich das Rasiermesser unter den Lösungen, wenn denn eine eindeutige Server-IP bekannt ist. Das müsste man also zunächst einmal herausfinden.

Genau genommen sind aber alle Lösungen bestenfalls Workarounds und Symptombekämpfung. Ich würde sowieso direkt an der Wurzel ansetzen und das ursächliche Problem behandeln, die instabile Verbindung via PowerLAN. Letztendlich ist ja auch das Schachprogramm nur ein Anwendungsfall, aber wenn die Verbindung derart instabil ist, macht ja auch das Surfen oder andere Tätigkeiten im Internet keinen Spaß. Der erste Schritt sollte daher das PowerLAN sein und keine Workarounds mit Stecker ziehen, Routen, Metrik oder was weiß ich...



Im Prinzip ist der ganze Thread ein großes XY-Problem, weil das zugrundeliegende Problem gar nicht thematisiert wird, sondern gleich im Threadtitel zielgerichtet auf den selbst erdachten Workaround abzielt.
 
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shadowrid0r schrieb:
Nachdem die Verbindung abbricht:
Ist es ´deaktiviert und ausgegraut´ oder steht da ´Netzwerkkabel wurde entfernt und hat unten ein rotes Kreuz´?
Anhang anzeigen 781583
Wenn es wie rechts aussieht ´deaktiviert´ man es und danach kann man es aktivieren...

781592


so sieht das aus ...
übrigens konnte man es eben gerade plötzlich wieder "aktivieren" via Rechtsklick.
Das ist tatsächlich einfach und erstellt zumindest einen Workaround zu dem Problem, welcher einfach ist.
(Hatte einige Software-Updates gefahren, vielleicht hat das auch geholfen).

Und ja - klar - das Grundproblem des Power-Lan ist dadurch nicht gelöst.
Normalerweise, wenn ich am Tag 2-3 mal aus dem Internet fliege, schmerzt mich das nicht (es sei denn,
bei einer 5-Minuten-Blitzschachpartie ;) )
Die Sache ist halt, dass dies ein altes Haus ist (inklusive Nebengebäude, nicht direkt verbunden), wie die Leitungen verlegt wurden (wohl vom ambitionierten Laien) ist nur eingeschränkt nachvollziehbar, ein befreundeter Elektriker hat auch bisher vergeblich versucht, eine Lösung zu finden. Wie gesagt: da es Dutzende an Stunden gebraucht hatte, das Problem zumindest halbwegs zu lösen, habe ich aktuell keinen Nerv, es noch einmal aufwändig zu probieren mit ungewissem Ausgang. ;)
Vielleicht später einmal, falls Zeit und Nerven da sind.

Vielen Dank für die Antworten, ich probiere mal weiter die aktuellen Lösungsvorschläge.
Bei der Metrik bin ich ehrlich gesagt, zögerlich, und die eigentlich clevere Idee mit dem Zugang exklusiv für diese Anwendung geht evtl. nicht bei der Software.
Die Batch-Datei muss ich noch testen, das klang vielversprechend, grundsätzlich scheint ja das Aktivieren/Deaktivieren nicht problematisch, nur, dass bei der Verknüpfung, wenn ich mit Rechtsklick wieder "aktivieren" will, diese anscheinend noch nicht "aktualisiert" ist bzw. gemerkt hat, dass sie schon deaktiv ist und nun wieder "aktivieren" anbieten sollte ...
 
Und wie sieht es mit einem adäquaten WLAN aus? Du sprichst von Nebengebäude, dann gibt es da je nach Lage verschiedene Varianten. Entweder reicht ein 08/15 Access Point bzw. gar ein WLAN-Router als AP am Fenster in Richtung Nebengebäude bereits aus. Ist das nicht der Fall, kann man ggfs einen Outdoor-AP anbringen. Ist auch das nicht möglich, käme noch WLAN-Richtfunk in Frage.

Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, wurde in einem anderen Thread vor einiger Zeit für eine Haus-zu-Haus-Verbindung beispielsweise das hier empfohlen und die Rückmeldung des TE war sehr positiv: https://www.omg.de/mikrotik/wireless-systeme/mikrotik-wireless-wire-kit/a-14554/

Ist das zu teuer und/oder die Leistung wird gar nicht benötigt, gibt es auch günstigere Richtfunksets.

Wenn du ein für alle mal das ursächliche Problem behebst, musst du dir um Blitzschach und dergleichen keinen Kopp mehr machen.
 
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